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  1. Inaktiver User

    AW: Habt ihr Angst vor dem Tod?

    Ich glaube auch, dass es nach einem langen erfüllten Leben leichter ist als als junger Mensch. Könnte mir vorstellen, dass das Gefühl, etwas zu verpassen, dann schon ganz weg ist.

    Ach ich könnte direkt heulen, wenn ich das alles hier lese. Ich finde den Gedanken, morgen sterben zu können gar nicht beängstigend sondern sehr sehr traurig. Und ich schaff's überhaupt nicht, an irgendwas nach dem Tod zu glauben.

  2. V.I.P.

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    AW: Habt ihr Angst vor dem Tod?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich glaube auch, dass es nach einem langen erfüllten Leben leichter ist als als junger Mensch. Könnte mir vorstellen, dass das Gefühl, etwas zu verpassen, dann schon ganz weg ist.
    Ich glaube nicht, der Tod würde für alte Menschen weniger bedrohlich sein - eher im Gegenteil. Eben weil sein Eintreten immer wahrscheinlicher wird. Mein Vater - der inzwischen ziemlich alt ist- meint für ihn sei der Gedanke an den Tod noch immer so unvorstellbar wie als junger Mensch und eine Freundin von mir, die lange in der Altenpflege tätig war, erzählte mir auch immer wieder es nicht bestätigen zu können, alte Menschen würden zwangsläufig weniger Angst vorm Tod haben.

    Mich ängstigt daran auch nicht direkt etwas zu verpassen. Meine Angst bezieht sich schon sehr klar auf dieses generelle Verlustgefühl und auch den Gedanken, meine Geschichte selbst nicht bis zum Ende erleben zu können - und das wäre auch mit 100 noch gegeben. Also für mich hat es gefühlt tatsächlich wenig damit zu tun, gewisse Dinge erleben zu wollen und wenn ich das erstmal hätte, könnte ich leichter abschließen - ich erlebe das als etwas sehr Existentielles und von meiner konkreten Lebenssituation Unabhängiges. Ist nämlich auch nicht so, als wäre mein Leben so toll, dass es mir um all das Wunderbare leid täte. Ich denke, es hat viel mit Angst vor dem Ich-Verlust zu tun. Könnte mir zwar evt. vorstellen, dass bei besonders großem Leid die Angst geringer werden würde, weil der Tod dann eher wie eine Erlösung erschiene, aber ich erlebte bei anderen auch schon, dass selbst dann die Angst vorm Ende des Lebens noch mehr Raum einnahm, als die Erleichterung über das Ende des Leidens.
    "Das Verliebtsein ist ja nicht mehr als ein psychiatrisches Durchgangsstadium und die zwanghafte Besessenheit von einem Menschen auf Dauer so ungesund wie Kokainkonsum." Um etwas Pepp in Vernunftbeziehungen zu bringen, empfiehlt der deutsche Paartherapeut Arno Retzer den gelegentlichen Einsatz von Wasserpistolen.

  3. V.I.P.

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    AW: Habt ihr Angst vor dem Tod?

    Zitat Zitat von Riddra Beitrag anzeigen
    Hinzu kommt bei mir wohl auch, dass ich nie wirklich um verstorbene Menschen trauern konnte. Das wurde in meiner Familie nie unterstützt, weil meine Eltern es selbst nicht richtig konnten.
    Die Erfahrung machte ich ebenfalls, aber bei mir führt es eher zu mehr als weniger Angst vorm Tod.

    Zitat Zitat von gewitter Beitrag anzeigen
    Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass ich in näherer Zukunft sterben sollte. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass ich irgendwann mal achtzig oder so sei.
    Ich kann mir eigentlich beides relativ gut vorstellen. Vielleicht spielt das bei der Angst auch eine Rolle? Also wie gut man sich das in Bezug auf einen selbst vorstellen kann.
    "Das Verliebtsein ist ja nicht mehr als ein psychiatrisches Durchgangsstadium und die zwanghafte Besessenheit von einem Menschen auf Dauer so ungesund wie Kokainkonsum." Um etwas Pepp in Vernunftbeziehungen zu bringen, empfiehlt der deutsche Paartherapeut Arno Retzer den gelegentlichen Einsatz von Wasserpistolen.

  4. V.I.P.

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    AW: Habt ihr Angst vor dem Tod?

    Ja bestimmt. Ich hab einfach keinerlei Fantasie dafür. Dann fällts auch schwer mit der Angst.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  5. Ureinwohnerin

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    AW: Habt ihr Angst vor dem Tod?

    Finessa, beschäftigt dich das viel im Alltag oder nur, wenn du durch Threads usw drauf gebracht wirst?
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    Klamotten || Bücher

    wubbalubbadubdub.
    ʕ•͡ᴥ•ʔ

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  6. Ureinwohnerin

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    AW: Habt ihr Angst vor dem Tod?

    meine angst ist auch mehr der weg dort hin.
    ob lang und qualvoll, vielleicht ausgeliefert sein an pflege oder gar alles noch wach aber wehrlos mit zu bekommen.

    ich bilde mir ein, ich war einmal stark an der grenze und sah dann, dass es dort schön und hell war und ich ohne angat hätte rüber gehen können.

    ein schlechtes gewissen an die leute, also wenn es jetzt wäre, meine eltern, wenn sie meinen schrott und mein chaos auflösen müssten und aufwandt mit bestattung und allem hätten.

    so einfach wie zack und weg scheint es nicht zu laufen.
    irgendwie habe ich das gefühl, es kommt besser danach.
    dass jedem seine wünsche ohne anstrengung erfüllt sind und jeder so leben kann wie er mag.
    wahrscheinlich völlig unrealistisch.
    vielleicht steht auch nur unser gehirn in einem glas in einem archiv und es gibt einen verwalter und für jeden neuen menschen wird was neues zusammengemischt. jaa, ich weiß, völlig verrückte vorstellungen.

  7. V.I.P.

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    AW: Habt ihr Angst vor dem Tod?

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Finessa, beschäftigt dich das viel im Alltag oder nur, wenn du durch Threads usw drauf gebracht wirst?
    Es gibt Auslöser im Alltag, durch die ich immer wieder darauf gebracht werde - also es ist schon etwas, das immer wieder aufkommt. Wobei es bei mir zum Teil auch dazu führt vor konkreten Dingen im Alltag weniger Angst zu haben (bzw. mit der Angst besser klarzukommen, ich empfinde mich schon generell als eher ängstlich), eben weil ich die Angst vom Tod als so viel umfassender empfinde, dass im Vergleich dazu viele akutere Bedrohungen dadurch weniger beängstigend werden.
    "Das Verliebtsein ist ja nicht mehr als ein psychiatrisches Durchgangsstadium und die zwanghafte Besessenheit von einem Menschen auf Dauer so ungesund wie Kokainkonsum." Um etwas Pepp in Vernunftbeziehungen zu bringen, empfiehlt der deutsche Paartherapeut Arno Retzer den gelegentlichen Einsatz von Wasserpistolen.

  8. Ureinwohnerin

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    AW: Habt ihr Angst vor dem Tod?

    Ich finde, das klingt total krass, wie du das so schreibst.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    Klamotten || Bücher

    wubbalubbadubdub.
    ʕ•͡ᴥ•ʔ

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  9. Junior Member

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    AW: Habt ihr Angst vor dem Tod?

    Mir geht es ganz ähnlich wie Finessa. Ich kann das mittlerweile im Alltag besser asblenden als vor ein paar Jahren noch, aber die Angst ist auf jeden Fall da.

  10. V.I.P.

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    AW: Habt ihr Angst vor dem Tod?

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Ich finde, das klingt total krass, wie du das so schreibst.
    Direkt im Alltag ist es weniger eine konkrete Angst als ein erhöhtes Bewusstsein über die eigene Endlichkeit, das aber - wie gesagt- in vielen Situationen sogar etwas Erleicherndes kriegt, weil ich dadurch meine Ängste vor anderen Sachen relativieren kann. Nur, wenn ich mich wirklich bewusst auf den Gedanken an den Tod einlasse - was ich dann allerdings doch eher selten tue- führt es ganz klar zu einem Bedrohungsgefühl/Angst und nicht einem neutralem Gefühl.
    "Das Verliebtsein ist ja nicht mehr als ein psychiatrisches Durchgangsstadium und die zwanghafte Besessenheit von einem Menschen auf Dauer so ungesund wie Kokainkonsum." Um etwas Pepp in Vernunftbeziehungen zu bringen, empfiehlt der deutsche Paartherapeut Arno Retzer den gelegentlichen Einsatz von Wasserpistolen.

  11. Senior Member

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    AW: Habt ihr Angst vor dem Tod?

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Ich finde, das klingt total krass, wie du das so schreibst.
    Ja, total!
    Für mich wohl vor allem, weil ich das überhaupt nicht nachvollziehen kann.
    Ich habe gar keine Angst vor dem Tod. Aber ich glaube auch nicht daran, dass danach noch irgendwas kommt. Eigentlich finde ich den Gedanken, dass dann einfach alles weg und endlich mal Ruhe ist sogar sehr angenehm. Also, ich habe auch noch ein oder zwei Sachen im Leben vor, aber wenn ich jetzt morgen tot umfalle und die nicht mehr erlebe, was soll's? Ich bin dann ja tot und kriege es nicht mehr mit.
    Aber das sind natürlich komplett theoretische Gedanken, meistens stirbt man ja nicht so von jetzt auf gleich. Die Vorstellung durch Krankheit oder einfach hohes Alter so schrittchenweise dem Tod immer näher zu kommen und dabei noch immer Einschränkungen und vielleicht auch Schmerzen zu haben, die macht mir schon eher Angst. Aber darüber denke ich ohne konkreten Anlass auch eher nicht nach.
    i expect to find him laughing

  12. Junior Member

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    AW: Habt ihr Angst vor dem Tod?

    Mich beschäftigt das im Alltag kaum. Für mich ist sterben müssen sowas wie schlafen müssen oder aufs Klo müssen - halt eine Unausweichlichkeit, warum soll ich damit hadern? Das Leben ist halt Werden und Vergehen, beides gehört dazu.

    Natürlich fände ich es recht scheiße wenn ich wüsste, ich muss bald sterben, und für meinen Mann täte es mir sehr leid. Aber ich bin überzeugt, ich bin dann halt weg und kann mich nicht mehr drüber ärgern. Ich stelle es mir so vor wie einschlafen und nie mehr aufwachen, die Vorstellung erschreckt mich nicht. Wie bei Harry Potter: And then he greeted Death as an old friend, and went with him gladly, and, equals, they departed this life.

    Ich hab aber auch keine Kinder. Das würde mich auch sehr sehr traurig machen, wenn ich wüsste, die müssen dann um mich trauern und stehen ohne mich da. Aber das ist ja nicht die Angst vorm dem Tod an sich, sondern vor den Folgen für andere.

  13. Junior Member

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    AW: Habt ihr Angst vor dem Tod?

    Ja, der Tod macht mir Angst. Denn das Leben ist all das, was wir jemals besitzen.
    Auch Kinder gehören uns nicht, sie gehen erwachsen ihren Weg.
    Nichts außer dem Leben gehört uns wirklich.

    Für die letzten Tage vertraue ich auf eine gute Dosis Fentanyl. Der Sterbeprozess und das Altwerden macht mir weniger Angst. Ich denke das ist heute in den allermeisten Fällen erträglich.
    Meine Nachbarin ist ü90 und lässt sich wöchentlich guten Wein liefern. So erträum ich mir das. Grumpy old cat lady mit viel Rotwein.

  14. Addict

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    AW: Habt ihr Angst vor dem Tod?

    Mir geht es ähnlich wie gewitter. Ich kann mir den Tod oder das Sterben nicht vorstellen und beschäftige mich auch nicht bewusst mit dem Thema. Daher habe ich auch keine Angst davor.
    Das kann in 20-30 Jahren oder sollte ich schwer krank werden natürlich ganz anders sein.

  15. Regular Client

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    AW: Habt ihr Angst vor dem Tod?

    Achtung, klingt jetzt albern:
    Ich liege im Moment nachts so oft wach und bemerke dabei, wie sehr ich scheinbar immer darauf gehofft habe, wenn jemand tot ist, schickt er mir vielleicht ja ein Zeichen. Und von niemandem hätte ich das mehr erwartet als von meiner Oma. Also wenn es danach was gäbe.
    Gut, jetzt ist da aber gar nichts.
    Nicht, dass ich es je ernsthaft erwartet hätte aber jetzt kommen all meine Ängste vor dem Nichts wieder hoch. Die Angst war schon immer da aber gut verpackt und jetzt trifft es mich fast jede Nacht wie ein Faustschlag in den Magen.
    Man ist weg. Alles womit man sich ungeben hat, was einem gehörte, wird auf dem Müll entsorgt. Vom Körper bleibt ein Haufen Asche, verpackt in einer Wand.
    Eigentlich kann ich nur hoffen, dass ich, wenn ich sterbe, innerhalb von Sekunden tot bin
    Eine Anküdigung wie "Sie haben maximal noch 6 Monate" könnte ich nie ertragen.
    Geändert von toastbrot (11.02.2020 um 20:43 Uhr)

  16. Member

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    AW: Habt ihr Angst vor dem Tod?

    Ich habe leider ziemlich große Angst vor dem Tod, und zwar vor allem, was damit zusammenhängt: Alter, Krankheit, Leid, Verlust, weg sein, die Zukunft verpassen, etc.
    Schon der Gedanke daran, dass ich sterblich bin und irgendwann definitiv gehen muss, betrübt mich. Weil ich einfach nicht weiß, ob danach noch irgendwas kommt - und in meiner Vorstellung muss einfach noch irgendwas kommen, weil wir sonst ja einfach sinnlos sind und vermutlich keine Seele haben. Ich bin null religiös, wünschte aber, ich wäre es, da ich es mir sehr tröstlich vorstelle, die Aussicht auf einen "Himmel" zu haben, wo man im besten Fall noch alle geliebten Menschen wiedersieht.
    Es macht mir Sorge, dass ich komplett klein und für die Welt unbedeutend bin (obwohl ich auch nicht weiß, warum es anders sein sollte). Zwar beschäftigt mich das im Alltag kaum, aber wenn ich länger darüber nachdenke, werde ich schon traurig.
    Ich finde es bemerkenswert, dass es hier fast allen anders geht...

  17. Fresher

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    AW: Habt ihr Angst vor dem Tod?

    Kann Finessa und Toastbroat gut verstehen.

    Ich versuche das Thema im Alltag zu verdrängen. Wenn es aber hochkommt, habe ich eine ganz diffuse Angst, welche sich schwer beschreiben lässt. Diese absolute Unfassbarkeit, dass man mit seinen Gedanken und seinem Erlebten einfach nicht mehr da ist. Ich merke es fast schon körperlich wenn ich nur dran denke :/

    Also ja, ich habe Angst (und dachte es geht den meisten so aber wohl eher nicht), kann es aber im Alltag gut verdrängen...

  18. Stranger

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    AW: Habt ihr Angst vor dem Tod?

    Ich bemerke bei mir keine Angst vor dem Tod. Das Leben endet, ja. Und danach ist nix, meiner Vorstellung nach. Irgendwie also nüchtern.

    Unangenehm finde ich den Gedanken an einen eventuell zunehmenden Verlust meiner Selbstständigkeit vor meinem Tod. Auch der Prozess des Sterbens könnte qualvoll werden. Das verdränge ich aber mehr, vielleicht weil ich mir den Zeitpunkt des Eintretens und Umfanges so schlecht vorstellen kann und will, zb durch Unfall oder durch hohes Alter.
    Die Möglichkeit des eigenen Todes bestand schonmal, hat sich nachher aber nicht durch Angst vor dem Tod bemerkbar gemacht, eher weiterhin durch Offenheit.
    Suizid stehe ich grundsätzlich nicht negativ gegenüber. In die Organspende nach dem Tod habe ich eingewilligt.

  19. V.I.P.

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    AW: Habt ihr Angst vor dem Tod?

    Bei mir ist das auch so eine diffuse, allumfassende Angst. Ich kann einfach den Gedanken nicht ertragen, weg zu sein, dieses Nichts kann ich nicht begreifen. Momentan kann ich das ganz gut verdrängen, aber es gibt immer wieder Phasen, in denen diese Angst mich beherrscht, der erste Gedanke nach dem Aufwachen und der letzte vor dem Einschlafen ist. Ich kann dann gar nicht verstehen, wie andere Menschen normal leben können. Schon gar nicht kann ich mir vorstellen, wie man mit 90 leben kann, wenn man jeden Tag mit dem eigenen Tod rechnen muss. Dabei weiß ich nicht mal, was mir so eine Angst macht, denn auf der anderen Seite hänge ich nicht besonders am Leben. Wenn ich das konsequent zu Ende denke, nimmt mir der Tod sogar jede Lebenslust, denn einfach alles kommt mir so sinnlos vor, wenn am Ende doch nur der Tod steht. Vor dem Alter, Krankheiten und ehrlich gesagt auch dem Tod Anderer habe ich hingegen irgendwie gar keine Angst.

  20. Addict

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    AW: Habt ihr Angst vor dem Tod?

    Zitat Zitat von Heyho Beitrag anzeigen
    Kann Finessa und Toastbroat gut verstehen.

    Ich versuche das Thema im Alltag zu verdrängen. Wenn es aber hochkommt, habe ich eine ganz diffuse Angst, welche sich schwer beschreiben lässt. Diese absolute Unfassbarkeit, dass man mit seinen Gedanken und seinem Erlebten einfach nicht mehr da ist. Ich merke es fast schon körperlich wenn ich nur dran denke :/

    Also ja, ich habe Angst (und dachte es geht den meisten so aber wohl eher nicht), kann es aber im Alltag gut verdrängen...
    Ganz genau so.

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