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  1. Stranger
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    Standesdünkel

    Ich habe durch das Studium eine mittlerweile langjährige Freundin, die sich der Oberschicht zugehörig fühlt und sehr viel wert drauf legt dass sie selbst und ihr engster Kreis schön essen können, sich richtig anziehen (im Sinne von zu den Anlässen „passend“), man einfach sieht und spürt dass die Person von klein auf eine Erziehung und Bildung genossenen hat, die das Kind auf das Leben in dieser Oberschicht vorbereitet.

    Ich hab das immer als Vogel von ihr hingenommen. Sie hat auch viele Freundinnen und Freunde die nicht aus dieser Schicht kommen (mich eingeschlossen).letztens hat sie mir nun gesagt, dass sie zwar viele solcher Freundinnen/Freunde hat, sie so jemanden aber nie als festenFreund nach Hause mitnehmen könnte. Also befreundet sein ist ok, aber keine Aufnahme in den festen Kreis weil - das hat sie mir ins Gesicht gesagt- sie da eben einen Standesdünkel hat.

    Einige ihrer Familienmitglieder sind auch durch Heirat/Erbe reich, dadurch haben sie natürlich viele Möglichkeiten.

    Wie seht ihr das? Ich finde das so abstoßend dass es mir schwer fehlt, darüber zu stehen. Offensichtlich hilft all das Geld und Bildung nichts, wenn man so engstirnig ist. Oder ist das mein eigener Sozialneid?

  2. Ureinwohnerin Avatar von phaenomenal
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    AW: Standesdünkel

    Zitat Zitat von DeDonde Beitrag anzeigen
    Ich finde das abstoßend
    ja.
    „Wir müssen unbedingt Raum für Zweifel lassen, sonst gibt es keinen Fortschritt, kein Dazulernen. Man kann nichts Neues herausfinden, wenn man nicht vorher eine Frage stellt. Und um zu fragen, bedarf es des Zweifelns.“ R. P. Feynman

  3. Member Avatar von Vitulina
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    AW: Standesdünkel

    Ebenfalls abstoßend. Und insbesondere: in eine wohlhabende Familie hinein geboren sein oder durch Heirat oder Erbe hinein zu kommen und sich dann daran aufzuhängen finde ich gleich mal doppelt lächerlich.

  4. Member Avatar von fitzgerald
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    AW: Standesdünkel

    Also klar, das so raushängen zu lassen, ist eklig, aber es ist nun mal so, dass Menschen gern in ihrem sozio-ökonomischen Milieu bleiben. Und merkwürdigerweise nimmt das eher zu als ab. Früher war es sehr viel üblicher, dass zumindest Frauen hoch geheiratet haben, beispielsweise die Krankenschwester den Arzt. Heute heiraten eher die Ärzte die Ärztinnen und die Pflegerinnen die Pfleger. Worauf ich hinaus will: Ja, es so auszusprechen, wirkt dünkelhaft. Der Mechanismus dahinter, im eigenen Kreis zu bleiben, zieht sich aber durch die gesamte Gesellschaft. Wir sind da längst nicht so frei wie wir immer alle denken. Nur zu sehr raushängen lassen darf man es halt nicht.
    Don't tell Mama.

  5. V.I.P. Avatar von lassie_singers
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    AW: Standesdünkel

    finde es auch abstoßend und zudem hochgradig lächerlich. ich glaub wenn eine freundin von mir sowas sagen würde, müsste ich sie erstmal lauthaus auslachen. wie reagierst du denn bei so meldungen?


  6. V.I.P. Avatar von gewitter
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    AW: Standesdünkel

    Zitat Zitat von lassie_singers Beitrag anzeigen
    finde es auch abstoßend und zudem hochgradig lächerlich. ich glaub wenn eine freundin von mir sowas sagen würde, müsste ich sie erstmal lauthaus auslachen. wie reagierst du denn bei so meldungen?
    !


    gute umgangsformen bedeuten ja auch, eben genau solche standesdünkel, wenn man sie lächerlicherweise schon hat, nicht raushängen zu lassen.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  7. V.I.P. Avatar von GuteMiene
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    AW: Standesdünkel

    Zitat Zitat von fitzgerald Beitrag anzeigen
    Also klar, das so raushängen zu lassen, ist eklig, aber es ist nun mal so, dass Menschen gern in ihrem sozio-ökonomischen Milieu bleiben. Und merkwürdigerweise nimmt das eher zu als ab. Früher war es sehr viel üblicher, dass zumindest Frauen hoch geheiratet haben, beispielsweise die Krankenschwester den Arzt. Heute heiraten eher die Ärzte die Ärztinnen und die Pflegerinnen die Pfleger. Worauf ich hinaus will: Ja, es so auszusprechen, wirkt dünkelhaft. Der Mechanismus dahinter, im eigenen Kreis zu bleiben, zieht sich aber durch die gesamte Gesellschaft. Wir sind da längst nicht so frei wie wir immer alle denken. Nur zu sehr raushängen lassen darf man es halt nicht.
    Volle Zustimmung!
    The true north

    Bitte versteht mein Verhalten als Zeichen der Ablehnung,
    mit der ich euch gegenüberstehe.

    You're not going to hotbox my office, no way!

  8. V.I.P. Avatar von hui
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    AW: Standesdünkel

    Zitat Zitat von fitzgerald Beitrag anzeigen
    Also klar, das so raushängen zu lassen, ist eklig, aber es ist nun mal so, dass Menschen gern in ihrem sozio-ökonomischen Milieu bleiben. Und merkwürdigerweise nimmt das eher zu als ab. Früher war es sehr viel üblicher, dass zumindest Frauen hoch geheiratet haben, beispielsweise die Krankenschwester den Arzt. Heute heiraten eher die Ärzte die Ärztinnen und die Pflegerinnen die Pfleger. Worauf ich hinaus will: Ja, es so auszusprechen, wirkt dünkelhaft. Der Mechanismus dahinter, im eigenen Kreis zu bleiben, zieht sich aber durch die gesamte Gesellschaft. Wir sind da längst nicht so frei wie wir immer alle denken. Nur zu sehr raushängen lassen darf man es halt nicht.
    Es ist ja nochmal ein Unterschied, ob einem das Verhalten bewusst ist (die Freundin) oder man das unbewusst macht.
    Und selbst bei bewusstem Verhalten muss man sowas ja nicht sagen.

    Das Beispiel mit den Ärzten und Krankenschwestern kenne ich, aber gibt es zahlen, wann das so gewesen war? Wie viele Ärztinnen gab es damals? Und wie viele Krankenpfleger?
    Wir wohnen nicht in erster Linie, um zu repräsentieren, sondern um uns wohlzufühlen.


  9. Member Avatar von fitzgerald
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    AW: Standesdünkel

    Da gibt es sicherlich Zahlen zu. Ich hab aber keine. Die Geschlechtsunterschiede, die du ansprichst, hebeln das Argument mMn aber nicht aus. Heutzutage gibt es ja nun genug Ärztinnen und Pfleger. Dennoch häufen sich da die Pärchen nicht. Man muss ja noch nicht mal nach Berufen gehen. Es reicht ja schon, zu sehen, dass jemand mit Abi selten jemanden mit Hauptschulabschluss ehelicht.

    Ich finds gut, wenn einem das zumindest halbwegs bewusst ist. Aber Gewitter hat da schon nen Punkt. Zur guten Kinderstube gehört eigentlich zwingend dazu, das nicht raushängen zu lassen. Ihr Verhalten ist schon Beweis genug, dass es mit ihrem Oberschichtenstand so weit nicht her sein kann.

    Ich denke aber, dass jede hier mindestens ein Feature bei einem potentiellen Partner nennen könnte, das die eigenen Eltern zur (stillen) Verzweiflung treiben würde. Das kann ja alles sein, von der falschen Religion, über ne konträre politische Einstellung bis zur Vorliebe für Einhornkostüme.
    Bei dieser Freundin ist es nun mal der Oberschichten-Stallgeruch. Manche beugen sich dem, andere rebellieren mal ein bisschen, die wenigsten ziehen einen Bruch mit ihrer Familie(ntradition) aber wirklich durch. Wobei es heute diesbezüglich eigentlich sehr viel freier geworden ist.
    Don't tell Mama.

  10. Member Avatar von sommerlinde
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    AW: Standesdünkel

    z.B.
    Wir lernen kaum Menschen näher kennen, die nicht zu unserem Kreis aus Familie, Freunden, Berufsumfeld oder Verein gehören. Innerhalb der Kreise haben dann die meisten alle einen ähnlichen Bildungsstand, ökonomischen Hintergrund oder arbeiten in ähnlichen Berufen.
    Partnerwahl: Downdaten ist fur Frauen tabu
    * Dlf Nova

    da sind auch Links zu Studien

    Nachtrag:
    Partnerwahl- und Heiratsmuster in modernen Gesellschaften: Der Einfluss des ... - Andreas Timm - Google Books
    Geändert von sommerlinde (26.08.2019 um 09:12 Uhr)
    Zitat Zitat von Paul Ziemak
    Die AfD (ist) nicht unser Partner, sondern unser entschiedener Gegner.
    Unser christdemokratischer Kompass zeigt uns, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht verantwortbar und nicht möglich ist. Die AfD will ein anderes, ein dunkleres, ein kälteres Deutschland. CDU und CSU wollen ein besseres Deutschland. Konrad Adenauer hatte recht: "Wer wirklich demokratisch denkt, muss Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben."

  11. Regular Client Avatar von Jatzi
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    AW: Standesdünkel

    pro auslachen!
    .
    stop making stupid people famous.

  12. V.I.P. Avatar von gewitter
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    AW: Standesdünkel

    Dass Status bei der Wahl des Umfeldes mindestens unbewusst eine Rolle spielt? Klar! Völlig geschenkt. Ich seh mich jetzt auch irgendwie nicht mit nem Metzger.

    In einer Zeit in der Frauen in erster Linie als Ehefrauen erzogen wurden, war es dann natürlich auch leichter die Grenzen zu überwinden.

    Aber ja: zur wohlerzogenen Oberschicht gehört eben auch das philanthropische, die Behauptung man wäre wichtig und gut für die ganze Gesellschaft. Und dann sagt man sowas besser laut nicht.
    (Ob die soziale Wirksamkeit für die Gesellschaft dann wirklich erfüllt wird, ist ne andere Diskussion. Ich hab würde das wohl abschlägig beantworten.)
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  13. Member Avatar von sommerlinde
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    AW: Standesdünkel

    Wir können das ja am Beispiel "MäzenInnen für Künstler" durchspielen.
    Zitat Zitat von Paul Ziemak
    Die AfD (ist) nicht unser Partner, sondern unser entschiedener Gegner.
    Unser christdemokratischer Kompass zeigt uns, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht verantwortbar und nicht möglich ist. Die AfD will ein anderes, ein dunkleres, ein kälteres Deutschland. CDU und CSU wollen ein besseres Deutschland. Konrad Adenauer hatte recht: "Wer wirklich demokratisch denkt, muss Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben."

  14. V.I.P. Avatar von gewitter
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    AW: Standesdünkel

    Wieso können bei dir nur Männer Künstler werden? Genders kannst du ja theoretisch und praktisch hast du es auch angewandt.

  15. V.I.P. Avatar von hui
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    AW: Standesdünkel

    Zitat Zitat von fitzgerald Beitrag anzeigen
    Da gibt es sicherlich Zahlen zu. Ich hab aber keine. Die Geschlechtsunterschiede, die du ansprichst, hebeln das Argument mMn aber nicht aus. Heutzutage gibt es ja nun genug Ärztinnen und Pfleger. Dennoch häufen sich da die Pärchen nicht. Man muss ja noch nicht mal nach Berufen gehen. Es reicht ja schon, zu sehen, dass jemand mit Abi selten jemanden mit Hauptschulabschluss ehelicht.

    Ich finds gut, wenn einem das zumindest halbwegs bewusst ist. Aber Gewitter hat da schon nen Punkt. Zur guten Kinderstube gehört eigentlich zwingend dazu, das nicht raushängen zu lassen. Ihr Verhalten ist schon Beweis genug, dass es mit ihrem Oberschichtenstand so weit nicht her sein kann.

    Ich denke aber, dass jede hier mindestens ein Feature bei einem potentiellen Partner nennen könnte, das die eigenen Eltern zur (stillen) Verzweiflung treiben würde. Das kann ja alles sein, von der falschen Religion, über ne konträre politische Einstellung bis zur Vorliebe für Einhornkostüme.
    Bei dieser Freundin ist es nun mal der Oberschichten-Stallgeruch. Manche beugen sich dem, andere rebellieren mal ein bisschen, die wenigsten ziehen einen Bruch mit ihrer Familie(ntradition) aber wirklich durch. Wobei es heute diesbezüglich eigentlich sehr viel freier geworden ist.
    Ich hab dir ja nie widersprochen, mir ist klar, dass es so läuft.
    Bei dem Beispiel interessiert es mich dennoch, aus welcher Zeit das wohl ist.

    Und wie gesagt gehts einfach gar nicht, sowas auszusprechen, wenn man sich dessen bewusst ist, das kann doch keine vertrauensvolle Beziehung sein, von Respekt ganz zu schweigen
    Wir wohnen nicht in erster Linie, um zu repräsentieren, sondern um uns wohlzufühlen.


  16. Stranger
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    AW: Standesdünkel

    Wir kennen uns so gut, dass sie mir das - feucht- fröhlich - gestanden hat. Ich nahm’s lustig und hab ihr gesagt, dass es wegen Leuten wie ihr die französische Revolution hab. (Bitte nicht zitieren, das lösch ich dann wieder)

    Aber es heißt auch, obwohl wir gleich gut ausgebildet sind, in etwa die gleichen Jobs haben, sind ich und meine Kinder (das stört mich am meisten) in ihren Augen minderer, also ihr und ihren Kindern unterlegen, heiratsunwürdig (nicht, dass ich darauf aus wäre) egal wie klug, schön, gebildet, lustig, lieb etc. wir sind/ werden. Mhm. Finde das ist auch was anderes, wie wenn Ärztinnen keine Krankenpfleger mehr heiraten. Selbst wenn der Krankenpflegersohn der angesehenste Arzt weltweit wird, heiratet ihn die Ärztin nicht, weil er aus keiner Arztfamilie kommt und man das an seinen tischmanieren noch merkt.

  17. Alter Hase Avatar von SarahYasemin
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    AW: Standesdünkel

    Wie seltsam...ist die adelig? Heiratsunwürdig, ich meine... das Mittelalter ist dann echt durch.
    Mir ist eher so wirtschaftlicher Erfolg bekannt und da so ein gewisser Snobismus. Aber Standesdünkel weil man irgendwo reingeboren wurde?
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  18. Member Avatar von fitzgerald
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    AW: Standesdünkel

    Also das klingt in Zeiten, in denen selbst die Queen ihre halbbürgerlichen Urenkel im Arm hält, schon extrem verquer. Das kann man doch nicht ernst nehmen, sowas?
    Don't tell Mama.

  19. Ureinwohnerin Avatar von clubby
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    AW: Standesdünkel

    bitte nicht zitieren
    ich weiß nicht, ob es dazu passt, aber ich finde dieses oberklasse sein wollen und doch nicht sein, sehr schlimm.
    beispiel wären meine nachbarn. sie 23j, er 29j.
    die familie bzw. verwandtschaft ist eher einfach, dörflich, banal.
    nur die beiden haben abitur und studieren u d fühlen sich nun der oberschicht zugetan, zu der sie aber eigentlich nicht gehören, weil die eltern und verwandtschaft, sorry, doch eher primitiv sind und den dorfbewohnern und vereinen zugetan sind.
    dies lehnen die beiden ab und geben sich nicht mehr mit früheren mitschülern und freunden ab.

    in ihren neuen kreisen sind sie aber auch nur geduldete randfiguren, dh. stellen sich anders dar und verbergen ihre einfache herkunft.

    und somit haben sie sich auf eine sehr einsame schiene gefahren.
    oben nicht voll dazu gehören und blenden um halbwegs angenommen zu werden, unten, gegenüber den primitiven leuten, handwerkern, nicht-akademikern keinen kontakt haben wollen, also dieses möchtegern, finde ich sehr .... seltsam.

  20. Regular Client Avatar von toastbrot
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    AW: Standesdünkel

    So muss man geboren sein, ich habe noch heute das Problem, dass ich im Clownsanzug in die Kirche gehe, weil ich nicht die Fähigkeit habe, mich den Anlässen passend anzuziehen

    Es wirkt auf mich auf jeden Fall kleingeistig und im Gestern stehengeblieben. Unsympathisch, irgendwie seltsam.
    Aber ich glaube schon, dass es viele 'Oberschicht'-Vertreter so sehen, dass sie lieber unter sich bleiben. Ich mit meinem Ford Fiesta verstehe die Parkplatzprobleme eines Q8 einfach nicht.

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