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  1. Inaktiver User

    Nochmal zu Nachnamen

    Ich möchte nochmal das Thema Nachname bei Eheschließung in den Raum werfen. Es gab vor Jahren (bin ein alter Zweitaccount) eine Bym-Umfrage, bei der ich positiv überrascht war, bei wie vielen von euch der Mann euren Namen angenommen hat oder beide ihren Namen behalten haben. Aber das hat anscheinend Ausnahmepotenzial.

    In den Weiten des Internets ist ganz ungefähr von dieser Verteilung die Rede: 75% Männername als Familienname, 20% behalten eigenen Namen oder Frau trägt Doppelnamen, 5% Frauenname als Familienname.

    Klar: Nur, weil es seit rund 30 Jahren erlaubt ist, den Frauennamen als Familiennamen zu tragen, muss man nicht davon Gebrauch machen. Freie Wahl bedeutet immerhin auch, sich freiwillig für die althergebrachte Norm zu entscheiden. Aber die Zahlen sind himmelweit entfernt von einer 50/50 Namensverteilung. Da kann es doch einfach nicht sein, dass gaaanz zufällig immer der Männername den schöneren Klang hat, besser passt, weniger Altlasten mit sich trägt und so weiter. Gibt es also tatsächlich so viele Frauen, denen es selber wichtig ist, den Namen ihres Mannes zu tragen? Und im Umkehrschluss so wenige Männer, die sich mit dem Gedanken des Frauenfamiliennamens tragen?

    Wie reagiert ihr, wenn ihr erfahrt, dass wieder eine Frau den Namen des Mannes angenommen hat? Wie reagiert ihr auf die bestimmt ganz tippi toppi individuellen Gründe, warum frau das mit dem Frauenfamiliennamen in der grauen Theorie eigentlich alles ganz toll findet, aber es bei ihr selber der Männername geworden ist? Wenn ich wieder solches höre, dann entfällt mir gedanklich jeglicher Grund zur Gratulation zur Hochzeit.
    Und kennt ihr Männer (eure eigenen?), die den Frauennamen angenommen haben und könnt ein bisschen erzählen, wie die Reaktionen darauf im Umfeld sind?

  2. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Nochmal zu Nachnamen

    Ich frage nie nach Gründen für die Namenswahl und kommentiere die auch nicht negativ, wenn ich nicht explizit um meine Meinung gebeten werde (weder bei nach-, noch bei vornamen übrigens, finde ich in beiden Fällen ziemlich unhöflich). Gratulieren tue ich natürlich trotzdem zur Hochzeit, das hat für mich gar nichts damit zu tun. Gegenüber dritten äußere ich mich schon manchmal skeptisch/kritisch über die Namenswahl, aber nur, wenn der Nachnamen der Frau deutlich schöner war und sie dann einen schlechter passenden Namen annimmt.
    (Ich selbst hab meinen Namen behalten und die Kinder tragen meinen.)

  3. Ureinwohnerin Avatar von rosaPony
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    AW: Nochmal zu Nachnamen

    Zitat Zitat von narzisse Beitrag anzeigen
    Ich frage nie nach Gründen für die Namenswahl und kommentiere die auch nicht negativ, wenn ich nicht explizit um meine Meinung gebeten werde (weder bei nach-, noch bei vornamen übrigens, finde ich in beiden Fällen ziemlich unhöflich). Gratulieren tue ich natürlich trotzdem zur Hochzeit, das hat für mich gar nichts damit zu tun. Gegenüber dritten äußere ich mich schon manchmal skeptisch/kritisch über die Namenswahl, aber nur, wenn der Nachnamen der Frau deutlich schöner war und sie dann einen schlechter passenden Namen annimmt.
    (Ich selbst hab meinen Namen behalten und die Kinder tragen meinen.)
    so. nur hat mein mann meinen angenommen und unser kind hat den dann natürlich auch.

    bei einem fall könnte ich mich heute noch aufregen. sie hatte einen total schönen stimmigen vor- und nachnamen. der hätte auch total gut zu seinem vornamen gepasst. zu dem zeitpunkt ihrer hochzeit gab es auch keinen wichtigen grund, den einen oder anderen namen anzunehmen (veröffentlichungen finde ich einen drifftigen grund, den namen nicht abzugeben). es wurde dann seiner, der super hart ist und der auch einfach nicht schön klingt. sie begründete von sich aus ohne meine nachfrage, dass seiner ja so viel besser klingen würde. bis heute bin ich mir sicher, dass sie ihren namen nur wegen der tradition gemacht hat und das ganz und gar nicht gern.
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  4. Alter Hase Avatar von SarahYasemin
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    AW: Nochmal zu Nachnamen

    Leuten nicht zur Hochzeit zu gratulieren, nur weil mir ihre Namenswahl nicht passt, ist schon sehr....asozial.

    Ich hab den Namen meines Mannes angenommen und ich bin es leid mich hier rechtfertigen zu müssen oder zu lesen wie sich darüber lustig gemacht wird.

    Mehr gibts für mich hier nicht zu sagen.
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  5. Inaktiver User

    AW: Nochmal zu Nachnamen

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Leuten nicht zur Hochzeit zu gratulieren, nur weil mir ihre Namenswahl nicht passt, ist schon sehr....asozial.
    Gedanklich ist mir da der Sinn nicht nach, schrieb ich. Natürlich mache ich es trotzdem, weil ja: wäre sonst asozial.
    Und ansonsten gehts nicht um Rechtfertigung, sondern triftige oder eben nicht triftige Gründe. Die wirst du doch auch gehabt haben.

  6. Regular Client
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    AW: Nochmal zu Nachnamen

    Mein Mann hat meinen Namen angenommen, weil ich das so wollte. Der Name ist kürzer, leichter zu schreiben, internationaler und ich wollte ihn einfach nicht abgeben.
    Kommentiert hat das niemand außer meines Chefs.
    Nachdem mein Mann in der Firma den neuen Namen angegeben hat, hat er festgestellt, dass es noch ein paar weitere Kollegen gibt, die den Namen ihrer Frau angenommen haben. Das wusste er vorher nicht, weil es nie Thema war und sie schon verheiratet waren. Kommentare gab es da auch keine.

    Ich war allerdings auch sehr überrascht über die Zahlen, weil sie in meinem direkten Umfeld (das ich jetzt nicht als ganz besonders feministisch oder modern wahrnehme), ganz oft eine andere als die klassische Konstellation gewählt wurde und ich dachte, das sei inzwischen gängiger.
    Paar 1 hat gewürfelt, es wurde der Name der Frau.
    Paar 2 hat den Namen der Frau gewählt, weil sie die Firma, die diesen Namen trägt, weiterführt (seine Eltern waren entsetzt).
    Paar 3 hat den Namen der Frau gewählt, weil das schon geborene Kind bereits so hieß und sie den Namen nicht ändern wollten.
    Bei Paar 4 haben beide ihren Namen behalten.

    Es gibt natürlich auch einige Paare, bei denen der Männername Familienname geworden ist. Manchmal aus gutem Grund (Frauenname war sehr ungewöhnlich und leicht googlebar, Männername ziemlich geläufig und sie wollte in ihrem Job gerade nicht googlebar sein), manchmal ohne nähere Begründung und manchmal "weil man das so macht".

  7. Enthusiast Avatar von im not a robot
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    AW: Nochmal zu Nachnamen

    ich kommentiere da gar nichts, außer ich werde gefragt. es geht mich nichts an.

    habe den namen meines mannes angenommen. seine gründe dafür waren für mich okay, mir selber war es einfach nicht wichtig. allerdings hätte ich gerne einen doppelnamen gehabt, beide namen zusammen klingen aber leider nach brechdurchfall...

  8. Member Avatar von juno_
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    AW: Nochmal zu Nachnamen

    Was geht es Fremde an, ob jemand "triftige" Gründe für die Namenswahl hat, und wer entscheidet und bewertet, welcher Grund "triftig" ist und welcher angeblich nur vorgeschoben? Ich kenne natürlich auch Paare, bei denen ich mich über die Namenswahl wundere, und auch Frauen, die offen zugeben, dass sie keinen "triftigen" Grund dafür hatten, den Namen des Mannes anzunehmen, es aber trotzdem getan haben und damit nicht glücklich sind. Die verachte ich aber nicht, sondern sie tun mir eher ein bisschen leid, was ich so aber natürlich auch nicht äußern würde.

    Ich kenne schon einige Paare, bei denen der Name der Frau Ehename wurde. Da war der Name der Frau auch wirklich immer der "schönere", einfachere oder sonst was. Ehepaare, die beide ihren Namen behalten haben, kenne ich weniger, und bei denen, die ich kenne, sehe ich auch keinen für mich "triftigen" Grund dafür, aber irgendwie ist mir das auch ziemlich egal.

  9. Foreninventar Avatar von ana.
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    AW: Nochmal zu Nachnamen

    Puh, ich finde nicht dass es jemanden was angeht warum ich meinen namen behalten habe, und ich frage das auch bei anderen nicht.
    Schon frech, dass hier zwischen akzeptabelen gründen und anderen unterschieden wird.

  10. V.I.P. Avatar von unsaid-words
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    AW: Nochmal zu Nachnamen

    in meinem freundeskreis, der familie oder bei kollegen haben fast alle frauen den namen des mannes angenommen, weil sie es so wollten und einfach selbstverständlich war. da gabs soweit ich weiß auch nie diskussionen drum. von zwei freundinnen weiß ich, dass sie explizit darauf bestanden haben, den namen des mannes anzunehmen.
    bei einem pärchen hat er ihren namen angenommen, das war aber eine längere diskussion und eigentlich wollte er das nicht (sein vater lag im sterben und es wäre sein letzter wunsch gewesen, dass sein name weitergeführt wird), hat es aber wohl ihr zu liebe getan. kam nicht gut an im freundeskreis. es nennen ihn auch noch alle beim alten nachnamen.
    sollte ich je heiraten, würde ich auch ohne zu zögern den namen des mannes annehmen, ausser der wäre jetzt total unmöglich. ich heisse aber auch müller und das führt ständig zu verwechslungen, ist unpraktisch und ich hänge auch nicht besonders an dem namen.

  11. Alter Hase Avatar von SarahYasemin
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    AW: Nochmal zu Nachnamen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Gedanklich ist mir da der Sinn nicht nach, schrieb ich. Natürlich mache ich es trotzdem, weil ja: wäre sonst asozial.
    Und ansonsten gehts nicht um Rechtfertigung, sondern triftige oder eben nicht triftige Gründe. Die wirst du doch auch gehabt haben.
    Ich glaube die triftigen Gründe können nur auseinander genommen werden.

    Für mich war die Tatsache, dass mir mein Nachname nicht gefallen hat und das die Chance für einen anderen war, triftig, ist es das auch für dich?
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  12. V.I.P. Avatar von Philip
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    AW: Nochmal zu Nachnamen

    Bym ist ne bubble und stellt in keinster Weise den Querschnitt der Gesellschaft dar. Auch wenn Bym das manchmal gern anders hätte
    Ich kommentiere die Namenswahl bei einer Hochzeit nicht gegenüber dem Paar. Für mich sollte das jeweils ihre eigene, ganz private Entscheidung sein.
    In meinem sozialen Umfeld wurde in den meisten Fällen der Name des Mannes angenommen. Doppelnahmen werden gefühlt weniger und ein Kollege hat den Namen seiner Frau angenommen. Dafür erntete er völlige Akzeptanz im gleichaltrigen Umfeld und völliges Unverständnis bei Kollegen aus anderen Ländern und teilweise älteren Menschen.

  13. Inaktiver User

    AW: Nochmal zu Nachnamen

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Für mich war die Tatsache, dass mir mein Nachname nicht gefallen hat und das die Chance für einen anderen war, triftig, ist es das auch für dich?
    Klar ist das ein triftiger Grund und ich spreche dir gewiss nicht ab, dass das tatsächlich und nicht nur vorgeschoben so ist.
    Aber bei ~ 75% Frauen, die den Männernamen annehmen, kann es meines Erachtens nicht sein, dass solche ganz pragmatischen, durchaus nachvollziehbaren Gründe (klingt schöner, passt besser etc.) tatsächlich so häufig der Grund sind. Kommt im Umkehrschluss denn kaum ein Mann auf die Idee, dass er den Namen der Frau aber schöner findet und den gerne hätte?
    Es ist nun einmal einfach nicht Fakt, dass die meisten Namen der Männer schöner sind. Das ist schon alleine deshalb absolut ausgeschlossen, weil erwachsene Frauen gemäß des alten Namensrechtes in der Regel (abgesehen von ggf. Scheidung oder Nichtverheiratetsein der Eltern) den Namen ihres Vaters als Nachnamen tragen, also ebenfalls einen "Männernachnamen".

  14. Senior Member Avatar von Maritty
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    AW: Nochmal zu Nachnamen

    Im Freundeskreis:
    2 Name der Frau angenommen
    2 paar hat jeweils den Namen behalten
    7 Name des Mannes angenommen

    Ich werde auf jeden Fall meinen Namen behalten, mein Freund kann machen was er will, aber zumindest wenn wir im Moment drüber sprechen würde er auch meinen annehmen. Aber: ich muss auch gar nicht unbedingt heiraten.
    neu.gierig.toll.kühn

  15. Senior Member Avatar von MissBlurry
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    AW: Nochmal zu Nachnamen

    Als ich in der Grundschule war haben die Eltern eines Schulfreundes geheiratet und der Mann hat den Namen der Frau angenommen, das war ein richtiger kleiner "Skandal". Das war damals anscheinend wirklich noch sehr ungewöhnlich.

    Die meisten meiner Freundinnen haben bei der Heirat den Mann des Namens angenommen, ich weiß aber nicht genau warum und denke mir da auch nix dabei. Mein bester Kumpel hat den Namen der Frau angenommen, weil er mit seiner Familie nicht zurecht kommt und sich eher ihrer Familie zugehörig fühlt.

  16. V.I.P. Avatar von hellogoodbye
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    AW: Nochmal zu Nachnamen

    Ich kommentiere die Namenswahl nie, kann ja jeder selbst entscheiden. Mich hat es trotzdem verwundert, dass bisher alle, die im Freundeskreis geheiratet haben, den Nachnamen des Mannes als Familiennamen genommen haben.

    Ich selbst kann mir nicht vorstellen meinen Namen zu ändern. Falls wir mal heiraten sollten, behalte ich meinen. Was mein Freund macht ist seine Sache, vermutlich würde er auch seinen behalten.

  17. Enthusiast Avatar von curiosity
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    AW: Nochmal zu Nachnamen

    In meinem Freundes/Bekanntenkreis:
    2 Namen des Mannes
    3 Namen der Frau (bei 2 davon haben die Männer noch einen Doppelnamen)

    Mein Mann hat meinen Namen ebenfalls angenommen. Wir waren da pragmatisch, wollten einfach einen gemeinsamen Namen. Hängen beide nicht an unseren, und seiner hat leichtes Hänselpotenzial, daher wurde es meiner.

    Es haben doch außerhalb des o.g. Kreises viele erstaunt reagiert bzw. haben viele mich einfach gefragt wie ich denn dann nach der Hochzeit heißen werde - das fand ich persönlich am Nevigsten.

  18. Urgestein Avatar von durga
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    AW: Nochmal zu Nachnamen

    Zitat Zitat von Philip Beitrag anzeigen
    völliges Unverständnis bei Kollegen aus anderen Ländern und teilweise älteren Menschen.
    Ich glaub, dass bym ne bubble ist, ist jetzt nicht so DIE mega Erkenntnis... Welche "anderen Länder" meinst Du? In vielen noch deutlich patriarchaler (als Deutschland) geprägten Ländern, behält jede_r den Geburtsnamen (=Vatersname). Wie das sonst in Ländern mit derselben Tradition wie der deutschen ist, weiß ich nicht so. In Kanada, zumindest in Quebec, scheint es sehr unüblich, dass irgendwer bei der Hochzeit den eigenen Namen aufgibt.


    Zur Ausgangsfrage: Ich kommentiere das nicht ungefragt, denke mir aber meistens schon wenn ZUFÄLLIG wieder die Frau ihren Namen aufgibt.

    Es ist aber natürlich auch ne Erziehungsfrage, die, wie meistens, die seltenere Wahl halt schwerer macht. Wenn Mädchen ihr ganzes Leben hören, ach, deinen Namen hast du ja eh nur bis zur Hochzeit, der ist eh nur ein Provisorium und Jungs das Gegenteil, wird es so rein gefühlsmäßig ihm oft schwerer fallen als ihr, den eigenen Namen aufzugeben. Wenn dann noch an vielen Stellen mehr oder weniger unterschwellig proklamiert wird, dass ein echtes Zusammengehörigkeitsgefühl als Familie nur mit dem selben Namen möglich ist, bleiben halt nicht mehr so viele Optionen, die nicht mit Diskussionen und u.U. Kampf verbunden sind.

    Meine Schwägerin hat unseren Namen angenommen, obwohl das m.W. in ihrem Herkunftsland nicht üblich ist, ich find ja ihren Geburtsnamen (Name des Vaters, natürlich) sehr viel schöner, aber sie hat echt eine sehr schlechte Beziehung zum Vater und ich verstehe auch, dass man zumindest eine Quelle rassistischer Diskriminierung gerne eliminiert, wenn es so einfach geht.

    Ich seh es auch so, dass es einfach statistisch abwegig ist, dass Frauen so viel hässlichere Namen oder/und soviel mehr Stress mit der Herkunftsfamilie haben sollen.

  19. V.I.P. Avatar von ladyinrosa
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    AW: Nochmal zu Nachnamen

    Ich kommentiere da nichts und mich geht es auch nichts an. Ehrlich gesagt ist es mir auch egal, ob nun eine vorzeigeemanze doch eingeknickt ist und den Namen des Mannes angenommen hat oder nicht.

    Ich werde den Namen meines Freundes dann annehmen. Rechtfertigen werde ich mich dafür nicht.
    Wer immer in den Himmel schaut,
    wird nie etwas auf der Erde entdecken.


    "Wenn du dich auf die Waage stellst kommt eine Handynummer heraus!"

  20. Foreninventar Avatar von ana.
    Registriert seit
    28.07.2008
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    AW: Nochmal zu Nachnamen

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