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  1. Regular Client

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    AW: Einstiegsgehalt

    Ahahahaha, 1000 Euro haben die meisten Studenten zum Leben, bitte was?!

    Das ist hier mal wieder Bym'sche Weltfremdheit at its best.

  2. Ureinwohnerin

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    AW: Einstiegsgehalt

    Vor allem: Selbst wenn ein Student 1.000€ insgesamt hat, hat er die ja noch nicht "zum Leben", so wie es hier verglichen wurde (1.800€ netto, Wohnung kostet 800, hat man noch soviel wie ein Student).
    Der Student muss ja auch noch Miete/Strom/Heizung/Telefon etc. zahlen. Bleiben VIELLEICHT noch 500€ zum Leben.
    "Die Pute ist vom Rücken und das Hähnchen ist vom Bauch."

  3. Ureinwohnerin

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    AW: Einstiegsgehalt

    1000 euro als student???
    Never ever

  4. Ureinwohnerin

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    AW: Einstiegsgehalt

    Wenn man 400€ von den Eltern bekommt und einen gut bezahlten Nebenjob und genügend Zeit hat, dort auch ordentlich Stunden abzuleisten, kann es das schon geben. Oder wenn die Eltern einem halt nen Tausi überweisen.

    ABER ich halte es auch für weit hergeholt, dass das irgendwie dem Durchschnitt entspricht.
    "Die Pute ist vom Rücken und das Hähnchen ist vom Bauch."

  5. Ureinwohnerin

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    AW: Einstiegsgehalt

    Ich glaube, ich bin schon so auf 1.000€ gekommen. Oder 900 oder so. Je nachdem wieviel ich gearbeitet habe.
    "Die Pute ist vom Rücken und das Hähnchen ist vom Bauch."

  6. Addict

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    AW: Einstiegsgehalt

    Können sich mal alle die melden, die echt 1000€ als Student haben/hatten?
    Also ich hatte immer so 700-750€ (mittlere Unistadt, ca. 25.000 Studis) und die Miete war eher hoch, trotzdem kenne ich nur sehr wenige, die mehr hatten. Mein Mann hat in derselben Stadt mit 550€ gelebt.

  7. Ureinwohnerin

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    AW: Einstiegsgehalt

    Bei mir kam es stark drauf an, wieviel ich gearbeitet habe. Aber in guten Monaten hatte ich 1.000€. In den Semesterferien manchmal mehr, weil ich da voll arbeiten durfte.
    "Die Pute ist vom Rücken und das Hähnchen ist vom Bauch."

  8. Inaktiver User

    AW: Einstiegsgehalt

    Zitat Zitat von rote_Baronin Beitrag anzeigen
    Können sich mal alle die melden, die echt 1000€ als Student haben/hatten?
    Also ich hatte immer so 700-750€ (mittlere Unistadt, ca. 25.000 Studis) und die Miete war eher hoch, trotzdem kenne ich nur sehr wenige, die mehr hatten. Mein Mann hat in derselben Stadt mit 550€ gelebt.
    ich hatte als studentin nie mehr als 400€ zum leben. oft aber auch nur 250€. die meisten meiner freunde hatten nicht viel mehr bis auf ein paar ausnahmen mit reichen eltern, die aber dann mit 22 auch schon einen eigenen SUV fuhren.

  9. Urgestein

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    AW: Einstiegsgehalt

    Zitat Zitat von FrolleinHelmut Beitrag anzeigen
    Vor allem: Selbst wenn ein Student 1.000€ insgesamt hat, hat er die ja noch nicht "zum Leben", so wie es hier verglichen wurde (1.800€ netto, Wohnung kostet 800, hat man noch soviel wie ein Student).
    Der Student muss ja auch noch Miete/Strom/Heizung/Telefon etc. zahlen. Bleiben VIELLEICHT noch 500€ zum Leben.
    Eben. Der Vergleich hinkt allein wegen der falschen Rechnung.

    Zitat Zitat von rote_Baronin Beitrag anzeigen
    Können sich mal alle die melden, die echt 1000€ als Student haben/hatten?
    Also ich hatte immer so 700-750€ (mittlere Unistadt, ca. 25.000 Studis) und die Miete war eher hoch, trotzdem kenne ich nur sehr wenige, die mehr hatten. Mein Mann hat in derselben Stadt mit 550€ gelebt.
    Also ich auch nicht

  10. Urgestein

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    AW: Einstiegsgehalt

    Zitat Zitat von FrolleinHelmut Beitrag anzeigen
    Vor allem: Selbst wenn ein Student 1.000€ insgesamt hat, hat er die ja noch nicht "zum Leben", so wie es hier verglichen wurde (1.800€ netto, Wohnung kostet 800, hat man noch soviel wie ein Student).
    Der Student muss ja auch noch Miete/Strom/Heizung/Telefon etc. zahlen. Bleiben VIELLEICHT noch 500€ zum Leben.
    !
    Als Studentin hatte ich auch eher so 700-800€ in einer teureren Stadt. Aber das kann man ja eh nicht mit dem Arbeitsleben vergleichen. Als Studi war es egal, was ich anhatte, Sport gab es über die Uni fast umsonst, Essen in der Mensa war günstig bzw ich hab mir ein Butterbrot mitgenommen. Und vor allem sind meine Eltern da noch ab und zu eingesprungen wenn es eng wurde. Versicherungen laufen in der Zeit ja meist auch noch über die Eltern. Gespart habe ich entsprechend auch kaum etwas und Essen gehen, großer Urlaub etc war nur selten drin. Aber das war vollkommen ok als Student.

    Seitdem ich arbeite muss ich aber alle Versicherungen selbst zahlen (Haftplicht, Hausrat, Ausland, Zahnzusatz, Private Zusatz, ADAC, Risikolebensversicherung wegen Eigentum - einzeln günstig aber in der Summe dann doch einiges), genauso wie Internet/TV/GEZ/etc. Dazu kommt Altersvorsorge und Rücklagen für Reparaturen, neue Spülmaschine, Urlaub etc. Zudem kann ich auf der Arbeit meine Freizeitklamotten nicht anziehen, brauche also viel mehr (und vor allem hochwertigere) Kleidung.

    Wenn man dann nach Miete "nur" noch 1000€ übrig hat und dann die ganzen oben genannten Sachen abzieht, bleibt tatsächlich nicht mehr sooo viel übrig für Sport, Kultur, Reisen, Essen etc. Auf dem Land bzw in günstigen (Groß)Städten geht das vielleicht noch gut, aber das Leben in München, HH, Köln, FFM, Düsseldorf etc IST nunmal teurer, mit gleichem Gehalt wie in Pusemuckel bekommt man also weniger.

    Mir ist auch klar, dass das Luxusprobleme sind und sehr viele sehr viel weniger verdienen und auch damit klarkommen (müssen). Aber bei vielen ist auch die Ausgangslage anders als bei der TE, die immerhin einen Uniabschluss und gewisse Erfahrung hat und sich nicht bei einer NGO/Kulturstätte/etc. bewirbt, sondern in der freien Wirtschaft.

    Wenn man sich als Akademiker auf eine Stelle in einem Konzern bewirbt, sollte man sich nicht unter Wert verkaufen. Es ist extrem schwierig, sich von einem "niedrigen" Grundgehalt nach oben zu kämpfen. Das ist mMn so eine Sache, die Männer oft besser drauf haben. Die pokern oft höher, treten dabei selbstbewusster auf und gehen weniger Kompromisse ein. Das musste ich erst lernen und weiß, dass es einigen Freundinnen ähnlich geht.

  11. Ureinwohnerin

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    AW: Einstiegsgehalt

    bei mir ähnlich wie bei helmut. ich hab den baföghöchstsatz von meinen eltern bekommen und halt auch echt viel (und relativ gut bezahlt) gearbeitet.

    allerdings gibts in meiner branche leider keine wirklich guten gehälter generell, dh der übergang in den ersten job war jetzt nicht mit so viel juchuu, endlich mehr kohle verbunden, denn so viel mehr wars halt nicht, vor allem verglichen mit den gestiegenen ausgaben.
    frühstücke
    sprengstoff

  12. Inaktiver User

    AW: Einstiegsgehalt

    .
    Geändert von Inaktiver User (19.10.2018 um 21:08 Uhr)

  13. Regular Client

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    AW: Einstiegsgehalt

    Zitat Zitat von rote_Baronin Beitrag anzeigen
    Können sich mal alle die melden, die echt 1000€ als Student haben/hatten?
    Also ich hatte immer so 700-750€ (mittlere Unistadt, ca. 25.000 Studis) und die Miete war eher hoch, trotzdem kenne ich nur sehr wenige, die mehr hatten. Mein Mann hat in derselben Stadt mit 550€ gelebt.
    Ja, ich, bis letztes Jahr.
    Ich habe lange von meinen Eltern Miete + 250€ bekommen und dann jeweils zwischen 500€ und 850€ monatlich über Nebenjob verdient, in den Semesterferien mehr. 2013/14 hatte ich tatsächlich fast jeden Monat 1000€ zum Ausgeben und Sparen.
    Seit letztem Herbst (bzw. eigentlich schon seit Herbst 2014, aber da war ich halt in Japan und hatte ein Stipendium vom DAAD, das auch ziemlich hoch war) kriege ich auf eigenen Wunsch nichts mehr von meinen Eltern, weil mir das viel zu viel war und ich mich dafür geschämt habe, so üppig viel in den Arsch geblasen zu bekommen. Außerdem hatte ich Angst, dass ich mich an einen Lebensstil gewöhne, den ich mir nach dem Studium nicht mehr leisten kann.
    Um mich herum haben die meisten aber auch weniger. Ich hab auch Bekannte, die promovieren und im Monat weniger verdienen als ich jetzt nur mit Nebenjob.
    Sakamoto: hat eventuell eine exhibitionistische Ader
    Oh don't even get me started! I keep watchin' that show and I'm waitin' for the darn dragon to show up and, and kick everyone's butt! But all I get is wiener, wiener, wiener. It's not all gay wiener, but when they DO show a straight guy's wiener, it's all soft and floppy. Even though he just got done humpin' a pretty girl! Why is that? Because a soft wiener isn't threatening, just like a gay wiener.

    HEATHCLIIIIIIFFFF~

  14. Ureinwohnerin

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    AW: Einstiegsgehalt

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    nach abzug von miete? das war ja hier der vergleich..
    ich hatte in guten monaten schon auch mal tausend, aber vor abzug jeglicher ausgaben. normal nach miete und fixkosten waren eher so 300
    von 1000 nach miete kann man schon ganz gut leben als berufseinsteiger, aber man gewöhnt sich so fix dran, mehr zu haben, dass auch immer mehr weg geht und so richtig viel sparen kann man dann davon auch wieder nicht. meine erfahrung.
    Nee. Ich habe mich an dem hinkenden Vergleich hier orientiert, wo das gesamte Geld von Studenten mit dem Geld "zum Leben" einer berufstätigen Person verglichen wurde.
    Also habe ich davon Miete und alles andere bezahlt. Die meisten hatten aber trotzdem weniger, weil weniger von den Eltern und schlechter bezahlter Nebenjob.
    "Die Pute ist vom Rücken und das Hähnchen ist vom Bauch."

  15. Stranger

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    AW: Einstiegsgehalt

    Ich teile auch die Erfahrung, dass es im Studium sehr gut funktioniert hat mit 1000 € auszukommen (in München) und danach sich dann eben nicht so viel getan hat beim Einkommen, aber die Ausgaben steigen (Versicherung, Ticket, Eintritte, Kleidung).

    Im Studium hat ich 450€ Unterstützung, einen Job in der Bar (Trinkgeld!) und einen an der Uni, da kam ich schon auf knapp 1000€ + diverse "Projekte und Praktika", die man in meinem Studium immer mal wieder so gemacht hat und die eigentlich immer bezahlt wurden, so dass immer auch mal ein Puffer reinkam. Davon habe ich dann die Studiengebühren bezahlt.

    Wohnung war da schon ein großer Batzen, im Vergleich zu anderen Unistädten, aber das Ticket konnte man optional mal kaufen, mal nicht und in Muc kann man wirklich ganz gut radfahren. + die Läden, die Drogenberaterin nannte, in denen man nicht so viel ausgeben muss. In Museen kam man umsonst. Wenn man in der Bar arbeitet, kennt man auch die anderen Gastroleute, so dass Ausgehen günstiger ist.

  16. Addict

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    AW: Einstiegsgehalt

    Ich hatte auch 1000€.
    Aber hatte auch mehr Ausgaben, da ich vorher schon gearbeitet hatte. Dementsprechend kamen mehr Versicherungen und andere Ausgaben hinzu. Ab 25 ja auch Krankenversicherung, das war recht viel Geld!
    Hah ja, und studiengebühren.
    Ich habe nicht schlecht gelebt, aber auch nicht wie die Made im Speck. Und habe viel gearbeitet. Hatte auch Kommilitonen die nie gearbeitet haben und immer über wenig Geld geklagt haben...

  17. V.I.P.

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    AW: Einstiegsgehalt

    Zitat Zitat von rote_Baronin Beitrag anzeigen
    Können sich mal alle die melden, die echt 1000€ als Student haben/hatten? .
    Ja, später im Studium. In guten Monaten ca. 1200 - 1400 Euro (in der vorlesungsfreien Zeit oft was mehr). 20 Stunden Arbeit als Werkstudentin + paar Stunden Schülernachhilfe. Rhein-Main-Gebiet - viele recht gut bezahlte (Studenten-)Jobs, aber auch entsprechend hohe Mieten.

    1000 Euro nach Abzug der Wohnkosten waren's dann doch nicht leider.

  18. Inaktiver User

    AW: Einstiegsgehalt

    .
    Geändert von Inaktiver User (14.04.2016 um 07:08 Uhr)

  19. Senior Member

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    AW: Einstiegsgehalt

    War bei mir auch so: durch Unterhalt + 20h Werkstudentenjob + Tutorenjob an der Uni hatte ich über 1.000€ zur Verfügung und war damit sicher keine Ausnahme.
    Jetzt nach dem Studium sind aber meine Ausgaben auch definitiv gestiegen und von 1.000€ nach Abzug der Miete könnte ich nicht einfach so gut leben. Benzin, Auto, Versicherungen, Spaß kostet dann doch etwas mehr...

  20. Regular Client

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    AW: Einstiegsgehalt

    Ich behaupte trotzdem, dass es bei weitem nicht für alle Studierenden die Regel ist, 1000 Euro und mehr zum Leben zu haben - auch, wenn Bym einem das mal wieder weismachen will.

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