Umfrageergebnis anzeigen: Was ist euer höchster Abschluss?

Teilnehmer
292. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • keine beendete Ausbildung

    9 3,08%
  • Ausbildung

    27 9,25%
  • Bachelor

    29 9,93%
  • Master/ Diplom/ Magister

    143 48,97%
  • Staatsexamen

    59 20,21%
  • Promotion

    24 8,22%
  • Habilitation

    1 0,34%
Antworten
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Ergebnis 201 bis 220 von 264
  1. V.I.P.

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von Schnelmi
    ich glaub, die wenigsten Leute wollen gern unnormal sein
    Damit gibst du dir selbst die Antwort, wieso vermutlich das Wort "normal" fiel, wenn du dabei mehr fragst, wieso sie das Wort wählte, anstatt im Umkehrschluss dich selbst als "unnormal" gelabelt zu sehen: die Userin bewegt sich in (und kommt womöglich auch aus) einem Umfeld, in dem man üblicherweise mit Studium rausfällt (oder zumindest auffällt).
    "Das Verliebtsein ist ja nicht mehr als ein psychiatrisches Durchgangsstadium und die zwanghafte Besessenheit von einem Menschen auf Dauer so ungesund wie Kokainkonsum." Um etwas Pepp in Vernunftbeziehungen zu bringen, empfiehlt der deutsche Paartherapeut Arno Retzer den gelegentlichen Einsatz von Wasserpistolen.

  2. V.I.P.

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Und Schnelmi, ich denke, wenn Leute viel mit Akademiker_innen zu tun haben, werden sie weniger zu irgendwelchen Vorurteilen tendieren, einfach weil sie mit ihnen Kontakt haben! Also ja, manche Klischees kommen nicht aus dem Nirgendwo (wobei gerade weltfremd wohl mehr auf Geisteswissenschaften bezogen wird), aber wie bei allen Klischees differenzieren sie sich mit Kontakt zu Menschen aus der Gruppe aus.

    (und mein letztes Posting sollte übrigens nicht angriffig sein, mir kam vor, das könnte vom Ton auch missverstanden werden. Mir geht es da wirklich nur um diese fehlende Erfahrung, dass ein Studium sehr stark das Gefühl von Unnormalität erzeugen kann, wenn man die einzige damit im eigenen Umfeld ist).

  3. Ureinwohnerin

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von finessa Beitrag anzeigen
    Damit gibst du dir selbst die Antwort, wieso vermutlich das Wort "normal" fiel, wenn du dabei mehr fragst, wieso sie das Wort wählte, anstatt im Umkehrschluss dich selbst als "unnormal" gelabelt zu sehen: die Userin bewegt sich in (und kommt womöglich auch aus) einem Umfeld, in dem man üblicherweise mit Studium rausfällt (oder zumindest auffällt).
    Aber is das Gegenteil von "normal" nicht automatisch "unnormal"?
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  4. Member

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Ja, das verstehe ich auch nicht.

    „Normal“ ist an sich häufig ein blödes Wort weil es naturgemäß ausgrenzt und sagt, dass es eine Art gibt, wie Dinge zu sein haben. „Normale Milch“, „normale Geburt“, „normale Menschen“ - alles nicht gut

  5. V.I.P.

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Aber is das Gegenteil von "normal" nicht automatisch "unnormal"?
    Ja klar. Aber ich glaube (ich weiß es ja auch nicht) die Userin damit sagen wollte, dass studiert zu haben in ihrem Umfeld rein faktisch nicht normal ist, aber sie dennoch nicht rausfällt und mit ihrem Habitus näher an ihren Kolleg_innen mit Ausbildung anstatt irgendwelchen Klischees über Akademiker_innen dran ist. Und da Schnelmi ja schrieb irritiert gewesen zu sein und wissen wollte, was die Wahl von dem "normal" in dem Zusammenhang meinen könnte, glaube ich, da käme sie eher hin, wenn sie die Wahl quasi als Beschreibung der Zugehörigkeit der Userin und weniger so läse, dass Leute mit Studium generell unnormal wären.

    Allein diese Diskussion über Begriffe bestätigt übrigens auch ein Klischee über Akademiker_innen

  6. Member

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von finessa Beitrag anzeigen
    Allein diese Diskussion über Begriffe bestätigt übrigens auch ein Klischee über Akademiker_innen
    und "hast du da eine quelle dazu" bei so larifari sachen wie "kochendes wasser ist heiß."
    weniger bitch, mehr sonnenblume! 🌻

  7. Get a life!

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    „Normal“ ist an sich häufig ein blödes Wort weil es naturgemäß ausgrenzt und sagt, dass es eine Art gibt, wie Dinge zu sein haben.
    . Ja, das ist das, was mich stört.

    finessa hat natürlich recht, ich weiß nicht, wie es ist, in einem Umfeld zu arbeiten, in dem akademiker*innen nicht die Norm sind (oder andersrum, als nicht-Akademikerin in einem akademischen Umfeld zu arbeiten oder zu leben). Ich weiß aber dafür, und ich glaube, das unterscheidet mich von vielen bymsen, wie es ist, in einem nicht-akademischen Umfeld (ganz konkret ein Viertel, dass allgemeinhin als Problem-viertel empfunden wird) aufzuwachsen und nicht die Norm zu sein. Konkret hieß das, dass ich mit der (ganz realen) Angst aufgewachsen bin, auf dem Hinterhof verprügelt oder angespuckt zu werden (ja, ist mir auch passiert) oder in der Schule ausgegrenzt zu werden. Ich hab’s meinen Eltern damals übel genommen, dass sie kein Auto oder nen Schrebergarten hatten. Hab mich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, die Klasse zu überspringen und „noch unnormaler“ zu werden (war eh schon schlimm, dass meine Eltern keine „normalen“ Berufe hatten. Natürlich völlig bescheuert, weil die Berufe überhaupt nicht außergewöhnlich waren). Deshalb springe ich da auch tendenziell drauf an, weil meine Kindheit davon geprägt war (gehe auch davon aus, dass user*innen, die genau andersrum als nicht-Akademikerin in einem akademischen Umfeld aufgewachsen sind, Ähnliches berichten können). Aus heutiger Sicht war das natürlich völlig hirnrissig und ich bin meinen Eltern sehr dankbar, dass sie eher unsere (aus-)Bildung priorätisiert (äh ich glaube das Wort wird anders geschrieben). Mir ist heute klar, dass das die eigentlichen Privilegien waren (und dafür die anderen aus meiner Umgebung nicht halb so privilegiert aufgewachsen sind). Es hat sich übrigens dann irgendwann umgekehrt und es wurde mir richtig unangenehm, zu sagen, woher ich kam und ich musste das immer relativieren (was genauso bescheuert ist). Insofern kann ich minimal (natürlich nicht annähernd) nachvollziehen, wie sich vielleicht Menschen fühlen, die deutlich weniger privilegierter aufgewachsen sind und sich heute in einem anderen Umfeld bewegen.

    (genau deshalb freu ich mich, dass es in meinem jetzigen Arbeitsumfeld sämtliche Abschlüsse und Berufsausbildungen als „Norm“ empfunden werden, genauso wie die Herkunft der mitarbeiter*innen relativ latte ist. Aber klar, das ist natürlich einfach nicht übertragbar, da habt ihr recht.)
    Geändert von Schnelmi (29.09.2020 um 15:29 Uhr)

    gmitsch gmatsch gmotsch

  8. Ureinwohnerin

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von finessa Beitrag anzeigen
    Ja klar. Aber ich glaube (ich weiß es ja auch nicht) die Userin damit sagen wollte, dass studiert zu haben in ihrem Umfeld rein faktisch nicht normal ist, aber sie dennoch nicht rausfällt und mit ihrem Habitus näher an ihren Kolleg_innen mit Ausbildung anstatt irgendwelchen Klischees über Akademiker_innen dran ist. Und da Schnelmi ja schrieb irritiert gewesen zu sein und wissen wollte, was die Wahl von dem "normal" in dem Zusammenhang meinen könnte, glaube ich, da käme sie eher hin, wenn sie die Wahl quasi als Beschreibung der Zugehörigkeit der Userin und weniger so läse, dass Leute mit Studium generell unnormal wären.
    Naja, ich versteh schon, was du meinst. Aber ich bin da bei moth. Und offenbar ist Normalsein ja auch mit Stolz verbunden.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


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    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  9. V.I.P.

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    „Normal“ ist an sich häufig ein blödes Wort weil es naturgemäß ausgrenzt und sagt, dass es eine Art gibt, wie Dinge zu sein haben. „Normale Milch“, „normale Geburt“, „normale Menschen“ - alles nicht gut
    Ich mag das Wort auch nicht. Aber es muss nicht zwangsläufig ausdrücken, wie Dinge sein sollten, sondern kann auch einfach beschreiben, wie sie gegenwärtig sind bzw. was als alltäglich gilt und nicht als Abweichung auffällt - und Letzteres finde ich manchmal auch wichtig (etwa gerade in Diskussionen über Privilegien, in denen Leute blinde Flecken in Bezug darauf haben, was es bedeutet als "normal" gelesen zu werden).
    "Das Verliebtsein ist ja nicht mehr als ein psychiatrisches Durchgangsstadium und die zwanghafte Besessenheit von einem Menschen auf Dauer so ungesund wie Kokainkonsum." Um etwas Pepp in Vernunftbeziehungen zu bringen, empfiehlt der deutsche Paartherapeut Arno Retzer den gelegentlichen Einsatz von Wasserpistolen.

  10. Ureinwohnerin

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von finessa Beitrag anzeigen
    du kriegst (wie du auch selbst schriebst) im Regelfall als Kind ein anderes Mindset mit, wenn Menschen mit Studium für einen "normal" sind bzw. studieren als etwas Normales betrachtet wird, anstatt als etwas komplett Exotisches.
    Ja, das. Ich muss da immer an meine ehemalige Mitbewohnerin denken, die als Kind schon sicher wusste, dass sie mal studieren will, während ich als Kind mal fragen musste, was studieren ist, weil ich das nicht wusste.

    Ich hab später auch was eher bodenständiges studiert, womit man nicht viel verdienen kann, irgendwie wohl unterbewusst auch aus Loyalität zur Herkunftsfamilie, dabei hätte ich viel lieber was ganz anderes studiert, aber für mich war immer klar, dass das eher was für Leute mit nem ganz anderen Hintergrund ist. Ich hab mein Studium dann auch irgendwann abgebrochen und stattdessen ne Ausbildung gemacht.

    Theoretisch haben heute vielleicht alle Zugang zu jedem möglichen Weg, aber was da dann praktisch alles mitspielt und dass man mit 17-20 häufig auch einfach weder das Wissen noch das Selbstbewusstsein hat, gegen diese Umstände zu handeln, wird dabei gerne mal vergessen und häufig wird einem dann sogar noch suggeriert, dass man selbst schuld ist, weil man die Möglichkeit theoretisch ja hatte. Da müsste in Schulen auch viel mehr gezielt gefördert werden, ich hoffe, dass sich da in den letzten 20 Jahren ein bisschen was getan hat.

    Zitat Zitat von finessa Beitrag anzeigen
    Und ja, ich sehe promoviert zu sein als Privileg an. Nicht unbedingt als eines in Bezug auf Arbeitsplatzsicherheit, aber in vielen anderen Bereichen. Wie du selbst schon bzg. deiner Herkunft schriebst: Rein statistisch spricht es dafür, vermutlich aus einer gebildeten Familie mit einem Einkommen deutlich über der Arbeitsgrenze zu kommen und weiß zu sein. Es drückt etwa aus, etwas über Jahre verfolgt zu haben, für das man sich im Regelfall frei entschieden hat. Es drückt aus, dass man eine Wahl in Bezug auf den eigenen Bildungsweg hatte. Es drückt aus, ausreichend gesund gewesen zu sein, um so ein Projekt abschließen zu können.
    Genau das!

    Ich hab allerdings auch wirklich sehr häufig das Gefühl, dass eine sehr gute Ausbildung hier im Forum als normal angesehen wird und nicht als Privileg.
    Geändert von poppyred (29.09.2020 um 16:05 Uhr)
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  11. Ureinwohnerin

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von fitzgerald Beitrag anzeigen
    Teil des Privilegs ist halt eben, dass man es (zunächst mal und oft auch einfach nie wirklich) nicht checkt. :] Und dann gern auch pikiert reagiert, wenn man mal nicht als default angesehen wird.
    Ja.

    Klar ist Wissenschaft scheiße und die Arbeitsbedingungen darin prekär. Aber du könntest auch jederzeit dich an irgendeiner Uni auf irgendeine Verwaltungsstelle bewerben und hättest sehr wahrscheinlich sehr gute Chancen. Und da liegt zB. ein Unterschied zwischen "normal" und "akademisch". Den Rest hat finessa ja ganz gut beschrieben.

    Und ich glaube bzw. könnte mir vorstellen, dass dieses "Akademiker:in sein" noch deutlich mehr in den Geisteswissenschaften rauskommt. Also ich bin zumindest umgeben von Leuten, die schicke Parties feiern und Salonabende veranstalten. Als "normal" empfinde ich das nicht.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  12. Get a life!

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Aber du könntest auch jederzeit dich an irgendeiner Uni auf irgendeine Verwaltungsstelle bewerben und hättest sehr wahrscheinlich sehr gute Chancen.
    Nein (wenn es so einfach wäre, hätte ich das längst gemacht). Ist aber auch egal, denn es war nicht das Thema (hatte auch schon beschrieben, dass das nicht mein Problem war). Die Diskussion ist aktuell auch deutlich weiter.

    edit: Panda, ich glaub, du hast mein Problem verstanden ich bin etwas beruhigt

    gmitsch gmatsch gmotsch

  13. Ureinwohnerin

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Klar ist Wissenschaft scheiße und die Arbeitsbedingungen darin prekär. Aber du könntest auch jederzeit dich an irgendeiner Uni auf irgendeine Verwaltungsstelle bewerben und hättest sehr wahrscheinlich sehr gute Chancen.
    Nee, da ist man dann überqualifiziert
    Ich hab mich schon häufiger auf sowas beworben.

    Ich weiß nicht, ich finde es einfach komisch, dass die Unterscheidung zwischen "hat studiert" und "ist normal" hier so verteidigt wird. Privilegien hin oder her.

    Ich kann sagen "okay, das war vielleicht nicht so gemeint, wie es dann interpretiert wurde", aber "deswegen ist die Formulierung so völlig problemlos" schließt sich für mich nicht automatisch an.

  14. Urgestein

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Und ich finde es komisch, dass so getan wird, als wäre ein akademischer Abschluss etwas, worunter man zu leiden hat. Nur weil man ein bisschen belächelt wird.

    Wie das hier geschildert wird, liest sich das teilweise wie schwere Diskriminierungserfahrunge und das finde ich doch einen Ticken übertrieben.

    Ja, nicht alle hatten den mega Start ins Leben - aber scheinbar ist doch aus fast allen was einigermaßen vernünftiges geworden.

    Das ist doch schön und irgendwie dann auch mal gut.
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  15. Get a life!

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Nee, da ist man dann überqualifiziert
    Ich hab mich schon häufiger auf sowas beworben.
    Oder man hat nicht die richtige Ausbildung dafür. Gerade im ÖD geht es ja doch ziemlich um Qualifikationen (deutlich enger als sonst wo). Es gibt diverse Leute, die was passender studiert haben oder die passende Ausbildung haben oder sich zb. auf wissenschaftskommunikation und Projektmanagement spezialisiert haben. Die nehmen in der Regel nicht einfach so irgendwelche akademiker*innen, nur weil sie zufällig mal an ner akademischen Institution gearbeitet haben (ist nicht so, als hätte ich nicht auch schon diverse Bewerbungen in die Richtung geschrieben).

    gmitsch gmatsch gmotsch

  16. Foreninventar

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    "ein bisschen belächelt werden" kann einem allerdings auch gegen den Strich gehen, weil das im Studium ja schon immer der running gag ist. Diese ganzen alten Witze von wegen "guten Tag, guten morgen liebe Studenten" sind nicht so alt, dass sich das nicht ewig hält. Und wenn ich an die elende Quälerei denke, die Studium und mein "Abschluss" waren, dann will ich dafür nicht noch im Nachhinein "belächelt" werden.
    «Le monde est irréel, sauf quand il est chiant.»

  17. Urgestein

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Das ist jetzt aber auch so ein bisschen der Selbstmitleidshaufen - buhu ich hab ein abgeschlossenes Studium, was?

    NIEMAND hat euch wegen eures Studiums oder Abschlusses belächelt.

    Ein Witz über Studenten wird einem doch hoffentlich nicht Komplexe für das restliche Leben verschaffen.
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  18. Ureinwohnerin

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Niemand will belächelt werden, oder?
    Das ist doch einfach herablassend.
    Zitat Zitat von Schnelmi Beitrag anzeigen
    Oder man hat nicht die richtige Ausbildung dafür. Gerade im ÖD geht es ja doch ziemlich um Qualifikationen (deutlich enger als sonst wo).
    Ja, das kommt natürlich noch dazu.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  19. Foreninventar

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Das ist jetzt aber auch so ein bisschen der Selbstmitleidshaufen - buhu ich hab ein abgeschlossenes Studium, was?

    NIEMAND hat euch wegen eures Studiums oder Abschlusses belächelt.

    Ein Witz über Studenten wird einem doch hoffentlich nicht Komplexe für das restliche Leben verschaffen.
    Du hast doch selbst geschrieben, man solle nicht so tun als leide man, nur weil man ein bisschen belächelt werde.

    Nein, ich leide nicht, möchte aber auch nicht belächelt werden. Und der Witz war ein Beispiel.
    «Le monde est irréel, sauf quand il est chiant.»

  20. gesperrt

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von Ally Mc Beal Beitrag anzeigen
    "ein bisschen belächelt werden" kann einem allerdings auch gegen den Strich gehen, weil das im Studium ja schon immer der running gag ist. Diese ganzen alten Witze von wegen "guten Tag, guten morgen liebe Studenten" sind nicht so alt, dass sich das nicht ewig hält. Und wenn ich an die elende Quälerei denke, die Studium und mein "Abschluss" waren, dann will ich dafür nicht noch im Nachhinein "belächelt" werden.
    naja,was heisst Quaelerei. Andere Leute mussten in der Zeit jeden Tag um 5 aufstehen.

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