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  1. Addict Avatar von Knadiskuh
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    aber im idealfall sucht man ja nen wohnort BEVOR das kind oder gleich mehrere da sind und man man noch beide volle einkommen hat und dann auch den kredit kriegt.

  2. Member Avatar von juno_
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Zitat Zitat von Hellooni Beitrag anzeigen
    Find ich von der Sache her auch toll. In meiner Straße wird ein neues Haus gebaut, alles natürlich luxuriöse Eigentumswohnungen zu utopischen Preisen. Nix bezahlbarer Wohnraum für Normal- oder Geringverdiener. Find ich auch kacke, weil es hier kaum noch eine Mischung gibt.

    Hier wurde aber eine individuelle Sache diskutiert, die für mich erstmal fernab von Profitgier und Investoren und Spekulanten ist.
    Ja, klar. Das war jetzt nur ein Beispiel für mögliche Reglementierung. In ganz anderem Rahmen natürlich, der nichts mit der TE zu tun hat. Einige Antworten hier hätten wirklich besser in einen Thread gepasst, in dem ein Immobilienhai fragt, wie er am schnellsten eine sozial schwache Familie vor die Tür setzen kann.

  3. Member Avatar von juno_
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Zitat Zitat von Knadiskuh Beitrag anzeigen
    aber im idealfall sucht man ja nen wohnort BEVOR das kind oder gleich mehrere da sind und man man noch beide volle einkommen hat und dann auch den kredit kriegt.
    Das mag der Idealfall sein, ist aber in der Realität häufig anders. Ich wohne in einem Neubaugebiet und da sind geschätzte 80-90% der Käufer bereits mit mindestens einem Kind in die Einfamilienhäuser eingezogen.

  4. Addict Avatar von Knadiskuh
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    ja klaro wenn man sich vor dem kind auf die suche macht zieht man ja i.d.r. MIT ein wahrscheinlich

    naja ist ja auch egal, meine nur, dass es sicher keine super100%faire lösung gibt.

  5. Regular Client Avatar von rubysoho
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Ich weiss bei dem Thread echt nicht mehr ob ich lachen oder mit dem Kopf auf die Tischplatte schlagen soll.
    Ey, die TE möchte in eine Wohnung ziehen, die ihr gehört. Wie kann man da überhaupt auf die Idee kommen, dass ihr das irgendwie nicht zusteht?
    Obszön ist übrigens nicht ein Arbeitszimmer zu haben, sondern dass es in Städten wie München so gut wie unmöglich geworden ist bezahlbare Wohnungen zu finden. Und dass Vermieter und Firmen sich daran eine goldene Nase verdienen. Meinetwegen können wir auch gerne über das völlig bizarre Konzept reden, Wohnungen überhaupt mieten zu können. Oder zu müssen, wohl eher. Aber sich dafür rechtfertigen, dass man sein Eigentum nutzen will? Irgendwann ist auch mal gut.
    i expect to find him laughing

  6. Junior Member
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Und ganz ehrlich, wer andere als "Krawall-Linke" bezeichnet, ist sicher nicht an einer sozialen Neuordnung der Gesellschaft interessiert.
    Wie, ich bin selbst also nur links, wenn ich dich als Linke anerkenne, obwohl hier alles was du in diesem Thread zum besten gegeben hast, klingt wie vom Parteitag der FDP? Das meine ich mit Krawall-Linke. In jedem Thread immer schön "Nazis!!" schreien, wenn der "Feind" offensichtlich ist und man dadurch selber einen Heiligenschein bekommt, aber wenn es darum geht, mal die eigene Klasse und das eigene Standing zu hinterfragen, ist Eigentumskritik auf einmal "Sozialneid"...
    Ist ja schön, dass du deine eigenen Postings als Nabel des sozialen Wandels siehst, aber ich denke, dass ich durchaus an einem gesellschaftlichen Wandel interessiert sein kann UND deine Art des neoliberalen Trend-Linksseins gleichzeitig verachten kann. Das ist für mich kein Widerspruch, sondern eher eine Bestätigung.

  7. Junior Member
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Zitat Zitat von rubysoho Beitrag anzeigen
    Ey, die TE möchte in eine Wohnung ziehen, die ihr gehört. Wie kann man da überhaupt auf die Idee kommen, dass ihr das irgendwie nicht zusteht?
    Weil dieses "Eine Wohnung, die ihr gehört" jetzt schon mehrmals hervorgehoben und betont wurde: so what? Warum gehört ihr die Wohnung? Weil sie mal ihrer Oma gehört hat. Und das soll jetzt ein Argument oder eine Auszeichnung sein, die mehr wert ist, als die Familie, die in der Wohnung schon zehn Jahre lebt? Dieses "gehören" durch Erbe ist doch ein rein passiver Akt, während das Bewohnen aktiv ist. Erbe ist doch genauso willkürlich und unverdient, wie manche Menschen eben von Geburt an attraktiver sind und eher dem Schönheitsstandard entsprechen, als andere. Ohne dass sie dafür irgendwas hätten tun müssen, sie kommen auf die Welt und haben blaue Augen, blonde Haare und sind ihr ganzes Leben lang schlank. Findet ihr das fair, dass diese Menschen, die einfach attraktiver sind als andere, ihr ganzes Leben wohlwollender behandelt werden, eher Jobs bekommen, dass ihnen mehr Höflichkeit und menschliche Güte zuteil kommt, einfach nur weil sie zufällig hübsch sind? Das ist vielleicht vieles, aber fair ist es nicht. Eigentum und Schönheit ist sich ziemlich ähnlich. Beides verpflanzt das schöne, besitzende Subjekt qua Geburt in eine Blase, aus der heraus sie die Welt sehen und betrachten, ohne dass sie diese Blase je bemerken würden, weil sie es ja gar nicht anders kennen und meinen, andere wären nur "neidisch" oder "missgünstig".
    Geändert von DebbieDowner (16.09.2019 um 12:42 Uhr)

  8. Regular Client Avatar von *sternschnuppe*
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Ich finde es total absurd inzwischen.
    Natürlich steht ihr die Wohnung zu, sie gehört ihr. Wie sie daran gekommen ist, ist irrelevant und es geht in keinster Weise darum, auf welchem Wege die TE zur Wohnung kam. Ob Erbe, Gekauft etc. ist doch egal. Es macht den Besitz weder besser noch schlechter. Und das dagegen aufzuwiegen, dass die darin wohnende Familie ja „aktiver wohnt“ statt nur „passiv geerbt“ zu haben, legitimiert nicht deren Wohnrecht.
    Ich finde so einen Ansatz ziemlich sonderbar.
    Ob es nun unfair ist oder nicht, muss jeder selbst entscheiden. Ihr gehört die Bude nun mal und dann kann sie da auch Eigenbedarf anmelden.

  9. Newbie
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    wow, hier gehts ja echt drunter und drüber. ich teile mal in punkte auf, die mir gerade interessant scheinen.

    1) die frage, wie man erbe verteilen und besteuern könnte bzw. warum man solch absurde steuern auf erwerbseinkommen leisten muss, aber nur verhältnismäßig wenige steuern auf leistungsloses einkommen via erbe oder kapital zahlt, ist zum einen sehr kompliziert zu beantworten und gehört zum anderen vermutlich in einen eigenen thread.

    2) eine kurze recherche ergibt, dass eine 4-zimmerwohnung (100m²) in schwabing mit überwältigender wahrscheinlichkeit mindestens 500.000 € wert ist und je nach ausstattung und genauer lage immer noch mit sehr hoher wahrscheinlichkeit an der siebenstelligkeit kratzt bzw bei sehr guter ausstattung und lage auch gerne mal einige millionen kosten kann. weder müssen wir also hier alle gemeinsam krokodilstränen für die te vergießen, noch müssen wir die "arme" 4-köpfige familie bedauern, die eine solche 4-zimmerwohnung in schwabing seit 10 jahren zu einem weniger(?) als marktüblichen preis bewohnt. um mich der sonst so üblichen forumssprache hier zu bedienen: diese familie ist privilegiert hoch 10 und wird damit leben müssen, sich eine neue wohnung zu suchen. denn selbstverständlich ist der ursprüngliche claim der te mehr als berechtigt. sie möchte in ihre eigene wohnung zurückkehren und das ohne wenn und aber. dass sie sich dabei sehr besorgt um ihre aktuellen mieter zeigt, spricht umso mehr für sie.

    3) abschließend: wenn ich sehe, was für ein gewaltiges echo debbie hier losgetreten hat mit bestimmten punkten wie "arbeitszimmer = dekadent" oder "xyz anzahl m² pro person", dann finde ich es umso erstaunlicher, was für eine tabustimmung hier herrscht. in der bymbubble ist es absolut gerechtfertig und fair, wenn menschen (auch unter der androhung von verboten) vorgeschrieben werden kann, was für ein fahrzeug sie fahren dürfen mit was für einem antrieb etc. bzw. mit welchem verkehrsmittel sie welche strecken zurücklegen können, ohne als ungeheuer gelten zu müssen.
    dann kommen vergleichbare gedanken in bezug auf die wohnung oder das haus und alle hier blasen plötzlich in das kommunistenhorn und verbitten sich jegliche einmischung in ihre angelegenheiten.
    es ist echt erbärmlich, wie verlogen wir menschen sind und ja, ich schließe mich da natürlich mit ein. sich etwas vorzugaukeln hat noch niemanden von uns schlauer gemacht.
    Geändert von kokosmango (16.09.2019 um 13:45 Uhr)

  10. Ureinwohnerin Avatar von Chisa
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Zitat Zitat von gewitter Beitrag anzeigen
    Ach kommt ey.

    Natürlich ist auch erben ein Teil des Problems. Also wenn man die Vermögensverteilung als Problem ansieht. Ich glaube schon, dass es der Welt nicht gerade schlechter ginge, wenn Besitz anders verteilt und weitergegeben würde.
    Ich glaube aber auch, dass es dabei völlig egal ist, ob n_v jetzt in ihre Wohnung zieht oder nicht. Denn auf der individuellen Ebene lässt sich die ungerechte Vermögensverteilung nicht ändern. (Die vielleicht gar nicht so ein krasses Problem wäre, wenn sich an ihr nicht auch die Zugänge zur Welt definierten.)

    Und ich finde es auch völlig normal, dass man auf die Tatsache, dass irgendwer in einem echt teuren Viertel wohnen kann, einfach weil es die Oma schon tat, neidisch sein kann. Und natürlich über das Gefühl von Sicherheit, das ein Teil der Gesellschaft einfach so hat und als normal empfindet und ein anderer Teil eben nicht. (Buchtipp: Anke Stelling - Schäfchen im Trockenen)

    Kann man anders ausdrücken. Müsste man vor allem aber über den Einzelfall hinaus diskutieren.

    na klar ist erben, bzw. eher die tatsache, dass in deutschland reichtum immer noch primär weitervererbt wird und es auch beim sich wohlstand erarbeiten können keine chancengleichheit gibt und damit bestehende ungerechtigkeiten nur weiter zementiert statt aufgelöst werden, ein problem. und natürlich kann und sollte man darüber diskutieren. aber doch bitte nicht indem man die te, die eine für ihre zwecke wahrscheinlich nicht völlig überdimensionierte wohnung in einem bis eineinhalb jahren aus nachvollziehbaren gründen selbst nutzen möchte und sich ansonsten keine angemessene wohnung in der nähe ihrer familie leisten könnte, persönlich angreift und es so darstellt als müsste sie nun persönlich stark zurückstecken, indem sie die wohnung nicht nutzt und stattdessen für vermutlich zu viel geld das sie nicht hat eine viel kleinere und schlechter gelegene wohnung anmietet, um die probleme auf der systematischen ebene zu korrigieren. das ist doch absurd.

    und natürlich ist es ungerecht, dass manche leute das glück haben, eine eigentumswohnung in schwabing geerbt zu haben und andere keine perspektive haben, sich jemals auch nur die miete für eine solche leisten zu können. und natürlich ist es nachvollziehbar, dass man darauf auch mal neidisch ist, vor allem wenn man eher zur zweiten gruppe gehört. aber hier wird ja teilweise so getan, als wären personen, die die eine wohnung die sie glücklicher weise geerbt haben mit ihrer neuen familie bewohnen wollen das problem der gesellschaft und über eine größere anzahl von wohnungen verfügende, ihre mieter bis und über die grenzen von anstand und gesetz schröpfende vermieter für die wohnraum ein reines spekulationsobjekt ist.
    love is a litany, a magical mystery

  11. V.I.P. Avatar von hui
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Zitat Zitat von rubysoho Beitrag anzeigen
    Ich weiss bei dem Thread echt nicht mehr ob ich lachen oder mit dem Kopf auf die Tischplatte schlagen soll.
    Ey, die TE möchte in eine Wohnung ziehen, die ihr gehört. Wie kann man da überhaupt auf die Idee kommen, dass ihr das irgendwie nicht zusteht?
    Obszön ist übrigens nicht ein Arbeitszimmer zu haben, sondern dass es in Städten wie München so gut wie unmöglich geworden ist bezahlbare Wohnungen zu finden. Und dass Vermieter und Firmen sich daran eine goldene Nase verdienen. Meinetwegen können wir auch gerne über das völlig bizarre Konzept reden, Wohnungen überhaupt mieten zu können. Oder zu müssen, wohl eher. Aber sich dafür rechtfertigen, dass man sein Eigentum nutzen will? Irgendwann ist auch mal gut.
    Mieten an sich ist ja kein schlechtes Konzept, sowas kann ja auch fair ablaufen. Viele wollen ja auch gar kein wohneigentum haben. Kommt eben nur auf die Umstände an. Ich stimme einem „das ist ihr Eigentum, damit kann sie immer machen, was sie will, das geht niemanden sonst was an“ generell nicht mal zu, aber bei einer wohl durchschnittlich großen 4zimmer Wohnung für eine Familie ist es einfach lächerlich von ihnen eine Alternative zu erwarten, als ob das was ändert.
    Wir wohnen nicht in erster Linie, um zu repräsentieren, sondern um uns wohlzufühlen.


  12. Alter Hase Avatar von SarahYasemin
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Zitat Zitat von DebbieDowner Beitrag anzeigen
    Wie, ich bin selbst also nur links, wenn ich dich als Linke anerkenne, obwohl hier alles was du in diesem Thread zum besten gegeben hast, klingt wie vom Parteitag der FDP? Das meine ich mit Krawall-Linke. In jedem Thread immer schön "Nazis!!" schreien, wenn der "Feind" offensichtlich ist und man dadurch selber einen Heiligenschein bekommt, aber wenn es darum geht, mal die eigene Klasse und das eigene Standing zu hinterfragen, ist Eigentumskritik auf einmal "Sozialneid"...
    Ist ja schön, dass du deine eigenen Postings als Nabel des sozialen Wandels siehst, aber ich denke, dass ich durchaus an einem gesellschaftlichen Wandel interessiert sein kann UND deine Art des neoliberalen Trend-Linksseins gleichzeitig verachten kann. Das ist für mich kein Widerspruch, sondern eher eine Bestätigung.
    Keine Ahnung wieso DU dich so konkret auf MICH eingeschossen hast, da ich mitnichten mit meiner Meinung alleine da stand in diesem Thread.

    Aber du wirst schon deine unsachlichen Gründe haben.
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  13. Addict Avatar von Sakamoto
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Das nimmt echt absurde Züge an hier.

    In meiner Welt können übrigens auch FDP-Wähler gegen Nazis sein und das lautstark äußern. Just saying.
    Sakamoto: hat eventuell eine exhibitionistische Ader
    Oh don't even get me started! I keep watchin' that show and I'm waitin' for the darn dragon to show up and, and kick everyone's butt! But all I get is wiener, wiener, wiener. It's not all gay wiener, but when they DO show a straight guy's wiener, it's all soft and floppy. Even though he just got done humpin' a pretty girl! Why is that? Because a soft wiener isn't threatening, just like a gay wiener.

    HEATHCLIIIIIIFFFF~

  14. V.I.P. Avatar von Rumpelstiltskin
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Ich leiste mir in einem von zwei Personen bewohnten Einfamilienhaus ein Arbeitszimmer, das 55 qm groß ist.

    Ich lebe die pure Dekadenz.
    Constantly talking isn't necessarily communicating.

  15. Junior Member Avatar von nouvelle_vague
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Ein paar hier sind echt crazy.

    Ich wollte eigentlich nichts sagen, aber die Wohnung ist sehr sehr lange in Familienbesitz. In diesem Haus ist meine Uroma bereits geboren und aufgewachsen. Das Haus wurde zu einer Zeit gebaut, da war Schwabing halt noch Schwabing. Ok, meine Uroma und ihre Vorfahren hätten wissen können, wie der Wohnungsmarkt 2019 ist und festschreiben können, dass 4 Zimmer Wohnungen auch nur an mindestens 4 Personen besser an 8 bis 12 vermietet werden dürfen

    Habt ihr alle Latten am Zaun?
    Wir sind eine ganz normale Familie, die einfach geerbt hat. Es gibt übrigens außer der Eigentumswohnung meiner Eltern keinen weiteren Wohnungseigentum in dieser Familie. Und nein, wir sind nicht adelig. Wir haben keine Krönchen. Wir arbeiten alle für unser Geld
    Und ich glaube nicht, dass ich über künftige Kinderplanung und Familiengröße sprechen möchte.

    Sollte die Wohnung eines Tages vermietet werden, werde ich aber fragen: "Warst du mal bei Bym". Wenn die Antwort "ja" lautet, ist das eine glatte Absage.

  16. Alter Hase Avatar von SarahYasemin
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Du musst dich nicht rechtfertigen.

    Deine Anfrage war sozial und emphatisch und niemand muss hier erklären wie oder zu welchem Zeitpunkt er an Eigentum gekommen ist.

    Es ist auch gelinde gesagt unverschämt.
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  17. V.I.P. Avatar von felissi
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Zitat Zitat von Rumpelstiltskin Beitrag anzeigen
    Ich leiste mir in einem von zwei Personen bewohnten Einfamilienhaus ein Arbeitszimmer, das 55 qm groß ist.

    Ich lebe die pure Dekadenz.
    ich gestehe, ich bin neidisch
    das einzig beständige im leben ist die veränderung

  18. Junior Member Avatar von nouvelle_vague
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Du musst dich nicht rechtfertigen.

    Deine Anfrage war sozial und emphatisch und niemand muss hier erklären wie oder zu welchem Zeitpunkt er an Eigentum gekommen ist.

    Es ist auch gelinde gesagt unverschämt.
    Ich weiß. Das was hier so gesagt wird, sagt aber auch viel über unsere Neidgesellschaft aus.

  19. V.I.P. Avatar von Rumpelstiltskin
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Zitat Zitat von felissi Beitrag anzeigen
    ich gestehe, ich bin neidisch

    Ich teile es mit Mann und Katze. Macht es das weniger dekadent und sozialverträglicher?
    Constantly talking isn't necessarily communicating.

  20. Urgestein Avatar von Sternenratte.1
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    unfuckingfassbar, was hier mal wieder abgeht. aber schön, dass manche sich dann doch so eindeutig enttarnen, sodass man weiß, wen man nicht Ernstzunehmen braucht
    πάντα ῥεῖ


    und jedem anfang wohnt ein zauber inne
    der uns beschützt und der uns hilft zu leben


    winter is coming

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