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  1. Senior Member Avatar von Aurita
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    Frage Versuchter Einbruch - kaputte Wohnungstür - wer muss zahlen?

    Vor einiger Zeit wurde versucht in die Wohnung eines Bekannten einzubrechen. Dabei wurde die Wohnungstür stark beschädigt und sie musste durch die Wohnungsgesellschaft ausgetauscht werden. Nun hat er von der Wohnungsgesellschaft die Rechnung für die Tür (ca. 700 €) erhalten. Da er keine Haftpflichtversicherung hat, soll er die Tür jetzt selbst bezahlen. Aber müsste das nicht die Versicherung der Wohnungsgesellschaft zahlen? Schließlich war es nicht der Bekannte, der die Tür zerstört hat.
    Die Täter sind unbekannt. Ob eine Anzeige bei der Polizei gemacht wurde, weiß ich nicht.
    Sind hier Juristenbymsen, die dazu etwas sagen können?
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  2. Urgestein Avatar von Wiesgart
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    AW: Versuchter Einbruch - kaputte Wohnungstür - wer muss zahlen?

    Meine Meinung: Die Gebäudeversicherung des Vermieters. Es ist ja seine Tür. Wenn er keine hat, muss er das privat bezahlen, da er eine mangelfreie Mietsache schuldet. Er kann dann versuchen sich an den Einbrecher zu halten, sollte der gefunden werden.

  3. V.I.P. Avatar von GuteMiene
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    AW: Versuchter Einbruch - kaputte Wohnungstür - wer muss zahlen?

    Bei 700 Euro kann es sehr gut sein, dass die Summe unter Selbstbeteiligung der Gebäudeversicherung liegt. Die Frage ist auch, wie das im Mietvertrag geregelt ist- und ob die Tür zu den Verbesserungen der Wohnung zählt oder zum Gebäude. Wenn ersteres der Fall ist kann die Gebäudeversicherung nicht zahlen, und es wäre tatsächlich ein Fall für die Haftpflicht.
    Keine Haftpflicht haben ist halt sehr, sehr dumm.
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  4. Get a life! Avatar von Sorglos
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    AW: Versuchter Einbruch - kaputte Wohnungstür - wer muss zahlen?

    Ich meine, bei mir wäre das in der Hausrat mit drin.
    Ansonsten das was Gumi sagt.
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  5. Ureinwohnerin Avatar von Chisa
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    AW: Versuchter Einbruch - kaputte Wohnungstür - wer muss zahlen?

    das ist das problem des vermieters. er muss die kosten für die reparatur bzw. die neue tür tragen. ob er das von irgendeiner versicherung wieder bekommt, ist sein problem.

    anders wäre es natürlich wenn dein bekannter oder jemand der bei ihm zu gast war (-> seine einflusssphäre, dann wird ihm das zugerechnet) die tür (währenddessen) kaputt gemacht hätte. falls eine anzeige gemacht würde, wäre das natürlich hilfreich um zu belegen, dass er es nicht war sondern ein unbekannter dritter. aber selbst wenn er das nicht angezeigt hat, ändert das an der bestehenden rechtslage nichts. es wäre dann höchstens die frage, wie sich die sache im fall eines falles für die richterin darstellt. aber darüber kann man ja immer noch nachdenken, wenn es überhaupt soweit kommen sollte.
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  6. Ureinwohnerin Avatar von Chisa
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    AW: Versuchter Einbruch - kaputte Wohnungstür - wer muss zahlen?

    ach so, unabhängig davon sollte er sich schleunigst eine private haftpflichtversicherung zulegen. keine zu haben ist in der tat extrem dumm. auch wenn das in diesem fall keine rolle spielt.
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  7. Senior Member Avatar von Aurita
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    AW: Versuchter Einbruch - kaputte Wohnungstür - wer muss zahlen?

    Schon mal danke für eure Beiträge

    Zitat Zitat von GuteMiene Beitrag anzeigen
    Bei 700 Euro kann es sehr gut sein, dass die Summe unter Selbstbeteiligung der Gebäudeversicherung liegt. Die Frage ist auch, wie das im Mietvertrag geregelt ist- und ob die Tür zu den Verbesserungen der Wohnung zählt oder zum Gebäude. Wenn ersteres der Fall ist kann die Gebäudeversicherung nicht zahlen, und es wäre tatsächlich ein Fall für die Haftpflicht.
    Keine Haftpflicht haben ist halt sehr, sehr dumm.
    Das verstehe ich nicht. Eine funktionstüchtige Tür wieder einzubauen, ist doch keine Verbesserung?

    Das Problem ist leider auch, dass der Bekannte eine geistige Behinderung hat und kaum lesen und schreiben kann. Deswegen hat er auch eine Betreuerin, die für ihn "offizielle" Sachen regelt. Ich habe gedacht, dass sie auch Versicherungskram für ihn regelt, aber anscheinend nicht. In der Tür-Sache hat sie ihm auch nur angeboten, dass sie ihm ein Schreiben fertig macht, dass er die 700 € in Raten bezahlt.

    Zitat Zitat von Chisa Beitrag anzeigen
    das ist das problem des vermieters. er muss die kosten für die reparatur bzw. die neue tür tragen. ob er das von irgendeiner versicherung wieder bekommt, ist sein problem.

    anders wäre es natürlich wenn dein bekannter oder jemand der bei ihm zu gast war (-> seine einflusssphäre, dann wird ihm das zugerechnet) die tür (währenddessen) kaputt gemacht hätte. falls eine anzeige gemacht würde, wäre das natürlich hilfreich um zu belegen, dass er es nicht war sondern ein unbekannter dritter. aber selbst wenn er das nicht angezeigt hat, ändert das an der bestehenden rechtslage nichts. es wäre dann höchstens die frage, wie sich die sache im fall eines falles für die richterin darstellt. aber darüber kann man ja immer noch nachdenken, wenn es überhaupt soweit kommen sollte.
    Das klingt ja schon mal gut. Vielleicht kann seine Betreuerin da ja einen Widerspruch o.ä. an die Wohnungsgesellschaft fertig machen. Ich fände es echt fies, wenn er die Summe wirklich selbst zahlen müsste.
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  8. Ureinwohnerin Avatar von Chisa
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    AW: Versuchter Einbruch - kaputte Wohnungstür - wer muss zahlen?

    Zitat Zitat von GuteMiene Beitrag anzeigen
    Bei 700 Euro kann es sehr gut sein, dass die Summe unter Selbstbeteiligung der Gebäudeversicherung liegt. Die Frage ist auch, wie das im Mietvertrag geregelt ist- und ob die Tür zu den Verbesserungen der Wohnung zählt oder zum Gebäude. Wenn ersteres der Fall ist kann die Gebäudeversicherung nicht zahlen, und es wäre tatsächlich ein Fall für die Haftpflicht.

    das stimmt so nicht.

    der vermieter schuldet dem mieter die bereitstellung einer mangelfreien mietsache. türen und fenster gehören zur mietsache. tritt an der mietsache ein mangel auf, hat der vermieter diesen deshalb auf eigene kosten zu beseitigen, es sei denn, der mieter oder eine ihm zurechenbare person hat den mangel verursacht. ob der vermieter die kosten von irgendeiner versicherung oder woanders her wiederbekommt, ist dabei völlig egal.

    sofern die neue tür eine auf den mieter umlegbare modernisierungsmaßnahme darstellt, bspw. weil es, anders als die vorherige, eine einbruchhemmende tür ist, könnte das umlegen der kosten auch nicht auf dem hier offenbar gewählten weg passieren, sondern müsste über eine mieterhöhung wegen erhöhtem wohnwert laufen. um wie viel sich der wohnwert ggf. erhöht, ist eine frage des einzelfalls. dazu gibt es sicher irgendwelche tabellen oder kommentarstellen, in denen die einschlägige rechtsprechung zusammengefasst wird. jedenfalls ist es aber egal, wie viel der einbau dieser tür den vermieter gekostet hat. wesentlich wäre in dem fall nur, um wie viel sich der wohnwert durch die bessere tür erhöht hat. davon abgesehen hätte diese maßnahme drei monate zuvor angekündigt werden müssen. unterbleibt die ankündigung einer modernisierungsmaßnahme, verzögert sich die berechtigung zur mieterhöhung um sechs monate.

    dass es im mietvertrag des bekannten von aurita eine individualvereinbarung gibt, die die übernahme sämtlicher reparaturkosten durch den mieter festlegt, bezweifele ich. und selbst wenn, wäre ich mir nicht sicher, ob die wirksam wäre.
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  9. Ureinwohnerin Avatar von Chisa
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    AW: Versuchter Einbruch - kaputte Wohnungstür - wer muss zahlen?

    Zitat Zitat von Aurita Beitrag anzeigen
    Das klingt ja schon mal gut. Vielleicht kann seine Betreuerin da ja einen Widerspruch o.ä. an die Wohnungsgesellschaft fertig machen. Ich fände es echt fies, wenn er die Summe wirklich selbst zahlen müsste.

    ich würde empfehlen, die mietzahlung, sofern die aktuell noch über lastschrift stattfindet, auf zahlung per überweisung umzustellen, damit der vermieter nicht in der lage ist, die von ihm geltend gemachten kosten einfach so vom konto deines bekannten einzuziehen.

    davon abgesehen würde ich dem vermieter ein antwortschreiben schicken, dass die rechnung nicht durch den mieter übernommen wird, da für die beseitigung von während der mietzeit auftretenden mängeln nach § 535 absatz 1 satz 2 bgb der vermieter zuständig ist und folglich auch die dafür anfallenden kosten zu tragen hat.

    falls die betreuerin deines bekannten hierfür zu unsicher ist oder das nicht fruchtet, würde ich (in der annahme, dass dein bekannter nur über ein geringes einkommen und keine nennenswerten vermögenswerte verfügt) sie mit ihm zusammen zum amtsgericht schicken um einen beratungshilfeschein zu beantragen und das ganze dann einer fachanwältin übergeben.
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  10. Senior Member Avatar von Aurita
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    AW: Versuchter Einbruch - kaputte Wohnungstür - wer muss zahlen?

    Vielen Dank Chisa, das ist echt sehr hilfreich!
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  11. Urgestein
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    AW: Versuchter Einbruch - kaputte Wohnungstür - wer muss zahlen?

    Ich glaube, der Grund dafür, dass manche Vermieter glauben, für die Tür hafte bei einem Einbruch auch der Mieter, daher kommt, dass viele Hausratversicherungen bei einem Einbruch, bei dem etwas aus der Wohnung gestohlen worden ist, auch die Schäden bezahlen (z.B. kaputte Tür), die beim Einbrechen entstanden sind, auch bezahlen. Wenn man eine Eigentumswohnung hat, gehört die Tür ja auch einem selbst, deswegen sind solche Schäden in den Hausratversicherungen mitversichert, und die zahlen meines Wissens die Schäden (oft? immer?) auch dann, wenn die Tür gar nicht dem Mieter gehörte, sondern dem Vermieter. Weiß nicht, ob die nur deshalb zahlen, wenn sie im Einzelfall gar nicht wissen, dass die Tür nicht dem Mieter gehörte, oder ob das egal ist.

    Jedenfalls könnte diese Erfahrung ein Grund dafür sein, warum Vermieter immer wieder versuchen, die Einbruchsschäden an den Mieter abzuwälzen, auch wenn der gar keine Hausratversicherung hat. Übrigens zahlt meines Wissens die Hausratversicherung normalerweise nicht die Einbruchsschäden, wenn beim Einbruch nichts aus der Wohnung gestohlen worden ist.

    Ich hatte auch mal eine durch Fremdeinwirkung (ohne meine Schuld) beschädigte Wohnungs-Tür.Es war damals eine völlig klare Sache, dass mein Vermieter (Mietrechts-Anwalt ) einen Schadensersatz-Anspruch wegen der Tür gegen den Schädiger hat, nicht ich, denn dem Vermieter gehörte die Tür. Und wenn der Schädiger damals nicht bekannt gewesen wäre, wäre mein Vermieter, soweit ich es damals verstanden habe, auf dem Schaden sitzen geblieben. Ich dagegen konnte beim Schädiger die Kosten für die Lampe geltend machen, die dabei auch beschädigt worden ist und mir gehörte.

    Da ich kein Jurist bin, kann ich das alles juristisch sowieso nicht wirklich beurteilen, aber ich vermute, dass schon ein Schadensersatzanspruch gegen den Mieter besteht, wenn der Mieter die Ursache für die Beschädigung der Tür gesetzt hat. Also wenn der Mieter z.B. Strafverfolgungsbehörden mit einem Durchsuchungsbefehl oder dem Gerichtsvollzieher oder was weiß ich wem die Tür nicht öffnet, dann könnte ich mir schon vorstellen, dass der Mieter zahlen muß. Ich vermute, dass ein Mieter auch die Schäden bezahlen muß, die z.B. die Feuerwehr verursacht, um den Mieter aus seiner Wohnung zu retten.
    Geändert von bwlstudent (10.12.2019 um 23:10 Uhr)

  12. Get a life! Avatar von Sorglos
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    AW: Versuchter Einbruch - kaputte Wohnungstür - wer muss zahlen?

    Zitat Zitat von bwlstudent Beitrag anzeigen
    Übrigens zahlt meines Wissens die Hausratversicherung normalerweise nicht die Einbruchsschäden, wenn beim Einbruch nichts aus der Wohnung gestohlen worden ist.
    Das kommt auf die Art der Versicherung an. Ich hab bei der Hausrat wegen meines Wasserbetts die Premium-Variante wählen müssen und da sind Schäden durch Einbruch oder Vandalismus inbegriffen. Man kann es also weder generell ein- noch ausschließen.
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  13. V.I.P. Avatar von wieauchimmer
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    AW: Versuchter Einbruch - kaputte Wohnungstür - wer muss zahlen?

    Ist eine Tür überhaupt Hausrat? Das müsste doch Gebäude sein.

    Was das mit der Haftpflicht zu tun hat (die man natürlich trotzdem haben sollte), ist mir nicht klar. Höchstens mit der Haftpflicht des Einbrechers

    (Also eh alles irrelevant, wie Chisa so toll erklärt hat.)

  14. Ureinwohnerin Avatar von phaenomenal
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    AW: Versuchter Einbruch - kaputte Wohnungstür - wer muss zahlen?

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Was das mit der Haftpflicht zu tun hat (die man natürlich trotzdem haben sollte), ist mir nicht klar. Höchstens mit der Haftpflicht des Einbrechers
    Haftpflichtversicherungen übernehmen je nach Versicherungsleistung auch den Schaden, der an deinen Gegenständen auftritt, wenn derjenige, der den Schaden verursacht hat, nicht ermittelbar ist oder keine Haftplficht hat.
    „Wir müssen unbedingt Raum für Zweifel lassen, sonst gibt es keinen Fortschritt, kein Dazulernen. Man kann nichts Neues herausfinden, wenn man nicht vorher eine Frage stellt. Und um zu fragen, bedarf es des Zweifelns.“ R. P. Feynman

  15. Senior Member Avatar von p. langstrumpf
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    AW: Versuchter Einbruch - kaputte Wohnungstür - wer muss zahlen?

    Was Chisa schrieb.

    Wir hatten mal einen ähnlichen Fall in unserer alten Wohnung; Einbruch, Türrahmen schwer beschädigt. Die Hausratversicherung hat die Wohnungssicherung und den Schlüsseldienst bezahlt, die Vermieterin anstandslos die abschließende Reparatur an der Tür samt Malerarbeiten, ist ja ihre (wie von Chisa beschrieb).

    Wir haben zusätzlich ein Stangenschloss einbauen lassen, damit sich das Ganze nicht wiederholt. Das haben wir selbst gezahlt, weil es nicht unbedingt notwendig war und wir es beim Auszug hätten mitnehmen können.

    Auf keinen Fall sollte die Betreuerin daher einer wie auch immer geartete Übernahme der Kosten zustimmen. Die Tür gehört zur Mietsache und ist durch den/ die Vermieter*in funktionsfähig zu halten.
    less stress and more ice cream.

  16. Ureinwohnerin Avatar von phaenomenal
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    AW: Versuchter Einbruch - kaputte Wohnungstür - wer muss zahlen?

    Zitat Zitat von p. langstrumpf Beitrag anzeigen
    Wir haben zusätzlich ein Stangenschloss einbauen lassen, damit sich das Ganze nicht wiederholt. Das haben wir selbst gezahlt, weil es nicht unbedingt notwendig war und wir es beim Auszug hätten mitnehmen können.
    Dazu ist eine Einwilligung der/s EigentümerIn notwendig. Das sollte man vielleicht dazu sagen.
    „Wir müssen unbedingt Raum für Zweifel lassen, sonst gibt es keinen Fortschritt, kein Dazulernen. Man kann nichts Neues herausfinden, wenn man nicht vorher eine Frage stellt. Und um zu fragen, bedarf es des Zweifelns.“ R. P. Feynman

  17. Newbie Avatar von Zitronenstrudel
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    AW: Versuchter Einbruch - kaputte Wohnungstür - wer muss zahlen?

    Ich hatte das mal. Bei mir hat die Versicherung des Vermieters gezahlt. Ich glaube es war die Haftpflicht.

  18. Senior Member Avatar von p. langstrumpf
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    AW: Versuchter Einbruch - kaputte Wohnungstür - wer muss zahlen?

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Dazu ist eine Einwilligung der/s EigentümerIn notwendig. Das sollte man vielleicht dazu sagen.
    Das stimmt.

    Ich wollte damit nur aufzeigen, welche Kosten bei Mieter*in und welche bei Vermieter*in liegen.
    less stress and more ice cream.

  19. Ureinwohnerin Avatar von luxuspanda
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    AW: Versuchter Einbruch - kaputte Wohnungstür - wer muss zahlen?

    Zitat Zitat von p. langstrumpf Beitrag anzeigen
    Auf keinen Fall sollte die Betreuerin daher einer wie auch immer geartete Übernahme der Kosten zustimmen.
    Das finde ich auch irgendwie total krass
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


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