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  1. Addict

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    AW: Abschiedsmitbringsel für Kolleg*innen

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    und die sollen dann in der pause memory spielen oder wie?
    ja, stell dir vor. deswegen wird sie es ausgesucht / gekauft haben.
    (und nein, bei mir auf der arbeit spielt auch niemand memory und trotzdem kann ich es mir vorstellen, dass andere ihre pausen so verbringen).

  2. Ureinwohnerin

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    AW: Abschiedsmitbringsel für Kolleg*innen

    die idee mit einem memory finde ich klasse, vor allem, wenn es persönlichen bezug hat und für kurzweil in der pause, ist es doch ideal, vor allem, weil es zwei personen genauso nutzen können wie mehrere zusammen.
    es bringt mit sicherheit nicht nur einmal den lacher bei der verabschiedung. auch beim spielen erinnert man sich doch an die momente und freut sich drüber, was man erlebt hat gemeinsam oder bewältigt hat in der arbeit. gemeinsam.
    und wenn mal alles auseinander bricht kann jede/r seine/ihre bildchen mitnehmen.

    magnetpin fand ich übrigens auch gut und vielleicht noch zusätzlich?
    etwas magnetisches findet sich in jedem büroumfeld.

    oder ein besteckteil. sowas geht in vielen büros verschollen und zb. ein persönlichen löffel wär doch praktisch.
    groß, bunter griff, vielleicht motiv, total unterschiedlich und für jede/n erkennbar.

    (in meiner azubifirma war in einer abteilung uno während der frühstückspause das highlight mit vielen personen und strengsten regeln. und bei den alten herren das richtige karteln. )

  3. V.I.P.

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    AW: Abschiedsmitbringsel für Kolleg*innen

    Kugelschreiber finde ich auch gut.
    Wer immer in den Himmel schaut,
    wird nie etwas auf der Erde entdecken.


    "Wenn du dich auf die Waage stellst kommt eine Handynummer heraus!"

  4. Ureinwohnerin

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    AW: Abschiedsmitbringsel für Kolleg*innen

    Zitat Zitat von *Flower*Power* Beitrag anzeigen
    Ach alles gut. Wir wissen doch inzwischen, wie es bei Phäno mit dem Reinversetzen in andere ist, vor allem bzgl. Arbeit 🤷🏼*♀️

    Zur Frage: die meisten sind Tarifler und haben eine Stunde Mittagspause vorgegeben, wovon meine Kollegen knapp die Hälfte im Raucherraum verbringen. Und meist kommt nachmittags bei vielen mal ein Tief wo dann zusammen ein schnelles Denkspiel gelöst wird. Von einem anderen Geschäftsbereich gabs letztens ein unternehmenspezifisches Quartett als Streuartikel. Das wird auch ab und an mal gespielt. Irgendwer Batavian mal so ein DinA3 Stadt/Land/Fluss mitgebracht. Und sonst gibt es genügend Schränke, wo es drin verschwinden kann
    Ich kann mich meist ganz gut in andere hineinversetzen, ich finde es schade, dass das hier anders gesehen wird.

    Das erklärt es mir, vielen Dank! (Und sorry, falls die erste Frage patzig gewirkt haben sollte.)
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

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