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  1. Addict Avatar von ningun
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    Kündigung, Krankheit, Student - was tun?

    .
    Geändert von ningun (27.06.2019 um 23:41 Uhr)

  2. Regular Client Avatar von BomChickaWahWah
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    AW: Kündigung, Krankheit, Student - was tun?

    Ich kann grad nur knapp antworten, weil unterwegs und am Handy. Aber bietet deine Uni eine Abschlussfinanzierung an? Das ist speziell für Studierende in der Abschlussphase, um finanziell zu entlasten und die Konzentration auf den Studienabschluss zu ermöglichen.

  3. Urgestein Avatar von Wiesgart
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    AW: Kündigung, Krankheit, Student - was tun?

    Mein Text war weg, weil ich ausgeloggt wurde. Prima..


    Also ich würde als erstes einen neuen Job suchen, etwas, das die Versicherungen abdeckt und dann einen auf 450€-Basis, damit du keine Abgaben hast und insgesamt weniger Stunden machen musst. Was, das dir Spaß macht, dir Kraft gibt statt raubt. Was Flexibles, wo du jederzeit mehr Stunden machen kannst, wenn du dafür Zeit hast. Dafür brauchts natürlich Glück und nen tollen Chef.

    Ansonsten definitiv die Krankschreibvariante. Du bist ja krank. Währenddessen halt Job suchen.

    Und die Wohnung kündigen, Geld bei Freunden leihen und bei Freunden unterkommen? Jemand mit Haus, damit man sich nicht auf den Füßen rumsteht? Umzug ist natürlich auch stressig, aber das kann man ja koordinieren und Freunde machen lassen, die helfen die sicher gerne.

  4. Member Avatar von vaya con dios
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    AW: Kündigung, Krankheit, Student - was tun?

    krankschreiben auf jeden fall. auch wenn es dann keine dauerlösung sein sollte, wäre es doch für den jetzigen zeitpunkt eine entlastung. alles gute dir.

    (wobei ein arzt deine derzeitige Verfassung erkennen sollte.)
    Geändert von vaya con dios (12.06.2019 um 22:21 Uhr)

  5. Fresher
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    AW: Kündigung, Krankheit, Student - was tun?



    Ich denke ein anderer Job könnte eventuell eine Lösung sein. Im besten Fall etwas, das du auch gerne machst, ansonsten zumindest etwas, bei dem du dich nicht unwohl fühlst. So hättest du zumindest etwas Geld und es bringt Routine in deinen Alltag, was einem auch Stabilität geben kann.
    Zu den meisten anderen Punkten kann ich nichts sagen, da ich mich da nicht auskenne. Zu der Wohnung würde ich noch zu bedenken geben: Fühlst du dich so, wie du gerade wohnst wohl? Hast du das Gefühl, bei jemandem unterzukommen würde sich gut anfühlen oder langfristig eher belastend sein, da du nicht deine Ruhe hast, eventuell ein schlechtes Gewissen usw.
    Sonst wäre vielleicht ab und an tageweise bzw am Wochenende untervermieten ein Kompromiss.

  6. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Kündigung, Krankheit, Student - was tun?

    Ningun, was war denn das für ein Arzt, der sich da mit der Krankschreibung geziert hat? Ein Hausarzt oder ein Psychiater?

    Eine Kollegin von mir ist seit über einem halben Jahr wegen einer psychischen Erkrankung krankgeschrieben. Das geht offenbar schon.

    Aber geht das denn, krankgeschrieben sein und gleichzeitig aktiv weiterstudieren und Leistungen erbringen, also quasi Krankschreibung als Studiumsfinanzierung? Würde einem da nicht Arbeitgeber und/oder Krankenkasse einen Strich durch die Rechnung machen, wenn das rauskommt?
    Geändert von sora (12.06.2019 um 22:43 Uhr)

  7. Enthusiast Avatar von wunder
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    AW: Kündigung, Krankheit, Student - was tun?

    Ich bin für 3.! Naheliegendste und hoffentlich auch unkomplizierteste Lösung.
    Würde ein Klinikaufenthalt in Frage kommen?

    Prioritäten wären wohl
    1. Gesundheit

    2. Studium
    3. Job
    oder? Die Leerzeile nach Gesundheit ist beabsichtigt.

  8. Addict Avatar von ningun
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    AW: Kündigung, Krankheit, Student - was tun?

    .
    Geändert von ningun (27.06.2019 um 23:41 Uhr)

  9. Urgestein Avatar von melody.
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    AW: Kündigung, Krankheit, Student - was tun?

    wohnung teurer zu vermieten fiinde ich unter alle kanone, egal wie es dir geht.

    abschlussfinanzierung gab es an meiner uni nur kfw. das hätte dir die sozialberatung wahrscheinlich auch gesagt, wenn das für deinen fall ginge

  10. Senior Member Avatar von sternejule
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    AW: Kündigung, Krankheit, Student - was tun?

    kann jemand mit dir zu den terminen kommen wenn du nicht so gut aufnahmefähig bist? so hatte ich das zuletzt bei den jobcenter terminen gemacht.
    und Limonadenbaum..dann bist du eben meine Südseepalme

  11. Addict Avatar von ningun
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    AW: Kündigung, Krankheit, Student - was tun?

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    Geändert von ningun (27.06.2019 um 23:42 Uhr)

  12. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Kündigung, Krankheit, Student - was tun?

    Wenn dich ein Arzt in die Klinik einweist, kann er dich aber vermutlich für die Zeit krankschreiben?
    (Ich meine eigentlich, dass Kliniken das auch selbst machen können, aber da kann ich mich irren.)

  13. Member Avatar von vaya con dios
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    AW: Kündigung, Krankheit, Student - was tun?

    ich würde dran bleiben und das deutlich ansprechen. auch wenn er dich schon lange kennt - sollte er das ganze als nicht schlimm genug einstufen, kannst du einen anderen arzt aufsuchen.

    ich denke, neuer job, wohnung wechseln, herrichten... das kostet zu viel kraft und würde mir daher über diese optionen nicht den kopf zerbrechen. erstmal aus der Situation rauskommen.

  14. Addict Avatar von ningun
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    AW: Kündigung, Krankheit, Student - was tun?

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    Geändert von ningun (27.06.2019 um 23:42 Uhr)

  15. Addict Avatar von ningun
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    AW: Kündigung, Krankheit, Student - was tun?

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    Geändert von ningun (27.06.2019 um 23:42 Uhr)

  16. Member
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    AW: Kündigung, Krankheit, Student - was tun?

    Zitat Zitat von ningun Beitrag anzeigen
    Ich kann momentan auch gar nicht absehen, wann ich mich wieder in der Lage sein werde, das Studium wieder aktiv aufzunehmen, also Arbeiten schreiben, das liegt nun schon länger eher auf Eis.
    Ich dachte da auch eher an eine Überbrückung. Aber ja, es müsste halt irgendwie ein Plan her, was danach ist.
    Das klingt finde ich sehr nach 3. Musst du denn wirklich auch in den Semesterferien krankgeschrieben sein? Jedenfalls würde ich es dem Arzt genau so schildern, auch am Telefon, und falls er dich nicht krankschreibt, nochmal zu deinem alten.
    Warum meinst du, dass der Antrag auf Teilzeitstudium abgelehnt wird (falls du das sagen magst)? Zählen gesundheitliche Gründe da nicht?
    Wäre es denkbar, eine*n Mitbewohner*in aufzunehmen? Du kannst ja auch explizit nach Wochenendheimfahrern suchen, dann hast du am WE die Wohnung ja noch für dich allein. Oder ist sie dafür zu klein?

  17. Senior Member Avatar von sternejule
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    AW: Kündigung, Krankheit, Student - was tun?

    Zitat Zitat von ningun Beitrag anzeigen
    Hm, da wüsste ich grad niemand. Es ist ein weiteres Ambulant Betreutes Wohnen (ABW) beantragt. Sobald der Antrag durch ist (mein Arzt hat da ungewöhnlich lange für den ärztlichen Teil des Antrages gebraucht, meinte auch die Soz), kann ich da unterstützt werden, also auch zu Terminen begleitet. Die aktuelle Soz. von jener Einrichtung, wo ich den ABW-Antrag stellte, macht das nur Übergangsweise (damit ich quasi nicht ganz ohne Hilfe dastehe) und daher nicht so umfangreich. Bietet beratende Gespräche in Krisensituationen an, aber nix darüber hinaus.
    kein mitstudent/in oder so?
    ich weiß, dass die arbeitsloseninitiative hier amtsbegleitung (in sämtlicher hinsicht anbietet). vielleicht wäre das noch was - die kennen sich hier auch besser aus als die leute beim jobcenter :'))
    ich weiß dass das alles viel kraft kostet, aber ich hab in der situation auch oft den wald vor lauter bäumen nicht gesehen.
    nicht böse auffassen oder so bitte.
    Geändert von sternejule (12.06.2019 um 23:29 Uhr)
    und Limonadenbaum..dann bist du eben meine Südseepalme

  18. Senior Member Avatar von sternejule
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    AW: Kündigung, Krankheit, Student - was tun?

    Zitat Zitat von algol Beitrag anzeigen
    Das klingt finde ich sehr nach 3. Musst du denn wirklich auch in den Semesterferien krankgeschrieben sein? Jedenfalls würde ich es dem Arzt genau so schildern, auch am Telefon, und falls er dich nicht krankschreibt, nochmal zu deinem alten.
    Warum meinst du, dass der Antrag auf Teilzeitstudium abgelehnt wird (falls du das sagen magst)? Zählen gesundheitliche Gründe da nicht?
    Wäre es denkbar, eine*n Mitbewohner*in aufzunehmen? Du kannst ja auch explizit nach Wochenendheimfahrern suchen, dann hast du am WE die Wohnung ja noch für dich allein. Oder ist sie dafür zu klein?
    WG hätte ich auch gedacht, dass das ne option vielleicht wäre.
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  19. Urgestein
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    AW: Kündigung, Krankheit, Student - was tun?

    Wenn du zur Zeit weder arbeiten noch studieren kannst und dir alles andere auf die Reihe zu kriegen ebenfalls schwer fällt, klingt das doch tendenziell so, als ob dir tatsächlich am ehesten eine Klinik helfen könnte, da rauszufinden?! Ob das eine Lösung sein könnte (oder es andere Lösungen gibt), solltest du allerdings mit jemandem besprechen, der dich dazu sieht und es mit dir erörtern kann. Da du deinen Psychiater anscheinend nicht erreichen kannst - gibt es einen Hausarzt?

    Abgesehen davon klingt deine Erzählung danach, dass du krank bist und entsprechend eine Krankschreibung brauchst. Die kann nicht nur ein Psychiater ausstellen, sondern jeder Hausarzt.

    Wenn du krank geschrieben bist, bekommst du nur für einen begrenzten Zeitraum Lohnfortzahlung (im allgemeinen 6 Wochen). Danach Krankengeld. Krankengeld-Anspruch besteht allerdings nur bei Arbeitsverhältnissen, die auf mindestens mehr als 10 Wochen befristet sind - ich gehe mal davon aus, dass das bei dir der Fall ist. Das Krankengeld beträgt 70% des Bruttoentgelts. Vom Krankengeld werden Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von knapp 1/4 des Krankengelds abgezogen. Du hättest dann unter dem Krankengeld also netto etwa die Hälfte von deinem monatlichen Brutto-Einkommen als netto zur Verfügung - reicht dir das zum Leben und für die laufenden Kosten? Das Krankengeld wird auch dann weiter gezahlt, wenn dein Arbeitgeber dir während der Krankschreibung kündigt, sofern du spätestens ab kurz vor dem Ende des Arbeitsverhältnisses durchgehend (!!!) krank geschrieben warst.

    Für die Lohnfortzahlung oder den Krankengeldanspruch ist unwichtig, ob man krank geschrieben oder stationär in einer Klinik ist. Beides zählt gleich. Die sogenannte Liegedauerbescheinigung der Klinik ersetzt sozialversicherungsrechtlich die Krankschreibung. Ganz wichtig ist (gerade in Fällen wie dem deinen, wo Arbeitsplatzverlust droht) bei Klinikaufenthalten, dass nach der Entlassung aus der Klinik auf keinen Fall ein Tag ohne Krankschreibung auftritt. Generell muß man im Krankengeld aufpassen, dass man auf keinen Fall zwischendurch mal einen Tag nicht krank geschrieben ist - das kann sonst (spätestens dann, wenn man keinen Job mehr hat) schlimme sozialrechtliche Konsequenzen haben. Früher reichte sogar aus, wenn man Samstags aus der Klinik entlassen worden ist und sich wegen Wochenende nicht sofort krankschreiben lassen konnte, um aus dem Krankengeldanspruch rauszufallen. Ich meine gehört zu haben, dass das inzwischen etwas entschärft worden ist, bin mir aber nicht ganz sicher. Ich würde in jedem Fall darauf achten, dass zwischen zwei Krankschreibungen bzw. zwischen einer Krankschreibung und einem stationären Klinikaufenthalt auf keinen Fall eine Lücke ist.

    Üblich wäre in Fällen wie deinem z.B. die Krankschreibung durch den Hausarzt, Einweisung vom Hausarzt (oder Psychiater) in eine Klinik. Eine Wartezeit von vermutlich mehreren Monaten ist in den meisten Fällen bis zur Aufnahme in eine Klinik (außerhalb der Akutpsychiatrie) zu erwarten.

    Insofern würde ich an deiner Stelle versuchen, über deinen Hausarzt krank geschrieben zu werden und mit deinem Hausarzt Schritte zur Verbesserung deiner Situation zu ergreifen. Auf die Idee "einfach mal paar Monate krankschreiben zum Erholen, dann wird es mir schon besser gehen", sonst aber nichts in Angriff zu nehmen, wird höchstwahrscheinlich weder er noch deine Krankenkasse sich einlassen. Mal zwei Wochen kann man das machen, vielleicht auch vier, aber irgendwann muß auch eine Perspektive sichtbar sein.

    Es ist grundsätzlich so, dass Krankengeld-Anspruch für 18 Monate (abzgl. der 6 Wochen Lohnfortzahlung) besteht und eine Krankschreibung, sei es durch den Hausarzt oder durch einen Psychiater, erst mal nicht angezweifelt wird. Ärzte, die besonders oft und lange krank schreiben, sehen sich ggf. Prüfverfahren durch den MDK ausgesetzt, aber das braucht dir keine Sorgen machen und macht einem normalen Hausarzt auch keine Sorgen. Dein Hausarzt kommt nicht in Schwierigkeiten, wenn er dich krank schreibt, weil du krank bist. Es ist aber schon so, dass heutzutage sehr viel strenger als früher darauf geschaut wird, warum jemand krank geschrieben ist und ob sich in der Situation eine positive Perspektive auf eine Heilung ergibt. Jemanden einfach mal ein paar Monate krank schreiben funktioniert bei weitem nicht mehr so einfach wie früher. Da kommen irgendwann (oft lange bevor die 18 Monate Krankengeldanspruch rum sind, bei manchen Diagnosen bereits nach wenigen Wochen) die Kranken- und evtl. auch die Rentenversicherung an und haben ihre eigenen Ideen, wie es weiter gehen soll. Diese Ideen können *sehr* anders sein als die Ideen, die du so hast (oder dein Arzt).

    Deshalb ist eine Krankschreibung in einer Situation wie der deinen (so wie es klingt) nötig, aber es ist gleichzeitig nötig, mit dem Arzt zusammen einen Plan zu machen, wie es weiter gehen soll. Damit man selbst wenigstens im Rahmen seiner Möglichkeiten der aktiv Handelnde bleibt und nicht vollständig den anderen Akteuren (insbesondere Kranken- und Rentenversicherung) des teilweise unbarmherzigen Sozialsystems ausgeliefert ist.

    Bist du in Schleswig-Holstein?

    Ich bin auf dem Weg zur Arbeit, kann vielleicht morgen ganz früh nochmal kurz hier reinschauen (falls noch Fragen offen sind), ansonsten aber erst wieder am Freitag/Samstag.
    Geändert von bwlstudent (13.06.2019 um 00:15 Uhr)

  20. Regular Client Avatar von emiliana
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    AW: Kündigung, Krankheit, Student - was tun?

    meines wissens nach ist es möglich, sich krankheitsbedingt auch mitten im semester beurlauben zu lassen.
    an beiden unis, an denen ich studiert hab, konnte man sich bis zum letzten tag beurlauben lassen und in dem fall hast du definitiv anspruch auf hartz IV.

    informiere dichbei deiner prüfungsberatung - bei mir war es so, dass ich während des urlaubssemesters theoretisch (so ich denn gewollt/gekonnt hätte) prüfungen inkl. abschlussarbeit hätte ablegen dürfen, einzig lehrveranstaltungen durfte ich nicht besuchen.

    vielleicht würde dich das entlasten und du könntest in ruhe abarbeiten, was abzuarbeiten ist, ohne dich zerreiben zu müssen.

    ich war mal in einer ähnlichen situation, du kannst mir gern eine pm schreiben, falls du fragen dazu hast.
    ansonsten ganz viel erfolg und gute besserung!

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