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  1. Urgestein

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    AW: Rückblickend kuriose Begebenheiten aus Kindergarten und Schule

    Ich bin echt froh, dass meiner Mutter irgendwann anfing mir die Bravo zu kaufen. In der 4. Klasse lief unser Aufklärungsunterricht daruaf hinaus, dass Männer einen steifen Penis bekommen, wenn sich ein Paar ganz doll lieb hat und dann evtl. ein Kind entsteht und es für beide ganz schön ist. Alles dazwischen gab es nicht.
    Diese Lava-Lampen machen doch überhaupt keinen Sinn, wenn man keine Drogen nimmt.

  2. Stranger

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    AW: Rückblickend kuriose Begebenheiten aus Kindergarten und Schule

    Ich fass es net!

    sorry, das ist etwas zusammenhanglos, ich seh erst jetzt, dass zitiert werden soll.

  3. Stranger

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    AW: Rückblickend kuriose Begebenheiten aus Kindergarten und Schule

    Zitat Zitat von GuteMiene Beitrag anzeigen
    Eine Grundschulfreundin von mir war ungetauft, big Deal für unsere Religionslehrerin; die hat einer 7jährigen nahezu täglich gedrückt dass sie für ewig im Fegefeuer schmoren wird. Bis sie dann mal weinend heim gerannt ist und ihrer Mutter erzählt hat dass sie wegen ihres Versäumnisses in die Hölle kommt und darum gebeten hat doch bitte getauft zu werden. Ihre Mutter hat dann so einen Stunk in der Schule gemacht dass die Religionslehrerin nie wieder auch nur einen dummen Kommentar von sich gegeben hat.
    Ich fass es net!

  4. V.I.P.

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    AW: Rückblickend kuriose Begebenheiten aus Kindergarten und Schule

    bei uns gabs einmal aufklärungsunterricht in der 6.klasse, da wurde aus dem buch vorgelesen und es gipfelte in der bemerkung des biolehrers: kitzler, ja keine ahnung warum der so heißt, vielleicht kitzelt das, wenn man den anfasst, müsst ihr mal ausprobieren.
    und dann nochmal in der 9. da ging es dann rein um geschlechtskrankheiten, auch sehr sympatisch.
    .the world has turned and left me here.

  5. Ureinwohnerin

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    AW: Rückblickend kuriose Begebenheiten aus Kindergarten und Schule

    Bei uns so:

    3. Klasse - Peter, Ida und Minimum
    6. Klasse - Aufklärungsunterricht für neu Pubertierende
    9. Klasse - Sexualkunde mit wissenschaftlichem/medizinischem Hintergrund
    "Die Pute ist vom Rücken und das Hähnchen ist vom Bauch."

  6. Enthusiast

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    AW: Rückblickend kuriose Begebenheiten aus Kindergarten und Schule

    Wir haben in der 4. Klasse die männliche und weibliche Anatomie durchgenommen, und dass Frauen halt Kinder kriegen, wenn Mama und Papa sich ganz doll lieb haben. Dann kam ganz lange nichts. In der 9. haben wir bei einem sehr verklemmten Biolehrer Verhütung und Schwangerschaft besprochen, aber niemand hat das ernst genommen, weil der Lehrer ständig hochrot angelaufen ist und rumgestammelt hat. Als wir Kondome angeguckt haben, hat er ernsthaft erzählt, dass es "ohne" ja doch irgendwie am schönsten sei. In der 11. wurden dann nochmal kurz Geschlechtskrankheiten angesprochen, und ich weiß noch, wie schockiert ich darüber war, dass kaum jemand aus meiner Klasse wusste, dass es sowas überhaupt gibt.

  7. Inaktiver User

    AW: Rückblickend kuriose Begebenheiten aus Kindergarten und Schule

    bei uns wurde weder über kondome noch über geschlechtskrankheiten gesprochen. zyklus, menstruation, pille. das wars. maximal vier stunden sexualkundeunterricht auf dem gymnasium. in der grundschule war es ähnlich viel, aber da ging es um körperliche unterschiede zwischen mann und frau.

    den aufklärungsunterricht in der grundschule finde ich rückblickend halbwegs akzeptabel, auf dem gymnasium hätte viel mehr besprochen werden müssen. ich bin auch immer überrascht, wenn freunde erzählen, sie hätten holzpenisse gehabt und denen kondome überziehen müssen. bei uns wurden kondome noch nicht mal erwähnt.
    Geändert von Inaktiver User (11.05.2015 um 19:37 Uhr)

  8. V.I.P.

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    AW: Rückblickend kuriose Begebenheiten aus Kindergarten und Schule

    Meine Biolehrerin in der 7. und 8. Klasse hat sich ja irgendwie einfach geweigert, Sexualkunde zu unterrichten (trotz Nachfragen). Sie hatte aber ein Jahr lang einen Praktikanten, der uns oft unter ihrer Aufsicht unterrichtet hat, der hat dann mal heimlich mit uns abgesprochen, dass wir Aufklärungsunterricht machen, wenn die Biolehrerin nicht da ist Wir durften Fragen auf Zettelchen schreiben, anonym einreichen und er hat sie dann vor der Klasse beantwortet. Es waren natürlich auch Scherzfragen dabei ("Was ist Goldfischsex?"), aber er hat tapfer durchgehalten und wir fanden es alle super. Es war auch so schön verschwörerisch - in der nächsten Stunde haben wir natürlich alle so getan, als hätten wir brav im Stoff weitergemacht

    Einen ungefähr zweitägigen Workshop hatte ich auch irgendwann mal - mit 14 vielleicht? Dafür wurde ein Vereinsheim oder sowas gemietet und der Unterricht wurde von Sexualpädagogen abgehalten.

  9. Inaktiver User

    AW: Rückblickend kuriose Begebenheiten aus Kindergarten und Schule

    Zitat Zitat von J.Fairfax Beitrag anzeigen
    Meine Biolehrerin in der 7. und 8. Klasse hat sich ja irgendwie einfach geweigert, Sexualkunde zu unterrichten (trotz Nachfragen). Sie hatte aber ein Jahr lang einen Praktikanten, der uns oft unter ihrer Aufsicht unterrichtet hat, der hat dann mal heimlich mit uns abgesprochen, dass wir Aufklärungsunterricht machen, wenn die Biolehrerin nicht da ist Wir durften Fragen auf Zettelchen schreiben, anonym einreichen und er hat sie dann vor der Klasse beantwortet. Es waren natürlich auch Scherzfragen dabei ("Was ist Goldfischsex?"), aber er hat tapfer durchgehalten und wir fanden es alle super. Es war auch so schön verschwörerisch - in der nächsten Stunde haben wir natürlich alle so getan, als hätten wir brav im Stoff weitergemacht

    Einen ungefähr zweitägigen Workshop hatte ich auch irgendwann mal - mit 14 vielleicht? Dafür wurde ein Vereinsheim oder sowas gemietet und der Unterricht wurde von Sexualpädagogen abgehalten.
    das mit den zetteln hat unsere biologielehrerin auch vorgeschlagen. wir haben es auch gemacht und zettel abgegeben. nur hat sie die fragen nie beantwortet .

  10. Addict

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    AW: Rückblickend kuriose Begebenheiten aus Kindergarten und Schule

    Ich mach mit meiner 4. Klasse die "Familien- und Sexualerziehung" auch zum Teil geschlechtergetrennt.
    Circa 2h lang dürfen mir die Mädels alle ""peinlichen"" Fragen stellen und die Jungs in der Zwischenzeit unserem Sozialpädagogen.
    Der Rest vom Unterricht findet gemeinsam statt.
    Finde ich ganz gut so, hat sich bewährt. Andere Kolleginnen machen auch alles mit der ganzen Klasse.
    Ich mag es gerne, dass die Jungs auch mit einem Mann drüber sprechen können. Kommt halt nicht so authentisch wenn ich von feuchten Träumen und Morgenlatte spreche.
    Wir haben bei uns an der Schule außerdem sehr viele muslimische Familien, die ihre Kinder am liebsten ganz aus der Sexualerziehung nehmen würden, für die ist das geschlechtergetrennte schon mal ein "Entgegenkommen".

  11. Addict

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    AW: Rückblickend kuriose Begebenheiten aus Kindergarten und Schule

    Bei uns bestand der Sexualkundeunterricht daraus, abwechselnd die paar Seiten dazu aus dem Biobuch vorzulesen. Darüber hinaus gab's NIX. Waren vielleicht 2 Schulstunden.
    Meine Eltern haben mich auch nie aufgeklärt.
    Ich hatte mein komplettes Wissen aus der BRAVO.

  12. Alter Hase

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    AW: Rückblickend kuriose Begebenheiten aus Kindergarten und Schule

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    bei uns wurde weder über kondome noch über geschlechtskrankheiten gesprochen. zyklus, menstruation, pille. das wars. maximal vier stunden sexualkundeunterricht auf dem gymnasium.
    Same here. ich glaub das war in der 6. Klasse.
    Ich erinnere mich noch wie geschockt ich war lernen zu müssen, dass monatlich Blut aus mir raus kommen würde. Ich fand das hätte man mir irgendwie VORHER sagen müssen.

  13. Ureinwohnerin

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    AW: Rückblickend kuriose Begebenheiten aus Kindergarten und Schule

    Meine Eltern haben mit mir ja auch nicht darüber gesprochen, aber da könnten Eltern auch mal drauf kommen, dass man einem Mädchen irgendwann mal erzählt, dass das bald passieren könnte.

  14. Ureinwohnerin

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    AW: Rückblickend kuriose Begebenheiten aus Kindergarten und Schule

    Zitat Zitat von Ise Beitrag anzeigen
    Same here. ich glaub das war in der 6. Klasse.
    Ich erinnere mich noch wie geschockt ich war lernen zu müssen, dass monatlich Blut aus mir raus kommen würde. Ich fand das hätte man mir irgendwie VORHER sagen müssen.
    Ich finde das immer interessant, wie unterschiedlich solche Fakten wahrgenommen werden und was der "Schockmoment" war, den jeder bei irgendwas scheinbar ein bisschen hatte.
    Für mich war es, dass Sex auch ohne Kinderwunsch und einfach aus Lust stattfindet.

    Ich habe früh ein kleines Taschenbuch bekommen, dass speziell für Mädchen war und alles mögliche erklärt hat in Richtung Menstruation, Körpergefühl etc. Ich glaube, da war ich so 8-9 Jahre alt. War viel zu früh, ich habe meine Regel erst 5 Jahre später bekommen.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  15. Ureinwohnerin

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    AW: Rückblickend kuriose Begebenheiten aus Kindergarten und Schule

    Ich habe meine mit 11 bekommen. Andere mit 10. Das kann man doch vorher nicht wissen.

  16. Urgestein

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    AW: Rückblickend kuriose Begebenheiten aus Kindergarten und Schule

    Meine Eltern haben mich so mit 3-4 aufgeklärt (also die Basics), damit ich weiß, wo der kleine Bruder herkommt Im Laufe der Zeit kam noch viel durch Hörensagen dazu. In der dritten Klasse gab es Sexualkundeunterricht, der aber nicht sonderlich in die Tiefe ging. Über Menstruation wurde aber schon (kurz) geredet. Dann gabs in Bio gefühlt alle 2 Jahre eine Unterrichtseinheit zu dem Thema, da wurden auch Geschlechtskrankheiten, Verhütung usw. besprochen. In der 8. oder 9. waren wir als Klasse bei einer Sexualberatungsstelle im Gesundheitsamt, da sollten wir auch üben, Kondome zu benutzen und konnten ganz viele kostenlos mitnehmen. Aufklärungsbücher hatte ich auch diverse. Ich hab in der 5. Klasse angefangen die Bravo zu lesen, da stand eigentlich nie was wirklich neues drin.


  17. Addict

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    AW: Rückblickend kuriose Begebenheiten aus Kindergarten und Schule

    Ich fand den Aufklärungsunterricht, den ich in der Grund- und Oberschule hatte, echt gut.
    In der Grundschule ging es mit Peter, Ida und Minimum los. Ich weiß auch, dass es niemanden peinlich war oder wir gekichert hätten- wir haben das alle sehr ernst genommen

    In der Oberschule wurde es dann klinischer, aber auch da war es irgendwie nie peinlich.

    Meine Eltern haben mich nie so richtig aufgeklärt. Dafür hab ich richtig viel aus der Bravo, auch was Geschlechtskrankheiten betrifft.

  18. Ureinwohnerin

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    AW: Rückblickend kuriose Begebenheiten aus Kindergarten und Schule

    Ich habe ALLE Details aus der Bravo.

  19. Addict

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    AW: Rückblickend kuriose Begebenheiten aus Kindergarten und Schule

    unser aufklärungsunterricht sah haargenau so aus wie der von Tull, es gab ein bisschen blabla zu zyklus und pille, dazu bilder von den geschlechtsorganen im buch, das wars. einmal haben wir noch so einen alten super 8 film von ner geburt angeschaut aber das war glaube ich erst in der 9. klasse. unsere eltern waren alle zu verklemmt, die haben noch vom storch geredet. gsd gabs bravo. eine freundin von mir hat auch mal bei ihrem opa irgendwelche pornohefte gefunden und die mitgebracht, die haben wir dann in der mittagspause zusammen angeschaut. die kids von heute haben es da echt einfach, 1x googeln und fertig.

  20. Urgestein

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    AW: Rückblickend kuriose Begebenheiten aus Kindergarten und Schule

    Meine Mutter hat erzählt, wie sie aufgeklärt wurde: Sie bekam von meiner Oma zur Hochzeit so ein Heftchen überreicht, das war alles, da war sie 27 Jahre alt. Dagegen war es bei mir ja schon super, meine Mutter kaufte eben die Bravo, weil sie selbst nicht wirklich gut bescheid wusste (echt traurig, wenn man da drüber nachdenkt).
    Diese Lava-Lampen machen doch überhaupt keinen Sinn, wenn man keine Drogen nimmt.

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