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Teilnehmer
131. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ich habe sowas nicht

    17 12,98%
  • 0-5.000€

    21 16,03%
  • 5.000-10.000€

    28 21,37%
  • >10.000€

    64 48,85%
  • Ich habe nur Anlagen (Festgeldkonten, ETFs etc.)

    1 0,76%
Antworten
Seite 1 von 12 12311 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 20 von 234

Thema: Notgroschen

  1. Ureinwohnerin

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    Notgroschen

    Mich würde interessieren, was euer Notgroschen ist. Zwecks Anonymität in einer Umfrage.
    Zusatzfragen: orientiert sich das an euren Netto-Monatsgehältern? Wie viele wären das?

    Und, für mich am interessantesten: seit wann habt ihr einen Notgroschen, wann habt ihr angefangen, den aufzubauen (also Alter / in welchem Karriereschritt/ ab welchem Einkommen etc.)?
    Kennt ihr Leute, die sowas nicht haben?
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  2. Addict

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    AW: Notgroschen

    Hm, wie genau definierst du denn Notgroschen?
    Für mich wäre das nämlich im wirklichen NOTfall auch: Fonds zu verkaufen, würde ich aber um jeden Preis vermeiden wollen. Oder das Auto, das eigentlich auch zur Wertsteigerung behalten wird, aber auch jetzt schon Geld einbringen würde. Also das sind beides Geldanlagen, die eigentlich zur Altersvorsorge gedacht sind, aber auch jetzt schon liquidiert(?) werden könnten.
    Davon abgesehen gibt es noch Geld auf verschiedenen Konten.

    Ich muss sagen, dass ich noch nie über "Notgroschen" nachgedacht habe, denn in einem wirklichen Notfall könnte ich meine Konten ja auch überziehen oder mir Geld leihen.
    Am Monatsende Geld übrig haben, und das anhäufen, will ich natürlich gerne und tue ich auch.

    Also machen das Leute, ein Konto speziell für "Notfälle" anlegen und da einen bestimmten Betrag drauf haben? Und diese Notfälle sind dann...? Zahn-Ops usw.?
    Edit: Oder Berufsunfähigkeit?
    Geändert von laut (26.08.2020 um 09:56 Uhr)

  3. Addict

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    AW: Notgroschen

    Ich hab keinen extra Notgroschen so an sich, aber:
    - ich rechne immer mit weniger Geld als ich habe
    - ich habe etwas über 2000 Euro auf dem Tagesgeld Konto, die ich eigentlich für eine Steuernachzahlung zurück gelegt hatte, die habe ich dann aber ganz normal von laufenden Konto bezahlt und deshalb bleiben die da jetzt einfach
    Sakamoto: hat eventuell eine exhibitionistische Ader
    Oh don't even get me started! I keep watchin' that show and I'm waitin' for the darn dragon to show up and, and kick everyone's butt! But all I get is wiener, wiener, wiener. It's not all gay wiener, but when they DO show a straight guy's wiener, it's all soft and floppy. Even though he just got done humpin' a pretty girl! Why is that? Because a soft wiener isn't threatening, just like a gay wiener.

    HEATHCLIIIIIIFFFF~

  4. Ureinwohnerin

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    AW: Notgroschen

    Mist, Bym hat meine Antwort gekillt

    Ich meine durch und durch liquides Geld. Also im Grunde nur Bargeld oder Geld auf Tages-/Girokonto.

    Ich kenne das von gängigen Finanzratgebern, dass man im besten Fall so einen Notgroschen hat und dann eben Depots und sowas. Der Notgroschen soll auch verhindern, dass man in einer Notlage eben irgendwas verkaufen/ auflösen muss.

    Wenn jemand beim Geldsparen eh nicht so risikofreudig ist und alles auf ein Tagesgeldkonto spart, kann natürlich der "Notgroschen" darin enthalten sein. Oder wenn jemand immer 2.000€ auf seinem Girokonto hat und das nicht antastet.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  5. Ureinwohnerin

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    AW: Notgroschen

    Ich habe einen bestimmten imaginären Betrag, unter den ich auf dem Konto nicht kommen möchte. Kam ich seit Berufsbeginn auch nie mehr : privilegiert:

  6. Member

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    AW: Notgroschen

    Zitat Zitat von laut Beitrag anzeigen
    Ich muss sagen, dass ich noch nie über "Notgroschen" nachgedacht habe, denn in einem wirklichen Notfall könnte ich meine Konten ja auch überziehen oder mir Geld leihen.
    Am Monatsende Geld übrig haben, und das anhäufen, will ich natürlich gerne und tue ich auch.
    ja, so etwa.
    also im zweifel wäre es halt das geld auf meinem girokonto, aber kein notgroschen im wahrscheinlich hier gemeinten sinn.

  7. Ureinwohnerin

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    AW: Notgroschen

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Ich habe einen bestimmten imaginären Betrag, unter den ich auf dem Konto nicht kommen möchte. Kam ich seit Berufsbeginn auch nie mehr : privilegiert:
    Ich glaube, das ist reine Disziplinfrage, oder? Bei mir hat das überhaupt nicht funktioniert und ich habe dann doch irgendwann ein Tagesgeldkonto eröffnet. Von den Zinsen kann ich mir zwar gerade mal zwei Kugeln Eis kaufen, aber es erfüllt sehr gut seinen Zweck, dass ich es eben nicht mehr antaste.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  8. Ureinwohnerin

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    AW: Notgroschen

    Ehrlich gesagt kam ich schlicht noch nie in die Verlegenheit

  9. Junior Member

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    AW: Notgroschen

    Ich habe während des Studiums versucht immer mindestens 500€ auf dem Konto zu haben. Das hat auch ganz gut geklappt.
    Jetzt kenne ich die Regel 3 Nettogehälter auf dem Konto zu haben, als Notgroschen. Man könnte sich auch sicher an den Ausgaben orientieren, aber ich finde es schön sinnvoll, wenn man sich 3 Monate lang im Zweifel auch ganz ohne Einkommen finanzieren kann (obwohl diese Regel wohl aus den USA kommt, wo so ein Fall ja etwas leichter eintreten kann).
    Ich verdiene aktuell auch so viel bei entsprechend geringen Ausgaben (zb erstes Jahr der berufstatigkeit noch im wg zimmer), dass sich das alleine angehäuft hat und ich es auch nicht antasten muss.

    Ich habe aber schon immer das Geld eher gehortet als ausgegeben, das war schon mit meinem Taschengeld in der Grundschule so :sozialisierteSchwäbin:

  10. Addict

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    AW: Notgroschen

    Einen Notgroschen habe ich nicht. War auch aufgrund meines Gehalts nie möglich, überhaupt mal Geld bereite zu legen, da nach Abzug der Miete + Nebenkosten sowie Geld für Lebensmittel quasi nichts mehr übrig war. Ich hoffe einfach mal, dass sich durch meine berufliche Umorientierung da in den nächsten Jahren endlich etwas ändert. Mich belastet es nämlich schon sehr, ständig Angst haben zu müssen, dass z.B. Kühlschrank/Waschmaschine etc. kaputt gehen oder eine größere Tierarztrechnung anfallen könnte.

  11. Ureinwohnerin

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    AW: Notgroschen

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Ehrlich gesagt kam ich schlicht noch nie in die Verlegenheit
    Okay. Ich muss das halt echt bewusst zusammensparen. Aber ich verdiene halt auch nicht besodners viel und bin ja eigentlich noch im Studium.

    Ich hatte auch das Gefühl das halt nichts übrig ist zum Sparen, aber seitdem ich konsequent Haushaltsbuch führe und ein bisschen mehr auf Ausgaben achte, ist am Monatsende doch meist was übrig. Manchmal sind das halt auch nur 20€ oder so, aber das summiert sich ja.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  12. Senior Member

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    AW: Notgroschen

    Ich hab ein Tagesgeldkonto seit der Ausbildung, also nach dem Abi, auf das ich immer gespart habe (fürs Studium, Autoreparaturen, Auslandsaufenthalte, ...). Wieviel da vor und während des Studiums drauf war, weiß ich allerdings nicht mehr.
    Da ich ein hohes Sicherheitsbedürfnisse habe, sind mir die oben erwähnten drei Nettogehälter viel zu wenig, so dass ich einen entsprechend höheren Puffer habe.

    Benutzen würde ich das nur in Ausnahmesituationen wie z.B. bei Arbeitslosigkeit, wenn ich ein neues Auto anzahle oder so. Bisher kam das noch nicht vor, aber es beruhigt mich ungemein. Ich hab schon während der Schulzeit immer mein Geld aus Nebenjobs gespart und hätte es gedanklich nur schwer ausgehalten, wenn mein Konto immer auf null gewesen wäre.

    Ich beherzige den Spruch „Pay yourself first“ und spare seit ein paar Jahren immer direkt am Monatsanfang und nicht mehr das was am Ende übrig bleibt. Das hat mir ziemlich geholfen.

  13. Get a life!

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    AW: Notgroschen

    Den Notgroschen hab ich auch auf dem Tagesgeldkonto. Hab da auch im Kopf, dass man 3 Monatsgehälter da haben soll. Ist normalerweise auch eigentlich immer mindestens drauf, außer einmal als ich eine sehr große Anschaffung gemacht hab. Da hab ich mich dann aber auch sehr unwohl gefühlt irgendwie.
    Komme aber auch am besten klar, wenn mein Spargeld auf einem extra Konto liegt.
    I will dance
    when I walk away

  14. Addict

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    AW: Notgroschen

    Mein innerer Schwabe hat mich seit jeher zum sparen animiert.

    Da mein Job sicher ist, reichen mir 2 Netto-Monatsgehälter.

    Ich muss zugeben, dass ich immer wieder fassungslos bin, wenn normalverdienende Menschen (2.000+brutto) 0,0 Reserven haben.
    Zitat Zitat von Paul Ziemiak
    Die AfD (ist) nicht unser Partner, sondern unser entschiedener Gegner.
    Unser christdemokratischer Kompass zeigt uns, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht verantwortbar und nicht möglich ist. Die AfD will ein anderes, ein dunkleres, ein kälteres Deutschland. CDU und CSU wollen ein besseres Deutschland. Konrad Adenauer hatte recht: "Wer wirklich demokratisch denkt, muss Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben."

  15. Ureinwohnerin

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    AW: Notgroschen

    Zitat Zitat von Delisha Beitrag anzeigen
    Den Notgroschen...
    und magst du erzählen, seit wann du den hast/ aufgebaut hast?
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  16. Get a life!

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    AW: Notgroschen

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    und magst du erzählen, seit wann du den hast/ aufgebaut hast?
    Der war glaub ich schon immer da
    Meine Eltern haben mich früh motiviert mein Geburtstagsgeld zu sparen und sowas. Und sind mit mir zur Bank gegangen um es anzulegen.
    Als ich angefangen hab zu arbeiten, hab ich dann selbst bewusst immer geschaut wieviel ich zurücklegen kann und wie ich es anlege. Und dass immer noch ein Rest flüssig bleibt.
    I will dance
    when I walk away

  17. Ureinwohnerin

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    AW: Notgroschen

    Zitat Zitat von sommerlinde Beitrag anzeigen
    Ich muss zugeben, dass ich immer wieder fassungslos bin, wenn normalverdienende Menschen (2.000+brutto) 0,0 Reserven haben.
    Fassungslos weil?

    Ich habe weniger als ein monatsgehalt an liquiden mitteln. Habe einfach zu hohe ausgeben.,
    vi kysstes ivrigt. våra läppar blödde

  18. Member

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    AW: Notgroschen

    Ich habe seit Studiumsbeginn einen Notgroschen, der lag damals bei 1000 Euro.

  19. Addict

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    AW: Notgroschen

    Ich schiebe am Monatsanfang immer einen Teil meines Gehalts auf ein Sparkonto.
    Das ist aber nicht wirklich als Notgroschen gedacht, ich könnte aber wahrscheinlich ein Jahr damit meine Ausgaben decken.
    Wenn mal größere Ausgaben, sei es für Urlaub oder Möbel anstehen, geh ich auch an dieses Geld.

  20. Addict

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    AW: Notgroschen

    Zitat Zitat von rhabarber* Beitrag anzeigen
    Fassungslos weil?
    Fühlt sich leichtsinnig an, wenn man sich wegen jeder ungeplanten Ausgabe (Kühlschrank, Brille etc.) auf einmal richtig strecken muss. Ich käme mit so einer Situation schlecht klar.
    (Der Betrag bezieht sich auf D und ist ohne Kind/er gerechnet.)
    Zitat Zitat von Paul Ziemiak
    Die AfD (ist) nicht unser Partner, sondern unser entschiedener Gegner.
    Unser christdemokratischer Kompass zeigt uns, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht verantwortbar und nicht möglich ist. Die AfD will ein anderes, ein dunkleres, ein kälteres Deutschland. CDU und CSU wollen ein besseres Deutschland. Konrad Adenauer hatte recht: "Wer wirklich demokratisch denkt, muss Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben."

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