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  1. V.I.P. Avatar von hellogoodbye
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    AW: Was wurde aus den Lehrerkindern in eurem Freundes-/ Bekanntenkreis?

    Mich wundert auch stark, dass sie den Lehrerberuf stressiger als bspw. einen Bürojob im ÖD einschätzt. Kannst du ihr nicht ans Herz legen vlt. mal zu einem Berufscoaching zu gehen?

  2. Stranger
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    AW: Was wurde aus den Lehrerkindern in eurem Freundes-/ Bekanntenkreis?

    Staatsanwalt, verheiratet mit Kind
    Kinderärztin, verheiratet mit Kind
    Manager, verheiratet mit 2 Kindern

    Ich kenne es bei Juristen, dass oft die Eltern in dem Bereich arbeiten....

  3. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Was wurde aus den Lehrerkindern in eurem Freundes-/ Bekanntenkreis?

    ...zumal man selbst bei einer hypothetischen Verbeamtung direkt nach dem ref ja erst mal Beamte/r auf Probe ist, 3 Jahre glaub ich?, und da bei häufigeren krankheiten/Verdacht auf was chronisches auch nochmal amtsärztliche untersucht wird (und sowieso immer die ganze krankheitshistorie offenlegen muss)... wenn man mal von 5 Jahren Studium + 2 Jahren ref + 3 Jahren probezeit ausgeht, sind die nächsten 10 Jahre ja jedenfalls mal noch nicht so, dass sie bei Krankheit da irgendwie entspannt sein könnte.
    (und der Beruf ist echt nicht so tauglich, wenn man keine Lust drauf hat, weil Zeit absitzen halt so gar mich funktioniert...)
    Geändert von narzisse (27.07.2018 um 09:44 Uhr)

  4. V.I.P. Avatar von gewitter
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    AW: Was wurde aus den Lehrerkindern in eurem Freundes-/ Bekanntenkreis?

    Aber Verbeamtung oder nicht, dass bei ner chronischen Erkrankungen eine sichere feste Stelle komfortabler ist als eine Selbstständigkeit, ist doch aber schon klar. Empfinde ich jetzt auch nicht als äh ‚unedel‘.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  5. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Was wurde aus den Lehrerkindern in eurem Freundes-/ Bekanntenkreis?

    Klar, aber wie schon von den anderen gesagt: Verbeamtung wird bei chronischer Erkrankung schwierig und unverbeamtet ist das dann auch nicht mehr sicherer als andere Branchen.

  6. V.I.P. Avatar von Burgfräulein
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    AW: Was wurde aus den Lehrerkindern in eurem Freundes-/ Bekanntenkreis?

    Zitat Zitat von gewitter Beitrag anzeigen
    Aber Verbeamtung oder nicht, dass bei ner chronischen Erkrankungen eine sichere feste Stelle komfortabler ist als eine Selbstständigkeit, ist doch aber schon klar. Empfinde ich jetzt auch nicht als äh ‚unedel‘.
    Ja!
    Ist halt, wie viele schrieben, mit einer schon vorhandenen chronischen Erkrankung eher schwer zu bekommen.

    Zum Stressfaktor: Für mich persönlich ist der Lehrerberuf tatsächlich entspannter als jede andere Erwerbstätigkeit, die ich zuvor (in Vollzeit oder als Werkstudentin) ausgeübt habe. Aber das ist vermutlich Typsache und auch nochmal schulformabhängig.

    @Threaderstellerin: Verwechsele ich dich oder hattest du nicht selbst mal den Quereinstieg ins Lehramt anvisiert?
    Geändert von Burgfräulein (27.07.2018 um 09:37 Uhr)

  7. V.I.P. Avatar von gewitter
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    AW: Was wurde aus den Lehrerkindern in eurem Freundes-/ Bekanntenkreis?

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Klar, aber wie schon von den anderen gesagt: Verbeamtung wird bei chronischer Erkrankung schwierig und unverbeamtet ist das dann auch nicht mehr sicherer als andere Branchen.
    Verglichen mit der selbständigen Lektorin doch immer noch. Also viel unsicherer gehts ja kaum.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  8. V.I.P. Avatar von hellogoodbye
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    AW: Was wurde aus den Lehrerkindern in eurem Freundes-/ Bekanntenkreis?

    Also pro Festanstellung wäre ich auch definitiv und auch eher pro ÖD. Aber da würde es ja noch einen Menge mehr als den Beruf der Lehrerin geben.

  9. V.I.P. Avatar von Lupine
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    AW: Was wurde aus den Lehrerkindern in eurem Freundes-/ Bekanntenkreis?

    Einer vertreibt international Luxus-Sexdolls. 3-7tsd Euro pro Puppe.
    Denn im Großen und im Ganzen haben wir allen Grund zum Tanzen!

  10. Alter Hase Avatar von ~snow06~
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    AW: Was wurde aus den Lehrerkindern in eurem Freundes-/ Bekanntenkreis?

    Zitat Zitat von Lupine Beitrag anzeigen
    Einer vertreibt international Luxus-Sexdolls. 3-7tsd Euro pro Puppe.
    Hihi
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  11. Alter Hase Avatar von ~snow06~
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    AW: Was wurde aus den Lehrerkindern in eurem Freundes-/ Bekanntenkreis?

    Zitat Zitat von hellogoodbye Beitrag anzeigen
    Also pro Festanstellung wäre ich auch definitiv und auch eher pro ÖD. Aber da würde es ja noch einen Menge mehr als den Beruf der Lehrerin geben.
    Ja, das denke ich eben auch und ich glaube, man hat in Lehrerfamilien manchmal das Gefühl, als würde es nur diesen Beruf geben, man ist in einer ziemlichen bubble...
    (Klar gibt es da auch viele Gegenbeispiele, auch Familien, in denen ein Elternteil Lehrer/in ist und der andere Zahnarzt/Zahnärztin. Aber ich kenne eben auch einige Lehrerfamilien, in denen der Horizont gar nicht so weit ist, also man fasst sehr schnell den Lehrerberuf ins Auge, ohne vorher großartig andere Möglichkeiten abzuchecken.)
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  12. Alter Hase Avatar von ~snow06~
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    AW: Was wurde aus den Lehrerkindern in eurem Freundes-/ Bekanntenkreis?

    Zitat Zitat von Burgfräulein Beitrag anzeigen
    @Threaderstellerin: Verwechsele ich dich oder hattest du nicht selbst mal den Quereinstieg ins Lehramt anvisiert?
    Das stimmt! Das war Anfang 2016 und ich war in einer beruflichen Krise. Ich erinnere mich gar nicht mehr daran, bei bym darüber geschrieben zu haben.
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  13. Regular Client Avatar von BomChickaWahWah
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    AW: Was wurde aus den Lehrerkindern in eurem Freundes-/ Bekanntenkreis?

    Ich kenn nur ein Lehrerkind, das studiert Medizin, ist Single und kinderlos (aber auch erst 24). Allerdings ist die Person auch Arztkind.

  14. Senior Member Avatar von Stina
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    AW: Was wurde aus den Lehrerkindern in eurem Freundes-/ Bekanntenkreis?

    Zitat Zitat von ~snow06~ Beitrag anzeigen
    Ja, das denke ich eben auch und ich glaube, man hat in Lehrerfamilien manchmal das Gefühl, als würde es nur diesen Beruf geben, man ist in einer ziemlichen bubble...
    Ist ja schon auch so, dass fast alle Erwachsenen, mit denen man dann idR am meisten Zeit verbringt, die gesamte Schulzeit lang Lehrer sind.

  15. Ureinwohnerin Avatar von luxuspanda
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    AW: Was wurde aus den Lehrerkindern in eurem Freundes-/ Bekanntenkreis?

    ich bin nicht Lehrerin geworden. Mein Mann auch nicht (wobei seine Mutter nicht lange unterrichtet hat, sie macht jetzt was anderes), er ist Informatiker. Mein Cousin auch (mein Onkel ist auch Lehrer).
    Der eine Sohn von Freunden meiner Eltern ist Grafiker, glaube ich, der andere weiß ich nicht.
    Eine Freundin ist nach Frankreich ausgewandert und arbeitet dort für eine Partei. Eine andere ist Musikerin geworden. Beim Rest weiß ichs nicht.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    Klamotten || Bücher

    wubbalubbadubdub.
    ʕ•͡ᴥ•ʔ

  16. Urgestein Avatar von durga
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    AW: Was wurde aus den Lehrerkindern in eurem Freundes-/ Bekanntenkreis?

    Zitat Zitat von Schnelmi Beitrag anzeigen
    ja, das kenn ich auch so. hat meiner erfahrung nach aber auch ein bisschen damit zu tun, dass manchmal zb. ne praxis übernommen werden soll oder so. meine tante hätt glaub ich auch gern gehabt, dass mein cousin apotheker wird und ihre apotheke übernimmt, aber das ist nix geworden
    Ich würde auch sagen, dass Ärzt_in (und Pastor_in) sich sehr viel stärker "vererbt". Ärzt_innen kenne ich viele und da sind schon wirklich viele dabei, wo mindestens ein Elternteil auch Ärzt_in ist, gerne auch beide, manchmal auch Geschwister, Tanten, Onkel, Großeltern bzw. -väter... Zumindest bei meinen Kommiliton_innen ist Praxisübernahme der Eltern aber kein Thema, viele der Eltern sind in der Klinik, aber auch bei den Niedergelassenen machen die Kinder oft einen anderen Facharzt, sind örtlich anderswo gebunden oder es passt mit dem Alter nicht.
    Geändert von durga (29.07.2018 um 20:51 Uhr)

  17. Alter Hase Avatar von ~snow06~
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    AW: Was wurde aus den Lehrerkindern in eurem Freundes-/ Bekanntenkreis?

    Oh, ich kenne auch ein paar Pastorenkinder, bei keinem wurde allerdings der Pastorenberuf vererbt. Eine Freundin, deren Vater Pastor ist, promoviert jetzt in Literaturwissenschaft, Bruder Nr. 1 studiert Sozialwissenschaften und Bruder Nr. 2 erlernt einen Ausbildungsberuf, ich glaube Uhrmacher. Eine Bekannte, deren Eltern beide Pastoren sind, ist zum Judentum konvertiert. Sie studiert noch und ich könnte mir vorstellen, dass sie Rabbinerin wird. Der Vater meines Schwagers ist Pastor und er macht jetzt einen Finanz- und Fundraisingjob für die Kirche, sein Bruder ist Informatiker und seine Schwester Theaterpädagogin. Bei einer anderen Pastorenfamilie (sehr entfernte Bekannte) ist die älteste Tochter Übersetzerin für Spanisch, was die anderen drei Kinder machen, weiß ich nicht mehr im Detail, aber keiner von ihnen ist Pastor/ in...
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  18. Ureinwohnerin Avatar von eskobar_w
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    AW: Was wurde aus den Lehrerkindern in eurem Freundes-/ Bekanntenkreis?

    mir fallen nur drei lehrerkinder im bekanntenkreis ein und die sind tatsächlich alle im lehramt gelandet
    alle verheiratet mit kindern.
    don't let the salt get in your wound.
    don't let the ghost get in your heart.


  19. Foreninventar Avatar von ana.
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    AW: Was wurde aus den Lehrerkindern in eurem Freundes-/ Bekanntenkreis?


  20. Member Avatar von Ocean
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    AW: Was wurde aus den Lehrerkindern in eurem Freundes-/ Bekanntenkreis?

    Also was mir bei dem Thema jetzt nicht in den Kopf will. Wenn es nur darum geht, verbeamtet zu werden. Warum tut man sich Studium und Vorbereitungszeit an, was ja wenn es gut läuft 5 Jahre sind statt irgendeine andere Beamtenlaufbahn, die weniger Zeit beansprucht?

    Also klar man verdient bei diesen dualen Ausbildungen dann meist nicht so viel, aber wird vielleicht eher verbeamtet. Wer weiß, wie es in 5 bis 6 Jahren aussieht mit Beamtenstellen für Lehrer oder ob man überhaupt das Ref übersteht. Davon abgesehen tun mir jetzt schon die späteren Kollegen leid, wenn sie dauernd ausfällt. Müssen diese ja erstmal auffangen.

    Zur eigentlichen Frage: Mein Mann ist Lehrersohn und selbst Lehrer. Ich bin die erste in der Familie.

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