+ Antworten
Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 21 bis 24 von 24
  1. Foreninventar Avatar von Ally Mc Beal
    Registriert seit
    11.05.2001
    Beiträge
    51.597

    AW: Wer kann da beraten? - Rechte der Arbeitnehmer*in bei krankheitsbedingter Kündigu

    Zitat Zitat von Gelbes Auto Beitrag anzeigen
    Ist es irgendwo einsehbar, ab welchem Einkommen (tabellarisch oder so) man einen Beratungsschein und Prozesskostenhilfe beantragen kann?
    https://www.justiz.nrw.de/BS/broschu...h_rechner.xltx
    da kann man das ausrechnen
    «Le monde est irréel, sauf quand il est chiant.»

  2. Alter Hase Avatar von Waermflasche
    Registriert seit
    12.03.2002
    Beiträge
    7.723

    AW: Wer kann da beraten? - Rechte der Arbeitnehmer*in bei krankheitsbedingter Kündigu

    jacksgirl, meinst du, dass sie sich keine Sorgen machen soll, weil sie die Beratung dort in Anspruch nehmen kann oder wegen der Kündigung?

    Ally, vielen Dank für den Link!
    Nothing comes wrapped up in a nice, pretty bow. It's ugly. It's hard. It's messy.
    You have to fight like hell for what you want; fight to get it and fight harder to keep it.

  3. Get a life! Avatar von Schnelmi
    Registriert seit
    31.05.2001
    Ort
    da wo ick wohnen tue
    Beiträge
    89.651

    AW: Wer kann da beraten? - Rechte der Arbeitnehmer*in bei krankheitsbedingter Kündigu

    Zitat Zitat von Waermflasche Beitrag anzeigen
    jacksgirl, meinst du, dass sie sich keine Sorgen machen soll, weil sie die Beratung dort in Anspruch nehmen kann oder wegen der Kündigung?

    Ally, vielen Dank für den Link!
    Wegen der Beratung meint sie. Die kriegt sie kostenlos.

    gmitsch gmatsch gmotsch

  4. Get a life! Avatar von Schnelmi
    Registriert seit
    31.05.2001
    Ort
    da wo ick wohnen tue
    Beiträge
    89.651

    AW: Wer kann da beraten? - Rechte der Arbeitnehmer*in bei krankheitsbedingter Kündigu

    Zitat Zitat von Gelbes Auto Beitrag anzeigen
    Also beispielsweise jemanden verklagen zu müssen, weil derjenige mir was Kaputtes verkauft oder nicht bezahlt o.Ä. macht mir spontan schon so viel Puls, dass mich 180 € für ne anwaltliche Beratung echt zum Platzen bringen.
    Wobei du die ja nur dann wirklich zahlen musst, wenn du „verlierst“. Wenn das ein klarer Fall ist, dann muss die Gegenseite doch die Kosten tragen. Und 180€ kostet es auch nur dann, wenn du den passenden Streitwert dazu hast. Bei den 500€ meiner dämlichen zwischenmieterin sind es zb. „nur“ 80€ insgesamt (meine nimmt prozentual etwas mehr). Wenn ich sehe, was für einen Aufwand meine Anwältin mit meinem billigen Fall hat, dann verstehe ich durchaus, dass sie den Betrag nimmt (und wenn ich sie jetzt nicht komplett falsch verstehe, dann ist das gesamte Honorar vom streitwert abhängig und es geht nicht nur um das eine Beratungsgespräch). Für den gesamtaufwand find ich es dann schon in Ordnung (auch wenn es mir innerlich wehtut, dass ich gefühlt so viel Geld für sowas ausgeben muss).

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •