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  1. Member Avatar von Vitulina
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    AW: (Sehr) erfolgreiche Freunde

    Mich wundern solche totalen 180 Grad Wendungen im Einzelfall durchaus. Klar ist man als Teenager noch in seiner Findungsphase. Aber das bedeutet ja wiederum nicht zwangsläufig, dass man charakterlich wirklich so absolut krass abdriftet von dem erwachsenen Ich.

  2. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: (Sehr) erfolgreiche Freunde

    Hm, für mich hat jetzt weder "Partybienchen" noch "liebevolle Mutter" so direkt mit dem Charakter zu tun, ich würde das eher als verschobene Prioritäten einordnen, und das finde ich im Laufe des Erwachsenwerdens ziemlich normal. Wie viele 18jährige kennst du, die schon damals unbedingt die Verantwortung für ein Kind übernehmen wollten? Und wie viele 30jährige, die sich noch jedes Wochenende betrinken? Klar, gibt es beides, aber ich hätte gesagt, deutlich häufiger gibt es den Fall, der mit 18 auf das eine Lust hat, und mit ca. 30 dann auf das andere.

    Sorry, dass du das jetzt abkriegst, aber mich nervt dieses "das bist ja gar nicht mehr du" wegen so oberflächlichen Dingen wie veränderten Interessen immer ein bisschen, das hat für mich was sehr Urteilendes, wenn mir andere Menschen erzählen wollen, was "nicht ich bin".
    Geändert von sora (21.07.2019 um 10:20 Uhr)

  3. V.I.P. Avatar von gewitter
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    AW: (Sehr) erfolgreiche Freunde

    Die Partybienchen meiner Stufe sind jetzt auch Mütter. Aber ich kann das nicht als Veränderung sehen. Früher waren sie auf Dorffesten, bald bringen sie ihre Kinder da hin. Sie sind einfach in der selben Welt geblieben und es ist das, was in der dörflichen Umgebung einfach der normale Lauf der Dinge ist.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  4. Member Avatar von Sublus
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    AW: (Sehr) erfolgreiche Freunde

    Ich kann schon nachvollziehen, dass man da erst mal überrascht ist, wenn man die Leute ganz anders kennt. Aber klar ist das normal, dass man seine Prioritäten auch mal ändert. Wie schon geschrieben wär es doch eher ungewöhnlich, wenn jemand mit 40 noch so lebt und feiert wie mit 16.
    Mom! Theron's dried his bed again!

  5. Member Avatar von Vitulina
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    AW: (Sehr) erfolgreiche Freunde

    Ich habe jetzt natürlich auch ganz spezielle Kandidatinnen vor Augen. Und da denke ich mir durchaus: Was willst du deinem vielleicht gemobbt werdenden Kind mal erzählen? "Ach Jung, alles nicht so schlimm hihi, Mutti war früher auch ganz groß dabei, ist doch alles nur Spaaaß!"
    Und was sagst du eigentlich deinem Ehemann, wenn er dich mal fragt, wieso du ihn offenbar liebst, obwohl er doch so untersetzt und klein ist und nur einen Onepack hat? Früher hättest du solche Herren bespuckt und ausgelacht.
    Teenager sein ist hart, aber man verliert doch dadurch nicht seinen gesunden Menschenverstand und seine Zurechnungsfähigkeit, welche besagen, dass sozialscheiße sein einfach sozialscheiße sein ist und Punkt? Ich frage mich da halt, wie man das alles vor sich selber rechtfertigt und ob man echt Frieden mit sich selber schließt, indem man sich sagt "Ach da war ich halt ein Teenie, was interessiert mich mein Teeniegeschwätz von vor zehn Jahren"? Man mag da anderer Meinung sein als ich, aber ich persönlich kann sowas nicht absolut vom Charakter trennen.

    Ok, ich hänge mich jetzt eher an solchen sozialekelhaften Beispielen auf. Ob sich jemand mit 18 stolz die Kante gibt, ist da eher eine Randnotiz und da würde ich dir zustimmen, dass das eher kein Charakterding ist, sondern eben frohgemutes und etwas dümmliches Teenagerhobby.

  6. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: (Sehr) erfolgreiche Freunde

    Ich finde es total gut vorstellbar, dass für einen als unsicherer Teenager nur optisch hotte Partner in Frage kommen, weil man Angst hat, was sonst die anderen sagen. (Ja, das gilt auch für die, die auf dich vielleicht total selbstbewusst und unerreichbar cool wirkten.) Und dass man darüber im Laufe des Erwachsenwerdens hinwegkommen kann, Gott sei Dank.

    Und ich glaube auch absolut nicht, dass "einmal Mobber, immer Mobber" gilt und die ehemaligen Mobber das allesamt auch als Erwachsene null reflektieren. Mobbende Kinder/Jugendliche dürften oftmals ihre eigenen Baustellen gehabt haben, manche von ihnen haben das (also die Baustellen) seitdem bestimmt therapeutisch aufzuarbeiten versucht.

    Also, ich sehe das weiterhin komplett anders als du, und finde es unrealistisch, Menschen zu erklären, dass sie als Teenager ihr "wahres Ich" waren, alle Abweichungen davon im Erwachsenenalter suspekt und seltsam zu finden, und ihnen Weiterentwicklungen nicht zuzutrauen. Bist du selbst denn noch genau wie mit 18? Ich nicht, Gott sei Dank.

  7. Regular Client Avatar von shine.on.
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    AW: (Sehr) erfolgreiche Freunde

    vitulina, wurdest du früher von diesen Personen gemobbt?

    ich frage nur, weil ich exakt deiner Meinung bin und von genau solchen Leuten über 9 Jahre gemobbt wurde und daher deine Sichtweise sehr gut verstehen kann.

  8. Ureinwohnerin Avatar von 2hot4you
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    AW: (Sehr) erfolgreiche Freunde

    Und ob man nun eine steile Karriere hinlegt und/oder viel Verantwortung und Druck hat oder ein "normales" Leben mit "Standardjob", wobei letzteres viel häufiger vorkommt, dass ist halt das Leben und innerhalb dieses gesamten Rahmens gibt es soviele Abstufungen und Möglichkeiten, dass es, abgesehen von einer höchstwahrscheinlichen Diskrepanz nach aussen/nach innen, gar nicht zu vergleichen geht! Man kann da ja fast nur verlieren. Soviele gibt es, die lange nixht wissen wo sie hinwollen, noch einen anderen Weg einschlagen und dann noch einen usw.

    Ich habe mir früher auch oft gedacht, andere haben das und dies, haben etwas bestimmtes erreicht, viel erlebt, viel Geld und was auch immer. Aber ich bin draufgekommen, dass es mir am liebsten ist, einfach so dahin zu leben. Gemütlich dahinzuleben. So gesehen habe ich auf einen guten Freund keinen Neid mehr, weil ich sein Leben absolut nicht haben will. Das schliesst auch einige seiner Eigenschaften mit ein.
    Aber auf sein Selbstbewusstsein habe ich Neid. Dieses Selbstvetrauen was ihn überall weiterbringt und Türen öffnet, die mir für immer verschlossen bleiben werden. Aber ich habe genug Einblick in sein Leben, wo ich die anderen Baustellen sehe.
    Und so wird dass mit dem fancy London/Tokio/Paris-Leben auch sein. Man sieht andere Baustellen nicht.

    Und was mir noxh einfällt: Das so genannte normale Standardleben ist ja nichts schlechtes. Es ist doch schön wenn man das erreicht hat und irgendein schönes Hobby dazu usw. Passt doch?

  9. Member Avatar von Vitulina
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    AW: (Sehr) erfolgreiche Freunde

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Also, ich sehe das weiterhin komplett anders als du, und finde es unrealistisch, Menschen zu erklären, dass sie als Teenager ihr "wahres Ich" waren und alle Abweichungen davon im Erwachsenenalter suspekt und seltsam zu finden.
    Oh ich meinte nicht, dass Teenager das "wahre Ich" waren. Bewahre! Eher, dass ich den krassen Kontrast zwischen damals und heute bei manchen nicht checke. Wer wann zu welchem Zeitpunkt und in welcher Situation "sein wahres Ich" ist oder war: keine Ahnung. Weil es in meiner Vorstellung halt schon einige Dinge gibt, an denen nicht gerüttelt wird und die auch kein Teenagerdasein ins Wanken bringen kann. Sodass sozialscheiße sein zum Beispiel einfach ausgeschlossen ist. Und ich bin als Teenie wahrlich nicht der Inbegriff von überschäumendem Selbstbewusstsein gewesen, sodass ich das jetzt einfach so locker flockig dahersagen kann.

  10. Member Avatar von Vitulina
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    AW: (Sehr) erfolgreiche Freunde

    Zitat Zitat von shine.on. Beitrag anzeigen
    vitulina, wurdest du früher von diesen Personen gemobbt?

    ich frage nur, weil ich exakt deiner Meinung bin und von genau solchen Leuten über 9 Jahre gemobbt wurde und daher deine Sichtweise sehr gut verstehen kann.
    Nein, tatsächlich nicht. Kleinere Phasen, wo "jeder mal dran" war ausgenommen. Aber das klassische Langzeitmobbingopfer war ich nicht. Ich war lediglich - aus meiner Sicht jedenfalls - eine derjenigen, die an diesen oben von mir beschriebenen Grundwerten einfach nicht gerüttelt hat.

    Edit: Und ich finde eben, dass jugendliche Unsicherheit über sein eigenes Dasein und seine Zukunft und so weiter absolut keine Legitimation zum scheiße sein sind. Und wer beispielsweise 9 Jahre lang mobbt - und ja, die Beispiele, an die ich denke, waren da auch jahrelang gut dabei - also, da fällt es mir wahrlich schwer, das vom Charakter zu trennen. Das ist ja keine dumme Phase mehr, sondern schon ein Langzeithobby, bei dem es offenbar niemals geklingelt hat.
    Geändert von Vitulina (21.07.2019 um 10:59 Uhr)

  11. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: (Sehr) erfolgreiche Freunde

    Naja, so in sich gefestigt sind aber halt viele nicht.

    Eine Freundin von mir ist in manchen Augen sicher eine ehemaligen Mobberin (kein Monster, das alle terrorisiert hat, aber ich schätze, dass manche ihrer Klassenkameraden sagen würden, dass sie von ihr gemobbt wurden). Sie ist mittlerweile Psychotherapeutin. Das geht in deinen Augen sicher GAR nicht zusammen. Meine Freundin hat aber besagte eigene Kindheitsbaustellen, mittlerweile selbst eine psychiatrische Diagnose, befindet sich in Behandlung und natürlich Supervision, und ich habe nicht den Hauch von Bedenken dabei, dass sie heute Leute therapiert, die sie vielleicht mit 13 gemobbt hätte. Ich glaube, sie macht das sehr gut.
    (Bitte nicht zitieren.)

  12. Member Avatar von Sublus
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    AW: (Sehr) erfolgreiche Freunde

    Puh, bei der damals mobbenden Mutter versteh ich, dass du misstraurisch bist. Klar, Menschen können sich ändern, aber hm...
    Mom! Theron's dried his bed again!

  13. Member Avatar von Fr.Scheibe
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    AW: (Sehr) erfolgreiche Freunde

    Also ich würde durchaus von mir sagen, "was zählt mein Geschwätz in Teeniejahren" und kann mich mit manchen Ansichten von früher nicht mehr identifizieren.
    Und gehe davon aus, dass ich das gleiche mit 60 denken werd, wenn ich an mich heute zurückdenken werde.

  14. Urgestein Avatar von melody.
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    AW: (Sehr) erfolgreiche Freunde

    omg, nie im leben würde ich zu so einer therapeutin gehen wollen, egal was ich habe.
    das heißt, da ich meine eigene baustelle hatte und auch 2 jahre gemobbt wurde, darf ich mich jetzt auch scheiße benehmen?
    und ja, jede,r wird wohl man als teenie was gemacht haben, was nicht super war, aber doch nicht über mehrere jahre!
    ich frag mich eher, wie man mit so jemandem befreundet sein kann

    ich finds aber gut, wenn man als mobber an dem ort kinder bekommt, an dem man sich scheiße aufgeführt hat. es gabe eine richtig eklige person in meinem jahrgang, die wohnt auch noch in meiner heimat und hat ein kind. da wurde das kind nicht eingeladen zu einem geburtstag mit genau dieser begründung und die werden sich damit noch auseineandersetzen müssen wenn das kind älter wird.

  15. V.I.P. Avatar von finessa
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    AW: (Sehr) erfolgreiche Freunde

    Zitat Zitat von Vitulina Beitrag anzeigen
    Eher, dass ich den krassen Kontrast zwischen damals und heute bei manchen nicht checke. .
    Ich sehe es nicht als krassen Kontrast, wenn Partyleute oder Mobber_innen Eltern werden - die meisten Leute werden Eltern, damit ist insofern doch sogar zu rechnen?

    Bin da sehr bei sora und mich irritiert es eher, sich dann darüber zu wundern. Auch generell: Menschen können sich ihr ganzes Leben verändern, niemand von uns hat ein statisches "wahres Ich" - ich würde da wirklich sehr empfehlen, zwischen dem Handeln von Personen an gewissen Punkten ihres Lebens und dem "Ich" zu differenzieren. Natürlich formt das Handeln das Ich, aber weil das Handeln immer wieder neue Entscheidungen abverlangt, kann es eben immer auch in eine andere Richtung gehen und dadurch bleibt das Ich etwas Dynamisches. Ich kenne auch Leute, die gemobbt haben, aber das sind deswegen nicht per se und für alle Zeiten schlechte Menschen. Sie haben sich an gewissen Punkten in ihrem Leben scheiße und chakraterlos verhalten, ja, aber an anderen nicht. Und manchmal kann gerade aus reflektierten Fehlern ein hohes Bewusstsein resultieren, diese Fehler nicht mehr zu wiederholen. Das Menschen abzusprechen fände ich wirklich traurig (sage ich als jemand, die ebenfalls gemobbt wurde).
    "Das Verliebtsein ist ja nicht mehr als ein psychiatrisches Durchgangsstadium und die zwanghafte Besessenheit von einem Menschen auf Dauer so ungesund wie Kokainkonsum." Um etwas Pepp in Vernunftbeziehungen zu bringen, empfiehlt der deutsche Paartherapeut Arno Retzer den gelegentlichen Einsatz von Wasserpistolen.

  16. Urgestein Avatar von melody.
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    AW: (Sehr) erfolgreiche Freunde

    Zitat Zitat von Vitulina Beitrag anzeigen
    Klar ist man als Teenager noch in seiner Findungsphase. Aber das bedeutet ja wiederum nicht zwangsläufig, dass man charakterlich wirklich so absolut krass abdriftet von dem erwachsenen Ich.
    ja, ich glaube auch, dass der grundcharakter bleibt.

  17. Ureinwohnerin Avatar von 2hot4you
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    AW: (Sehr) erfolgreiche Freunde

    Ja es gibt ja eh genug erwachsene Arschlöcher? Aber selbst charakterschwache Dummdödeln finden einen Deckel, bekommen halt Kinder, wo die Kinder leider unter den Eltern/dem Elternteil leiden.

    Aber manche finden ihr damaliges Verhalten bestimmt auch scheisse, aber es lässt sich leider nicht mehr ändern. Was sollen diese Leute, die es bereuen, nun machen?

    - I'll drink your blood, i'll hold you tight,
    till you are, too, a creature of night! -

  18. V.I.P. Avatar von finessa
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    AW: (Sehr) erfolgreiche Freunde

    Zitat Zitat von melody. Beitrag anzeigen
    ja, ich glaube auch, dass der grundcharakter bleibt.
    Und wann steht der wodurch fest? Durch Gene? Durch frühkindliche Prägungen? Und wenn der nicht so gut ausfiel, hatte man halt Pech und muss sein Leben lang ein Arschloch bleiben?

    Ich finde diese Sicht auf Menschen höchst problematisch. Nicht nur, weil sie wissenschaftlichen Studien entgegenläuft, die ziemlich viele Anhaltspunkte haben, dass Menschen sich ihr Leben lang über verändern können und diese Veränderungen im Laufe eines Lebens auch zu einem völlig anderen Charakter führen können, sondern vor allem, weil die Konsequenz wäre, dass ab einem gewissen Punkt gewisse Menschen keine Chance auf Veränderung mehr hätten und auch unsere Gesellschaft daher nicht in der Verantwortung wäre, Menschen Chancen zu geben.
    "Das Verliebtsein ist ja nicht mehr als ein psychiatrisches Durchgangsstadium und die zwanghafte Besessenheit von einem Menschen auf Dauer so ungesund wie Kokainkonsum." Um etwas Pepp in Vernunftbeziehungen zu bringen, empfiehlt der deutsche Paartherapeut Arno Retzer den gelegentlichen Einsatz von Wasserpistolen.

  19. Member Avatar von fitzgerald
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    AW: (Sehr) erfolgreiche Freunde

    Die Mitglieder unserer Mobbing-Gang sind übrigens allesamt im sozialen Bereich gelandet. Scheint aber kein Widerspruch zu sein, denn mir wurde mal von einem Insider erzählt, dass wohl nirgends so viel gemobbt würde wie dort. Und ja, ich finde schon, dass man jemanden mit 18, 19 einschätzen kann wie der tickt und wie es weitergeht. Klar entwickelt man sich noch und manche arbeiten an sich, aber grundsätzlich sind die Wege meiner Schulkameraden ziemlich schlüssig und decken sich mit meiner Einschätzung von ihnen von vor 20 Jahren. Echte Ausreißer gibt es da nicht.
    Don't tell Mama.

  20. Urgestein Avatar von durga
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    AW: (Sehr) erfolgreiche Freunde

    Zitat Zitat von melody. Beitrag anzeigen
    ich finds aber gut, wenn man als mobber an dem ort kinder bekommt, an dem man sich scheiße aufgeführt hat. es gabe eine richtig eklige person in meinem jahrgang, die wohnt auch noch in meiner heimat und hat ein kind. da wurde das kind nicht eingeladen zu einem geburtstag mit genau dieser begründung und die werden sich damit noch auseineandersetzen müssen wenn das kind älter wird.
    Versteh ich das richtig, das Kind wurde nicht eingeladen, weil die Mutter sich früher scheiße verhalten hat? Oder wie?

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