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  1. Inaktiver User

    AW: Ganz große Bewerbungsscheiße

    Krass, Pony
    Bei meinem letzten Arbeitgeber war das ähnlich - da rief mich dann der Chef zu sich und hätte mich mit sofortiger Wirkung betriebsbedingt freigestellt - ich hab dann zumindest noch 2 Wochen Übergabe an die Kolleginnen gemacht, wenngleich die an meiner Kündigung nicht unbeteiligt waren

    Aber im Endeffekt war ich SO FROH, aus dem Laden rauszusein und wenn die Kündigung nicht gewesen wäre, hätte ich meinen aktuellen Job nicht bekommen.

    Erhol dich so gut wie möglich vom Ende mit Schrecken, steh für dich ein und trete den Deppen ordentlich in den Arsch!

  2. Ureinwohnerin

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    AW: Ganz große Bewerbungsscheiße

    Ja, wie gesagt, habe nächste Woche eh ein Gespräch.

    Ich verstehe mich ja sehr gut mit meinen Kolleg*innen, aber genau deswegen werde ich den Teufel tun, noch irgendwelche Übergaben zu machen. Das verstehen sie alle. Die sind auch mega geschockt.

    Habe alle Nummern meiner Chefs geblockt. Der Witz der Sache ist, dass es niemanden im Unternehmen gibt mit meiner Qualifikation, der*die viele meiner Aufgaben machen könnte.

  3. Inaktiver User

    AW: Ganz große Bewerbungsscheiße

    Musst du überhaupt klagen oder kann man das schneller lösen?

    Arbeitgeber versuchen das ja gerne mal, aber wenn sie merken, dass man bereit ist den ganzen Weg zu gehen, lenken sie auch schnell ein.
    Manchmal reicht auch einfach ein Brief oder Anruf vom Anwalt.

    Die Aufgaben und wer die übernimmt, wäre mir herzlich egal, da stecken ja wohl auf Arbeitgeberseite andere Befindlichkeiten dahinter.

  4. Ureinwohnerin

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    AW: Ganz große Bewerbungsscheiße

    Nee, der geht den langen Weg. Der wird nicht einlenken. Ich schick dir mal eine Nachricht.

  5. Inaktiver User

    AW: Ganz große Bewerbungsscheiße

    Ich hab ja jetzt meinen Masterabschluss und würde gerne bei einer Behörde ein Praktikum machen, um zu sehen, wie die da arbeiten und ob das was für mich wäre und um auch erste Berufserfahrungen zu sammeln. Kann ich da für ein erstes Anfragen, ob die überhaupt Praktika für Leute in meiner Sitation nehmen, per Mail schicken oder sollte ich lieber anrufen?

  6. Inaktiver User

    AW: Ganz große Bewerbungsscheiße

    Die Sache ist halt die, außerhalb der Berufsausbildung, also Studium oder Schule, sind Praktika vergütungspflichtig nach Mindestlohn und es werden Sozialabgaben fällig.

    Und so wie ich verstehe, ist ja das Studium mit erreichen des Masterabschlusses beendet, oder?

  7. Addict

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    AW: Ganz große Bewerbungsscheiße

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich hab ja jetzt meinen Masterabschluss und würde gerne bei einer Behörde ein Praktikum machen, um zu sehen, wie die da arbeiten und ob das was für mich wäre und um auch erste Berufserfahrungen zu sammeln. Kann ich da für ein erstes Anfragen, ob die überhaupt Praktika für Leute in meiner Sitation nehmen, per Mail schicken oder sollte ich lieber anrufen?
    Zuerst: Geht es um eine Verwaltungsbehörde (z.B. Wasserbehörde) oder um eine Fachbehörde (Landesamt für Magisches Wasser)?

    In der Verwaltung glaube ich nicht, dass da Praktika angeboten werden. Es geht ja um Umsetzung des Rechts in konkrete Situationen. Da würde ich telefonisch in der Personalabteilung nachfragen.
    Fachämter arbeiten näher am Uni-Stil, wobei die Themen vornehmlich vom Ministerium/Landesparlament (beeinflusst von EU-/Bundesrecht) gesetzt werden. Da würde ich eher per Mail an die fachlich Verantwortlichen (Arbeitsgruppenleiter*in o.ä.) herantreten.

  8. Inaktiver User

    AW: Ganz große Bewerbungsscheiße

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Sache ist halt die, außerhalb der Berufsausbildung, also Studium oder Schule, sind Praktika vergütungspflichtig nach Mindestlohn und es werden Sozialabgaben fällig.

    Und so wie ich verstehe, ist ja das Studium mit erreichen des Masterabschlusses beendet, oder?
    Ja, das hab ich mittlerweile auch schon rausgefunden Deswegen wollte ich ja erstmal anfragen, ob so ein Praktikum da überhaupt möglich ist.

  9. Get a life!

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    AW: Ganz große Bewerbungsscheiße

    Theoretisch bist du nicht gesperrt fürs Arbeitslosengeld, wenn du nachweisen kannst, dass dich das psychisch so sehr belastet, dass du keinen Ausweg hast. Das müsste dir ein*e ärzt*in bescheinigen. Ich hab es selbst noch nicht gemacht und es kommt wohl auf den/die Sachbearbeiter*in an. Und dann würde ich mich ehrlich gesagt einfach krankschreiben lassen für den Rest (scheibchenweise oder so).

    edlt: und bei fristgerechter Kündigung wär ja auch restzeit zum überbrücken. Für fristlos und ohne Abmahnung müsste da schon was extremes vorfallen. Da weiß ich nicht, ob ich das wirklich bewusst riskieren würde.

  10. Inaktiver User

    AW: Ganz große Bewerbungsscheiße

    Krass. Die tragen ihre Unfähigkeit, als Führungskräfte miteinander zu kooperieren auf deinem Rücken aus.

    Warum lässt du dich nicht krankschreiben und suchst dir entspannt was neues? Es gibt ja auch einen guten Grund für die Krankschreibung: Das was die machen, ist ja Psychoterror.

    Dann hast du zumindest erst mal 6 Wochen Lohnfortzahlung und danach bekommst du Krankengeld.

    Und wenn sie dich in der Krankheit kündigen, dann können sie das eh maximal zum nächstmöglichen, ordentlichen zeitpunkt machen und das ist der 31.03. - Bis dahin solltest du ja was finden können, oder?

  11. Get a life!

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    AW: Ganz große Bewerbungsscheiße

    Betriebsrat find ich auch sinnvoll. Eine Kollegin hatte sich für ein Gespräch mal extra jemanden vom Betriebsrat dazugeholt, vielleicht wäre das auch eine Option? Ich weiß nicht so genau, wann das geht. Würde sie aber auf jeden Fall kontaktieren. Gewerkschaft ist auch gut.

  12. Get a life!

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    AW: Ganz große Bewerbungsscheiße

    Ja aber wie gesagt, die krankschreibung kann dir für die Kündigung selbst auch behilflich sein. Ich hatte, als ich das mal in Erwägung gezogen habe, unverbindlich bei der arbeitsamtshotline angerufen. Ich würde da einfach schildern wie psychisch belastend das ist und mir dann mal anhören, was es für Optionen gibt. Wenn du das glaubhaft mit ärztlicher Bestätigung rüberbringen kannst, wirst du nicht gesperrt.

  13. Inaktiver User

    AW: Ganz große Bewerbungsscheiße

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also ich würde mich vor dem Gespräch am Montag mit dem BR austauschen und nicht erst danach, weil ich mich dann besser vorbereitet fühlen würde.
    Das.

    Eine Krankschreibung ist sicherlich nicht die schlechteste Lösung. Ich hab davon auch mal Gebrauch gemacht, als ein Unternehmen mich rausekeln wollte. Da gab es keinen BR, aber ich war damals beim Anwalt, weil sie anfingen, mich wegen jedem Sch* abzumahnen. Da war der ganz klare Rat, sich krankschreiben zu lassen und was neues zu suchen. O-Ton: "Lassen Sie sich krankschreiben und suchen Sie sich was Neues. Denn sobald Sie einen Fuß in das Gebäude setzen, können Sie praktisch mit der Kündigung rechnen."

    War mir Anfangs total zuwider sowas zu machen. Aber es war genau der richtige Weg. Bevor sie einen Kündigungsgrund konstruieren, der zu deinen Lasten geht oder dich fristlos entlassen, denn dann wirst du definitiv gesperrt. Die Krankschreibung kann dir da wirklich helfen.

  14. Inaktiver User

    AW: Ganz große Bewerbungsscheiße

    Ich hab mal im neuen Forum einen Thread dazu aufgemacht --> Job » Bewerbungs - Kacke (oder wieso muss das so schwierig sein)

  15. Inaktiver User

    AW: Ganz große Bewerbungsscheiße

    Skippyli, tut mir sehr leid für dich sowas is immer kacke.

  16. Get a life!

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    AW: Ganz große Bewerbungsscheiße

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Gibt es eine Möglichkeit sich proaktiv beim Arbeitsamt zu erkundigen wie man in so einem Fall vorgeht? Vielleicht hilft das, wenn man da schon „aktenkundig“ ist?
    Ja das geht. Schrieb ich ja weiter vorn schon. Ich hatte mal nen Fall, wo ich es kaum ausgehalten habe und hab die offizielle Hotline des Arbeitsamtes angerufen und mir dort sagen lassen, in welchen Fällen man nicht gesperrt ist und was der/die ärzt*in bescheinigen müsste. Das sind ja sowieso nicht die sachbearbeiter*innen, die den Fall bearbeiten. Ich würde da einfach schildern, wie psychisch belastend das ist und mir die Optionen sagen lassen. Würde ich auf jeden Fall machen, bevor du irgendwie kündigst. Das ist ja auch schnell gemacht.

  17. Inaktiver User

    AW: Ganz große Bewerbungsscheiße

    Allerdings kann ich dann ein gutes Zeugnis vergessen ...

  18. Get a life!

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    AW: Ganz große Bewerbungsscheiße

    Aber glaubst du, das Zeugnis wird besser, wenn sie dich kündigen? Ich würde mich da tatsächlich mal von einer Gewerkschaft beraten lassen, wie du dennoch an ein gutes Zeugnis kommst.

  19. Inaktiver User

    AW: Ganz große Bewerbungsscheiße

    Nein, natürlich nicht. Außer man einigt sich gemeinsam auf eine Kündigung ...

  20. Ureinwohnerin

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    AW: Ganz große Bewerbungsscheiße

    Rein theoretisch muss ein Zeugnis ein gewisses Prädikat haben. Mir musste nach meiner einen ungerechtfertigten Kündigung ein Zeugnis mit mindestens Prädikat gut ausgestellt werden. Das hatte das Gericht so bestimmt. Ein Zeugnis darf nicht nachteilig für den*die Arbeitnehmer*in sein. Notfalls kann man such das einklagen. Tatsächlich sehe ich mich diesen Schritt jetzt auch machen, weil mein Arbeitgeber da null kooperativ sein wird.

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