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  1. Addict Avatar von Jazzy Belle
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Ich habe ein Problem: das mit dem Helm funktioniert nicht. Also ich kriege schon von locker sitzenden Haarbändern Kopfschmerzen, manchmal auch einfach von Zöpfen. Und der Helm löst spätestens nach 15min krasse Kopfschmerzen aus. Ich frage mich wie ich das früher beim Reiten gemacht habe. Und dann kommt noch hinzu, dass dieser Kinngurt mich würgt, sobald ich mal nach unten schaue. Das ist auch egal, wie der eingestellt ist.
    Kann man da irgendwas machen, gibt es hier jemand mit ähnlichem Problem?
    Ich hab das selbe Problem und fahre unter anderem deswegen nicht mehr soooo gern Rad.
    Wenn ich den Helm oder den Kinngurt so locker mache, dass es mich nicht mehr stört, schützt der Helm halt auch nicht mehr.
    Hab bisher leider keine Lösung gefunden.

  2. V.I.P. Avatar von GuteMiene
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Seid ihr euch sicher dass der Helm richtig passt (Größe und Modell)? Kann auch ganz einfach daran liegen.
    The true north

    Bitte versteht mein Verhalten als Zeichen der Ablehnung,
    mit der ich euch gegenüberstehe.

    You're not going to hotbox my office, no way!

  3. Ureinwohnerin Avatar von phaenomenal
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Also bei mir ist es so, dass ich den Kinngurt auch ganz locker machen kann, aber wenn ich nach unten schaue, dann drückt das trotzdem sehr doll gegen meinen Hals.
    Ich würde schon sagen, dass der Helm passt. Ihc werde ihn aber wohl zurückschicken und in einen Laden gehen und da noch rumprobieren.

    Ich kriege halt einfach super schnell von sowas Kopfweh. Habe ich verdrängt, weil ich sowas alles aus diesem Grund halt gar nicht trage.
    „Wir müssen unbedingt Raum für Zweifel lassen, sonst gibt es keinen Fortschritt, kein Dazulernen. Man kann nichts Neues herausfinden, wenn man nicht vorher eine Frage stellt. Und um zu fragen, bedarf es des Zweifelns.“ R. P. Feynman

  4. Addict Avatar von Jazzy Belle
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Habe diverse Probiert, bin aber auch generell empfindlich bei Haarbändern und Co

  5. Get a life! Avatar von Sorglos
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Lass doch einfach den Helm weg?
    Alte, ich hock aufm Klo und hab nur die linke Hand zum Töten!

  6. Senior Member Avatar von Aurita
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Ich würde es mit langsamer Gewöhnung versuchen. Also den Helm zu Hause erst 5 min tragen, dann 7, dann 10 etc. Vielleicht hilft das ja.
    La vie c'est plus marrant,
    C'est moins désespérant
    En chantant.

  7. Foreninventar Avatar von Ally Mc Beal
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Zitat Zitat von Sorglos Beitrag anzeigen
    Lass doch einfach den Helm weg?
    das als erster Ratschlag, naja.
    Ich würde auch rum probieren erst einmal!

  8. Get a life! Avatar von Sorglos
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Naja es scheint wohl ein größeres Problem zu sein und so viel Sicherheit bringt ein Helm auch nicht unbedingt.
    Alte, ich hock aufm Klo und hab nur die linke Hand zum Töten!

  9. Fresher Avatar von Zamora
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Habt ihr Lust mir zwei Dinge zu empfehlen? Und zwar:

    1. Ein anständiges Fahrradschloss, am liebsten Zahlenschloss (schon klar, theoretisch sind alle letztlich knackbar, aber es gibt ja vielleicht doch schlechtere und bessere)
    2. Irgendwas um das Fahrrad abzudecken, vor Nässe zu schütze oder ggf. vor Staub, wenn es mal länger steht - gibts da irgendwas sinnvolles? (Hab mich ehrlich gesagt noch nicht informiert, ggf. halt auch nur ein Sattelschoner, heißt das so?)

    Muss jetzt jeweils nicht das teuerste sein, was es gibt, aber ich will auch nicht einfach irgendwas nehmen und total dran sparen. Gern mit konkreten Links, falls zur Hand.

  10. Senior Member Avatar von Ise
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Mein Fahrrad steht leider unter einem Baum und hat schon recht viel Vogelmist abgekriegt, daher interessiert mich das auch. Ich werde wohl einfach eine Plastiktüte über den sattel ziehen vorerst.

  11. Urgestein Avatar von durga
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Zitat Zitat von Sorglos Beitrag anzeigen
    Naja es scheint wohl ein größeres Problem zu sein und so viel Sicherheit bringt ein Helm auch nicht unbedingt.
    Komischerweise kann ich in der Klinik beobachten, dass die Helmquote massiv steigt, je dichter man an der Notaufnahme arbeitet. Die Notärzt_innen/Anästhesist_innen tragen fast alle einen. Weiß nicht, ob das so wäre, wenn sie im Rettungsdienst/Schockraum dauernd seen würden, dass es keinen Unterschied macht. Muss halt fest sitzen, sonst bringt er tatsächlich nicht so viel, wenn er im Zweifelsfall wegfliegt.

    Ist wahrscheinlich Gewöhnungssache, auch wenn alle unterschiedliche Ausgangswerte haben - und vielleicht auch nicht dieselbe Bequemlichkeit erreichen.

    Kenn mich nicht aus, aber es stell mir vor, dass das keine Sicherheitseinbuße bringt, wenn man den Riemen in so ein dünnes Polstermaterial, ich sag mal ganz platt, ähnlich wie ein weiches Mousepad einschlägt, wäre es dann besser? Kennt sich jemand aus?
    Geändert von durga (03.09.2019 um 07:58 Uhr)

  12. Ureinwohnerin Avatar von phaenomenal
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    durga, so Schaumstoff war an dem Modell, was ich probiert habe, dran. Aber das mildert den Druck nicht wirklich, sondern eher die Gefahr des Einschneidens.
    Ich würde schon gerne einen Helm tragen, ich finde das ganz sinnvoll.

    Meine Perspektive auf Radfahrer hat sich übrigens noch nicht verändert.
    „Wir müssen unbedingt Raum für Zweifel lassen, sonst gibt es keinen Fortschritt, kein Dazulernen. Man kann nichts Neues herausfinden, wenn man nicht vorher eine Frage stellt. Und um zu fragen, bedarf es des Zweifelns.“ R. P. Feynman

  13. Senior Member Avatar von Ise
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Meine Perspektive auf Radfahrer hat sich übrigens noch nicht verändert.
    Das kann ich absolut verstehen und wird in Berlin auch vermutlich nicht mehr passieren.

    Gestern ist vor mir mit dem Fahrrad auch einer einfach in den Kreisverkehr reingefahren ohne zu gucken. Ja es gibt da eine extra Spur für Fahrräder und Autos sind daher ein bisschen egal aber es könnte ja schon ein Radfahrer auf der Spur sein, mit dem man nicht kollidieren will. Habs natürlich gecheckt und abgebremst, dem Typen dann aber zugerufen, dass er schon mal gucken könnte beim reinfahren. Hat er aber nicht gehört, weil Musik im Ohr.

  14. Ureinwohnerin Avatar von phaenomenal
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Ja, also es fahren viele Fahrradfahrer auch toll, zeigen an, halten Abstand etc. Das sind meistens die, die für mich etwas "professioneller" aussehen, also besser ausgerüstet sind und schneller unterwegs. Und zB. auch die Stadtboten. Aber das ist natürlich nur ein subjektiver Eindruck.

    Ansonsten ist es echt anstrengend. Das von GuteMiene so oft beschriebene Problem der langsamen Fahrer, die dann aber an der Ampel alle Stehenden überholen empfinde ich auch echt als ätzend. Dass beim Überholen und wieder Einscheren kein Schulterblick gemacht wird und ich deswegen oft abbremsen muss, weil ich denen sonst reinfahren würde (ich beschleunige aber natürlich nicht, während ich überholt werde, ne). Und das beste: wie oft Radfahrer*innen auf dem Fahrradweg stehen bleiben, um was auf ihrem Handy nachzugucken/ in ihrer Tasche zu wühlen/ irgendwas anzugucken...
    Die E-Scooter sind auch furchtbar (die Roller werden auf dem Fahrradweg abgestellt oder die kommen einem als Geisterfahrer entgegen etc.)

    Die Fußgänger erlebe ich als nicht so schlimm. Also klar verirrt sich mal jemand auf den Radweg, aber eher selten und dann springen die auch weg, wenn man klingelt.
    Autos finde ich sooo schwer einschätzbar. Da habe ich mir jetzt auch vorgenommen, im Auto klarer zu kommunizieren, mehr Augenkontakt aufzunehmen, nicht so nah an den Radweg zu fahren und sowas.
    „Wir müssen unbedingt Raum für Zweifel lassen, sonst gibt es keinen Fortschritt, kein Dazulernen. Man kann nichts Neues herausfinden, wenn man nicht vorher eine Frage stellt. Und um zu fragen, bedarf es des Zweifelns.“ R. P. Feynman

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