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  1. Ureinwohnerin Avatar von phaenomenal
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Zitat Zitat von laut Beitrag anzeigen
    Musst du ja nicht, aber abgesehen davon: Das ist echt nicht schwierig und gut in den Alltag einzubinden. Ich finds etwas seltsam, wie fernab von allem du das darstellt (vielleicht nimmst du auch einfach an, das sei kompliziert?). Ich finde das ist so auf ner Ebene mit Wohnzimmerlampe anschließen, Pflanzen umtopfen o.a.

    Achso und Schläuche wechseln ist ungleich flicken und neu einbauen (ersters ist einfacher, aber teurer und ökologisch eigentlich ein Unding).
    Mir ist das klar, aber ich habe wirklich einfach keine Lust, mich damit auseinanderzusetzen.

    Ich hätte diesen Thread vielleicht besser "Fahrrad fahren für Fahrrad-Hasser" nennen sollen.
    „Wir müssen unbedingt Raum für Zweifel lassen, sonst gibt es keinen Fortschritt, kein Dazulernen. Man kann nichts Neues herausfinden, wenn man nicht vorher eine Frage stellt. Und um zu fragen, bedarf es des Zweifelns.“ R. P. Feynman

  2. Member Avatar von laut
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Dann bist du mit dem Rundum-Service von Swapfiets auf jeden Fall gut bedient

  3. Enthusiast
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    nicht anstrengender, als wenn ich das Fahrrad in die U-Bahn und wieder raus schleppen würde
    So ne Art Hollandrad über Treppen/Rolltreppen rein und rausschleppen fände ich doch schon ziemlich anstrengend.

    Also wenn Du nur eine Strecke machst und mit den Öffis heimkommst, kannst Du Dein Rad dann nicht gut abgeschlossen an der Uni lassen?

  4. Enthusiast
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Mir ist das klar, aber ich habe wirklich einfach keine Lust, mich damit auseinanderzusetzen.

    Ich hätte diesen Thread vielleicht besser "Fahrrad fahren für Fahrrad-Hasser" nennen sollen.
    Ganz klar, jmd der Dich lieb hat, muss Dich bei nächster Gelegenheit mit so einem Fahrrad für Faule beschenken. Wenigsten mit pannensicheren Reifen/Mänteln/Schläuchen!

  5. Ureinwohnerin Avatar von phaenomenal
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Zitat Zitat von Pinkmelon Beitrag anzeigen

    Also wenn Du nur eine Strecke machst und mit den Öffis heimkommst, kannst Du Dein Rad dann nicht gut abgeschlossen an der Uni lassen?
    Stimmt, das ist eine gute Idee, danke.
    Aber mal gucken.
    „Wir müssen unbedingt Raum für Zweifel lassen, sonst gibt es keinen Fortschritt, kein Dazulernen. Man kann nichts Neues herausfinden, wenn man nicht vorher eine Frage stellt. Und um zu fragen, bedarf es des Zweifelns.“ R. P. Feynman

  6. Foreninventar Avatar von ana.
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Zitat Zitat von laut Beitrag anzeigen
    Dann bist du mit dem Rundum-Service von Swapfiets auf jeden Fall gut bedient
    ach das ist ja cool.

    also gibts bei uns auf dem Dorf natürlich nicht , aber cool.

  7. Fresher
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Also, ich mag Fahrrad fahren nicht besonders und würde es nie, nie als Sport betreiben. Trotzdem nutze ich mein Fahrrad nahezu täglich, es ist einfach mein Fortbewegungsmittel. Gekauft habe ich es über Kleinanzeigen für 150 € und es ist okay. Ich habe aber auch bewusst nix teures eben weil ich es draußen stehen lassen möchte auch über Nacht und in der Innenstadt. Mein Fahrrad davor war viel besser, auch gebraucht und sehr hässlich aber qualitativ super! Leider wurde es von Idioten zerstört. Und gerade morgens fahre ich lieber 9 min mit dem Fahrrad als knapp 20 min zu Fuß. Aber auch nur, weil ich es nicht aus dem Keller holen muss, sondern es draußen angekettet an der Regenrinne steht.
    Bremsbeläge und so müssen schon regelmäßig erneuert werden und auch mal ein Mantel oder Licht. Häufigkeit hängt ja auch von der Nutzung ab.
    Aber ja, das Swapfietsdings hört sich für dich echt sinnvoll an. Gibts hier leider nicht.

  8. Senior Member Avatar von resonanz
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Ich wollte dir auch Swapfiets empfehlen, aber damit bin ich jetzt ja eh zu spät Berichte dann mal!

    Ich bin überrascht, dass hier alle so niedrige Instandhaltungskosten haben. Gut, ich fahre wahrscheinlich mehr als der Durchschnitt und mache wirklich nichts an meinem Fahrrad selbst (das Schlauchwechseln ist an dem Fahrrad echt die Hölle), aber ich muss eigentlich jedes Jahr sehr viele Ersatzteile austauschen und lande dann immer zwischen 200 und 300 €.

    An längere Strecken gewöhnt man sich recht schnell, finde ich. Übrigens habe ich auch immer Wechselklamotten dabei, nicht nur wegen des Schwitzens, sondern vor allem, weil sich Hosen sonst immer so schnell abnutzen.
    edit: Spekulation gelöscht.

    hyper hyper

  9. Urgestein
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Ich finde radfahren auch gar nicht so billig und kalkuliere als Schönwetter-Radler mit Kosten von etwa 10 cent / km. Das ist bei mir aber eher die Untergrenze. Wenn ich rückblickend über die letzten Jahre rechne (einschließlich der Kosten für geklaute Räder und für Zubehör), dürfte ich höher kommen. Die 10 Cent/km entspringen der optimistischen Annahme, dass mein Rad wegen verbesserter Abstellbedingungen im Vergleich zur Schüler-/Studentenzeit nicht mehr geklaut wird und eine Weile mit den üblichen Verschleißreparaturen überlebt.

  10. Ureinwohnerin Avatar von phaenomenal
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Zitat Zitat von resonanz Beitrag anzeigen
    An längere Strecken gewöhnt man sich recht schnell, finde ich. Übrigens habe ich auch immer Wechselklamotten dabei, nicht nur wegen des Schwitzens, sondern vor allem, weil sich Hosen sonst immer so schnell abnutzen.
    Ich berichte von Swapfiets und dem Fahren in Strumpfhosen
    „Wir müssen unbedingt Raum für Zweifel lassen, sonst gibt es keinen Fortschritt, kein Dazulernen. Man kann nichts Neues herausfinden, wenn man nicht vorher eine Frage stellt. Und um zu fragen, bedarf es des Zweifelns.“ R. P. Feynman

  11. Addict Avatar von blauer_Engel
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Zitat Zitat von resonanz Beitrag anzeigen
    Ich bin überrascht, dass hier alle so niedrige Instandhaltungskosten haben. Gut, ich fahre wahrscheinlich mehr als der Durchschnitt und mache wirklich nichts an meinem Fahrrad selbst (das Schlauchwechseln ist an dem Fahrrad echt die Hölle), aber ich muss eigentlich jedes Jahr sehr viele Ersatzteile austauschen und lande dann immer zwischen 200 und 300 €.

    An längere Strecken gewöhnt man sich recht schnell, finde ich. Übrigens habe ich auch immer Wechselklamotten dabei, nicht nur wegen des Schwitzens, sondern vor allem, weil sich Hosen sonst immer so schnell abnutzen.
    Ich frage mich eher, was bei euch so teuer ist. Mit meinem Rad bin ich 2 Jahre lang von Frühjahr bis Herbst ca. 300km/ Woche gefahren und es sind immer noch die originalen Mäntel drauf (ok, man könnte sie jetzt wirklich mal wechseln). Bremsbeläge muss ich regelmäßig machen und Bremsflüssigkeit (das lasse ich machen). Und 2x neue Schläuche (glaube ich).
    Das teuerste war vermutlich die ständig geklaute Beleuchtung.

    Pro Jahr sind das max. 50€. Allerdings wird es nicht mehr besonders intensiv genutzt; ich wohne mittlerweile in der Arbeits- bzw. Unistadt und die Wege sind kurz; im Schnitt fahre ich vermutlich so 60km/Woche damit.

  12. Senior Member Avatar von resonanz
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Bei mir haut die Kettenschaltung richtig rein (im Nachhinein für den Stadtverkehr wahrscheinlich eine dumme Entscheidung). Ich fahre weit weniger als deine 300 km, aber halt auch im Winter, und da ist dann jährlich irgendein Teil fällig, Kassette oder Schaltwerk und mindestens die Kette. Und wie gesagt, ich mache das nicht selbst, sondern gebe es einmal im Jahr zur Überholung ab und da fallen dann halt auch noch Arbeitsstunden an, die ich bezahle.

    Mein Schönwetterrad ist tatsächlich weitaus billiger und da wechsle ich dann doch auch die Schläuche selbst
    edit: Spekulation gelöscht.

    hyper hyper

  13. V.I.P. Avatar von GuteMiene
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Zitat Zitat von resonanz Beitrag anzeigen
    Bei mir haut die Kettenschaltung richtig rein (im Nachhinein für den Stadtverkehr wahrscheinlich eine dumme Entscheidung). Ich fahre weit weniger als deine 300 km, aber halt auch im Winter, und da ist dann jährlich irgendein Teil fällig, Kassette oder Schaltwerk und mindestens die Kette. Und wie gesagt, ich mache das nicht selbst, sondern gebe es einmal im Jahr zur Überholung ab und da fallen dann halt auch noch Arbeitsstunden an, die ich bezahle.

    Mein Schönwetterrad ist tatsächlich weitaus billiger und da wechsle ich dann doch auch die Schläuche selbst
    Ist bei mir genauso, einmal im Jahr der große Overhaul. Kostet dann gerne $200-300. Und Bremsen richte ich selbst / wechsle Beläge und Platten auch wenn sie nicht gerade so passieren dass der Radladen näher ist ist als daheim.
    Ich bin aber auch sehr piensig und will meine Räder in tip top Zustand.

  14. Urgestein Avatar von melody.
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Zitat Zitat von resonanz Beitrag anzeigen
    I
    An längere Strecken gewöhnt man sich recht schnell, finde ich. Übrigens habe ich auch immer Wechselklamotten dabei, nicht nur wegen des Schwitzens, sondern vor allem, weil sich Hosen sonst immer so schnell abnutzen.
    ja, das ist eignetlich das teurste bei mir

  15. Member Avatar von hiwi
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder


    hast du täglich 60 km arbeitsweg, oder wie setzt sich das zusammen?
    Geändert von hiwi (08.08.2019 um 14:02 Uhr)

  16. Regular Client Avatar von christabelle
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Ich habe eine ältere Gazelle und fahre ca 50-80km im Monat, nur Freizeit und nicht zur Arbeit. Kürzlich habe ich dad Rad überholen lassen d.h. neuer Nabendynamo, neues Licht, Mantel und Schläuche für zusammen 130€. Das war eine Fachwerkstatt, Preis fand ich super!
    | I'd rather spoil it than be afraid |

  17. Member Avatar von sommerlinde
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    _
    Und nochmal: es geht mir hier um einfaches Fahren im Alltag. Ich werde mir nicht anlernen, wie man Schläuche wechselt und ich werde auch keine 100km in der Woche fahren. Ich werde noch nicht mal die 10km zur Uni fahren. (Zusatzfrage: wie lange würde es wohl dauern, das anzutrainieren, da nicht völlig erledigt anzukommen? :'))
    Am Anfang wirst du in Berlin ca. 12 km/h locker schaffen, auf 15 km/h dürftest du nach ca. 6 Monaten kommen, wenn du konsequent (fast) jeden Tag so eine Strecke fährst. Wenn du noch besser werden möchtest, dann solltest du mind. 1x die Woche eine Trainingseinheit a la "2 h zügig durch den Grunewald" einplanen.

    Schlauchwechseln würde ich dir bei eienem Rad dringendst an das Herz legen, weil du es schnell (ca. 20 min) selbst machen kannst, statt das RAd für 4-5 Tage außer Betrieb zu nehmen. Von den Kosten mal ganz zu schweigen.

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Ich fahre ja normal auch mit der Bahn in die Uni, also das geht auf jeden Fall, dass ich da nur eine Strecke mache. Ich bin diese Strecke auch schon häufiger gelaufen ohne Probleme, aber mit dem Fahrrad ist es was anderes für mich.
    Es sind andere Muskelgruppen, aber bei einer vorhandenen Grundfitness passt sich das schnell an.
    Geändert von sommerlinde (08.08.2019 um 11:02 Uhr)
    Zitat Zitat von Thomas de Maiziere
    Wenn wir wollen, dass Extremismusbekämpfung auch bei denen stattfindet, die schon gefährdet sind, oder halb abgerutscht sind, oder wenn es um Deradikalisierung geht, dann muss man auch mal den schwierigeren Weg probieren, und das heißt, dass man mit Menschen redet, mit denen man sonst vielleicht nicht so gerne reden würde, um eines höheren Ziels willen. Und wo da die Grenze zur Förderung ist, das ist nicht leicht zu bestimmen.

  18. Stranger
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Mal eine generelle Frage: Wie könnt ihr mit dem Rad in die Arbeit fahren und nicht völlig verschwitzt ankommen?
    Im Sommer reicht es bei mir schon wenn ich mit den Öffis fahre, da komme ich dann auch schon durchnässt bei der Arbeit an. Ich würde gerne öfter mit dem Rad fahren, kann das aber nur für den Sport machen weil dann kann ich nachher nach Hause und mich duschen.
    Idee wäre ja öffentlich zur Arbeit mit Rad und dann heimfahren. Nur ist mir das auch zu mühsam mit den ganzen Menschen in der früh.

  19. Foreninventar Avatar von Ally Mc Beal
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Ich mache das auch mit wechselsachen. Ich schwitze nicht so viel, dass ich duschen müsste, habe aber schon Flecke auf dem Shirt. Bei mir sind es aber auch nur ca 8 km eine Strecke.
    «Le monde est irréel, sauf quand il est chiant.»

  20. Member Avatar von fitzgerald
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    AW: Fahrrad im Alltag fahren - mal wieder

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Naja, ne... Das muss echt nicht sein. Die letzte längere Strecke waren bei mir 5km hin und 5km zurück, vielleicht ein bisschen mehr und hin mit Steigung (Bismarckallee rauf), danach war ich fix und foxi. Das ist irgendwie echt nicht meine Art, mich zu bewegen.
    Langsamer fahren.
    Und der ultimative Tipp, den du sicher nicht hören willst: Mit dem Rauchen aufhören.
    Don't tell Mama.

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