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  1. Regular Client Avatar von dzairia
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    AW: Radical vs. queer feminism?

    Ich wollte nur mal einwerfen, dass ich den Thread sehr interessant finde, viel gelernt habe und ne Reihe Denkanstöße mitgenommen habe. Danke.
    Geändert von dzairia (13.01.2020 um 19:27 Uhr)

  2. V.I.P. Avatar von ichs
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    AW: Radical vs. queer feminism?

    Zitat Zitat von freitag Beitrag anzeigen
    Ich nehme an, für Betroffene ist die Bedeutung sehr groß.

    Und damit hat auch allgemein meine eigene Linie zu tun. Mein Feminismus muss intersectional sein, sonst kann er auch mir nicht gut dienen.

    Mein Feminismus schützt die Schwachen und benachteiligten, und arbeitet daran, die Powerstrukturen, die diese Ungleichheiten schaffen, abzuschaffen.

    Transmenschen sind eine kleine Minderheit, das stimmt. Aber sie sind extrem (mehr als Cispersonen) von sexistischen Gewaltstrukturen betroffen und bedroht. Alle gesellschaftlichen Bedrohungen, denen Cisfrauen unterliegen, unterliegen Transfrauen auch, oder sogar noch mehr. Transfrauen erleben mehr sexuelle Gewalt in Beziehungen, mehr Gewaltverbrechen allgemein, mehr Diskriminierung am Arbeitsplatz.

    Sie weiter auszuschließen, abzuwerten und Gewalt auszusetzen ist kein Feminismus, mit dem ich mich identifizieren kann.
    ja natürlich bedeutet das alles nicht, dass - wie o.g. -- man einfach sagen kann: ach sind ja nicht so viele leute, is kein problem!
    natürlich würde ich auch bei all deinen anderen punkten mitgehen. dafür muss man aber a) nicht queer--feministisch unterwegs sein und b) wollte ich darauf hinweisen, dass die debatte da hinkt, wo es heißt, dass abseits binärer geschlechtlichkeit sich die größte schlacht zu schlagen ist.
    meines erachtens gibt es genau zwei gründe, warum in den letzten jahren die debatte über trans-/inter etc. so stark in den vordergrund gerückt ist: a-weil queer-feministische theoretikerInnen glauben an ihnen ihre theorien von der unwichtigkeit von nature und sex festmachen zu können und b-weil der kampf um die anerkennung von homosexualität in den meisten westlichen staaten, wenn auch nicht beendet, so zumindest weitgehend ausgefochten ist und weil die linke jetzt halt andere distinktionsarenen braucht, um sich um konservativen mainstream abzuheben.
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  3. V.I.P. Avatar von ichs
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    AW: Radical vs. queer feminism?

    Zitat Zitat von jacksgirl Beitrag anzeigen



    das stört mich auch immer an der dekonstruktionsdebatte. weil, stand wissenschaft ist meines wissens eher "wir wissen immer noch nicht so genau, wie viel einfluss nature und wie viel nuture ist und wie das funktioniert, weil es sehr komplex ist" und nicht, wie in der queer fem bubble gerne getan wird "was, nee, biologie determiniert aber mal GAR NICHTS" (was halt einfach nicht stimmt, sonst würde es nicht seit ein paar jahren vermehrt untersuchungen darüber geben, wie eine medizin, die nur auf männer ausgerichtet ist, frauen seit jahrhunderten schaden zufügt (siehe medikamenten-dosierungen, siehe andere symptome bei herzinfarkt, siehe das riesige forschungsdefizit bei menstruation, etc.). wenn das wirklich so wäre und biologie egal wäre und man sie wegkonstruieren könnte, wäre es völlig irrelevant, an wessen körper sich die medizinische forschung orientiert. ist es aber nicht. und so was kann man so oft mit queer fems nicht diskutieren, weil man dann sofort wieder die TERF ist...).
    ich kann den reflex schon verstehen. immerhin ist natürlich die angst da, dann doch wieder darüber reden zu müssen, ob xx oder xy aber zu dies oder jenem besser befähigt ist. ich finde ja aber, dass die diskussion nicht sein sollte, ob es vielleicht durchaus unterschiede zwischen den geschlechtern geben kann/gibt, sonder, was das für praktische auswirkungen für die chancengleicheit hat, s. zB dein beispiel mit der medizin.
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  4. V.I.P. Avatar von ichs
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    AW: Radical vs. queer feminism?

    Zitat Zitat von jacksgirl Beitrag anzeigen
    klingt alles sehr nach pomo-bubble...
    was ist pomo?
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  5. Alter Hase Avatar von Gelbes Auto
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    AW: Radical vs. queer feminism?

    Postmoderne nehme ich an.

  6. Get a life! Avatar von jacksgirl
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    AW: Radical vs. queer feminism?

    Zitat Zitat von ichs Beitrag anzeigen
    was ist pomo?
    ne sehr anstrengende linke strömung, die eigentlich alle scheiße findet außer sich selbst und ehrlich gesagt auf mich sehr toxisch wirkt, sowohl nach innen als auch nach außen. das sind dann so leute wie hengameh, für die eigentlich ALLES cultural appropriation ist und die genau solche eigentlich wichtigen und richtigen begriffe gerne einfach damit aushöhlen, dass sie damit alles bezeichnen, was nicht ihrer sehr engen definition der reinen lehre entspricht. oder auf deutsch: die haben meines erachtens, ich muss es wirklich so sagen, alle ziemlich einen an der waffel.
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  7. Enthusiast
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    AW: Radical vs. queer feminism?

    Pomo ist einfach nur linkes Sifftwitter

  8. V.I.P. Avatar von wieauchimmer
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    AW: Radical vs. queer feminism?

    Ich bin da in den Grabenkämpfen nicht so drin...darf ich es jetzt misogyn finden als „Mensch mit Uterus“ bezeichnet zu werden?
    Geändert von wieauchimmer (15.01.2020 um 22:16 Uhr)

  9. Ureinwohnerin Avatar von rosaPony
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    AW: Radical vs. queer feminism?

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Ich bin da in den Grabenkämpfen nicht so drin...darf ich es jetzt misogyn finden als „Mensch mit Uterus“ bezeichnet zu werden?
    bei radikalfeminist*innenja. bei queerfeminist*innen ist das vermutlich super unterschiedlich. eventuell bist du dann transfeidnlich. also bei einigen.
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  10. V.I.P. Avatar von wieauchimmer
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    AW: Radical vs. queer feminism?

    Wird eigentlich auch von „Menschen mit Samenleiter“ oder so gesprochen, oder sollen sich nur die Frauen mal nicht so haben?

    Btw, ich glaube mein „ich fühle mich als Frau“ resultiert größtenteils aus Diskriminierungserfahrungen etc., die ich gemacht habe, die aus meinem biologischen Geschlecht resultieren.

    Wie auch immer, selbstverständlich soll jeder Mensch das sein dürfen was er ist. Intersektionalität ist eh wichtig. Und ich nutze auch liebend gern jeden Namen, jede selbstgewählte Bezeichnung, whatever. Ich persönlich fände es tatsächlich sehr toll wenn Sex und Gender (soweit es geht, Reproduktion ist halt nicht wegzudiskutieren) bedeutungslos würden. So lange muss ich aber damit klarkommen als Frau massive Nachteile zu haben und darüber will ich dann bitte auch sprechen dürfen. Ich bin total dabei dass Feminismus auch queer ist bzw. sein muss, solange er auch noch feministisch ist...

  11. Regular Client Avatar von Hippiekind
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    AW: Radical vs. queer feminism?

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Wird eigentlich auch von „Menschen mit Samenleiter“ oder so gesprochen, oder sollen sich nur die Frauen mal nicht so haben?

    Btw, ich glaube mein „ich fühle mich als Frau“ resultiert größtenteils aus Diskriminierungserfahrungen etc., die ich gemacht habe, die aus meinem biologischen Geschlecht resultieren.

    Wie auch immer, selbstverständlich soll jeder Mensch das sein dürfen was er ist. Intersektionalität ist eh wichtig. Und ich nutze auch liebend gern jeden Namen, jede selbstgewählte Bezeichnung, whatever. Ich persönlich fände es tatsächlich sehr toll wenn Sex und Gender (soweit es geht, Reproduktion ist halt nicht wegzudiskutieren) bedeutungslos würden. So lange muss ich aber damit klarkommen als Frau massive Nachteile zu haben und darüber will ich dann bitte auch sprechen dürfen. Ich bin total dabei dass Feminismus auch queer ist bzw. sein muss, solange er auch noch feministisch ist...
    Ich habe noch nie irgendwo "Mensch mit Samenleiter" gelesen, "Mensch mit Penis" ist ja transfeindlich und - phob. Von "Penisträger" fühlt sich so ziemlich jeder mit einem solchen offended, während "F*tze" und "Bitch" inzwischen zum Self-Empowerment bei Frauen* genutzt werden. Transfrauen reclaimen den Begriff "Frauen", während biologische Frauen/cis-Frauen als "Menschen mit Vulva/Uterus/wasauchimmer" bezeichnet werden. Das ist doch echt lächerlich, sorry. Mal abgesehen davon, dass das Silencing und somit ein patriarchaler Unterdrückungsmechanismus ist. But well.

    Ich habe inzwischen das Gefühl, dass ein (radikaler) Feminismus, der Penisse in welcher Form auch "exkludiert" bzw. diesen einfach nicht in das Zentrum seiner feministischen Bestrebungen stellt (sei es beim Thema Transgender oder auch in Bezug auf Prostitution, das andere goldene Kalb des Feminismus - wie sehr im Liberal-/Queerfeminismus Freier geschützt werden, ekelt mich richtig an), derjenige ist, der am meisten angegriffen wird (s. Kampfbegriffe). Dass es da einen Zusammenhang zum Patriarchatspleasing gibt, liegt ja wohl auf der Hand.

    Und zu deinem 2. Abschnitt, ja, genau das. Aber hey, ist alles nur identity und feeling. Du als cis-Frau, pardon, "Mensch mit Uterus/Vulva" identifizierst dich ja wohl hoffentlich auch mit deiner patriarchalen Unterdrückung.

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Ich bin da in den Grabenkämpfen nicht so drin...darf ich es jetzt misogyn finden als „Mensch mit Uterus“ bezeichnet zu werden?
    Es IST misogyn. Das ist Silencing. Punkt.

    Tut mir leid, aber selbst nach 4 Seiten Thread und durchaus konstruktiven Beiträgen (danke an freitag) erschließt sich mir der Queerfeminismus dahingehend einfach nicht. Was poppy schon angesprochen hat (zB. warum es in diesen Diskussionen mehr um Transfrauen als um Transmänner geht - hat hier jemand von den Queerfems mal an entsprechende Sozialisation gedacht? Es ist mE nicht nur mit "einfacherem passing" zu erklären, dass Transmänner in diesen Diskussionen quasi unsichtbar sind), es werden relevante Faktoren nicht beachtet, wie eben unterschiedliche, geschlechterstereotype Sozialisation im Patriarchat zum Beispiel. Worauf basiert Sozialisation und daraus folgende Ungleichheiten, wenn nicht auf Biologie? Woran koppelt sich Identität? Wie hängt das im Queerfeminismus zusammen?

    Aber wie schon gesagt, eigentlich wäre das auch ein bisschen egal, wenn daraus nicht besagte Grabenkämpfe gemacht würden, sondern man auf das gemeinsame Ziel (Überwindung Patriarchat) schauen würde. Aber ich hab auch keinen Bock, ständig meinen Feminismus gegenüber TERF/TWERF/SWERF-Anfeindungen verteidigen zu müssen und biologischen Frauen/cis-Frauen sich ihre Unterdrückungserfahrungen absprechen zu lassen, sich silencen und diffamieren zu lassen, weil ich sage, in erster Linie geht es in meinem Feminismus um FRAUEN und nicht um patriarchales Pleasing. Bei mir entsteht beim Queerfeminismus nämlich inzwischen der Eindruck, dass nicht mehr als das gewollt ist.
    Geändert von Hippiekind (16.01.2020 um 06:10 Uhr)

  12. Junior Member
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    AW: Radical vs. queer feminism?

    Danke Hippie! Wunderbar erklärt! Ich kann alles genau so unterschreiben!

    Ich finde es auch nicht ok, mich als "Menstruierende" bezeichnen lassen zu müssen oder mich über das Privileg "menstruieren zu können" zu freuen. Oder auch schlimm: teilweise nicht darüber sprechen zu dürfen, damit Transfrauen nicht traurig werden.

  13. Ureinwohnerin Avatar von luxuspanda
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    AW: Radical vs. queer feminism?

    "Menschen mit Uterus" sind eben ggf. auch Transmänner, deren Wünsche und Bedürfnisse, wie hier ja schon festgestellt wurde, oft übergangen werden.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


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  14. Alter Hase Avatar von SarahYasemin
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    AW: Radical vs. queer feminism?

    Wenn das alles fließend ist und es eh keine eindeutigen Geschlechter gibt und eigentlich alles nur Identität ist,
    dann verstehe ich nicht, wieso man so dringend die vorhandenen Geschlechtsmerkmale benennen muss.
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  15. Addict Avatar von _Nola_
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    AW: Radical vs. queer feminism?

    Na das kommt doch voll auf den Kontext an. Es geht ja nicht darum, bestimmte Menschen generell als „Menschen mit Uterus“ zu bezeichnen, aber wenn es z.B. um Schwangerschaftsabbrüche geht und man darüber spricht, wer betroffen ist, ergibt es meiner Meinung nach Sinn.

  16. Alter Hase Avatar von SarahYasemin
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    AW: Radical vs. queer feminism?

    Zitat Zitat von _Nola_ Beitrag anzeigen
    Na das kommt doch voll auf den Kontext an. Es geht ja nicht darum, bestimmte Menschen generell als „Menschen mit Uterus“ zu bezeichnen, aber wenn es z.B. um Schwangerschaftsabbrüche geht und man darüber spricht, wer betroffen ist, ergibt es meiner Meinung nach Sinn.
    Gutes Beispiel für das was daran schwierig ist.
    Die Diskussion driftet dann SOFORT ab und es wird ausführlich darüber gestritten, wer den jetzt betroffen ist, sich betroffen fühlen darf und und und.

    Und kein Wort mehr über diskriminierende Paragraphen und das abgesprochene Recht am Körper.
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  17. Ureinwohnerin Avatar von rosaPony
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    AW: Radical vs. queer feminism?

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Gutes Beispiel für das was daran schwierig ist.
    Die Diskussion driftet dann SOFORT ab und es wird ausführlich darüber gestritten, wer den jetzt betroffen ist, sich betroffen fühlen darf und und und.

    Und kein Wort mehr über diskriminierende Paragraphen und das abgesprochene Recht am Körper.
    genau da find ich diese begrifflichkeit auch super schwierig. wieso denn nicht einfach frauen und menschen mit uterus? wieso nur ein begriff? diese begriffs-diskussion macht uns dich super handlungsunfähig. wir streiten viel lieber, wer jetzt mitmachen darf als darüber, wer schuld daran hat.
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  18. Addict Avatar von _Nola_
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    AW: Radical vs. queer feminism?

    Habe ich noch nie so erlebt und ich habe zu dem Thema schon viele Diskussionsabende organisiert.

  19. Ureinwohnerin Avatar von rosaPony
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    AW: Radical vs. queer feminism?

    Zitat Zitat von _Nola_ Beitrag anzeigen
    Habe ich noch nie so erlebt und ich habe zu dem Thema schon viele Diskussionsabende organisiert.
    ok, bitte nicht falsch verstehen. wohnst du in berlin?

  20. Addict Avatar von _Nola_
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    AW: Radical vs. queer feminism?

    Nein in Hamburg.

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