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  1. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: deutlich unterschiedliches Einkommen in der Beziehung

    .
    Geändert von narzisse (20.10.2019 um 14:50 Uhr)

  2. Alter Hase Avatar von Bibliophilia
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    AW: deutlich unterschiedliches Einkommen in der Beziehung

    Ja, gerade wenn man hier letztens noch gelesen hat, wie viele sich hier dauerhaft auf die ein oder andere Weise von den eigenen Eltern abhängig machen, finde ich den Gedanken, in einer Ausnahmesituation wie einer Trennung darauf zählen zu können, dass die Familie auffängt, nicht so abwegig.

    Abgesehen davon, dass eine Trennung/Scheidung ja nun auch kein Ereignis ist, das unweigerlich auf einen zurollt, und man sei schon grob fahrlässig, wenn man nicht fest damit rechnet und Plan A-C bereit hat.

  3. Ureinwohnerin Avatar von phaenomenal
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    AW: deutlich unterschiedliches Einkommen in der Beziehung

    Zitat Zitat von narzisse Beitrag anzeigen
    Ja, und wieso ist es jetzt naiv, sich sicher zu sein, dass meine Familie da (genauso wie ggf seine Familie) ihr jeweiliges Kind (mich/meinen mann) kurzfristig unterstützen würde? Wie gesagt ginge es da ja auch nur um 1 bis max. 2 Monate, bis wir die gehalts-/lohnzahlungen auf getrennte Konten umgeleitet hätten. Ich behaupte ja nicht, dass das in jeder Familie funktionieren würde, aber in unseren zweifelsohne.
    Wenn dich dein Mann über Nacht verlässt, weil er wen anders kennengelernt hat o.ä., und du mit deinen Kindern vor so einem "Nichts" stehst, hast du einfach definitiv andere Probleme und willst dich vielleicht nicht darum kümmern, ein Konto zu eröffnen, wo die Lohnfortzahlungen eingehen. Plus die diversen anderen finanziellen Verpflichtungen abgehen. WENN der Mann sowas macht wie Konto leerräumen/ sperren, dann wird er sicher auch noch andere unschöne Schritte tun. Und da dann zumindest die Infrastruktur zu haben, um mich selbst auffangen zu können finanziell, finde ich schon ganz sinnvoll.

    Aber gleichzeitig finde ich es halt sau schwieirig, davon auszugehen, dass mein Mann sowas tun könnte und mich auf den Fall vorzubereiten, dass er das ganz konkret tut und mit ihm trotzdem eine vertrauensvolle Beziehung zu haben.
    „Wir müssen unbedingt Raum für Zweifel lassen, sonst gibt es keinen Fortschritt, kein Dazulernen. Man kann nichts Neues herausfinden, wenn man nicht vorher eine Frage stellt. Und um zu fragen, bedarf es des Zweifelns.“ R. P. Feynman

  4. Senior Member Avatar von Stina
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    AW: deutlich unterschiedliches Einkommen in der Beziehung

    Mir ist bewusst, dass sowas passieren kann. Aber wenn ich das so sehr rational und ohne naiven Optimismus "einplanen" würde, dann wäre es ja eigentlich auch logisch, auf gemeinsame Kinder oder auf Zusammenwohnen zu verzichten - denn ohne ist eine Trennung einfacher.

  5. Alter Hase Avatar von SarahYasemin
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    AW: deutlich unterschiedliches Einkommen in der Beziehung

    Das habe ich so oft gehört als wir unseren Ehevertrag geschlossen haben, wie unromantisch es sei und wie schlimm, wenn man sich für den Fall absichert, wenn es vorbei ist. Und ob das denn für eine Partnerschaft nicht schwer sein, wenn man sich quasi von Anfang an nicht vertrauen würde.

    Ich fand das war ein wesentlich stärkeres Gefühl die Ehe zu starten, als die Hochzeit an sich. Aber so haben wir uns mit uns und unserem gemeinsamen Leben bewusst auseinandergesetzt. Mir hat das ein viel stärkeres Gefühl von Sicherheit gegeben.
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  6. Urgestein Avatar von Ion
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    AW: deutlich unterschiedliches Einkommen in der Beziehung

    Ich sehe auch nicht, wieso es unromantisch ist, wenn man sich überlegt, was theoretisch passieren könnte und da ein bisschen vorsorgt. In meinem Fall ist zB das gesamte voreheliche Vermögen vor Zugriff geschützt, wir sind noch nicht so lange verheiratet, sodass das den Großteil meines Geldes ausmacht.

    Der Kindervergleich hakt für mich, Kinder sind ja kein organisatorisches Detail in meinem Leben, das ich so oder so gestalten kann ohne große Veränderung meines "Lebensplanes". Aber auch da habe ich vorher schon überlegt, ob ich sie im Falle einer Trennung auch alleine durchbringen könnte und wie das umsetzbar wäre, genauso überlege ich bei meinem Geld und Vorsorgemöglichkeiten, wie das auf verschiedene Lebenssituationen passt (Trennung ist nur eine von verschiedenen).

  7. Addict Avatar von ginsoakedgirl
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    AW: deutlich unterschiedliches Einkommen in der Beziehung

    Anteilig und 1 Topf. Miete zahle ich anteilig mehr, andere Ausgaben wie gemeinsame Urlaube zahlen wir allerdings halbe halbe. Möbel usw mal so mal so.

  8. Addict Avatar von apieceofcake
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    AW: deutlich unterschiedliches Einkommen in der Beziehung

    Zitat Zitat von narzisse Beitrag anzeigen
    Ja, und wieso ist es jetzt naiv, sich sicher zu sein, dass meine Familie da (genauso wie ggf seine Familie) ihr jeweiliges Kind (mich/meinen mann) kurzfristig unterstützen würde? Wie gesagt ginge es da ja auch nur um 1 bis max. 2 Monate, bis wir die gehalts-/lohnzahlungen auf getrennte Konten umgeleitet hätten. Ich behaupte ja nicht, dass das in jeder Familie funktionieren würde, aber in unseren zweifelsohne.
    Ich glaube, die Blauäugigkeit war nicht auf die familiäre Unterstützung, sondern auf deine Einschätzung bzgl. deines Mannes bezogen. Absolut sicher, dass der eigene Partner sowas nie machen würde und da gar nicht der Typ für ist, waren sich vermutlich die meisten bevor sie einer unschönen Trennung/ Scheidung ausgesetzt waren und feststellen mussten, dass man sich auch in einem langjährigen Partner arg täuschen kann. In Zeiten hoher Scheidungsraten und Frauenarmut - insbesondere nach Trennung und allein erziehend - kann man das schon als naiv bezeichnen.

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Mir ist bewusst, dass sowas passieren kann. Aber wenn ich das so sehr rational und ohne naiven Optimismus "einplanen" würde, dann wäre es ja eigentlich auch logisch, auf gemeinsame Kinder oder auf Zusammenwohnen zu verzichten - denn ohne ist eine Trennung einfacher.
    Es hat doch hier niemand gesagt, dass man auf Kinder o.ä. verzichten soll, weil es schiefgehen könnte. Sondern nur, dass man sich für den Fall, dass etwas schiefgehen könnte, absichern sollte.

  9. Senior Member Avatar von Stina
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    AW: deutlich unterschiedliches Einkommen in der Beziehung

    Zitat Zitat von apieceofcake Beitrag anzeigen
    Es hat doch hier niemand gesagt, dass man auf Kinder o.ä. verzichten soll, weil es schiefgehen könnte. Sondern nur, dass man sich für den Fall, dass etwas schiefgehen könnte, absichern sollte.
    Ich wollte damit sagen, dass ganz rational durchdacht auch Kinder o.ä. eine schlechte Idee sind - und dass ein stückweit blauäugig sein zu jeder Freundschaft oder Beziehung dazu gehört. Ich bin sehr dagegen, 100% blauäugig zu sein, aber was tragbar für die einzelne Person ist, ist doch einfach sehr unterschiedlich und ich finde es unpassend, die hier genannten Beispiele von außen als naiv zu bezeichnen.
    Geändert von Stina (18.10.2019 um 08:20 Uhr)

  10. Newbie Avatar von meh
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    AW: deutlich unterschiedliches Einkommen in der Beziehung

    Zitat Zitat von narzisse Beitrag anzeigen
    Ja, und wieso ist es jetzt naiv, sich sicher zu sein, dass meine Familie da (genauso wie ggf seine Familie) ihr jeweiliges Kind (mich/meinen mann) kurzfristig unterstützen würde? Wie gesagt ginge es da ja auch nur um 1 bis max. 2 Monate, bis wir die gehalts-/lohnzahlungen auf getrennte Konten umgeleitet hätten. Ich behaupte ja nicht, dass das in jeder Familie funktionieren würde, aber in unseren zweifelsohne.
    es geht nicht darum dass deine familie dir zur seite stehen würde, das ist natürlich schön und wünschenswert.

    es war das zusammenhängende: "also MEIN mann macht sowas eh nicht, und überhaupt würde mich dann meine familie unterstützen."
    bitte korrigiere mich wenn ich das vollkommen falsch interpretiert habe!

  11. Newbie Avatar von meh
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    AW: deutlich unterschiedliches Einkommen in der Beziehung

    Zitat Zitat von Bibliophilia Beitrag anzeigen
    Abgesehen davon, dass eine Trennung/Scheidung ja nun auch kein Ereignis ist, das unweigerlich auf einen zurollt, und man sei schon grob fahrlässig, wenn man nicht fest damit rechnet und Plan A-C bereit hat.
    in den vorherigen beiträgen wurden doch gerade NICHT die "oh, es passt nicht mehr so, lass uns mal zusammensetzen und schauen wie wir das jetzt gut über die bühne bringen." - trennungsszenarien beschrieben, sondern die schlimmen fälle.

    auch die passieren, und ja, sowas kann schon durchaus "unweigerlich auf einen zurollen" - ohne vorlauf - ohne zeit was gut für sich zu regeln.

  12. Ureinwohnerin Avatar von phaenomenal
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    AW: deutlich unterschiedliches Einkommen in der Beziehung

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Das habe ich so oft gehört als wir unseren Ehevertrag geschlossen haben, wie unromantisch es sei und wie schlimm, wenn man sich für den Fall absichert, wenn es vorbei ist. Und ob das denn für eine Partnerschaft nicht schwer sein, wenn man sich quasi von Anfang an nicht vertrauen würde.

    Ich fand das war ein wesentlich stärkeres Gefühl die Ehe zu starten, als die Hochzeit an sich. Aber so haben wir uns mit uns und unserem gemeinsamen Leben bewusst auseinandergesetzt. Mir hat das ein viel stärkeres Gefühl von Sicherheit gegeben.
    Ich könnte mir für mich sehr gut vorstellen, dass man das einmal so komplett absichert und dann halt einfach sein Leben lebt. Ich würde mir nur ungern die ganze Zeit Gedanken darüber machen wollen, wie ich mir für den Fall der Fälle etwas bei Seite schaffen kann oder so.
    „Wir müssen unbedingt Raum für Zweifel lassen, sonst gibt es keinen Fortschritt, kein Dazulernen. Man kann nichts Neues herausfinden, wenn man nicht vorher eine Frage stellt. Und um zu fragen, bedarf es des Zweifelns.“ R. P. Feynman

  13. Newbie Avatar von meh
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    AW: deutlich unterschiedliches Einkommen in der Beziehung

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Mir ist bewusst, dass sowas passieren kann. Aber wenn ich das so sehr rational und ohne naiven Optimismus "einplanen" würde, dann wäre es ja eigentlich auch logisch, auf gemeinsame Kinder oder auf Zusammenwohnen zu verzichten - denn ohne ist eine Trennung einfacher.
    es geht hier lediglich darum noch ein eigenes konto zu haben, solche überhöhungen á la "dann kanns man's ja gleich lassen" bringen doch einfach mal null.

    was wäre denn so furchtbar an einem eigenen konto, zusätzlich doch auch nur? wären eure partner beleidigt, würde die liebe angezweifelt werden? zu unromantisch?

    abgesehen davon dass ein topf gemeinsame zahlungsangelegenheiten wohl vereinfacht...
    ich verstehe es wirklich nicht.

  14. V.I.P. Avatar von Rumpelstiltskin
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    AW: deutlich unterschiedliches Einkommen in der Beziehung

    Zitat Zitat von luna Beitrag anzeigen
    Geteilt wird halt dann, wenn mal rechtlich alles geklärt ist. Ich habe bei Freundinnen live mitbekommen, wie sich deren Exmänner tatsächlich um 180 Grad gedreht haben. Inklusive Jugendamt mit Falschinfos aufhetzen, stalken, die so geliebten Kinder am Wochenende dann sich selbst überlassen und - natürlich - gemeinsames Konto leerräumen bzw. der Exfrau den Zugang sperren (oder es versuchen...)
    Es ist aufreibend und mühselig und das Trennungsjahr muss man ja auch irgendwie einigermaßen überstehen. Da ist es schon clever, wenn man ein privates Konto hat, an das der andere erstmal null drankommt.
    Haben die Frauen kein eigenes Einkommen?
    Constantly talking isn't necessarily communicating.

  15. Senior Member Avatar von Stina
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    AW: deutlich unterschiedliches Einkommen in der Beziehung

    Ich fand es einfach unpassend, dass als naiv zu bezeichnen und davon auszugehen, dass jede immer darauf vorbereitet sein muss, von einem Tag auf den anderen verlassen zu werden. Wenn ich dafür wirklich vorbereitet sein möchte, dann würde ich eben z.B. auch lieber getrennt und ohne Kinder wohnen. Wie groß man Risiken einschätzt und wie weit man sich vorbereitet, finde ich einfach eine sehr persönliche Entscheidung. [Ich fühle mich nichtmal persönlich davon angegriffen, da wir zusätzlich zum gemeinsamen Konto beide eigene Konten haben.]

  16. Alter Hase Avatar von SarahYasemin
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    AW: deutlich unterschiedliches Einkommen in der Beziehung

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Ich könnte mir für mich sehr gut vorstellen, dass man das einmal so komplett absichert und dann halt einfach sein Leben lebt. Ich würde mir nur ungern die ganze Zeit Gedanken darüber machen wollen, wie ich mir für den Fall der Fälle etwas bei Seite schaffen kann oder so.
    Das solltest du ja schließlich auch wenn du Single bist - also für dich vorsorgen.

    Eigenes Geld zu haben, schließt ja nun eine gemeinsame Planung nicht aus.
    Der Knackpunkt zu diesem ganzen Thema ist sowieso Kommunikation.

    Und Vollmachten !!
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  17. Alter Hase Avatar von jewa
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    AW: deutlich unterschiedliches Einkommen in der Beziehung

    Ich bin da eher bei Narzisse.

    Ich WEISS einfach, dass sich mein Mann auch bei einer Trennung nicht wie das komplette Vollarschloch verhalten wird und Dinge tun wird, die den Kindern schaden. Auf solche Ideen wie Konto leer räumen oder sperren - sind ja vermutlich auch schon fast kriminelle Handlungen ? - käme er vermutlich gar nicht.

    Warum ich das weiß? Ich kenne ihn schon seit über 20 Jahren, weiß auch, wie er mit Exfreundinnen umgegangen ist, kenne seinen Umgang mit Geld - Stichwort Erbschaft - und habe ihn dort immer als großzügig und gelassen erlebt.

    Klar weiß niemand, wie sich ein Mensch verhält, wenn ganz große Gefühle im Spiel sind. Aber ich glaube auch eher, dass sich bei uns eine Trennung langsam anbahnen würde. Für Affären hätten wir wohl beide nicht den Nerv und die Zeit.

    Vermutlich müsste er deutlich mehr Angst vor mir haben als ich vor ihm. Ich bin da deutlich emotionaler .

  18. Newbie Avatar von meh
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    AW: deutlich unterschiedliches Einkommen in der Beziehung

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Ich fand es einfach unpassend, dass als naiv zu bezeichnen und davon auszugehen, dass jede immer darauf vorbereitet sein muss, von einem Tag auf den anderen verlassen zu werden. Wenn ich dafür wirklich vorbereitet sein möchte, dann würde ich eben z.B. auch lieber getrennt und ohne Kinder wohnen. Wie groß man Risiken einschätzt und wie weit man sich vorbereitet, finde ich einfach eine sehr persönliche Entscheidung. [Ich fühle mich nichtmal persönlich davon angegriffen, da wir zusätzlich zum gemeinsamen Konto beide eigene Konten haben.]
    ja aber dieses vorbereitet sein müssen ist ja nun kein ständig aktiver prozess, also man grübelt doch nicht jeden abend im bett nach möglichen exit-strategien und sowas..
    versteht man was ich meine?

    es geht doch lediglich um einen geldtopf, auf den man nur selbst zugreifen kann, und der dinge erheblich vereinfacht im schlimmstfall - sollte der je eintreten überhaupt.

    das vehement für sich auszuschließen, weil so dicke wirds schon nicht kommen, da fallen mir außer "naiv" wenig nettere begriffe für ein.

  19. Ureinwohnerin Avatar von luxuspanda
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    AW: deutlich unterschiedliches Einkommen in der Beziehung

    Jetzt mal ganz abgesehen davon, dass es hier gaaanz leicht OT wird

    Diese hohe Armutsgefahr für Frauen nach einer Trennung hat doch aber nichts damit zu tun, dass die Frauen dann keinen Zugriff mehr auf das gemeinsame Konto haben und, wie in narzisses Szenario, vielleicht 2 Monate brauchen, bis sie wieder ein eigenes haben, auf das regelmäßige Gehaltszahlungen eingehen?

    Da geht es doch eher darum, dass sie zum Beispiel kein (ausreichendes) Einkommen haben, weil sie zum Beispiel nur Teilzeit arbeiten, nicht vorgesorgt haben und der Expartner den Unterhaltsverpflichtungen nicht nachkommt, oder nicht?
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    Klamotten || Bücher

    wubbalubbadubdub.
    ʕ•͡ᴥ•ʔ

  20. Alter Hase Avatar von jewa
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    AW: deutlich unterschiedliches Einkommen in der Beziehung

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Jetzt mal ganz abgesehen davon, dass es hier gaaanz leicht OT wird

    Diese hohe Armutsgefahr für Frauen nach einer Trennung hat doch aber nichts damit zu tun, dass die Frauen dann keinen Zugriff mehr auf das gemeinsame Konto haben und, wie in narzisses Szenario, vielleicht 2 Monate brauchen, bis sie wieder ein eigenes haben, auf das regelmäßige Gehaltszahlungen eingehen?

    Da geht es doch eher darum, dass sie zum Beispiel kein (ausreichendes) Einkommen haben, weil sie zum Beispiel nur Teilzeit arbeiten, nicht vorgesorgt haben und der Expartner den Unterhaltsverpflichtungen nicht nachkommt, oder nicht?
    Ja!

    Deswegen wäre es wohl nicht unschlau einen Ehevertrag zu haben, der auch den Unterhalt des Expartners, der wegen der Kinder in Teilzeit ist, zusichert.

    Das möchte ich für mich gerne machen.

    Aber gut. Wichtig wäre es natürlich auch, dass überhaupt der Kindesunterhalt gezahlt wird. Passiert ja auch oft nicht.

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