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  1. Enthusiast Avatar von jadore
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    Vaterschaftstest / Rechtslage

    Ich hab mal eine Frage zu Vaterschaftstest und dem juristischen Vorgehen in einem Fall, in dem der Vater eines Kindes abstreitet, der Vater zu sein.
    Ich habe da so einen Fall im Bekanntenkreis - er ist ein stadtbekannter Aufreißer und Fremdgeher, der eine Freundin hat, und die Mutter des Kindes ist eine Italienerin, die nur kurzweilig in Deutschland war, nicht gut Deutsch kann, mit der rechtlichen Lage überfordert ist usw. - wahrscheinlich konnte es auch deshalb nur so weit kommen wie jetzt. Das Kind ist jetzt schon 3 Monate alt, er hat es aber noch nie gesehen, weil er jeglichen Kontakt abblockt und nach außen hin überall leugnet, dass er etwas damit zu tun hat bzw. einfach niemandem davon erzählt, dass er jetzt ein Kind hat. Sie hat aber "Beweismaterial": Natürlich viele Chats und SMS, auch von der Nacht, in der das Kind gezeugt wurde (es war ein One Night Stand), und als sie ihm sagte, dass sie das Kind bekommen will, hat er gedroht, sich umzubringen, wenn sie nicht abtreibt (ja, er ist ein ziemlicher Psycho auch noch). Er hat also versucht, sie zur Abtreibung zu bewegen und als das nicht funktioniert hat, alle Kanäle gekappt.

    Die Frau hat mich vor einigen Tagen kontaktiert, weil ich ihn eben auch kenne, ebenso einige Freunde von mir. Und ich denke, dass alles was sie sagt, stimmt, weil ich eben auch genau weiß, wie er drauf ist.

    Die Frage ist: Was kann man in so einem Fall machen? Ich habe ihr schon geraten, sich jetzt sofort einen Anwalt zu nehmen und das mit dem abzuklären. Aber mich würde das eben auch interessieren: Kann sie jetzt einen Vaterschaftstest von ihm verlangen? Und wenn ja, kann sie dann bei einem positiven Ausfall des VT Unterhalt von ihm verlangen? Dass er sich sonst irgendwie "kümmert", kann man nicht verlangen, oder?

    Vielleicht gibt es hier ja Juristinnen, Jura-Cracks oder Leute, die sowas schonmal durchgemacht haben und mir diese Fragen beantworten können?

  2. Member Avatar von vaya con dios
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    AW: Vaterschaftstest / Rechtslage

    das einzige was ich dazu beitragen kann.... bei einem "psycho" wie du ihn nennst... möchte man da wirklich, dass er sich sonstwie um das kind kümmert?

  3. Urgestein Avatar von Efeu
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    AW: Vaterschaftstest / Rechtslage

    Zur Rechtslage kann ich nichts sagen, ich würde auch zu einem Anwalt raten, der sich auf diesen Bereich spezialisiert hat.

    Und nur als Gedanke: wenn jemand sich jetzt schon so verhält, dann sollte sie als Mutter genau abwägen, ob sie möchte, dass er sich „kümmert“. Oder ob es nicht eher in ihrem Sinne und dem des Kindes ist, wenn sie alleinerziehend (und va. mit alleinigem Sorgerecht!!) ist.

  4. Get a life! Avatar von Sorglos
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    AW: Vaterschaftstest / Rechtslage

    Das übliche Vorgehen in D wäre (soweit mir bekannt ist), dass sie ihn als Vater angibt und ein Vaterschaftstest vom Gericht angeordnet wird, wenn sie ihn auf Unterhalt verklagt und plausibel darlegen kann, dass er infrage kommt.

    Da sie aber Italienerin ist, weiß ich nicht, welches Recht greift, italienisches oder deutsches. Daher: Anwalt

  5. Get a life! Avatar von Sorglos
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    AW: Vaterschaftstest / Rechtslage

    Zitat Zitat von vaya con dios Beitrag anzeigen
    das einzige was ich dazu beitragen kann.... bei einem "psycho" wie du ihn nennst... möchte man da wirklich, dass er sich sonstwie um das kind kümmert?
    Das muss man doch aber getrennt sehen. Er hat ja dann nicht nur Rechte (die man ihm aberkennen lassen kann) sondern auch Pflichten, denen er nachkommen muss. Schon alleine wegen des finanziellen Aufwands würde ich Unterhalt einklagen wollen.
    Alte, ich hock aufm Klo und hab nur die linke Hand zum Töten!

  6. Urgestein Avatar von Efeu
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    AW: Vaterschaftstest / Rechtslage

    Wenn Unterhalt aber heißt, dass ich einem Psycho mein Kind regelmäßig aushändigen muss (weil er dann auf Umgang klagen kann), dann wird es ohne Unterhalt gehen müssen.
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  7. Member Avatar von vaya con dios
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    AW: Vaterschaftstest / Rechtslage

    Zitat Zitat von Efeu Beitrag anzeigen
    Zur Rechtslage kann ich nichts sagen, ich würde auch zu einem Anwalt raten, der sich auf diesen Bereich spezialisiert hat.

    Und nur als Gedanke: wenn jemand sich jetzt schon so verhält, dann sollte sie als Mutter genau abwägen, ob sie möchte, dass er sich „kümmert“. Oder ob es nicht eher in ihrem Sinne und dem des Kindes ist, wenn sie alleinerziehend (und va. mit alleinigem Sorgerecht!!) ist.
    wenn ich so an meinen exmann denke, der seine kinder zwar wohl liebt, aber auf erziehung null bock hatte und bei weitem KEIN psycho war... was da schon zum teil abging... puh, ne.

  8. Enthusiast Avatar von mrs_november
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    AW: Vaterschaftstest / Rechtslage

    Sie kann einen Antrag auf Feststellung der Vaterschaft beim Gericht einreichen.

    https://dejure.org/gesetze/BGB/1600d.html

    Dafür reicht es, wenn sie dem Gericht glaubhaft macht, dass der Mann ihr während der Empfängniszeit (ist im Gesetz oben definiert) "beigewohnt" hat. Das kann sie an Eides statt versichern, oder - noch besser - durch die Nachrichten usw. nachweisen.

    Das Gericht muss dann die Abstammung klären. Das bedeutet auch, dass es, wenn er es nicht anerkennt, einen Vaterschaftstest anordnen kann.

    Wenn die Vaterschaft festgestellt ist, kann sie auch Unterhalt von ihm fordern.

    Wichtig: Beides (Vaterschaftsfeststellung und Unterhaltsforderung) kann sie auch über das Jugendamt im Rahmen einer Beistandschaft machen. Das ist kostenlos. Da braucht sie nicht unbedingt anwaltliche Unterstützung.

    Sie sollte sich einfach mal beim Jugendamt beraten lassen.

    Was aber auch zu bedenken ist: Wenn er als Vater feststeht, kann er auch das gemeinsame Sorgerecht beantragen und Umgang mit dem Kind einklagen. Wenn bei ihm "nichts zu holen" ist in Bezug auf Unterhalt, würde ich mir das gut überlegen.

    Edit: Grad gesehen - wenn sie in Italien lebt, sind dort Jugendamt und Gericht zuständig. Wie das dort genau aussieht, weiß ich nicht. Auch da würde ich mich an ihrer Stelle beraten lassen.

  9. Urgestein Avatar von Efeu
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    AW: Vaterschaftstest / Rechtslage

    Also je mehr ich drüber nachdenke: er will die Mutter zwingen abzutreiben, und dieses Kind (das er jetzt nicht sehen will, das sagt ja auch schon einiges) soll dann von ihm liebevoll und auf Augenhöhe miterzogen werden?
    Klingt unwahrscheinlich.
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  10. Enthusiast Avatar von jadore
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    AW: Vaterschaftstest / Rechtslage

    Zitat Zitat von vaya con dios Beitrag anzeigen
    das einzige was ich dazu beitragen kann.... bei einem "psycho" wie du ihn nennst... möchte man da wirklich, dass er sich sonstwie um das kind kümmert?
    ja, "Psycho" ist vielleicht eine nicht wirklich politisch korrekte Wortwahl (da spielen bei mir gerade auch viele persönliche Ressentiments gegen ihn mit rein). Also er hat psychische Probleme, ich würde sagen er ist ein krankhafter Narzisst und Lügner. Er ist 28, und hat schon ein Kind aus einer früheren Beziehung, das jetzt 5 ist und das auch ein "Unfall" war. Ich glaube, er kommt überhaupt nicht auf sein Leben klar und ist heillos damit überfordert, dass da jetzt noch ein Kind ist, zumal er das Kind während eines Seitensprungs seiner damaligen monogamen Beziehung gezeugt hat.

    Nach allem was ich über ihn weiß, würde ich auch sagen, dass es besser wäre, wenn das Kind (erstmal) nichts mit ihm zu tun hat und die Mutter auch das alleinige Sorgerecht hat. Aber wie ist das mit Sorgerecht und Unterhalt - das geht nur immer zusammen, oder?
    Die Mutter des Kindes ist sehr verletzt, vor allem auch von seinem abwehrenden Verhalten, seinen Drohungen und der Ignoranz ihr gegenüber, sodass sie jetzt mit allen Mitteln versuchen will, dass er das Kind anerkennt, es besucht und nicht weiter verleugnet. Ich kann diesen Impuls verstehen, aber ja, letztlich muss man überlegen, ob das überhaupt das richtige ist.

  11. Member Avatar von vaya con dios
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    AW: Vaterschaftstest / Rechtslage

    unterhalt wird auch beim alleinigen sorgerecht gezahlt. aber wie sorglos schrieb: beim anwalt beraten lassen, schon allein, weil sie italienerin ist

  12. Enthusiast Avatar von jadore
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    AW: Vaterschaftstest / Rechtslage

    Zitat Zitat von mrs_november Beitrag anzeigen
    Sie kann einen Antrag auf Feststellung der Vaterschaft beim Gericht einreichen.

    https://dejure.org/gesetze/BGB/1600d.html

    Dafür reicht es, wenn sie dem Gericht glaubhaft macht, dass der Mann ihr während der Empfängniszeit (ist im Gesetz oben definiert) "beigewohnt" hat. Das kann sie an Eides statt versichern, oder - noch besser - durch die Nachrichten usw. nachweisen.

    Das Gericht muss dann die Abstammung klären. Das bedeutet auch, dass es, wenn er es nicht anerkennt, einen Vaterschaftstest anordnen kann.

    Wenn die Vaterschaft festgestellt ist, kann sie auch Unterhalt von ihm fordern.

    Wichtig: Beides (Vaterschaftsfeststellung und Unterhaltsforderung) kann sie auch über das Jugendamt im Rahmen einer Beistandschaft machen. Das ist kostenlos. Da braucht sie nicht unbedingt anwaltliche Unterstützung.

    Sie sollte sich einfach mal beim Jugendamt beraten lassen.

    Was aber auch zu bedenken ist: Wenn er als Vater feststeht, kann er auch das gemeinsame Sorgerecht beantragen und Umgang mit dem Kind einklagen. Wenn bei ihm "nichts zu holen" ist in Bezug auf Unterhalt, würde ich mir das gut überlegen.

    Edit: Grad gesehen - wenn sie in Italien lebt, sind dort Jugendamt und Gericht zuständig. Wie das dort genau aussieht, weiß ich nicht. Auch da würde ich mich an ihrer Stelle beraten lassen.

    Vielen Dank für deine deine Antwort, auch an die anderen, das ist schonmal hilfreich.

    Sie ist Italienerin, hat aber auch eine Weile in Deutschland gelebt und ist jetzt auch gerade hier in Berlin. Wo sie ihren festen Wohnsitz gerade hat, weiß ich nicht, sie möchte aber nicht in Berlin bleiben, sondern jetzt mit dem Kind nach Italien zu ihren Eltern ziehen.

    Ich werde ihr mal sagen, dass man sich beim Jugendamt kostenlos beraten lassen kann bzw. ggf auch mit ihr dort hingehen.

    So wie ich es momentan sehe, würde sie es gerade freuen, wenn er auch das Sorgerecht (bzw. dann ja auch die "Sorgepflicht"?!) hätte, da es heißen würde, dass das Kind dann offizieller Teil seines Lebens wäre, er sie und das Kind nicht vor allen seinen Freunden verleugnen würde und das will sie erreichen. Ob man dem Kind damit einen Gefallen tut, ist natürlich wie gesagt ne andere Frage und das würde ich auch in Zweifel ziehen.
    Geändert von jadore (07.08.2019 um 12:21 Uhr)

  13. Member Avatar von vaya con dios
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    AW: Vaterschaftstest / Rechtslage

    Zitat Zitat von Sorglos Beitrag anzeigen
    Das muss man doch aber getrennt sehen. Er hat ja dann nicht nur Rechte (die man ihm aberkennen lassen kann) sondern auch Pflichten, denen er nachkommen muss. Schon alleine wegen des finanziellen Aufwands würde ich Unterhalt einklagen wollen.
    das klingt so, als müsse er kein unterhalt zahlen, wenn er nicht auch erziehungsberechtigt ist. meines wissens nach ist dies eben nicht so?

  14. Get a life! Avatar von Sorglos
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    AW: Vaterschaftstest / Rechtslage

    Zitat Zitat von vaya con dios Beitrag anzeigen
    das klingt so, als müsse er kein unterhalt zahlen, wenn er nicht auch erziehungsberechtigt ist. meines wissens nach ist dies eben nicht so?
    Ich meinte das so, dass man erstmal die Vaterschaft feststellen lassen muss. Damit einher geht dann, dass er Pflichten hat, aber auch Rechte bekommt. Die Rechte kann man ihm danach aberkennen lassen, den Pflichten entkommt er jedenfalls nicht.
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  15. Member Avatar von vaya con dios
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    AW: Vaterschaftstest / Rechtslage

    Zitat Zitat von Sorglos Beitrag anzeigen
    Ich meinte das so, dass man erstmal die Vaterschaft feststellen lassen muss. Damit einher geht dann, dass er Pflichten hat, aber auch Rechte bekommt. Die Rechte kann man ihm danach aberkennen lassen, den Pflichten entkommt er jedenfalls nicht.
    ah ok

  16. Ureinwohnerin Avatar von Chisa
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    AW: Vaterschaftstest / Rechtslage

    zum rechtlichen: ist sie hier gemeldet? falls ja, kann sie auch beratungshilfe und später nötigenfalls prozesskostenhilfe beantragen. ich kann dir bei bedarf gerne die kontaktdaten einer sehr guten fachanwältin für familienrecht geben. ansonsten das was mrs november sagt.
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  17. Member
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    AW: Vaterschaftstest / Rechtslage

    Zitat Zitat von jadore Beitrag anzeigen
    So wie ich es momentan sehe, würde sie es gerade freuen, wenn er auch das Sorgerecht (bzw. dann ja auch die "Sorgepflicht"?!) hätte, da es heißen würde, dass das Kind dann offizieller Teil seines Lebens wäre, er sie und das Kind nicht vor allen seinen Freunden verleugnen würde und das will sie erreichen. Ob man dem Kind damit einen Gefallen tut, ist natürlich wie gesagt ne andere Frage und das würde ich auch in Zweifel ziehen.
    Das sollte sie sich wirklich gut überlegen. Sie braucht dann sein Einverständnis, wenn sie mit dem Kind umziehen will, bei der Anmeldung für Kindergarten und Schule, usw... also, ich würde mir das definitiv nicht antun wollen. Also ja, ausführlich beraten lassen.
    Edit: und ihm seine Rechte aberkennen zu lassen ist nun auch nicht so einfach.

  18. Member Avatar von fitzgerald
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    AW: Vaterschaftstest / Rechtslage

    Kann sie denn dann überhaupt einfach so mit dem Kind nach Italien ziehen, wenn er seine Vaterschaft anerkannt hat und das geteilte Sorgerecht bekommt?

  19. Enthusiast Avatar von jadore
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    AW: Vaterschaftstest / Rechtslage

    Zitat Zitat von Chisa Beitrag anzeigen
    zum rechtlichen: ist sie hier gemeldet? falls ja, kann sie auch beratungshilfe und später nötigenfalls prozesskostenhilfe beantragen. ich kann dir bei bedarf gerne die kontaktdaten einer sehr guten fachanwältin für familienrecht geben. ansonsten das was mrs november sagt.
    das weiß ich noch gar nicht, ich werde sie das fragen. ggf. komme ich dann nochmal auf dein Angebot zurück, vielen Dank schonmal!

  20. Addict Avatar von knuddelente
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    AW: Vaterschaftstest / Rechtslage

    Aber Vaterschaftsanerkennung und gemeinsames Sorgerecht sind ja zwei verschiedene Sachen.
    Wenn die Vaterschaft anerkannt ist, wird damit ja nicht automatisch das gemeinsam Sorgerecht begründet. Vielmehr müsste dann eine gemeinsame Erklärung abgegeben werden, wenn die Mutter sich weigert könnte der Vater das gemeinsame Sorgerecht natürlich über das Gericht einklagen,aber auch da würde die Mutter angehört werden und dann sollte die Entscheidung zum Wohle des Kindes getroffen werden.
    Ist halt die Frage ob der Vater das gemeinsame Sorgerecht dann natürlich auch will.

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