Umfrageergebnis anzeigen: Was ist euer höchster Abschluss?

Teilnehmer
292. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • keine beendete Ausbildung

    9 3,08%
  • Ausbildung

    27 9,25%
  • Bachelor

    29 9,93%
  • Master/ Diplom/ Magister

    143 48,97%
  • Staatsexamen

    59 20,21%
  • Promotion

    24 8,22%
  • Habilitation

    1 0,34%
Antworten
Seite 9 von 14 ErsteErste ... 7891011 ... LetzteLetzte
Ergebnis 161 bis 180 von 264
  1. Addict

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Ich kann von meinem Umfeld sagen, dass ich da keine Unterschiede zwischen Akademikern und Nicht-Akademikern erkenne. Beides verteilt sich ungefähr 50:50 und ich erkenne beim besten Willen kein Muster.

  2. Ureinwohnerin

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Ich hätte gedacht, der anteil der leute, die promoviert haben, sei inzwischen höher hier.
    vi kysstes ivrigt. våra läppar blödde

  3. Addict

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    -
    Geändert von EstellaLacht (26.01.2020 um 14:48 Uhr)

  4. Urgestein

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    er wundert sich halt wieso er immer noch bei Mama wohnt.
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  5. V.I.P.

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Fürs Referendariat als Archivar/in muss man meines Wissens auch promoviert sein.
    Ich dachte Archivar sei ein Ausbildungsberuf. Ein Freund von mir hat die Ausbildung gemacht und dann noch ein duales Studium (Archivwissenschaften oder so) drangehangen.

  6. Ureinwohnerin

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Ich kenne es als Referendariat (aber mag sein, dass es auch einen entsprechenden Ausbildungsberuf gibt).

  7. Get a life!

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    magisterabschluss + abgeschlossene berufsausbildung.

    arbeiten tu ich im berufsfeld der abgeschlossenen ausbildung

    und ich sag von mir selbst, dass ich eher "ganz normal" als "akademisch" bin. und unterm strich kann ich rückblickend auch sagen, dass mir die ausbildung (welche ich nach meinem studium gemacht habe) mehr für mein leben gebracht hat, als mein studium.
    aber ich mag auch meine studentenzeit nicht missen... also irgendwie war beides doch in den jeweiligen lebensabschnitten wichtig und prägnant für mich.
    Geändert von SunburntParanoid (28.09.2020 um 11:04 Uhr)


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    ich bin der restefick deiner icqliste^^

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  8. Junior Member

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    Unglücklich AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Ich kenne es als Referendariat (aber mag sein, dass es auch einen entsprechenden Ausbildungsberuf gibt).
    Es gibt mehrere direkte Wege in den Beruf als Archivar*in. Einmal das Referendariat, dafür braucht man eigentlich nicht zwingend eine Promotion. Dann gibt es ein normales Bachelor/Master Direktstudium und auch ein berufsbegleitenden Masterstudium in Archivwissenschaft.

    Die Berufsausbildung im Archiv- und Bibliotheksbereich ist eine Ausbildung als Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Bibliothek/Archiv.

  9. Ureinwohnerin

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Ich wollte das Archivreferendariat selbst nicht machen, aber eine Freundin, und die kam zu dem Schluss, dass man ohne Promotion de facto keine Chance hat, auch wenn es formal wohl nicht vorausgesetzt wird.

  10. Get a life!

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von SunburntParanoid Beitrag anzeigen
    und ich sag von mir selbst, dass ich eher "ganz normal" als "akademisch" bin.
    (akademisch kann nicht normal sein? bin verwirrt)

    gmitsch gmatsch gmotsch

  11. Junior Member

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    Unglücklich AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Ich wollte das Archivreferendariat selbst nicht machen, aber eine Freundin, und die kam zu dem Schluss, dass man ohne Promotion de facto keine Chance hat, auch wenn es formal wohl nicht vorausgesetzt wird.
    Ja, das kann schon sein. Sind ja auch einfach deutschlandweit sehr wenige Stellen im Jahr für das Referendariat.

  12. Member

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von Schnelmi Beitrag anzeigen
    (akademisch kann nicht normal sein? bin verwirrt)
    Find ich auch ein seltsames Vorurteil

  13. Member

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von SunburntParanoid Beitrag anzeigen


    und ich sag von mir selbst, dass ich eher "ganz normal" als "akademisch" bin.
    "Akademisch" ist also gleichbedeutend mit "nicht normal"?
    Diese Meinung finde ich nicht normal.

  14. Ureinwohnerin

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Ich finde die Kategorie "normal" da auch etwas merkwürdig, aber einen akademischen Abschluss zu haben, bildet definitiv nicht den deutschen Durchschnitt ab, da in Deutschland nur ca. 30% so einen Abschluss haben. Das als völlig normal wahrzunehmen ist... naja ziemlich privilegiert.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  15. Get a life!

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Ja aber sie hat doch nen akademischen Abschluss, also geht es ihr nicht darum, ob es normal ist, was für einen Abschluss sie hat, sondern sie bezieht „normal“ und „akademisch“ auf Verhaltensweisen scheinbar und das irritiert mich.

    gmitsch gmatsch gmotsch

  16. V.I.P.

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Einen akademischen Abschluss zu haben, verändert einen nicht so sehr im Wesen, dass man deshalb nicht mehr "normal" wäre

  17. Get a life!

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von Akureyri Beitrag anzeigen
    Einen akademischen Abschluss zu haben, verändert einen nicht so sehr im Wesen, dass man deshalb nicht mehr "normal" wäre
    So in etwa mein ich das also ich verstehe tatsächlich nicht, worauf sich das beziehen soll. Wird man abgehoben mit nem akademischen Abschluss? Sitzt man nur noch mit Brille und Jacke mit Lederflicken auf den ellenbogen in der Bibliothek? Ich checks nicht

    gmitsch gmatsch gmotsch

  18. V.I.P.

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von Schnelmi Beitrag anzeigen
    Ja aber sie hat doch nen akademischen Abschluss, also geht es ihr nicht darum, ob es normal ist, was für einen Abschluss sie hat, sondern sie bezieht „normal“ und „akademisch“ auf Verhaltensweisen scheinbar und das irritiert mich.
    Ich habe es durchaus erlebt, dass mit einem gewissen Studium* auch ein gewisser Habitus einhergeht und sie will damit wohl ausdrücken eher den der Leute ihres Ausbildungsberufs zu haben (und da mehr Leute in Ausbilungsberufen arbeiten benennt sie es vermutlich als "normal").

    *wobei viele Akademiker_innen ja ohnehin einen entsprechend familiären Hintergrund mitbringen

  19. Get a life!

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Zitat Zitat von finessa Beitrag anzeigen
    Ich habe es durchaus erlebt, dass mit einem gewissen Studium auch ein gewisser Habitus einhergeht [...]
    Also dass es Leute gibt, die sich was drauf einbilden, absolut. Das Zweifel ich gar nicht an. Aber ich persönlich erlebe die eher in der Minderheit und deswegen finde ich es etwas ... mir fällt kein Wort ein, also mich irritiert, das als generelle Verhaltensweise für einen Menschen mit akademischen Abschluss zu empfinden. Also komische Leute gibts doch mit allen möglichen Abschlüssen.

    (gerade bei uns in der Wissenschaft gibt es alles an Abschlüssen und Titeln, was so aufm akademischen Markt zu bekommen ist und wir haben auch Auszubildende und techniker*innen. Da sehe ich einfach null Unterschied zwischen den einzelnen Menschen, außer dass sie verschiedene Aufgaben haben. Ansonsten herrschen sehr flache Hierarchien und 99% aller halten sich auch daran. Ich hätte niemals gesagt, dass wir uns alle nicht als „normal“ verhalten. Abgesehen davon, dass man eh diskutieren kann, was normal überhaupt sein soll )

    gmitsch gmatsch gmotsch

  20. V.I.P.

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    AW: Wie akademisch ist Bym eigentlich?

    Schnelmi: Was ich mit dem Unterschied zwischen Leuten mit akademischen Abschluss und ohne (bzw. ohne nahen Kontakt zu dieser akademischen Blase) meine, hat absolut nichts damit zu tun, dass die einen sich was auf ihre Abschlüsse einbilden würden oder gar auf andere herabsähen; aber es hat was mit Privilegien zu tun - Dingen wie Bildung, sozialen Ansehen, häufig auch Geld und Beruf, Normen im eigenen Umfeld ... solche Dinge schlagen sich auch im Verhalten (etwa der Art zu sprechen oder auch, worüber gesprochen wird und was einen beschäftigt) nieder.

    Du schreibst selbst: "Bei uns in der Wissenschaft", also sprichst von einem Feld, in dem sehr viele mit akademischen Hintergrund sind - d.h. das Umfeld ist akademisch, auch, wenn nicht alle Beschäftigten studiert haben. Und ich behaupte mal allein dadurch besteht eine soziale Blase, in der auch jene ohne akademischen Abschluss in ihrer Art sich zu artikulieren und sich zu verhalten näher an Leuten mit Studienabschlüssen sind als an in Branchen Beschäftigter, in denen es ausschließlich Ausbildungsabschlüsse oder sogar viele ungelernte Arbeitskräfte gibt.
    "Das Verliebtsein ist ja nicht mehr als ein psychiatrisches Durchgangsstadium und die zwanghafte Besessenheit von einem Menschen auf Dauer so ungesund wie Kokainkonsum." Um etwas Pepp in Vernunftbeziehungen zu bringen, empfiehlt der deutsche Paartherapeut Arno Retzer den gelegentlichen Einsatz von Wasserpistolen.

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