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  1. Addict

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    Wie ist es für euch, nicht mehr jung zu sein?

    Wenn es langsam auf die Mittdreißiger zugeht, Partnersuche, Kinderplanung in trockenen Tüchern (ich wollte eigentlich "abgefrühstückt" schreiben, klingt aber so negativ).

    Ich mag mein Leben, merke aber auch, dass es zwangsläufig bergab gehen muss. On letzter Zeit haben sich ein paar verschleißerscheinungen an meinem Körper bemerkbar gemacht, was mir Angst vor dem Alter macht. (Vor allem sehe ich körperlichen und geistigen Verfall gerade bei der Oma meines Mannes, was dieses Gefühl noch verstärkt.)

    Manchmal trauere ich der Leichtigkeit der Jugend hinterher und beneide junge, unbeschwerte Leute und möchte wieder 20 sein
    Come to the light...

  2. Senior Member

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    AW: Wie ist es für euch, nicht mehr jung zu sein?

    Gerade ganz akut: nicht mehr mehrere Tage hintereinander feiern gehen zu können und Alkohol auch nicht mehr so fix abbauen.

    Dann vor allem die Unbeschwertheit. Das ganze Leben liegt noch vor einem und man ist so frei. Kein Erwachsenenkram, mit dem man sich rumschlagen muss, die Sorgen und Nöte sind meist von geringerer Natur. Ich wäre so gerne wieder 19, weil mein Leben so gut wie perfekt war.
    ''No, I can not kill you today. I have Pilates.''

  3. Addict

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    AW: Wie ist es für euch, nicht mehr jung zu sein?

    Ja, diese Zeit ist echt unbezahlbar.

    Dieses "damals war ich aber arme Studentin, jetzt kann ich mir das und das leisten und das ist soon toll..." ist bei mir irgendwie nicht so vorherrschenden.
    Damals hatten halt alle wenig und wir haben damit einfach das Beste gemacht. War so schön und spannend.
    Come to the light...

  4. Foreninventar

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    AW: Wie ist es für euch, nicht mehr jung zu sein?

    mir gehts gut damit. ich möchte nicht mehr 20 sein, dafür schätze ich die Vorteile meines jetzigen Daseins zu sehr

  5. V.I.P.

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    AW: Wie ist es für euch, nicht mehr jung zu sein?

    Ich empfinde das anders. Ich habe jetzt alles, was ich mir lange gewünscht habe und kann viele Jahre Anstrengung und Unsicherheit (Ausbildung, Studium, winzige Wohnungen, wenig Geld, halbgare Beziehungen, unerfüllter Kinderwunsch, Suche nach Wohneigentum etc.) hinter mir lassen. Ich habe quasi alle ToDos abgearbeitet und mich jetzt darum kümmern, wozu ich Lust habe und was mich herausfordert. Ich empfinde das als große Befreiung.
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  6. Addict

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    AW: Wie ist es für euch, nicht mehr jung zu sein?

    Vor dem Alter habe ich bis aufs wirklich hohe Alter nur bedingt Angst, obwohl ich auch schon Verschleißerscheinungen habe, die ich aber sehr jung (zu jung) bekommen habe. Ich mache zwei Ausdauersportarten auf den jeweils längsten gebräuchlichen Distanzen, da sind bei jeder Veranstaltung mehr als genug Rentner über 70 mit sportlich nicht nur relativ, sondern auch absolut gesehen, extrem respektablen Leistungen. Ich weiß, dass ich viele Dinge, die eine Rolle dabei spielen, ob ich das auch mal machen können werde, nicht in der Hand habe. Aber allein diese Vorbilder und die Inspiration dadurch zu haben zeigt mir, wie unglaublich jung man im Alter noch sein kann und was da alles "möglich" ist.

    Außerdem sehe ich gerade an mir selbst, dass nichts (außer Kindern vielleicht, die sind nunmal da, sobald sie da sind ) im Leben je in trockenen Tüchern ist, so sehr man sich das auch wünscht und für sicher glaubt. Gerade wenn man sich mal umhört bei Leuten, die ein, zwei Jahrzehnte mehr Lebenserfahrung haben, dann sieht man, dass das Leben immer in Bewegung bleibt. Das ist dann in unserem Alter und darüber meist mit traurigen und schmerzhaften Dingen wie Trennungen oder persönlichen Krisen verbunden, Unbeschwertheit sieht also erstmal anders aus.
    Sowas kann aber, wenn man das zumindest ein bisschen will, oft auch eine Chance für einen unverhofften, dann im Rückblick aber doch sehr erwünschten Neuanfang sein.

    Ich möchte die unbeschwerte Zeit der Zwanziger keinesfalls missen, die war schon extrem toll. Ich bin aber auch total froh, dass ich jetzt bin, wo und wie ich bin, und das ist alles andere als langweilig oder "bergab". Mir macht es Spaß, reifer und gelassener zu werden.

  7. Addict

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    AW: Wie ist es für euch, nicht mehr jung zu sein?

    Zitat Zitat von Efeu Beitrag anzeigen
    Ich empfinde das anders. Ich habe jetzt alles, was ich mir lange gewünscht habe und kann viele Jahre Anstrengung und Unsicherheit (Ausbildung, Studium, winzige Wohnungen, wenig Geld, halbgare Beziehungen, unerfüllter Kinderwunsch, Suche nach Wohneigentum etc.) hinter mir lassen. Ich habe quasi alle ToDos abgearbeitet und mich jetzt darum kümmern, wozu ich Lust habe und was mich herausfordert. Ich empfinde das als große Befreiung.
    Ich sehe das durchaus auch so oft. AIf der anderen Seite ist das aber vielleicht der höhepunkt, auf den man hingearbeitet hat. Dieses Bewusstsein, dass es dann wieder in die andere Richtung gehen muss, bereit mir manchmal dieses unbehagen.
    Come to the light...

  8. Urgestein

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    AW: Wie ist es für euch, nicht mehr jung zu sein?

    ich finds okay ich trauere der zeit früher nicht hinterher, ich mag mein leben jetzt auch, und jede zeit hat ja irgendwie so ihren spannenden inhalt - also gerade party/ausgehen etc vermisse ich gar nicht, und finde es auch ganz entspannend, mir keinen kopf darüber machen zu "müssen", ob meine beziehung das wahre ist und insgesamt einfach deutlich selbstbewusster zu sein. ich habe viel weniger probleme mit körperlichen "makeln" (wenn ich mich daran erinnere, wie sehr mich am anfang des studiums cellulite gestört hat ), ich strebe nicht mehr danach, von allen geliebt/gemocht/toll gefunden zu werden, und das ist insgesamt ein sehr angenehmes gefühl. manchmal fühl ich mich verglichen mit anderen ähnlich alten leuten ziemlich spießig/gesettled, muss bisschen über mein leben grinsen, aber ich würde es trotzdem nicht ändern wollen - die zeit mit kleinen kindern daheim ist halt nicht gerade die, wo man extrem viel abenteuer erlebt, aber die kinder werden älter und dann ändert sich das ja auch wieder alles, insofern stört mich das gar nicht.
    körperlicher "verfall": falten sind mir egal, erste graue haare stören mich nicht wirklich, manchmal tut mir was weh (füße, schulter o.ä.), da denk ich mir schon gelegentlich, dass das eine alterserscheinung ist, die ich früher nicht so hatte.

  9. V.I.P.

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    AW: Wie ist es für euch, nicht mehr jung zu sein?

    Also die Frage haut ja ziemlich rein, zumindest bei mir.
    Wenn ich mir nämlich überlege, wie es ist, nicht mehr jung zu sein, muss ich mir ja Gedanken darüber machen, wie es ist, alt zu sein, also jetzt. Und alt fühle ich mich nun mal beim besten Willen nicht.
    Ich weiß jetzt auch nicht, wie man diesen Abschnitt nennen kann, aber bei Mitte 30 bin ich defintiv noch bei jung in der Defintion, vor allem bei denen, die noch nicht einmal Mitte 30 sind.

    Natürlich ist mir bewußt, dass ich keine 20 mehr bin und dass erste Wehwechen auftauchen und auch nicht mehr so schnell verschwinden. Allerdings bin ich nicht so negativ behaftet. Ich mag die Zeit, wo ich mich gerade befinde, alles andere hätte für mich auch keinen Sinn. Vor 10 Jahren war auch nicht immer alles paletti, die Sorgen waren halt andre.
    Mir ist durchaus klar, dass ich wahrscheinlich die ungefähre Hälfte (hoffentlich) meines Leben erreicht habe, aber es so zu sehen, dass es ab jetzt bergab geht, ist für mich keine Option. Ergibt sich vielleicht daraus, dass ich auch nie das Gefühl hatte auf DEN einen Höhepunkt zuzusteuern.
    Ich sehe eher die Vorzüge, derer es genug gibt.
    das einzig beständige im leben ist die veränderung

    die art, wie dich jemand behandelt, beurteilt & mit dir spricht, sagt aus, was für ein mensch sie/er ist. nicht was für ein mensch du bist.


  10. Regular Client

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    AW: Wie ist es für euch, nicht mehr jung zu sein?

    also ich denk mir immer jedes jahr dass ich "habe" kann mir keiner mehr "wegnehmen", insofern ist für mich das altern durchaus etwas positives, wenn nicht sogar ein privileg
    richtig hohes alter von sagen wir mal 80+, wenn die meisten sich nicht mehr vollständig selbständig versorgen können, sehe ich allerdings nicht unbedingt als gnade

  11. Ureinwohnerin

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    AW: Wie ist es für euch, nicht mehr jung zu sein?

    es gibt sicher ein paar sachen, bei denen ich es schade finde, dass sie vorbei sind. daten war mit anfang zwanzig irgendwie lustiger, weil man nicht in den abgrenzungszirkus geraten ist, von wegen kinder janein, mann fürs leben oder was auch immer einem da für erwartungen entgegengebracht wurden. und das erste mal verliebt sein, ist halt auch echt bombe. aber so an sich, hab ich es jetzt echt besser als früher. ich will echt nicht noch mal jung sein.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  12. Ureinwohnerin

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    AW: Wie ist es für euch, nicht mehr jung zu sein?

    wobei ich vor zwei klippen angst habe:
    irgendwann mal festzustellen, dass ich, wenn ich denn will, JETZT kinder kriegen müsste und dieses wollen dann halt nochmal definiert werden muss. uff uff. und halt vor dem alter, in dem ich mich nicht mehr selbstversorgen kann.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  13. Addict

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    AW: Wie ist es für euch, nicht mehr jung zu sein?

    Zitat Zitat von felissi Beitrag anzeigen
    Ergibt sich vielleicht daraus, dass ich auch nie das Gefühl hatte auf DEN einen Höhepunkt zuzusteuern.
    Vielleicht hab ich mich falsch ausgedrückt, ich denke auch nicht, dass da so viele bewusst darauf hinarbeiten.
    Und wenn man nicht mehr jung ist, ist man auch nicht gleich alt, sondern middle aged.

    Nicht umsonst gibt es das Phänomen der midlife crises.
    Come to the light...

  14. Inaktiver User

    AW: Wie ist es für euch, nicht mehr jung zu sein?

    Zitat Zitat von gewitter Beitrag anzeigen
    es gibt sicher ein paar sachen, bei denen ich es schade finde, dass sie vorbei sind. daten war mit anfang zwanzig irgendwie lustiger, weil man nicht in den abgrenzungszirkus geraten ist, von wegen kinder janein, mann fürs leben oder was auch immer einem da für erwartungen entgegengebracht wurden.
    ich vermisse manchmal dieses gefühl, so alles sein zu können. mich quasi täglich neu erfinden zu können, das hab ich echt nimmer. oder auch mit leuten zurecht zukommen (zurecht kommen zu müssen), die sich neu erfinden, grundlegende dinge für sich ändern, das passiert auch jetzt seltener und empfinde ich als verlust. jetzt kriege die leute halt kinder oder nen neuen job, aber das wird dann rein auf individueller kleinfamilienebene/eigene lohnarbeitsebene verhandelt und das ist schade, dass die zeit, wo das eigene leben und das leben von anderen leuten weitergehend gemeinsam ausgehandelt, in frage gestellt wurde, enthusiastisch begrüsst oder verworfen wurde, vorbei ist. plus, die meisten leute die ich kenne, haben recht volle leben, da wäre gar keine zeit mehr für diese ausdifferenzierte aushandlungsprozesse.

    andererseits habe ich immer noch tausend pläne und sachen, die ich bewegen will und da merke ich kein nachlassen mit dem alter. und wenn dran denke, dass ich seit jahren nicht mehr schweissgebadet aufwache, weil ich nicht weiss, wie ich das semesterticket bezahlen kann und mich drauf einstelle, erstmal nen Monat schwarz zu fahren oder wenn der kontrollör kommt, zur uni halt zu laufen, dann bin ich froh, dass jung sein rum ist.

  15. Addict

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    AW: Wie ist es für euch, nicht mehr jung zu sein?

    Ich passe nicht in die Altersklasse, wollte aber trotzdem was zum Ausgangspost sagen: Mich verwundert diese Sichtweise, nach Abschluss der Kinderplanung geht es bergab. Weil mein Kinderwunsch in erster Linie nicht darin begründet ist, schwanger zu sein/ein Baby zu bekommen, sondern es mir um eine möglichst lebenslange Beziehung zu den Kindern ginge, also zu beobachten, wie sie sich entwickeln und ihren eigenen Weg gehen.
    "Mei Klubhaus isch bym."


    Wenn du die Bande zu mir kappen willst,
    werde ich nicht gewalttätig.

  16. Ureinwohnerin

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    AW: Wie ist es für euch, nicht mehr jung zu sein?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich vermisse manchmal dieses gefühl, so alles sein zu können. mich quasi täglich neu erfinden zu können, das hab ich echt nimmer. oder auch mit leuten zurecht zukommen (zurecht kommen zu müssen), die sich neu erfinden, grundlegende dinge für sich ändern, das passiert auch jetzt seltener und empfinde ich als verlust. jetzt kriege die leute halt kinder oder nen neuen job, aber das wird dann rein auf individueller kleinfamilienebene/eigene lohnarbeitsebene verhandelt und das ist schade, dass die zeit, wo das eigene leben und das leben von anderen leuten weitergehend gemeinsam ausgehandelt, in frage gestellt wurde, enthusiastisch begrüsst oder verworfen wurde, vorbei ist. plus, die meisten leute die ich kenne, haben recht volle leben, da wäre gar keine zeit mehr für diese ausdifferenzierte aushandlungsprozesse.
    oh ja!
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  17. Addict

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    AW: Wie ist es für euch, nicht mehr jung zu sein?

    Zitat Zitat von Graf_Zahl Beitrag anzeigen
    Ich passe nicht in die Altersklasse, wollte aber trotzdem was zum Ausgangspost sagen: Mich verwundert diese Sichtweise, nach Abschluss der Kinderplanung geht es bergab. Weil mein Kinderwunsch in erster Linie nicht darin begründet ist, schwanger zu sein/ein Baby zu bekommen, sondern es mir um eine möglichst lebenslange Beziehung zu den Kindern ginge, also zu beobachten, wie sie sich entwickeln und ihren eigenen Weg gehen.
    Die Kinderplanung war nur EINE wichtige (für einige zumindest) Station, das ist für mich auch nicht zwangsläufig der Punkt, an dem es bergab geht.

    Ich glaube, ich kann nicht so gut rüberbringen, um was es mir geht.
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  18. V.I.P.

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    AW: Wie ist es für euch, nicht mehr jung zu sein?

    Definiere doch mal von wann bis wann jung, middle aged und alt geht. Das interessiert mich wirklich, weil ich mich auch immer wieder mal damit beschäftige, kommt aber daher, dass ich so viele verschiedene Alterklassen im direkten Freundeskreis habe.

    Hm midlife crisis, stimmt. Wenn ich an die denke, habe ich halt eine andre Alterschicht im Kopf, nämlich so zwischen 40 und 50, was ja eh Blödsinn ist, da da die Mitte ja eher schon überschritten ist/sein kann. Ihr wißt schon.

    Wie sagt man zu Menschen auf deutsch middle aged? Leute im mittleren Alter?

    Ich bin zwigespalten was wandas Post angeht, der echt gut ist. Selten empfinde ich es als schade, dass ich mich nicht mehr neu erfinden kann. Meistens allerdings bin ich froh, dass ich so bin wie ich bin, dass ich einige grundlegende Werte für mich gefunden und definiert habe, dass ich weiß, was mir wichtig ist.
    Ich habe total viel mit Menschen zu tun so zwischen 15-25. puh, ich glaube, das wäre mir zu stressig, hahaha, damit bin ich durch, diese Findungsphase ist tückisch, so aus meiner Beobachtung heraus.
    das einzig beständige im leben ist die veränderung

    die art, wie dich jemand behandelt, beurteilt & mit dir spricht, sagt aus, was für ein mensch sie/er ist. nicht was für ein mensch du bist.


  19. Member

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    AW: Wie ist es für euch, nicht mehr jung zu sein?

    Einerseits war es schon cool in den 20ern freier zu sein, d.h. mehr reisen zu können, weil man in Semesterferien einfach mehr Zeit hatte.
    Andererseits möchte ich in die Zeit nicht mehr zurück. Die Sorgen darum ob es mit dem Studium klappt, man dann auch eine Stelle findet oder jemals den richtigen Partner möchte ich nicht mehr haben. Klar am Körper merkt man, dass man nicht mehr die Jüngste ist, aber da kann man ja jetzt schonmal etwas entgegen wirken (mehr Bewegung, gesündere Ernährung). Mein Körpergefühl finde ich nämlich jetzt wesentlich besser als damals.
    Außerdem freue ich mich wirklich drauf, meinem Kind die Welt zu zeigen.

  20. Inaktiver User

    AW: Wie ist es für euch, nicht mehr jung zu sein?

    .
    Geändert von Inaktiver User (19.04.2019 um 20:42 Uhr)

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