Umfrageergebnis anzeigen: Wie wichtig ist euch ein Eigenheim ?

Teilnehmer
126. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ohne das ist mein Leben sinnlos

    16 12,70%
  • Nice to have, aber eigentlich egal

    57 45,24%
  • Bloß nicht, das ist mir zu kleinbürgerlich

    24 19,05%
  • Hab ich nicht genug Geld für

    29 23,02%
Antworten
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Ergebnis 61 bis 80 von 118
  1. Ureinwohnerin

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    AW: Wie wichtig ist euch ein eigenes Haus ?

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Eh, bitte sagt dass das schon Pampa ist, mir kommen gleich die Tränen. Wenn ich hier für 500 oder auch 600k eine 100qm Wohnung (und dann auch noch kernsanierter Altbau!) kaufen könnte, würde ich Luftsprünge machen.
    wo bist du denn? münchen oder so?

    also ich gucke schon eher innerhalb des ringes. und da ist es dann teilweise teurer oder mit mehr abstrichen verbunden (also kein altbau, oder nicht saniert, oder weniger fläche).
    und außerhalb des ringes, aber noch gut mit der bahn erreichbar kriegt man dann definitiv was für 500'.
    für die pampa muss man ja in berlin eh lange fahren.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  2. Regular Client

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    AW: Wie wichtig ist euch ein eigenes Haus ?

    Ich hätte schon irgendwann gerne ein Haus oder zumindest eine eigene Wohnung, aber als Single ohne Kinder kann ich es mir nicht so richtig vorstellen, mich so krass zu binden und so viel Geld irgendwo reinzustecken. Ich komm aber auch vom Dorf und irgendwie hat quasi jeder Teil meiner Familie ein Haus, das ist für mich also irgendwie auch der Erwachsenen-Default (in meinem Freundeskreis eher nicht, da kann sich zumindest bisher quasi keiner Eigentum leisten)
    He promised you the world
    And now that same old world is just getting smaller

  3. Member

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    AW: Wie wichtig ist euch ein eigenes Haus ?

    Ich wäre in meiner Kinderheit bzw. in meinem frühen Erwachsenenleben nie davon ausgegangen, mal ein Haus zu besitzen und komme auch aus einer Familie, in der niemand Wohneigentum hat oder hatte. Eigentlich würde ich auch lieber in der Großstadt wohnen (am liebsten in der, in der ich aufgewachsen bin), aber als ich mit meinem Mann zusammengezogen bin, ging es halt aufs Land. Und dann haben wir nach mehreren Jahren Miete ein Haus angeboten bekommen, zum Freundschaftspreis quasi, hatten einen fälligen Bausparvertrag und wussten, dass wir uns das finanziell recht mühelos leisten können. Also haben wir gekauft. Ich empfinde das überhaupt nicht als belastend, ich glaube, ob man das so empfindet, ist sehr stark davon abhängig, was für ein Typ Mensch man ist, wie man Lebensqualität definiert und was einem dafür wirklich wichtig ist. Zumal ich schon glaube, dass man je nach Kosten und Lage des Hauses damit eine gute Altersvorsorge schafft. Man kann natürlich nie vorhersehen, was einen noch so erwartet im Leben, aber es gibt mit Sicherheit Menschen, die 30 Jahre später auch finanziell deutlich vom Hauskauf profitieren.
    Ladies and gentlemen, take my advice: Pull down your pants and slide on the ice.

  4. Urgestein

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    AW: Wie wichtig ist euch ein eigenes Haus ?

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Eh, bitte sagt dass das schon Pampa ist, mir kommen gleich die Tränen. Wenn ich hier für 500 oder auch 600k eine 100qm Wohnung (und dann auch noch kernsanierter Altbau!) kaufen könnte, würde ich Luftsprünge machen.
    Hm, für schlappe 650 k bekommt ihr eine kacke geschnittene 3-Zimmer-Wohnung an der Hauptverkehrsstraße in Eurer Nähe. Ich habe gerade heute die Werbung für das Projekt gesehen. Das wäre doch was für Euch
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  5. Addict

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    AW: Wie wichtig ist euch ein eigenes Haus ?

    ich besitze kein wohneigentum und wollte das auch nie.
    ich habe nicht das gefühl zu wissen, wo und wie ich in naher und ferner zukunft leben will. ich bin schon ohne not aus der zunächst perfekt erscheinenden wohnung ausgezogen, nur um doch einen anderen stadtteil auszuprobieren. ich bin einfach sehr gerne flexibel und ungebunden.
    grundsätzlich besitze ich sowieso nicht gerne dinge und bin froh über alles, was ich nicht besitze und worum ich mich nicht kümmern muss. mein horror ist heimwerken und gartenarbeit (einen garten, um den sich der vermieter kümmert, nutze ich aber sehr gerne mit den kindern oder zum rumliegen).

    außerdem finde ich das gefühl schulden zu haben mehr als ungut.

    die preise in meiner stadt sind mehr als absurd, nie im leben würde ich so viel geld in ein haus stecken (in dem meist noch viel gemacht werden muss oder was halt kein bisschen perfekt ist). meist muss man sich hier auch ncoh superschnell entscheiden, weil sonst andere das haus sich schnappen.

    auf dem land wohnen käme niemals in frage, ich möchte nie wieder auf ein auto angewiesen sein und schätze mein leben am rand der innenstadt sehr.

    ach ja, ich werde einmal zwei häuser vermutlich erben und empfinde das jetzt schon fast als belastung.

  6. Alter Hase

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    AW: Wie wichtig ist euch ein eigenes Haus ?

    Hm, mir/uns war Wohneigentum eigentlich schon wichtig, von Anfang an.
    Aus Gründen der Altersvorsorge, weil wir es selbst als Kinder so kannten, eher ländlich mit Garten...es ist auch wirklich schön mit Kindern den Platz zu haben.

    Man bindet sich tatsächlich sehr. Obwohl ich mir immer einrede, dass man ja auch verkaufen und fortgehen kann, ist man doch sehr "angewurzelt" jetzt. Aber vielleicht wäre man das auch in nem langjährigem Mietverhältnis.

    Ich bin jedenfalls froh gefühlt in die eigene Tasche wirtschaften zu können, und dass es uns nicht so ergehen kann wie guten Freunden gerade: Die haben eine Eigenbedarfs-Kündigung ihres gemieteten Hauses erhalten, müssen jetzt im Januar ausziehen, haben 3 Kinder inkl. Mini-Säugling und er hat sich grade selbständig gemacht und eigentlich keine Zeit für Haussuche.
    I am as bored as a pacific pistol

  7. V.I.P.

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    AW: Wie wichtig ist euch ein eigenes Haus ?

    Zitat Zitat von stöckchen Beitrag anzeigen
    Hm, für schlappe 650 k bekommt ihr eine kacke geschnittene 3-Zimmer-Wohnung an der Hauptverkehrsstraße in Eurer Nähe. Ich habe gerade heute die Werbung für das Projekt gesehen. Das wäre doch was für Euch
    Yeah!
    Ist auch toll, dass die großen Neubau-Wohnungen immer so geschnitten/geplant sind, dass da definitiv keine Familie wohnen kann. Leisten sich vielleicht nur DINKs.
    Dass es für 650k was neues (aber wahrscheinlich keine besonders große 3 Zimmer?) gibt und nicht nur was, das man erstmal kernsanieren muss, wundert mich trotzdem!

    Ich stand neulich mit einer ganzen Gruppe Mütter hier aus der Ecke auf dem Spieplatz...alle wohnen in drei Zimmern, alle suchen was größeres, keiner findet was. Sogar die, mit guten Kontakten hier. Na ja, so ist es.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  8. Regular Client

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    AW: Wie wichtig ist euch ein eigenes Haus ?

    Ich bin schon sehr froh dass wir ein eigenes Haus haben welches wir planen konnten wie wir wollten. Wir haben nahezu alles selbst gemacht beim Bau, das macht schon stolz und hat tolle Erinnerungen mit der Familie und Freunden die dabei geholfen haben.
    Ich hätte aber auch kleiner wohnen können

  9. Regular Client

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    AW: Wie wichtig ist euch ein eigenes Haus ?

    find ich interessant dass doch eher mehr nein sagen als ja, mir persönlich ist es eindeutig wichtig, ich empfinde miete als in die "luft gezahlt", wobei mir bewusst ist dass eine günstige genossenschaftswohnung evtl. unterm strich billiger kommt als eigentum. wobei das geld dann halt trotzdem weg ist und eigentum wird evtl. mehr wert bzw. kann ich vererben/verkaufen.

    ich bin mit ende 20 kleinbürgerlich;-) im eigen haus gesessen am stadtrand, mit ende 30 dann in der eigentumswohnung mitte stadt, keine ahnung was als nächtes kommt;-) ich find wohnentscheidungen sind sehr individuell und alles hat vor- und nachteile.

  10. Addict

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    AW: Wie wichtig ist euch ein eigenes Haus ?

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Eh, bitte sagt dass das schon Pampa ist, mir kommen gleich die Tränen. Wenn ich hier für 500 oder auch 600k eine 100qm Wohnung (und dann auch noch kernsanierter Altbau!) kaufen könnte, würde ich Luftsprünge machen.
    Hier kann man sich mit den früheren Kosten für Wohnraum immer sehr gut deprimieren. Die Mutter eines Freundes hat in den 80ern eine Dreiraumwohnung in toller Lage direkt am Park gekauft - für 40.000 DM. Ein Bekannter hat mich als ich meine Wohnung gekauft habe beiläufig gefragt, ob die Quadratmeterpreise jetzt eigentlich schon über 1.000 Euro/qm liegen

  11. Ureinwohnerin

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    AW: Wie wichtig ist euch ein eigenes Haus ?

    Wegen euch hab ich gestern mal geguckt, was eigentlich Häuser in meinem Heimatdorf gerade kosten und das erste, was mich auf immoscout ansprang war das Elternhaus einer Schulkameradin, die ich früher unter anderem wegen des Hauses beneidet habe
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  12. Addict

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    AW: Wie wichtig ist euch ein eigenes Haus ?

    Und, kaufst du es?

  13. Ureinwohnerin

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    AW: Wie wichtig ist euch ein eigenes Haus ?

    400k hab ich gerade nicht zur Hand, vielleicht nächsten Monat.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  14. Addict

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    AW: Wie wichtig ist euch ein eigenes Haus ?

    Jetzt mal ab vom eskapistischen Traum eines Häuschens am Meer irgendwo im Süden spielt Wohneigentum überhaupt keine Rolle in meinem Leben. Es interessiert mich einfach nicht.
    sans chichi ni flaflas

  15. Urgestein

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    AW: Wie wichtig ist euch ein eigenes Haus ?

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Yeah!
    Ist auch toll, dass die großen Neubau-Wohnungen immer so geschnitten/geplant sind, dass da definitiv keine Familie wohnen kann. Leisten sich vielleicht nur DINKs.
    Dass es für 650k was neues (aber wahrscheinlich keine besonders große 3 Zimmer?) gibt und nicht nur was, das man erstmal kernsanieren muss, wundert mich trotzdem!

    Ich stand neulich mit einer ganzen Gruppe Mütter hier aus der Ecke auf dem Spieplatz...alle wohnen in drei Zimmern, alle suchen was größeres, keiner findet was. Sogar die, mit guten Kontakten hier. Na ja, so ist es.
    Das war ein riesiges Wohnzimmer und zwei kleine Schlafzimmer auf 90qm. Sah auch nicht auf den ersten Blick so aus, als könne man da noch irgendwo eine Wand einziehen.

    Zur Frage: ich weiß nicht, was ich ankreuzen soll. Mir war Eigentum nie wichtig. Aber als wir uns auf die Suche nach einer 4 oder 5-Zimmer-Wohnung mit zwei Toiletten gemacht haben, hat sich ziemlich schnell herauskristallisiert, dass wir das nicht zu bezahlbarer Miete finden werden. Ich fühle mich auch nicht schrecklich wohl mit dem Schuldenberg, obwohl ich weiß, dass der in 13 Jahren weg sein wird. Dafür habe ich während des Lockdowns mit Grauen daran gedacht, wie es in der alten Wohnung gewesen wäre. Es ist alles super so, aber ohne wäre das Leben durchaus auch sehr lebenswert.
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  16. Fresher

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    AW: Wie wichtig ist euch ein eigenes Haus ?

    Ich bin auch sehr überrascht, wie viele hier antworten, dass sie es nicht möchten oder es ihnen nicht wichtig wäre.

    Uns war immer klar, dass wir Eigentum wollen. Der Gedanke Miete zu zahlen, macht mich aggressiv.
    Ich finde, Eigentum lohnt sich in jedem Fall - auch wenn man mehr zahlt als zur "reinen wohnlichen Aufbewahrung" an Monatsmiete anfallen würde. Es ist für uns ein großer emotionaler Komfort zu wissen, dass wir nach unseren Wünschen wohnen und keiner uns kündigen kann.

    Als Altersvorsorge sehen wir Wohneigentum nur bedingt. Ob die Kinder mal drin wohnen wollen, ist eh fraglich. Im Zweifel sollen sies verkaufen und haben Barmittel. Wor haben da keine Erwartung. Jeder muss sein eigenes Glück finden. Unseres liegt eindeutig in den eigenen vier Wänden mit Garten.

  17. Member

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    AW: Wie wichtig ist euch ein eigenes Haus ?

    Abgesehen davon, dass das in meiner Stadt unbezahlbar ist habe ich auch kein Interesse am Eigentum. Am ehesten noch das Landhaus im Süden am Meer, aber auch nicht ernsthaft.
    Dafür bin ich viel zu gerne ungebunden. Und ein Haus schon gar nicht.
    Wir leben zu zweit in einer 50qm Altbauwohnung, sehr zentral und nah am Park. Ruhiger wäre schön, aber ansonsten sind wir so sehr happy.

  18. V.I.P.

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    AW: Wie wichtig ist euch ein eigenes Haus ?

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Da ich alle Argumente für ein Eigenheim für Immobilien-Marketing halte und ich finde, dass sich die meisten Leute damit gnadenlos auf Jahrzehnte verschulden, strebt es mir gar nicht nach einem Eigenheim.

    Für mich fühlt sich das sehr unflexibel an und bereitet mir fast schon Atemnot. Ich möchte lieber ungebunden sein.

    Ich kann mir aber vorstellen mal ein Häuschen mit Garten zu mieten.

    Aktuell lebe ich lieber in der Stadt.
    Ganz genauso.
    If Britney made it trough 2007 you can make it through this day

  19. Urgestein

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    AW: Wie wichtig ist euch ein eigenes Haus ?

    Zitat Zitat von fitzgerald Beitrag anzeigen
    Jetzt mal ab vom eskapistischen Traum eines Häuschens am Meer irgendwo im Süden spielt Wohneigentum überhaupt keine Rolle in meinem Leben. Es interessiert mich einfach nicht.
    .

  20. Ureinwohnerin

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    AW: Wie wichtig ist euch ein eigenes Haus ?

    In Meck-Pomm hat man in den letzten Jahren noch schöne Häuser an der Küste für recht wenig Geld bekommen
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

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