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  1. Enthusiast Avatar von meh
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    AW: Fahrschule - ich brauche Rat

    Zitat Zitat von BrooklynGirl Beitrag anzeigen
    Außer, dass die anderen dann wahrscheinlich hupen, passiert doch nix, wenn man langsamer wird und stehen bleibt oder rechts ranfährt? Auch im Großstadtverkehr. Auch mitten auf der Kreuzung.
    In einer Blackout-Situation ist das meiner Meinung nach als Ausweg die beste Möglichkeit.
    Und besser, als irgendeine andere wilde Aktion zu machen / Gas zu geben / ne Vollbremsung zu machen.

    Außerdem ist ein Blackout, eine kurze Panikreaktion nicht gleich ne richtige Panikattacke.
    ...und die anderen autofahrer haben dann die wahl dahinter stecken zu bleiben, oder auf eine andere spur wechseln zu müssen, was je nach verkehrslage nervig bis gefährlich ist.
    also tut mir leid, vielleicht bin ich ja wirklich zu großstadt-verkehr-geschädigt, aber das kann doch nicht als angemessene lösung gesehen werden.

    wenn man "blackout-situationen" hat sollte man sich meiner meinung nach nicht hinters steuer setzen, schon allein aus eigenem interesse heraus.
    was ist denn wenn ein unfall passiert in so einer situation? ich würde nicht damit klar kommen sowas ausgelöst zu haben, wenn mir bereits vorher bewusst gewesen wäre, dass ich gefahr laufe aussetzer/panikattacken/whatever zu haben verkehrsteilnehmer.

  2. Junior Member
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    AW: Fahrschule - ich brauche Rat

    Zitat Zitat von meh Beitrag anzeigen
    ...und die anderen autofahrer haben dann die wahl dahinter stecken zu bleiben
    Dann müssen die anderen halt nen Moment warten, finde ich durchaus zumutbar, wenn das mal passiert.

  3. Foreninventar Avatar von cyan
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    AW: Fahrschule - ich brauche Rat

    Zitat Zitat von meh Beitrag anzeigen
    ....

    wenn man "blackout-situationen" hat sollte man sich meiner meinung nach nicht hinters steuer setzen, schon allein aus eigenem interesse heraus.
    was ist denn wenn ein unfall passiert in so einer situation? ich würde nicht damit klar kommen sowas ausgelöst zu haben, wenn mir bereits vorher bewusst gewesen wäre, dass ich gefahr laufe aussetzer/panikattacken/whatever zu haben verkehrsteilnehmer.
    Es sollten also nur Leute Autofahren lernen, die von Anfang an souverän fahren und keine Angst haben?


  4. Enthusiast Avatar von meh
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    AW: Fahrschule - ich brauche Rat

    Zitat Zitat von cyan Beitrag anzeigen
    Es sollten also nur Leute Autofahren lernen, die von Anfang an souverän fahren und keine Angst haben?
    ja, genau das hab ich geschrieben...
    angst ≠ panikattacke / nicht mehr handlungsfähig sein

    es ging mir nicht um die situation mit einem fahrlehrer neben sich, sondern alleine im straßenverkehr.
    und ja, wenn man weiß dass man da aussetzer haben kann, finde ich es unverantwortlich sich trotzdem hinters steuer zu setzen, in der hoffnung dass man dann schon irgendwo langsam ranfahren kann.

  5. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Fahrschule - ich brauche Rat

    Ich glaube, jeder hier muss prinzipiell damit rechnen, dass es ihm mal plötzlich so schlecht geht, dass er recht ran fahren muss, genauso, wie jeder hier damit rechnen muss, dass er mal kurz unaufmerksam ist. Solange wir nicht nur autonom fahrende Autos haben, gibt es halt eine unberechenbare menschliche Komponente, und da braucht sich keine/r hier einzubilden, dass er oder sie da nicht drunter fällt.

    Von daher finde ich so ein "wenn du x nicht ausschließen kannst, dann solltest du nicht Auto fahren "-hohes Ross echt unnötig. Wenn sie eine Fahrprüfung bestehen kann, dann darf sie auch Auto fahren.
    Geändert von sora (20.01.2020 um 15:07 Uhr)

  6. Fresher Avatar von NeroDAvola
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    AW: Fahrschule - ich brauche Rat

    Zitat Zitat von BrooklynGirl Beitrag anzeigen
    Dann müssen die anderen halt nen Moment warten, finde ich durchaus zumutbar, wenn das mal passiert.
    Zumutbar ok, manchmal sind die Sichtverhältnisse sehr mies und die anderen müssen sich dann beim Herumfahren trotz schlechter Sicht in Gefahr begeben. Das kann mal so, mal so sein.

    Auf der Autobahn und in Großstädten muss man - so meine Erfahrung - auch schon mal damit rechnen, dass relativ fix die Polizei da ist und einen fragt, warum man hier den Verkehr blockiert.

  7. Foreninventar Avatar von cyan
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    AW: Fahrschule - ich brauche Rat

    Zitat Zitat von meh Beitrag anzeigen
    ja, genau das hab ich geschrieben...
    angst ≠ panikattacke / nicht mehr handlungsfähig sein
    Das Augenrollen kannst du dir sparen.

    Wie gesagt: Ich habe es nicht so verstanden, dass sie ausgewachsene Panikattacken hat.


  8. Foreninventar Avatar von cyan
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    AW: Fahrschule - ich brauche Rat

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen

    Von daher finde ich so ein "wenn du x nicht ausschließen kannst, dann solltest du nicht Auto fahren "-hohes Ross echt unnötig. Wenn sie eine Fahrprüfung bestehen kann, dann darf sie auch Auto fahren.
    Ja.

    Gelähmt sein vor Angst ist logischerweise gefährlich im Straßenverkehr. Aber erstens kommt die Angst höchstwahrscheinlich von der mangelnden Erfahrung und zweitens würde ich mir bei einem großen Teil der Verkehrsteilnehmer eher ein bisschen mehr Angst vor etwaigen Folgen ihres Verhaltens wünschen. Nur nebenbei bemerkt.

    Auch wenn das hiwi jetzt nix bringt.


  9. gesperrt
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    AW: Fahrschule - ich brauche Rat

    Zitat Zitat von cyan Beitrag anzeigen
    Ja.

    Gelähmt sein vor Angst ist logischerweise gefährlich im Straßenverkehr. Aber erstens kommt die Angst höchstwahrscheinlich von der mangelnden Erfahrung und zweitens würde ich mir bei einem großen Teil der Verkehrsteilnehmer eher ein bisschen mehr Angst vor etwaigen Folgen ihres Verhaltens wünschen. Nur nebenbei bemerkt.

    Auch wenn das hiwi jetzt nix bringt.
    ist wahrscheinlich wieder nur semantisches haarespalten hier, aber angst ist doch gleich nach totaler selbstüberschätzung die sache, die man im straßenverkehr am allerwenigsten gebrauchen kann. vielleicht ist ja eher respekt gemeint, dann könnte ich mich damit anfreunden.

    ich würde auch eher sagen, wer tatsächlich angst vor überholmanövern, spurwechseln oder einer regnerischen straße hat, tut sich selbst den größten gefallen, entweder gar nicht mehr zu fahren oder die angst konsequent zu überwinden, ob nun durch mehr praxis oder durch hilfe von anderen. dauerhaft angst vor bestimmten situtationen zu haben kann doch kein zustand sein.

  10. Senior Member Avatar von Caly
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    AW: Fahrschule - ich brauche Rat

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Ich glaube, jeder hier muss prinzipiell damit rechnen, dass es ihm mal plötzlich so schlecht geht, dass er recht ran fahren muss, genauso, wie jeder hier damit rechnen muss, dass er mal kurz unaufmerksam ist. Solange wir nicht nur autonom fahrende Autos haben, gibt es halt eine unberechenbare menschliche Komponente, und da braucht sich keine/r hier einzubilden, dass er oder sie da nicht drunter fällt.
    Auf jeden Fall. Aber zwischen "Es könnte auch mir theoretisch irgendwann mal passieren" und "Es ist ganz faktisch schon mehrmals vorgekommen und die Chancen auf Wiederholung stehen entsprechend gut" liegen für mich wirklich Welten. Persönlich würde ich mir wohl wirklich überlegen, wie zwingend ich auf das Auto angewiesen bin und obs mir das wert ist. Wenn ja: Die Idee mit dem Crashkurs fand ich ganz gut. Vielleicht kann Hiwi ihre Fahrlehrerin ja mal ansprechen, ob sie viele, viele Stunden ohne größere Abstände dazwischen mit ihr machen kann. Und wirklich viel üben, vielleicht nicht gleich im Berufsverkehr und schon von Anfang an jemanden suchen, der beim Üben mitmachen mag und kann und die entsprechende Geduld hat, über Tage und Wochen Feldwege unsicher zu machen.

    Bestimmt wird alles besser, wenn du Übung hast! Wenn sich trotz Routine irgendwann abzeichnet, dass es weiter zu diesen Blackouts kommt, dann würde ich aber wirklich noch mal in mich gehen. Das klingt schon echt nicht ganz ungefährlich.

  11. Foreninventar Avatar von cyan
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    AW: Fahrschule - ich brauche Rat

    Zitat Zitat von kokosmango Beitrag anzeigen

    ich würde auch eher sagen, wer tatsächlich angst vor überholmanövern, spurwechseln oder einer regnerischen straße hat, tut sich selbst den größten gefallen, entweder gar nicht mehr zu fahren oder die angst konsequent zu überwinden, ob nun durch mehr praxis oder durch hilfe von anderen. dauerhaft angst vor bestimmten situtationen zu haben kann doch kein zustand sein.
    Natürlich soll sie ihre Angst überwinden.

    Mit „ich wünsche mir bei vielen Verkehrsteilnehmern mehr Angst vor etwaigen Folgen“ meine ich zb Leute, die in unübersichtlichen Kurven überholen oder auf der Autobahn drängeln. Die dürften für meinen Geschmack gern etwas mehr begründete (!) Angst haben.


  12. Enthusiast Avatar von meh
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    AW: Fahrschule - ich brauche Rat

    Zitat Zitat von cyan Beitrag anzeigen
    Das Augenrollen kannst du dir sparen.

    Wie gesagt: Ich habe es nicht so verstanden, dass sie ausgewachsene Panikattacken hat.
    ich rolle hier mit den augen wie es mir passt, wenn du mir sachen in den mund legst die ich so nicht gesagt habe.

    aber wir reden anscheinend eh von verschieden starken ausprägungen der "panik" - und damit aneinander vorbei.

    Zitat Zitat von NeroDAvola Beitrag anzeigen
    Zumutbar ok, manchmal sind die Sichtverhältnisse sehr mies und die anderen müssen sich dann beim Herumfahren trotz schlechter Sicht in Gefahr begeben. Das kann mal so, mal so sein.
    ach, die sollen sich mal nicht so anstellen die anderen verkehrsteilnehmer..


    und ich bleibe dabei dass ich "ach versuchs einfach, wird schon gutgehen, übung macht den meister!" nicht als so geile strategie empfinde, wenn das resultat sein könnte potentiell menschenleben zu gefährden.

    und bevor jetzt kommt, dass jedem ein fataler fehler passieren kann im straßenverkehr, sei es durch unachtsamkeit oder was auch immer - ja, natürlich, nur würde ich behaupten, dass die wenigsten fahrer schon von vornherein das wissen haben, dass sie je nach situation auf alle fälle "falsch" handeln werden.

  13. Member Avatar von RoteZora
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    AW: Fahrschule - ich brauche Rat

    Hiwi, darf ich fragen, in welchem therapeutische Verfahren du aktuell in Therapie bist? Bei Ängsten wären ja in der Verhaltenstherapie grundsätzlich Expositionen denkbar ...
    Geändert von RoteZora (20.01.2020 um 21:50 Uhr) Grund: durchaus gegen grundsätzlich ausgetauscht,
    "Ich heb mein Glas und salutier dir, Universum [...]." Fremde, Max Herre feat. Sophie Hunger

  14. Senior Member Avatar von sternejule
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    AW: Fahrschule - ich brauche Rat

    Exposition kann auch SEHR nach hinten los gehen..
    und Limonadenbaum..dann bist du eben meine Südseepalme

  15. Member Avatar von RoteZora
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    AW: Fahrschule - ich brauche Rat

    Sternenjule, natürlich kann man das nicht einfach so machen, sondern innerhalb eines therapeutischen Settings mit einer Fachkraft und entsprechender Vorbereitung. Und es gibt ja auch nicht nur Exposition in vivo, sondern auch in sensu. (Ergänzung: Ich bin hier auch nicht davon ausgegangen, dass sich eine Therapeutin mit einer Angstpatientin in ein Auto setzt.)
    Ob Exposition im individuellen Fall möglich ist, kann natürlich nicht hier am Laptop geklärt werden.
    Geändert von RoteZora (20.01.2020 um 21:52 Uhr) Grund: Ergänzung eingefügt
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  16. Junior Member
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    AW: Fahrschule - ich brauche Rat

    Zitat Zitat von kokosmango Beitrag anzeigen
    ich würde auch eher sagen, wer tatsächlich angst vor überholmanövern, spurwechseln oder einer regnerischen straße hat, tut sich selbst den größten gefallen, entweder gar nicht mehr zu fahren oder die angst konsequent zu überwinden...
    Prinzipiell, ja. Aber:
    Während man (wie hiwi) noch in der Fahrschule ist, ist es doch ziemlich normal, Angst vor all diesen Dingen zu haben. Und durch viel Übung mir dem Fahrlehrer und nach der bestandenen Prüfung mit erfahrenen Beifahrern kann sich das auf jeden Fall noch durch Automatisierung legen, denke ich.

    Falls das nicht so eintreten sollte, kann hiwi später immernoch entscheiden, ob sie weiterhin fahren möchte oder es lieber sein lassen will. Aber hier gehts ja darum, ob sie versuchen will, den Führerschein überhaupt noch zu machen. Und in diesem Kontext würde ich sagen sind Ängste doch sehr normal und sollten kein Ausschlusskriterium sein (außer der eigene Leidensdruck ist zu hoch und man entscheidet sich selbst, es sein zu lassen).

  17. Ureinwohnerin Avatar von luxuspanda
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    AW: Fahrschule - ich brauche Rat

    Unabhängig davon, ob man sich später die regelmäßige Teilnahme am Straßenverkehr zutraut bzw. tatsächlich Auto fährt, würde ich persönlich dafür votieren, wenn irgend möglich die Prüfung zu machen. Die wird einem ja zumindest in Deutschland erst mal nicht mehr genommen, und dann kann man, wenn man möchte, ohne den Prüfungsstress im Nacken, noch mal Fahrstunden und/oder Therapie andenken.

    Natürlich nur, wenn es prinzipiell denkbar ist, die Prüfung zu schaffen.
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    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


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  18. Get a life! Avatar von Delisha
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    AW: Fahrschule - ich brauche Rat

    Ja ich war ganz froh, dass ich die Prüfung hatte. Obwohl ich mich bis heute frag wie ich das geschafft hab.
    Denn danach darf man ja grundsätzlich im Öffentlichen Bereich fahren. Ohne Führerschein gehts ja nur auf dem Verkehrsübungsplatz. Und so kann man dann mal ohne schlechtes Gefühl auf dem Supermarktparkplatz rumdüsen am Wochenende oder auf Feldwegen.
    I will dance
    when I walk away

  19. Member Avatar von Sweep
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    AW: Fahrschule - ich brauche Rat

    hiwi, trotz der Angst, hast du geschrieben, dass du beim Üben wieder Freude am Fahren hattest. Klingt blöd, aber halte dich an diesem Gedanken und am Gefühl fest. Ich wäre auch dafür, eine "Crashkurs" zu machen und so oft und viel wie möglich zu fahren.
    Ich habe meinen Führerschein mit 18 gemacht und bin dann 10 Jahre lang so gut wie gar nicht gefahren. Erst Studium in einer "Fahrrad-Stadt", dann erst einmal kein Geld für ein Auto und die Unterhaltskosten und dann kam die Angst dazu, weil ich viel zu selten gefahren bin. Ein Jobwechsel, bei dem ich auf ein Auto angewiesen war, hat mich dann "wachgerüttelt". Mein Freund ist mit mir abends auf Supermarkt-Parkplätzen und auf Feldwegen, dann Landstraßen gefahren und es hat gut geklappt. Sehr plötzlich wurde meine Schwägerin sehr krank, musste oft ins Krankenhaus (50 km entfernt), nach den OPs haben wir sie täglich besucht, ich bin immer nach der Arbeit hingefahren. Autobahn, Stadtverkehr - Situationen, die mir vorher Schweißausbrüche und auch Albträume beschert haben, funktionierten plötzlich. Es klingt doof, aber ich habe damals versucht, die Angst vor dem Autofahren abzuschalten oder auszublenden, weil ich ja "gebraucht" wurde, für die Besuche, Besorgungen, Betreuung meiner Nichte usw.
    Ich bin so froh, dass es dann noch geklappt hat mit dem Fahren, denn Beispiel: ein paar Jahre später habe ich zwei Kinder bekommen, unser Kinderarzt ist 20 km entfernt, das hätte ohne Auto nie funktioniert. Außerdem beruhigt es mich extrem, dass ich z.B. in Notfällen schnell mobil bin, um irgendwohin zu kommen oder jemanden zu fahren.
    Ich wünsche dir alles Gute und drücke dir die Daumen!

    [bitte nicht zitieren]

  20. Stranger
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    AW: Fahrschule - ich brauche Rat

    Mein erster Gedanke war jetzt auch, dass da so eine Fahrschule geeignet ist, die auf Angstschüler spezialisiert ist. Davon gibt es inzwischen in den meisten Großstädten eine. Typische Fälle sind da besonders die Leute, die mit 18 ihren Führerschein gemacht haben und dann 10, 20 Jahre oder länger nicht gefahren sind und regelrecht Panik haben, wieder das Steuer in die Hand zu nehmen oder Leute, die einen Unfall gebaut haben und sich danach nicht mehr trauen, zu fahren. Vielleicht würdest du dich wohler fühlen, wenn du weißt, dass der Fahrlehrer Erfahrung mit solchen Fahrschülern hat und Verständnis für deine Situation hat

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