Antworten
Seite 1 von 4 123 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 20 von 62
  1. Urgestein

    User Info Menu

    Wie hat sich euer Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

    Erzählt mal. Habt ihr neue Bands/ Musikstile entdeckt oder hört ihr noch das Gleiche wie vor zehn Jahren?
    כל המקומות שבהם היית
    עולמות שראית וגילית
    כל השאלות שבדרך שאלת
    לפעמים לא העזת לגלות

    אורות מהבהבים
    בשתי שניות
    חולפים חיי אל מול עיני
    קולות מזמן אחר
    הלב אומר להתעורר מהר

    אורות - אברהם טל

  2. Member

    User Info Menu

    AW: Wie hat sich euer Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

    Ich interessiere mich insgesamt weniger für (neue) Musik. Das Visions Abo liegt schon lange zurück... Das finde ich irgendwo auch schade, aber naja..

    Dafür höre ich halt die alten Sachen, und die Künstler, von denen ich eh jedes Album kaufe.
    Geändert hat sich mein Musikgeschmack aber nicht wirklich - er ist nur irgendwie, naja.. hängengeblieben. 😉

  3. Member

    User Info Menu

    AW: Wie hat sich euer Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

    Das ist bei mir auch so. Ich habe vor 13 Jahren Tori Amos entdeckt und höre sie immer noch am liebsten, aber nicht mehr so intensiv und ausschliesslich wie früher. Die meisten anderen Künstlerinnen, die ich mag, kenne ich auch schon seit einer Ewigkeit und ich interessiere mich weniger für Neues. Ich höre aber auch nie Radio oder irgendwelche Spotify-Kompilationen, wo ich neue Musik kennen lernen könnte.
    A lot of bread was buttered on the side of no distinction

  4. Foreninventar

    User Info Menu

    AW: Wie hat sich euer Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

    Hat sich nicht viel getan.
    Ich hör seit 20 Jahren überwiegend deutschrap, und das ist immer noch so.
    Lang hab ich da immer alte Sachen gehört, mittlerweile hör ich mich auch neue Sachen an, auch wenn mir das nur teilweise gefällt, gefällt mir dass es eine Fortbewegung innerhalb dieser Musikart.
    Ich gehe auch im großen Ganzen nach wie vor auf dieselben Konzerte, Bzw auch hier sind neue Rapper dazu gekommen.

  5. Urgestein

    User Info Menu

    AW: Wie hat sich euer Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

    Ich glaube ich höre seit den 90ern die selbe Musik...Metal, Rock, besonders Melodic, Symphonic Metal, Nightwish am liebsten, bin Fan seit ich damals auf meine ersten Konzerte ging. Ich hör gern Rosenstolz, akkustische Sachen, am liebsten mit Gitarre, Jazz und Blues in jeder Art.

    Irgendwann kam dann House und diese ganzen Jazzfusionsachen dazu, aber die hör ich glaub ich auch schon seit mehr als 10 Jahren.

    "Neu" entdeckt hab ich glaube ich nur Lady Gaga für mich. Also was ich auch richtig verfolge und gerne höre. Nur live. Allgemein hör ich so gut wie keine Studioversionen, wird sich auch nie ändern, denke ich. Wobei Lady Gaga gibt's ja auch schon ewig.

    Große Liebe ist auch Tori Amos, die noch vor allem anderen, ich glaube da war ich 14 als ich sie entdeckt habe. Und Musicals liebe ich auch seit ca dem Alter.

  6. Addict

    User Info Menu

    AW: Wie hat sich euer Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

    Fast gar nicht. Mein Lieblingsalbum ist seit bestimmt 2004 oder 2005 durchgehend dasselbe
    Sakamoto: hat eventuell eine exhibitionistische Ader
    Oh don't even get me started! I keep watchin' that show and I'm waitin' for the darn dragon to show up and, and kick everyone's butt! But all I get is wiener, wiener, wiener. It's not all gay wiener, but when they DO show a straight guy's wiener, it's all soft and floppy. Even though he just got done humpin' a pretty girl! Why is that? Because a soft wiener isn't threatening, just like a gay wiener.

    HEATHCLIIIIIIFFFF~

  7. Alter Hase

    User Info Menu

    AW: Wie hat sich euer Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

    Ich höre noch sehr viel von früher, regelmäßig und gerne und es ist immer wieder ein Vergnügen, aber es kommt auch viel neues dazu. Spotify war für mich tatsächlich ein bisschen lebensverändernd

    Ich war schon immer recht tief im Hardrock verwurzelt, das ist über die Jahre kontinuierlich ein wenig lauter und härter und böser geworden und inzwischen akzeptieren mich die true-evil-metal-fans als eine der ihren, nicht ganz grundlos vermutlich. Als Ausgleich hab ich vor 3 Jahren oder so deep House entdeckt, das liebe ich auch sehr. In beiden Richtungen hör ich mich gerne durch diverse Playlists und entdecke viel neues, wenn auch oft nur einzelne Stücke, nicht immer gleich ganze Bands

  8. Member

    User Info Menu

    AW: Wie hat sich euer Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

    Hat sich kaum verändert in den letzten Jahren (Also Rock, Emocore...) aber viel ruhigere Sachen dazugekommen, die ich jetzt öfter höre (Singer-Songwriter, Folk). Die alten Sachen mag ich trotzdem noch, höre ich aber seltener.
    "Lebe Lieber ungewöhnlich"

  9. Addict

    User Info Menu

    AW: Wie hat sich euer Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

    Mein Musikgeschmack ist seit ca. 20 Jahren derselbe. Natürlich kamen mal Bands und Sänger*innen dazu, aber der Musikstil ist immer noch der gleiche und wird sich vermutlich auch nie ändern.

  10. Regular Client

    User Info Menu

    AW: Wie hat sich euer Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

    mein musikgeschmack verändert sich schleichend immer weiter, mal in die eine, mal in die andere richtung. im letzten jahr hab ich ein bisschen krautrock und experimentelle/schräge musik erkundet und bin durch meinen gesangsunterricht auch ein bisschen in klassischen gesang eingetaucht. die jahre davor hab ich viel orientalische/balkan-musik entdeckt und gehört und mehr indie/singer/songwriter-zeug gehört.
    zwischendrin höre ich aber auch ab und an zeug, das ich mit 16 entdeckt habe. also ähm es ist ein wildes durcheinander aus neuem und altbekanntem. manche jahre hab ich aber auch gar keine lust auf neues und höre mich hauptsächlich durch meine vorhandene musik. zur zeit hab ich aber viel lust auf neues und höre systematisch durch, was mir die wöchentliche spotify-playlist vorschlägt oder hör mir vorschläge von freunden/bekannten an.

  11. Member

    User Info Menu

    AW: Wie hat sich euer Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

    Ach so, Musikstile: ist auch nix neues dazugekommen. 😑

    (Post-) Hardcore (da habe ich noch am ehesten neue Bands kennengelernt in den letzten Jahren)

    Indie (jaja, weites Feld, und da auch die meiste Stagnation. Meine CDs sind zum größten Teil von 2004-2008, danach war irgendwie die Luft raus.)

    Für Pop habe ich auch eine Schwäche. 😁 Ich mag alles was Max Martin schreibt, von Britney vor 20 Jahren, bis hin zu aktuellen Sachen von Taylor Swift. 😅

    Ansonsten Lana Del Rey, große Liebe, 😍und 1. Album ist ja auch schon fast 10 Jahre alt.
    Und Brandon Flowers, die frühen Killers Alben, später dann nur noch sein Solo-Kram.

  12. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: Wie hat sich euer Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

    Zitat Zitat von meh Beitrag anzeigen
    Ich interessiere mich insgesamt weniger für (neue) Musik. Das Visions Abo liegt schon lange zurück... Das finde ich irgendwo auch schade, aber naja..

    Dafür höre ich halt die alten Sachen, und die Künstler, von denen ich eh jedes Album kaufe.
    Geändert hat sich mein Musikgeschmack aber nicht wirklich - er ist nur irgendwie, naja.. hängengeblieben. ��
    Einerseits geht mir das auch so, also, die Lieblingskünstlerinnen und -alben sind geblieben, ich höre primär Rock der Jahre 1995-2005.

    Dazugekommen ist definitiv Singer-Songwriter-Kram (Ed Sheeran wäre mir wahrscheinlich früher zu seicht gewesen), Beyoncé oder Lady gaga und auch so Trash HipHop/Trap (Princess Nokia, Cardi B. , Todrick Hall, ...), damit hätte man mich früher jagen können.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ..manchmal zitiere ich auch im Alltag studiVZ-Gruppen..
    ʕ•͡ᴥ•ʔ

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  13. Alter Hase

    User Info Menu

    AW: Wie hat sich euer Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

    Am liebsten höre ich auch altes Zeug. Also von da, wo ich auch wirklich viel neue Musik gehört habe und jeden Monat eine neue CD zusammengemischt habe. Das ist jetzt im Nachhinein total toll, weil diese ganzen CDs eine Geschichte erzählen und wie ich mich in dem Monat wohl gefühlt habe und ich erinnere mich, was da so los war.
    Von der Art der Musik ist es nicht viel anders geworden, der war schon immer sehr breit gefächert. Ich liebe Britney Spears und Rammstein und deutschen Hip Hop und HIM/Evanescence.

    Was so neues im Radio läuft kann ich meist nicht mal zuordnen. Vorallem diese neuen deutschen Rapper hören sich für mich alle gleich an.
    Manchmal in der Nacht denk ich, ich sollte lieber fliehen vor dir, solang ich es noch kann
    Doch rufst du nach mir, bin ich bereit dir blind zu folgen, selbst zur Hölle würd ich fahren mit dir
    Manchmal in der Nacht gäb ich mein Leben her, für einen Augenblick, in dem ich ganz dir gehör
    Manchmal in der Nacht möcht ich so sein, wie du mich haben willst und wenn ich mich selber zerstör
    Ich hör eine Stimme, die mich ruft, ich spür eine Sehnsucht, die mich sucht



  14. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: Wie hat sich euer Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

    Es hat sich im Grunde nicht viel verändert. Ich höre insgesamt etwas weniger Charts/ Popmusik ab 2000 und mehr (Pop)musik aus den 70er/ 80er Jahren, die Beatles, Them, die Rolling Stones (also auch insgesamt etwas in die rockigere Richtung).
    Neu ist, dass ich ein bisschen mehr Sachen aus Hip&Hop-/ RnB-Richtung höre.

    Dafür höre ich insgesamt weniger düsteres (Metal / düsteren Rock etc.) und auch weniger Indiekram.

    Ich höre nach wie vor am liebsten Frauen(stimmen) bzw. Männer mit sehr weiblicher Stimme und ich kann, spätestens anhand dieses Posts für mich deutlich spürbar, nach wie vor keine Musikgenres auseinanderhalten.
    Zu meinem eigenen Enttäuschen höre ich nach wie vor sehr gerne deutschsprachige Popmusik.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  15. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: Wie hat sich euer Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

    Ich würde sagen, mein Musikgeschmack ist besser/differenzierter geworden. Fast kaum noch Indieboys. Ich höre viel mehr und fast ausschließlich weibliche Sängerinnen. Öfter mal Älteres, so 60er-80er-Jahre. Vor allem Folk, Electronica, Pop, Dark Wave, Klaviersachen. Und so Sachen mit Country- und Jazz-Einflüssen.

    Und ja... Lana del Rey lieb ich leider sehr.
    Life imitates Art.





  16. Senior Member

    User Info Menu

    AW: Wie hat sich euer Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

    Meine Theorie, dass die Musikbegeisterung im Teenageralter einen bis ins hohe Alter prägt, hat sich wieder mal bestätigt.
    Ich würde auch sagen, dass sich mein Musikgeschmack so grundsätzlich in den letzen 10 (realistisch 20) Jahren nicht großartig verändert hat. Ich entdecke schon noch ab und zu mal neue Künstler oder Richtungen, aber da ist eigentlich nichts dabei, was mein Teenager-Ich so richtig schrecklich gefunden hätte. Hätte es das damals schon gegeben, oder hätte ich es gekannt, hätte ich es wohl auch schon gehört.
    Was mir irgendwann abhanden gekommen ist, ist diese totale Begeisterung für Musik. Obwohl sie immernoch sehr wichtig für mich ist hatte ich schon ewig nicht mehr diesen magischen Moment, wo man einen neuen Song hört und der so perfekt ist, dass nichts anderes mehr wichtig ist. Wenn man das Album sofort haben muss, und dann immer und immer wieder hören. Das vermisse ich irgendwie.
    i expect to find him laughing

  17. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: Wie hat sich euer Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

    Bei mir hat das, glaube ich, viel damit zu tun, dass ich selbst nicht mehr aktiv Musik mache. Neues zu hören, gerade von kleineren Bands löst immer ein unangenehmes "das hättest du auch machen können" aus. Das hab ich bei großen Stars wie Beyoncé oder Macklemore nicht.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ..manchmal zitiere ich auch im Alltag studiVZ-Gruppen..
    ʕ•͡ᴥ•ʔ

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  18. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: Wie hat sich euer Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

    Mein Musikgeschmack hat sich x Mal geändert. Ich wechsle aber nur die Nischen

    Aktuelle „Mainstream“-Musik geht völlig an mir vorüber, außer es wird in irgendeinem Film als Filmmusik verwurstet

    Ich rette mir aber aus jeder Phase ein paar Bands mit. Dh meiner ältesten Musikliebe bin ich jetzt 20 Jahren treu.
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  19. Addict

    User Info Menu

    AW: Wie hat sich euer Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

    Zitat Zitat von rubysoho Beitrag anzeigen
    Was mir irgendwann abhanden gekommen ist, ist diese totale Begeisterung für Musik. Obwohl sie immernoch sehr wichtig für mich ist hatte ich schon ewig nicht mehr diesen magischen Moment, wo man einen neuen Song hört und der so perfekt ist, dass nichts anderes mehr wichtig ist. Wenn man das Album sofort haben muss, und dann immer und immer wieder hören. Das vermisse ich irgendwie.
    Ja, das geht mir auch so und ich bedauere das auch sehr.

  20. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: Wie hat sich euer Musikgeschmack in den letzten zehn Jahren verändert?

    Zitat Zitat von rubysoho Beitrag anzeigen
    Meine Theorie, dass die Musikbegeisterung im Teenageralter einen bis ins hohe Alter prägt, hat sich wieder mal bestätigt.
    Ich hab mal irgendwo gehört, dass das so bis Anfang 20 geht und ich glaub das würde ich so unterschreiben. Als Anfang/Mitte der 00er die ganzen Indiebands aufkamen, war ich altersmäßig gerade so knapp auf der Grenze und ich bin mit denen nie warmgeworden. Wobei das auch daran liegen kann, dass ich in den 90ern mit eher tief klingender Musik sozialisiert wurde und mir die Gitarren einfach zu hoch/schrill waren, aber das bestätigt die Theorie ja eigentlich noch.

    Zitat Zitat von rubysoho Beitrag anzeigen
    Ich würde auch sagen, dass sich mein Musikgeschmack so grundsätzlich in den letzen 10 (realistisch 20) Jahren nicht großartig verändert hat. Ich entdecke schon noch ab und zu mal neue Künstler oder Richtungen, aber da ist eigentlich nichts dabei, was mein Teenager-Ich so richtig schrecklich gefunden hätte. Hätte es das damals schon gegeben, oder hätte ich es gekannt, hätte ich es wohl auch schon gehört.
    Das kann ich genau so unterschreiben.

    Zitat Zitat von rubysoho Beitrag anzeigen
    Was mir irgendwann abhanden gekommen ist, ist diese totale Begeisterung für Musik. Obwohl sie immernoch sehr wichtig für mich ist hatte ich schon ewig nicht mehr diesen magischen Moment, wo man einen neuen Song hört und der so perfekt ist, dass nichts anderes mehr wichtig ist. Wenn man das Album sofort haben muss, und dann immer und immer wieder hören. Das vermisse ich irgendwie.
    Das hab ich schon noch (ich kann manche Sachen sehr gut stundenlang auf repeat hören ), aber auch nicht mehr so wie früher. Ich glaub das liegt auch daran, dass man bestimmte Sachen einfach mit bestimmten prägenden Phasen verbindet und die hat man natürlich später nicht mehr so krass wie im Teenie- und sehr jungen Erwachsenenalter. Da ist alles noch neu und viel intensiver, aber auch emotional viel anstrengender.

    Ich hab zb auch nicht mehr diese ganz intensiven Crushes auf Musiker*innen. Ich finde nach wie vor Leute toll (ich hab grad auch wieder nen Crush auf jemanden, der Anfang der 00er mein allergrößter Musikercrush war ), aber ich seh die jetzt eben auch als Menschen mit Macken und Fehlern und nicht mehr als perfekte Traumpersonen. Das find ich - bei aller Wehmut für meine damalige Leidenschaft - deutlich entspannter und angenehmer.
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •