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  1. Enthusiast Avatar von Blaubeerkuchen
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Zitat Zitat von GuteMiene Beitrag anzeigen
    Pirmasens ist eine Beispiel für eine arme Stadt die ihre Hauptindustrie (Herstellung von Schuhen) verloren hat, relative abgelegen im Pfälzer Wald liegt und wo Eigentum aus diesen Gründen billig ist .
    Es war ein Beispiel für: nicht alles WE ist Milliarden wert.
    Das musst du mir nicht erklären


    Zitat Zitat von DebbieDowner Beitrag anzeigen
    Und wer sich kein Eigentum in Westdeutschland leisten kann, der soll halt in den Ostern! (Oder nach Pirmasens) Wie hier häufiger erwähnt wurde, sind die Jobchancen in diesem und jenem Kaff gar nicht so schlecht, muss man halt seine Erwartungen runterschrauben!! Alles nur eine Frage der Perspektive!

    Als diese eine CSU Politikerin neulich meinte, (als es darum ging, dass man selbst mit Baföghöchstsatz und 450 Eurojob in München oder Hamburg kaum mehr leben, nur noch überleben kann), dass ja nicht jeder nach München oder Hamburg oder Berlin muss und es auch in Zwickau oder Cottbus schön ist, haben alle den Kopf geschüttelt und sich über diese als Fairness proklamierte Zweiklassengesellschaft aufgeregt, aber die gleiche Rhetorik geht bei Bym im Jahr 2019 klar.
    Ich stoße mich aber ganz extrem an dem herablassenden Ton, in dem DD über "solche" Städte spricht. Auch Zwickau und Cottbus ist die HEIMAT von Menschen, genauso wie München (Schwabing) die Heimat der TE ist.

  2. Alter Hase Avatar von Maritty
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Egal. Genug gelabert.
    Geändert von Maritty (19.09.2019 um 16:30 Uhr)

  3. Member Avatar von miezee
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    In Berlin hat man mittlerweile sogar oft Mietverträge mit mindestmietdauer 1-2 Jahre, weil die Hausverwaltungen selbst keinen Bock mehr haben, andauernd neu zu suchen.

  4. Foreninventar Avatar von ana.
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Zitat Zitat von melody. Beitrag anzeigen
    warum habt ihr euch denn nicht gewehrt?
    Naja dass er nicht selbst einzieht wussten wir ja vorher nicht.
    Wir haben letztendlich unerwarteterweise was passendes gefunden und deshalb nichts unternommen. Einfach als Beispiel für „sowas kann auch einfach glimpflich verlaufen“.

  5. Inaktiver User

    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Zitat Zitat von Blaubeerkuchen Beitrag anzeigen
    Das musst du mir nicht erklären




    Ich stoße mich aber ganz extrem an dem herablassenden Ton, in dem DD über "solche" Städte spricht. Auch Zwickau und Cottbus ist die HEIMAT von Menschen, genauso wie München (Schwabing) die Heimat der TE ist.
    ich stoße mich da eher am heimatbegriff. also natürlich ist der unterschiedlich konnotiert und muss nicht in so eine nationalistische richtung abdriften. aber es fällt mir wirklich schwer, lokalpatriotismus nachzuvollziehen, bei dem man sich angegriffen fühlt, wenn der eigene ort abgewertet wird. orte haben eine unterschiedlich hohe lebensqualität, sind nicht unbedingt gleich attraktiv (was im auge des betrachters liegt, ich persönlich finde, dass unschöne orte einen höheren entertainmentfaktor haben können) oder man kann mit den menschen in einigen regionen schlichtweg nichts anfangen, obwohl es dort pittoresk sein kann.

    und dass orte wie cottbus alleine schon aufgrund der geografischen lage nicht sonderlich gut abschneiden liegt doch auf der hand. natürlich kann man sich dort wohl fühlen, aber ich finde es sehr nachvollziehbar, wenn man absolut keine lust auf manche orte hat. ambivalenzen werden allerdings fast nur bei großstädten zugelassen, das ist natürlich nicht so wirklich fair.

  6. Addict
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Ich hatte zwischenzeitlich überlegt, ob der Thread doch noch die Kurve kriegt - ich befürchte ja nicht, aber zwei Sachen wollte ich noch sagen.

    Zitat Zitat von Maritty Beitrag anzeigen
    Und was mich auch noch ernsthaft interessieren würde wäre, was passiert, wenn die te zb Zwillinge bekomme würde? Wäre dann die Diskussion dahin, weil dann 4 Zimmer (auf die theoroe aufgebaut, dass Schulwechsel traumatisieren für Kinder und Jugendliche sind) doch wieder ok ist? Dann bin ich nämlich total gespannt, was deine Idee dazu ist, jedes mal wenn ein Kind oder ein pflegebedürftige*r Angehörige*r in die Wohnung ziehen soll geht da mietRoulette los? Wird dann nur innerhalb des Stadtviertels routiert? Was ist wenn es da aktuelle nicht genug Wohnungen gibt? Finde diese Aussage gerade, weil die Situationen nicht planbar sind, sehr fragwürdig. Und ich hätte darauf gerne eine ernst gemeinte antwort, weil ich versuche auch hier ernsthaft zu verstehen, wie das gehen soll.
    Ich greif mal das hier als Zitat raus, auch wenn ja von einigen (vor einigen Seiten) etwas eskaliert wurde über die Forderung, man möge doch bitte seinen Wohnraum angemessen zur Personenzahl wählen oder eventuell sogar prinzipiell einschränken. (Die natürlich etwas fragwürdig bzw. übers Ziel hinaus geschossen formuliert wurde - 3 Menschen, die in einer 4Zimmerwohnung leben sind sicherlich nicht das größte Problem in Bezug auf angemessen genutzten Wohnraum) Bei den Überlegungen geht es meistens vor allem um die Veränderungen im Zuge von Familiengründungen bzw. dann den ausziehenden Kindern. Es geht also um größere Zeiträume bzw. vor allem um die Verkleinerung des Wohnraums wenn die Kinder ausgezogen sind (dass Menschen sich größere Wohnungen/Häuser suchen passiert ja meistens sowieso).

    Es gibt dazu auch schon verschiedenste Ansätze, die aber meist nur in relativ kleinem Maßstab umgesetzt werden. Zum Beispiel bei größeren Wohnprojekten (mehrere Gebäude, ca 100-300 Menschen) in denen Zimmeranzahl = in der Wohnung lebende Personen + 1 gilt. (Dazu gibt es dann verschiedene Gemeinschaftsräume, zB auch anmietbare Gästezimmer, Arbeitszimmer etc.) Oder in Berlin gibt es von den kommunalen Wohnungsgesellschaften seit kurzem auch eine Wohnungstauschbörse. Oft ist das Problem ja, dass Menschen in großen Wohnungen in der Wohnung bleiben, weil kleinere Wohnungen mehr kosten aufgrund steigender Mieten va bei Neuvermietungen. Ich weiß nicht genau wie es bei Genossenschaften ist, ich könnte mir vorstellen, dass es dort teilweise auch Konzepte gibt wie Wohnraum angemessen genutzt werden kann. Und in solchen Strukturen (größere Wohnungsgesellschaften, Wohnprojekte oder Genossenschaften) sind Wohnungswechsel bzw. Wohnungstausch natürlich auch viel leichter zu realisieren bzw. zu standardisieren und auch zu bewerben.

    Und weil ja auch im bisherigen Verlauf ab und an gesagt wurde, wer es sich leisten kann hat doch bitte das Recht, so viel Wohnfläche zu nutzen wie man möchte - nein, sicherlich nicht. Der steigende Flächenverbrauch in Deutschland ist durchaus problematisch und wird natürlich von der kontinuierlich ansteigenden pro Kopf Wohnfläche beeinflusst. Hier mal noch ein Link dazu: Umweltbundesamt.

  7. Ureinwohnerin Avatar von luxuspanda
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Aber es wurde doch nun schon sehr oft von allen Seiten gesagt, dass es natürlich Quatsch ist, wenn DINKs 2 90m²-Wohnungen anmieten, und es hier konkret darum geht, dass man der TE nicht wirklich Dekadenz wegen eines zusätzlichen Zimmers vorwerfen kann
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


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    wubbalubbadubdub.
    ʕ•͡ᴥ•ʔ

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  8. Member Avatar von Candy Gulf
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Zitat Zitat von Blaubeerkuchen Beitrag anzeigen

    Ich stoße mich aber ganz extrem an dem herablassenden Ton, in dem DD über "solche" Städte spricht. Auch Zwickau und Cottbus ist die HEIMAT von Menschen, genauso wie München (Schwabing) die Heimat der TE ist.
    und was ich nicht verstehe ist, wie man sich ernsthaft angegriffen fühlen kann, wenn sozio-ökonmische realitäten solcher städte benannt werden. cottbus und zwickau (um bei den beispielen zu bleiben) sind nun mal objektiv keine herausragend lebenswerten städte.
    sich angegriffen zu fühlen, wenn jemand eine stadt beleidigt finde ich wirklich seltsam. villeicht weil ich stolz auf herkunft/herkunftsstadt null nachvollziehen kann.
    .

  9. Member Avatar von sommerlinde
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Zitat Zitat von Candy Gulf Beitrag anzeigen
    und was ich nicht verstehe ist, wie man sich ernsthaft angegriffen fühlen kann, wenn sozio-ökonmische realitäten solcher städte benannt werden. cottbus und zwickau (um bei den beispielen zu bleiben) sind nun mal objektiv keine herausragend lebenswerten städte.
    sich angegriffen zu fühlen, wenn jemand eine stadt beleidigt finde ich wirklich seltsam. villeicht weil ich stolz auf herkunft/herkunftsstadt null nachvollziehen kann.
    Es hat halt den Unterton: Die Elite wohnt in X und das Lumpenpack in Y. Nicht jeder mag es vor Augen gehalten bekommen, dass er in einer Stadt mit schlechtem Ruf lebt. Es wertet da´ie eigenen Lebensumstände ab, während der Sprecher sich selbst auf einer besseren Position stellt. Das vermittelt keine Augenhöhe. Manfühlt sich deklassiert.
    Die Motivation solchen Sprechern zuzuhören, wenn es um andere Themen (Politik, Umweltschutz) geht, ist dann halt geringer.
    Zitat Zitat von Paul Ziemiak
    Die AfD (ist) nicht unser Partner, sondern unser entschiedener Gegner.
    Unser christdemokratischer Kompass zeigt uns, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht verantwortbar und nicht möglich ist. Die AfD will ein anderes, ein dunkleres, ein kälteres Deutschland. CDU und CSU wollen ein besseres Deutschland. Konrad Adenauer hatte recht: "Wer wirklich demokratisch denkt, muss Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben."

  10. Junior Member
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Aber das ist doch keine normative, verurteilende Bewertung, sondern eine Feststellung, dass in Stadtteilen wie Schwabing, Winterhude, Zehlendorf oder der Upper East Side ein anderes Klientel mit anderen finanziellen Möglichkeiten lebt als in kleineren, abgelegenen (Ost)-Städten? Wer das erst durch diesen Thread realisiert und sich dadurch ernsthaft angegriffen und in seiner Lebensweise menschlich herabgesetzt fühlt, muss sein Leben im Koma verbracht haben, anders kann ich mir das nicht erklären?

    Und mit Verlaub, ich finde es genauso unpassend und von oben herab, wenn mir hier gut situierte Bymsen "Tipps" geben, dass ich doch nur meine Erwartungen runterschrauben müsste und schon hätte ich ein Reihenhaus in ihren Heimatstädten - die sie mit gutem Grund verlassen haben, weil es da nichts gibt. DAS ist doch elitär, nicht die Bemerkung, dass Schwabing nicht in Pirmasens liegt. Das bedeutet für mich "Also ich hab es dort keine 19 Jahre ausgehalten und musste nach dem Abi sofort wegziehen, sonst wäre ich verrückt geworden, aber wenn du wirklich ein Haus besitzen willst, dann ist es für dich gut genug". Dass es irgendwo erschwingliches Eigentum gibt, ist doch gar nicht das Thema, ich könnte mir auch eine Hütte in Sibirien kaufen, da bekomme ich den Baugrund vielleicht sogar geschenkt. Das unfaire ist doch, dass manche Leute durch pures Glück eine Wohnung in einem der begehrtesten Stadtteile Deutschlands erben und dort leben können, während andere ihr komplettes Leben aufgeben und in Pirmasens versiechen müssten, um ein "Stück vom Kuchen" zu bekommen, der ihnen dann nicht mal schmeckt und an dem sie ersticken würden.

  11. Urgestein Avatar von SarahYasemin
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Du kennst die Heimatstädte der Bymsen und wieso und wann sie dort weggezogen sind?
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  12. V.I.P. Avatar von gewitter
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Du kennst die Heimatstädte der Bymsen und wieso und wann sie dort weggezogen sind?
    Ach komm jetzt sei doch nicht albern.
    Die Erzählung der trostlos langweiligen Provinz Heimatstadt, die dringend gen Hamburg/Berlin/Köln verlassen werden musste, die war und ist doch total üblich. Auch hier, vor allem als wir alle noch Anfang zwanzig waren und uns stolz davon erzählten, wo wir nun ankommen und die Userinnen bemitleideten, die leider leider in Ilmenau studieren mussten. Hach die Armen.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  13. V.I.P. Avatar von gewitter
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Kein Mensch steht irgendwo rum in seinem Leben und denkt sich „Also in Cottbus würde ich wirklich gerne mal leben!“.
    Was nicht heißen muss, dass man sich da nicht gut einrichten könnte, wenn es einen dort hin verschlägt.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  14. Urgestein Avatar von SarahYasemin
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Aber wir erben doch alle Häuser da - das ist doch so prima.

    Ganz ehrlich, ich kann nicht anders als albern auf diese Provokationsversuche reagieren, die auch noch subtil sein sollen....
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  15. V.I.P. Avatar von gewitter
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Zitat Zitat von gewitter Beitrag anzeigen
    Kein Mensch steht irgendwo rum in seinem Leben und denkt sich „Also in Cottbus würde ich wirklich gerne mal leben!“.
    Was nicht heißen muss, dass man sich da nicht gut einrichten könnte, wenn es einen dort hin verschlägt.
    P.s. Mir fehlt dafür allerdings die Fantasie.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  16. V.I.P. Avatar von gewitter
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Aber wir erben doch alle Häuser da - das ist doch so prima.

    Ganz ehrlich, ich kann nicht anders als albern auf diese Provokationsversuche reagieren, die auch noch subtil sein sollen....
    Ich muss ja sagen:
    Je alberner auf DD reagiert wird, desto mehr zeigt sich, das die Argumente stimmig sind.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  17. Urgestein Avatar von SarahYasemin
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Zitat Zitat von gewitter Beitrag anzeigen
    Ich muss ja sagen:
    Je alberner auf DD reagiert wird, desto mehr zeigt sich, das die Argumente stimmig sind.
    DAS wurde ihr schon sehr häufig zugestanden - ich habe einfach den Eindruck, es hat keiner den Wunsch sich in einer Diskussion als bescheuert und total verblödet bezeichnet zu lassen.

    Deshalb, die Diskussion hat sie selber beendet und in erneuten Auflebeversuche mit zweifelhaftem "ihr wolltet da alle weg und ich soll da hin, buhu"....kann ich nicht mehr als Provokation sehen.
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  18. Junior Member
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Kannst du mir erklären, was du an meinem letzten Post als Provokation empfunden hast? Eine Provokation ist doch eine Übertreibung, Überzeichnung, Zuspitzung mit dem Ziel, bei der Gegenseite Widerspruch zu kreieren, und meine Beschreibungen entsprechen doch einfach den Tatsachen. Oder ist es nicht so, dass Schwabing lebenswerter ist als Cottbus und viele junge Menschen ihre Heimatstädte verlassen um in Metropolregionen zu studieren?

    Und ich kann mich nicht erinnern, hier jemanden bescheuert oder verblödet genannt zu haben (ich habe Wohnungen und Städte beschimpft, aber anscheinend empfindet man die bei Bym als menschliche Verlängerung der eigenen Seele und ist dann beleidigt), also bitte spar dir dieses "Mimimi, die Debbie ist fies, da habe ich gar keine Lust zu diskutieren" Gehabe, die Gegenseite hat die letzten dreißig Seiten auch nicht mit Abwertungen und gegeizt, ich würde da sagen, da sind wir gleich auf.

  19. Addict Avatar von Akkordeon
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    Zitat Zitat von gewitter Beitrag anzeigen
    Ich muss ja sagen:
    Je alberner auf DD reagiert wird, desto mehr zeigt sich, das die Argumente stimmig sind.
    !
    Den letzten Beitrag fand ich nicht besonders provokant.
    "Eigentlich bin ich ganz anders, nur komme ich so selten dazu."

  20. gesperrt
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    AW: Eigenbedarfskündigung und das Gewissen

    ich verstehe an dieser stelle der diskussion wieder nicht, auf welches phantom derzeit eingedroschen werden soll.

    wo hat jemand behauptet, münchen wäre objektiv weniger angesagt als cottbus? das "dann zieh doch nach klohausen, dann biste auch endlich ma mitglied im erlauchten club der immobilienbesitzer" ist und war doch von sekunde eins an ein absolutes rückzugsgefecht und ohne jede substanz.

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