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  1. Senior Member

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    AW: steuererklärung für dummies

    Zitat Zitat von Samsara Beitrag anzeigen
    Zum Arbeitszimmer: Es muss ein abgeschossener Raum sein.
    Bei Lehrerinnen eigentlich auch?
    .
    stop making stupid people famous.

  2. V.I.P.

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    AW: steuererklärung für dummies

    Ja, „abgeschlossen“ ist eine Voraussetzung für ein häusliches Arbeitszimmer. Die baulichen Voraussetzungen für das Arbeitszimmer haben erstmal nichts mit dem Beruf des/der Steuerpflichtigen zu tun.
    "Thanks, but I don’t really like to eat breakfast after lunch, it spoils my dinner."

  3. V.I.P.

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    AW: steuererklärung für dummies

    X
    Geändert von hellogoodbye (23.03.2021 um 22:33 Uhr)

  4. V.I.P.

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    AW: steuererklärung für dummies

    naja, aber wenn keiner verletzt worden ist, sondern nur das Blech kaputt?

  5. Get a life!

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    AW: steuererklärung für dummies

    Das Finanzamt hatte noch Belege gefordert. Ich habs verpeilt und nicht geschickt. Jetzt haben die mir den Steuerbescheid geschickt und ich würde die Belege aber gerne noch nachreichen. Muss ich das dann als Einspruch schicken?
    I will dance
    when I walk away

  6. Urgestein

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    AW: steuererklärung für dummies

    Zitat Zitat von bwlstudent Beitrag anzeigen
    naja, aber wenn keiner verletzt worden ist, sondern nur das Blech kaputt?
    Du nimmst mir die Frage aus dem Mund.
    Genau das ist der Fall.

    edit:
    So sieht das im Steuerprogramm aus...
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  7. Urgestein

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    AW: steuererklärung für dummies

    Zitat Zitat von Samsara Beitrag anzeigen
    Zum Arbeitszimmer: Es muss ein abgeschossener Raum sein.
    Pahhhh... so ein Scheiß :/

    Werden bei Arbeitszimmer immer Belege angefordert?

  8. V.I.P.

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    AW: steuererklärung für dummies

    im "mantelbogen" der steuererklärung muss man ja gezahlte kirchensteuer angeben. ich habe dazu einfach die summe von der jahresteuerbescheinigung meines arbeitgebers genommen und dazu die angaben auf steuerbescheinigungen von allen banken addiert.
    jetzt steht aber dabei , dass man nicht die kirchensteuer angeben soll, die als zuschlag zur abgeltungssteuer einbehalten wurde.
    woran seh ich das? wenn die stueuerbescheinigungen immer von "kirchensteuer zur kapitalertragssteuer" sprechen (Zeile 50) dann ist das generell keine abgeltungssteuer?

    ich bin irritiert, weil ich bei einer geldanlage eine "saldenbestätiung" habe, in der was von abgeltungssteuer steht, auf der jahressteuerbescheinigung ist aber auch von kapitalertragssteuer die rede.

  9. Ureinwohnerin

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    AW: steuererklärung für dummies

    Zitat Zitat von Gelbes Auto Beitrag anzeigen
    Pahhhh... so ein Scheiß :/

    Werden bei Arbeitszimmer immer Belege angefordert?
    Ich musste die nur einmal schicken.

    Zwischendurch habe ich den Raum im Haus gewechselt, da hat aber nie jemand nachgefragt (andere m2-Zahl) und auch die Renovierungen des neuen Raums wurden anerkannt.

  10. V.I.P.

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    AW: steuererklärung für dummies

    @nachtkerze

    Ich habe nicht genau verstanden, was wirklich dein Problem ist. Aber vielleicht hilft dir folgendes ja weiter:
    - Kapitalertragssteuer entspricht der Abgeltungssteuer
    - die Kirchensteuer zur Kapitalertragssteuer ist nicht Teil der Kapitalertragssteuer / Abgeltungssteuer, sondern ein Zuschlag zur Abgeltungssteuer. Sie ist in dem Sinn auch nicht Teil der Kirchensteuer aus dem Mantelbogen, auch wenn es im Grunde eine Kirchensteuer ist.
    - Bei der Berechnung der Kapitalertragssteuer auf Kapitalerträge wird durch das Kreditinstitut jeweils direkt die Absetzbarkeit der "Kirchensteuer" (als Zuschlag zur Kapitalertragssteuer) berücksichtigt. Sprich man zahlt auf seine Kapitalerträge (iirc seit 2015) automatisch weniger Kapitalertragssteuer als jemand, der nicht in der Kirche ist. Weil der gleichzeitig fällige Zuschlag zur Kapitalertragssteuer, der an die Kirche geht, bei der Berechnung der Kapitalertragssteuer steuermindernd berücksichtigt wird.
    - Die "Kirchensteuer zur Kapitalertragssteuer" ist darum nicht im Mantelbogen anzugeben. Der Mantelbogen bezieht sich nur auf die Kirchensteuer, die auf Steuern für Einkünfte außerhalb der Kapitalerträge fällig werden.
    - Sofern man die Anlage KAP mit einreicht und im Rahmen dessen Kapitalertragssteuer rückerstattet wird (z.B. bei ungünstig verteilten Freistellungsaufträgen), so wird bei der Berechnung wiederum der "Zuschlag zur Kapitalertragssteuer" berücksichtigt und der zu viel gezahlte Zuschlag zur Kapitalertragssteuer wieder zurück gezahlt.

    Alle Angaben ohne Gewähr. Gerade ob die Begrifflichkeiten alle hundertprozentig richtig sind, kann ich nicht sagen. So als Bild vom Ablauf müßte es aber passen. Ich hoffe, ich habe mich grundsätzlich verständlich ausgedrückt.
    Geändert von bwlstudent (18.05.2019 um 10:55 Uhr)

  11. V.I.P.

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    AW: steuererklärung für dummies

    Zitat Zitat von bwlstudent Beitrag anzeigen
    - Die "Kirchensteuer zur Kapitalertragssteuer" ist darum nicht im Mantelbogen anzugeben. Der Mantelbogen bezieht sich nur auf die Kirchensteuer, die auf Steuern für Einkünfte außerhalb der Kapitalerträge fällig werden.
    hm, also das widerspricht aber dem, was in der eingabehilfe zu zeile 43 bei elster steht:
    Tragen Sie hier bitte die Kirchensteuer ein, die Sie 2018 gezahlt haben (z. B. vom Arbeitgeber einbehaltene Kirchensteuer, voraus- / nachgezahlte Kirchensteuer und / oder Kirchensteuer auf Kapitalertragsteuer, die auf Kapitalerträge entfällt, die der tariflichen Einkommensteuer unterliegen). Hierzu gehört nicht die Kirchensteuer, die als Zuschlag zur Abgeltungsteuer einbehalten oder gezahlt worden ist.

    ich gebe zu, ich verstehe nicht alles, was du schreibst, aber kann man es zusammenfassen, dass "Kirchensteher, die als Zuschlag zur Abgeltungssteuer einbehalten wurde" eher nicht der regelfall ist und somit vermutlich nicht zutrifft

  12. V.I.P.

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    AW: steuererklärung für dummies

    Kirchensteuer auf Kapitalertragsteuer, die auf Kapitalerträge entfällt, die der tariflichen Einkommensteuer unterliegen
    Das ist wieder was anderes! Die Kirchensteuer auf Kapitalertragssteuer aus den Steuerbescheinigungen ist ja für Kapitalerträge (bzw. die Steuer darauf), die eben *nicht* der tariflichen Einkommensteuer unterliegen.

    Mir fällt jetzt gar kein Beispiel ein für Kapitalerträge, die der tariflichen Einkommensteuer unterliegen. Das ist seit Einführung der Abgeltungssteuer ja eine Rarität geworden. Vielleicht wenn man privat jemandem ein Darlehen gibt und der Zinsen dafür zahlt? Aber ich glaube, auch diese Zinsen unterliegen nicht der tariflichen Einkommensteuer, sondern müssen in der Anlage KAP als Einkünfte aus Kapitalertrag angegeben werden, bei denen kein automatischer Abzug von Kapitalertragssteuer erfolgt ist. Also mir fällt gerade echt nix ein.

  13. V.I.P.

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    AW: steuererklärung für dummies

    Zitat Zitat von Nachtkerze Beitrag anzeigen
    ich gebe zu, ich verstehe nicht alles, was du schreibst, aber kann man es zusammenfassen, dass "Kirchensteher, die als Zuschlag zur Abgeltungssteuer einbehalten wurde" eher nicht der regelfall ist und somit vermutlich nicht zutrifft
    Das Gegenteil ist der Fall. "Kirchensteuer, die als Zuschlag zur Abgeltungssteuer einbehalten wurde", ist der Regelfall (zumindest bei Leuten, die keinen Freistellungsauftrag erteilt haben oder bei denen der Freistellungsauftrag überschritten ist). Diese Kirchensteuer (die in deinen Steuerbescheinigungen für die Kapitalerträge von der Bank aufgeführt ist) soll *nicht* im Mantelbogen eingetragen werden. Wenn du das, was in Klammern steht, aus der von dir zitierten Erklärung raus nimmst, wird es deutlicher:
    Tragen Sie hier bitte die Kirchensteuer ein, die Sie 2018 gezahlt haben (....). Hierzu gehört nicht die Kirchensteuer, die als Zuschlag zur Abgeltungsteuer einbehalten oder gezahlt worden ist.
    Es soll also die Kirchensteuer eingetragen werden, aber *nicht* die Kirchensteuer, die als Zuschlag zur Abgeltungssteuer einbehalten oder gezahlt worden ist (-> und somit auf der Steuerbescheinigung deiner Bank auftaucht).

    Wenn du irgendwas, was in deinen Steuerbescheinigungen von der Bank drin steht, überprüfen lassen willst oder Rückerstattungen erhalten willst, mussst du das grundsätzlich über die Anlage KAP machen. Die im Vorjahr im Rahmen der Kapitalerträge bezahlte Kirchensteuer wird nicht bei der Berechnung der tariflichen Einkommensteuer berücksichtigt, sondern ausschließlich im Rahmen der Berechnung der Abeltungssteuer (=Kapitalertragssteuer). Diese Berücksichtigung der für Kapitalerträge gezahlten Kirchensteuer erfolgt automatisch direkt bei der Berechnung der Abgeltungssteuer, die die Bank dir abzieht.

    Es tut mir leid; ich weiß nicht, wie ich es deutlicher und verständlicher sagen kann. Ich glaube, du liest den Absatz bei Elster einfach falsch. Versuch, ihn nochmal durchzulesen mit meinen Hinweisen. Vielleicht findest du dann den Knick, den du gerade in deinem Verständnis hast.

    Ist dir klar, was tarifliche Einkommensteuer bedeutet? Die Einkommensteuer für die meisten Einkünfte wird nach Steuertarif berechnet, d.h. mit zunehmendem Einkommen höherer Steuersatz für die zusätzlichen Einkünfte. Kapitalerträge unterliegen (mit ganz wenigen Ausnahmen, von denen mir im Moment wie gesagt keine einfällt) nicht dem Steuertarif, sondern werden pauschal immer (sobald sie den Freibetrag von 801 Euro überschreiten) mit 25% plus Solidaritätszuschlag plus ggf. Kirchensteuer versteuert.
    Geändert von bwlstudent (18.05.2019 um 11:23 Uhr)

  14. V.I.P.

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    AW: steuererklärung für dummies

    danke, das hat mir sehr weitergeholfen. ich hatte tatsächlich das mit der tariflichen einkommensteuer einfach überlesen. habe jetzt also nur den wert aus der steuerbescheinigung meines arbeitgebers eingetragen.
    (vermutlich habe ich das letztes jahr falsch gemacht, fällt sowas beim finanzamt auf und wird korrigiert?)


    habe übrigens erst vor 10 minuten gelernt, dass die steuererklärung ab diesem jahr erst ende juli eingereicht sein muss. falls sich also noch jemand hier unnötig stresst...

  15. V.I.P.

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    AW: steuererklärung für dummies

    Sehr gut! Dass du das mit der Fristverlängerung nicht mit bekommen hast, wundert mich bei dir allerdings sehr. Das kam doch so oft in der Zeitung.

    Der Fehler beim letzten Mal müßte dem Finanzamt meiner Meinung nach eigentlich aufgefallen sein und korrigiert worden sein. Zumindest mein Finanzbeamter hat mir gesagt, dass er die elektronisch übermittelten Daten von Krankenkasse etc. jeweils durchgeht und mit dem vergleicht, was ich eingereicht habe. Wenn es nicht übereinstimmen würde, würde er, soweit ich ihn verstanden habe, entweder auf den ihm vorliegenden Wert korrigieren oder nachfragen.

  16. Regular Client

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    AW: steuererklärung für dummies

    Nachtkerze, dein Problem hat sich ja schon gelöst, aber was mich dieses Jahr gewundert hat: ich habe meine Rückerstattung aufs Konto bekommen, ohne dass ich einen einzigen Beleg nachreichen musste. Es hieß ja schon die letzten Jahre immer, dass man diese nur auf Anforderung schicken soll, aber bisher wollte das Finanzamt immer irgendwas sehen.

    Machen sie das nur noch als Stichprobe oder wenn man über einen bestimmten Betrag kommt?
    Geändert von Leuchtturm (19.05.2019 um 15:01 Uhr)
    *die beste Bildung erlangt der Mensch auf Reisen*

  17. V.I.P.

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    AW: steuererklärung für dummies

    X
    Geändert von hellogoodbye (23.03.2021 um 22:33 Uhr)

  18. V.I.P.

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    AW: steuererklärung für dummies

    Zitat Zitat von bwlstudent Beitrag anzeigen
    Sehr gut! Dass du das mit der Fristverlängerung nicht mit bekommen hast, wundert mich bei dir allerdings sehr. Das kam doch so oft in der Zeitung.
    ich wunder mich auch, eigentlich bin ich nicht so blind. dann hätte ich mir den stress vor dem urlaub gar nicht machen müssen.

    habe jetzt noch zwei tage drüber nachgedacht, ob ich mit dem abschicken noch warte - vielleicht fallen mir noch mehr missverständnisse auf, es aber jetzt eben übertragen (und mich sogar spontan richtig an die zertifikats-pin erinnert)

  19. Ureinwohnerin

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    AW: steuererklärung für dummies

    Edit, hat sich erledigt. Steuerbescheid ist falsch.
    Geändert von Rückspiegel (31.05.2019 um 15:11 Uhr)

  20. Newbie

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    AW: steuererklärung für dummies

    Ich hab mich gerade durch meine erste Steuererklärung gequält und hätte da auch ein paar Fragen, vielleicht kann mir ja jemand helfen:

    1. Ich habe das mit tax gemacht und am Ende elektronisch mit Zertifikat versendet. Trotzdem wurde mir ein Ausdruck erstellt mit Anschreiben ("zu den mit dem tax-Programm per elektronischer Signatur übermittelten Steuerdaten übersende ich Ihnen die zusätzlichen Anlagen und Belege") und weitere drei Seiten Anlagen zum Mantelbogen und zu "Anlage N", auf denen sämtliche Dinge, die ich absetzen will nochmal aufgelistet sind. Hatte es aber eigentlich so verstanden, dass ich gar nichts mehr postalisch hinschicken muss bzw. höchstens Rechnungen/Nachweise. Was denn nun?

    2. Vermutlich ist die bereits mehrfach gelesene/gehörte Aussage "wer einmal eine Steuererklärung macht (eine freiwillige versteht sich), muss es dann jedes Jahr machen" Quatsch, oder?

    3. Wird die Werbungskostenpauschale schon bei Einzug der Lohnsteuer berücksichtigt oder muss man eine Steuererklärung machen, um sie nutzen zu können? Finanztest sagt "Bis zu einem Pauschalbetrag von 1.000 Euro müssen Sie keine Belege oder Nachweise einreichen. Ihr zu versteuerndes Einkommen reduziert sich automatisch um diese Werbungskostenpauschale.", was nach ersterem klingt. Ich habe aber auch immer wieder gelesen, man solle auf jedenfall auch freiwillig eine Steuererklärung machen, weil sich das ja allein wegen der Werbungskostenpauschale schon lohne.

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