Antworten
Seite 5 von 7 ErsteErste ... 34567 LetzteLetzte
Ergebnis 81 bis 100 von 132
  1. Addict

    User Info Menu

    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Zitat Zitat von Jatzi Beitrag anzeigen
    mimimimi, ich will abends nicht ne stunde früher ins bett vs. oh fuck, die polkappen schmilzen.
    klar, wir sind uns eben selbst die nächsten
    Herrje Wir haben ihn, den bymmsten Bym-Beitrag des Tages :]

  2. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Zitat Zitat von jackalope Beitrag anzeigen
    Herrje Wir haben ihn, den bymmsten Bym-Beitrag des Tages :]
    ich finde das ehrlich gesagt schon nicht ganz von der Hand zu weisen. Wenn Leute argumentieren, warum sie aber jetzt doch [klimaschädliche Aktion XY] machen "müssen", kommen ganz oft Argumente, die eigentlich absurd sind, wenn man die klimatechnischen Konsequenzen dagegen aufwiegt.

    Neulich zB gehört und deshalb gestritten: "Ich muss aber fliegen, weil der Weg zu meinen Eltern von meinem Wohnort so weit ist, dass sich Wochenendbesuche sonst nicht lohnen". Ja, erklärst du das so dann mal deinen Kindern und Enkeln, die womöglich mit deutlich krasseren Einschnitten werden leben müssen als "nur" nicht bequem mal eben fürs Wochenende zu Mutti fahren zu können?

  3. Addict

    User Info Menu

    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Krass, ich dachte, 1h wäre noch so absolut konsensmäßig.
    Kommt sicher auch darauf an, was man gewöhnt ist. Ich fahre, wenn nicht gerade Corona und Home Office ist, mit der U-Bahn und nutze die Zeit sinnvoll am Handy (Zeitung lesen, Nachrichten beantworten, Diesdas organisieren, ...), mag ich gerne, auch um abends ‚runterzukommen‘. Aber bei mir sind das 15 Min (Tür zu Tür 25-30).
    2 Std täglich wären mir aktuell mit kleinem Kind zu viel zusätzlich zu VZ.

  4. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Ich empfinde das auch als absolut verschwendete Lebenszeit, hab aber bei der Jobsuche schon öfter Blicke dafür geerntet, wenn ich gesagt habe, dass ich eigentlich lieber nicht so lange unterwegs sein möchte.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  5. Senior Member

    User Info Menu

    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Ob man ÖPNV mit Kindern entspannter findet als Autofahren, ist vermutlich auch individuell und liegt wahrscheinlich auch daran, wie viel Erfahrung man damit hat. Mich stresst beim ÖPNV einfach alles. Dass ich genau überlegen muss, wann ich loslaufe, um die Bahn zu kriegen (und vorher nicht zu lange in der Kälte rumzustehen, sie aber auch nicht zu verpassen und ich habe gerne ausreichend Zeitpuffer, hasse aber Rumstehen im Kalten), dass ich eventuelle Verbindungen verpasse, Bahnsteige nicht finde, keinen Sitzplatz kriege und naja - die Menschen halt. Lauter fremde Menschen, die mir teilweise auf die Pelle rücken und denen ich nicht entgehen kann.

    Mehrere Besorgungen hintereinander mit Kindern und Auto sind manchmal auch ein bisschen nervig. Allerdings lasse ich, wenn es nicht heiß ist, die Kinder durchaus im Auto während ich tanke oder zum Bäcker gehe (theoretisch eher, denn der Bäcker ist gegenüber von unserem Haus, da bin ich nie mit dem Auto). Seit das kleine Kind stehen kann, steht es aber auch meist halbwegs zuverlässig ein paar Minuten an der Hand, sodass ich es nicht immer schleppen muss.
    Und mehrere Besorgungen hintereinander mit dem ÖPNV würden hier logistisch ein tagesfüllendes Programm, weil die Verbindungen doof sind, man im Ruhrgebiet vielleicht noch in der eigenen Stadt irgendwie ans Ziel kommt, aber wehe, man muss über die Stadtgrenze.
    Die Kinderärztin ist in der Nachbarstadt 4 km entfernt, da fahre ich normalerweise mit dem kleinen Kind mit dem Fahrrad hin, wäre der Große krank, würde ich aber sicher Auto fahren, denn krank würde er keine 4 km bergauf Fahrrad fahren. Mit dem ÖPNV habe ich gerade geguckt: 2x umsteigen und 50 Minuten und das auch nur, wenn die Uhrzeit egal ist und man nicht zu einem bestimmten Termin da sein muss.

    Ich "kenne" aber auch nur durch Bym Familien, die kein Auto haben.
    In meinem Umfeld haben fast alle Familien 2 Autos und mir fällt nur eine ein, die mit zwei Erwachsenen nur ein Auto hat.
    Für die allermeisten würde der Alltag ohne Auto nicht funktionieren, wenn man Arbeit, Kinderbetreuung und alle zusätzlichen (Kinder-)Termine jonglieren muss. Hier kann man aber bei den meisten Sachen (Arztpraxen, Sportvereine, Kinderkurse) gut direkt vor der Tür parken.

  6. Enthusiast

    User Info Menu

    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Krass, ich dachte, 1h wäre noch so absolut konsensmäßig.
    Mich überrascht das immer. Ich würde nie so weit fahren wollen, bzw Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um das zu umgehen oder zu ändern (also Wohnort oder Job wechseln). Ich fahre 5 min mit dem Rad, mein Mann 15min Bahn (25min Haus zu Haus) und würde es nie anders wollen.
    Mir ist schon klar, dass viele es nicht anders können, aber das es Konsens ist, dass 1h voll ok ist (das sind ja 2h am Tag), finde ich echt überraschend.

  7. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Ich bin ja extra umgezogen, um nur noch 7km Weg zu haben. Hat nur leider langfristig nicht funktioniert.

    Und jetzt beim Suchen habe ich natürlich auch in den nächsten Großstädten geguckt, da wäre ich pro Weg ~1h unterwegs gewesen und meine Mitbewohnerin meinte z. B. "na, so lang ist das ja nicht, und da kannst du doch auch im Zug lesen".
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  8. Senior Member

    User Info Menu

    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Zitat Zitat von jackalope Beitrag anzeigen
    Herrje Wir haben ihn, den bymmsten Bym-Beitrag des Tages :]
    "how dare are you?" :]

    Stimmt, klimakrise war dieses event von Schüler:innen, die keinen bock haben zur Schule zu gehen. Ansonsten alles ein hausgemachtes problem, wird's halt ein bisschen wärmer, ist doch auch ganz schön so
    .
    stop making stupid people famous.

  9. Enthusiast

    User Info Menu

    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Ja, ich weiß, dass es oft nicht anders geht. Aber das ist für mich halt ein Fall von "Was für ein Mist" und nicht "Wieso, 1h ist doch voll normal". Und wenn ich planen und es einrichten kann, würde ich es halt immer anders planen. Ich habe Kollegen, die täglich 45min Auto fahren auf einer sehr stauanfaelligen Strecke. Die sind verbeamtet, wollen bei uns bleiben und haben sich dann(!) ihr Haus in der Entfernung gebaut /gekauft. Das finde ich tatsächlich aus vielen Gründen wtf. Warum tut man sich das an? Warum tut man das dem Klima an etc. Zudem ist das Wohnen dort noch deutlich teurer. Kurz, ich versteh es echt nicht....

  10. Addict

    User Info Menu

    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Zitat Zitat von jackalope Beitrag anzeigen
    Herrje Wir haben ihn, den bymmsten Bym-Beitrag des Tages :]
    Na wer Bequemlichkeit und eigene Interessen so deutlich höher priorisiert als Klimaschutz kann sich auch ruhig mal anhören, dass andere Leute das scheiße finden und kritisieren.

    Danke Jatzi für deine deutlichen Worte!

    (Also, klar gibt es die Fälle, in denen ein Auto wirklich unverzichtbar ist, weil sonst kein Job zu finden ist, die Mobilität eingeschränkt, die Belastbarkeit etc. pp., aber das sind doch - und schon gar nicht bei bym - die Regelfälle.)

    Siehe hier:

    Zitat Zitat von _Sophie_ Beitrag anzeigen
    Ich "kenne" aber auch nur durch Bym Familien, die kein Auto haben.
    In meinem Umfeld haben fast alle Familien 2 Autos und mir fällt nur eine ein, die mit zwei Erwachsenen nur ein Auto hat.
    Für die allermeisten würde der Alltag ohne Auto nicht funktionieren, wenn man Arbeit, Kinderbetreuung und alle zusätzlichen (Kinder-)Termine jonglieren muss. Hier kann man aber bei den meisten Sachen (Arztpraxen, Sportvereine, Kinderkurse) gut direkt vor der Tür parken.
    Klar funktioniert das vermeintlich nicht, wenn man nirgendwo Abstriche machen will. Und die Infrastruktur es einem mit Auto so leicht macht und anderes schwerer ist. Und ja, da sind auch teilweise Dinge dabei, die schwer alleine beeinflussbar sind (zB wo bekommt das Kind einen Kita-Platz) aber letztenendes ist wohl alles andere dann wichtiger, als dass man versucht, auf das Auto zu verzichten.

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Ich finde, man kann gerade in Sachen Klimaschutz durchaus argumentiere, dass ich irgendwo selber schuld an meinem langen Arbeitsweg bin und das jetzt nicht als Argument dafür verwenden kann, dass ich Auto fahren "muss". (Das soll keine allgemeingültige Aussage zu Leuten mit langen Arbeitswegen sein, sondern eine individuelle Aussage zu meiner persönlichen Situation. Ich habe es seit Jahren nie auch nur versucht, was Näheres zu finden, bin aber - fürs Protokoll - zumeist auch öffentlich gefahren.)
    Ja. Wenn ich kein Auto habe und keins will, dann kommen Arbeitsplätze ab einer gewissen Entfernung/Erreichbarkeit halt einfach nicht in Frage für mich. Oder zumindest nicht auf Dauer, dann mache ich das vielleicht 2, 3 Jahre und merke dann, dass es mich im Alltag doch zu sehr nervt und suche was anders. (auch hier nochmal der Hinweis: Ja das geht nicht immer so leicht)

    Und noch zu diesem "oh der ÖPNV ist hier so scheiße": Ja ist er sicherlich an vielen Orten. Aber statt das einfach so hinzunehmen könnte ich halt auch versuchen, bessere Angebote politisch einzufordern und nicht durch mein alltägliches Mobilitätsverhalten dazu beizutragen, die Priorisierung des Autos weiter zu zementiern. Denn leider sind die Verantwortlichen der Verkehrspolitik in Deutschland meistens ziemliche Nullen (oder haben zu mächtige Gegnerinnen), da ist oft nicht zu erwarten, dass eigeninitiativ plötzlich die große ÖPNV-Verbesserung kommt. Und ein Auto zu besitzen und regelmäßig zu nutzen ist nunmal einer der großen Faktoren bei dem, was man persönlich zum Klimaschutz beitragen kann.

  11. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Besseren ÖPNV forderten zu den Kommunalwahlen fast alle Parteien. Man darf gespannt sein.

    Zitat Zitat von lorella Beitrag anzeigen
    Ich habe Kollegen, die täglich 45min Auto fahren auf einer sehr stauanfaelligen Strecke. Die sind verbeamtet, wollen bei uns bleiben und haben sich dann(!) ihr Haus in der Entfernung gebaut /gekauft. Das finde ich tatsächlich aus vielen Gründen wtf. Warum tut man sich das an?
    Ja, das frage ich mich dann auch immer.
    Mein neuer Chef hat auch schon gesagt, ich könnte ja umziehen. Aber ich bin halt in dne letzten 10 Jahren 5x umgezogen.
    (aber ok, ich suche auch aktuell nen anderen Job... Und ja, das ist off topic. )
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  12. Get a life!

    User Info Menu

    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Ich find ja trotzdem die Home Office Lösung gar nicht so schlecht. Wenn man das an nem festen Tag macht, dann ist es ja auch eine gewisse Routine irgendwann.
    Ich wohn auch nicht supernah am Büro und hab jetzt endlich die KiTa neben der Wohnung und daher macht das mit Home Office Sinn für mich.
    I will dance
    when I walk away

  13. Urgestein

    User Info Menu

    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Zitat Zitat von lorella Beitrag anzeigen
    Ja, ich weiß, dass es oft nicht anders geht. Aber das ist für mich halt ein Fall von "Was für ein Mist" und nicht "Wieso, 1h ist doch voll normal". Und wenn ich planen und es einrichten kann, würde ich es halt immer anders planen. Ich habe Kollegen, die täglich 45min Auto fahren auf einer sehr stauanfaelligen Strecke. Die sind verbeamtet, wollen bei uns bleiben und haben sich dann(!) ihr Haus in der Entfernung gebaut /gekauft. Das finde ich tatsächlich aus vielen Gründen wtf. Warum tut man sich das an? Warum tut man das dem Klima an etc. Zudem ist das Wohnen dort noch deutlich teurer. Kurz, ich versteh es echt nicht....
    Vielleicht weil sie an ihren Wohnort angekommen sind, dort ein soziales Netz haben, ihre Kinder dort ihre Freunde haben, Familie da wohnt und vielleicht nicht im direkten Umkreis von der Schule wohnen wollen, wo sie ständig auf SuS und Eltern treffen?

    Finde ich nachvollziehbar. Und 45min sind auch nicht super lange. Das bin ich hier innerstädtisch schon unterwegs, weil die Straßenbahnen gerne mal ein paar Schleifen fahren und die Ampelschaltung nicht immer optimal ist. Dafür habe ich aber eine tolle Wohnung oder ein großzügiges Haus und eine integrative Kita und viele Einkaufsmöglichkeiten direkt nebenan. Das gibt mir sehr viel mehr als mit die Pendelei nimmt.

  14. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Zitat Zitat von Delisha Beitrag anzeigen
    Ich find ja trotzdem die Home Office Lösung gar nicht so schlecht. Wenn man das an nem festen Tag macht, dann ist es ja auch eine gewisse Routine irgendwann.
    Ich wohn auch nicht supernah am Büro und hab jetzt endlich die KiTa neben der Wohnung und daher macht das mit Home Office Sinn für mich.


    Das ändert aber an der Frage, wie ich es die restlichen Tage löse, ja nichts.

  15. Alter Hase

    User Info Menu

    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Zitat Zitat von Jatzi Beitrag anzeigen
    ja, ich habe fast immer mindestens eine sitzreihe für mich.

    kinderwagen hab ich zu stoßzeiten bei u- und s-bahn selten problematisch gefunden, bin aber auch nicht groß mit Bus und Tram gefahren.
    Also in meine S-Bahn in -ich meine- der gleichen Stadt komme ich zu Stoßzeiten kaum selbst rein. Geschweige denn ein Buggy.
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  16. Senior Member

    User Info Menu

    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Ich brauche halt morgens 70 Minuten, um die Kinder zu verteilen (großes Kind zu Fuß zur Schule, mein Rad schiebend, kleines danach mit dem Rad zur Tagesmutter in entgegengesetzter Richtung und wieder nach Hause). Das geht nur, weil ich fürs Bringen nur zuständig bin an Tagen, an denen ich nicht arbeite. Und nach dem Nachtdienst würde ich das nicht schaffen, da habe ich knapp 5 Stunden Zeit zum Schlafen, bevor das eine Kind von der Schule kommt und das andere wieder abgeholt werden muss, da bin ich froh, dass ich den Heimweg auf dem Rad noch schaffe. Und das sind Entfernungen von +/- 5km für die einzelnen Strecken, keine Weltreisen.
    Aber Rad ist hier auch irgendwie nur eine Alternative, wenn die Kinder noch klein genug für den Anhänger sind. Der Große kann zwar eine Tagesradtour mit 25km fahren, mit ausreichend Pausen, aber ohne E-Bike strampelt er sich bei dem Berg auf dem wir wohnen ganz schön einen ab und er schafft auch einfach keine Fahrten auf Zeit zwischen Schule, Physiotherapie, Supermarkt, Schuhgeschäft.

    Ich nutze mein Auto wirklich sehr selten inzwischen, aber ganz ohne wäre ich manchmal echt aufgeschmissen, z.B. wäre ein Besuch bei meinen Eltern für einen Nachmittag mit dem ÖPNV undenkbar (und mit dem Fahrrad fürs große Kind zum Selbstfahren zu weit und zu viel Höhenunterschied).

    Und ich setze mich auch jetzt wieder trotz Wind und Nieselregen aufs Fahrrad, um 40 Minuten durch die Gegend zu fahren, um das kleine Kind von der Tagesmutter abzuholen, aber ich kann auch verstehen, dass das für viele keine Option ist.

  17. Urgestein

    User Info Menu

    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Ich finde du musst dich gar nicht rechtfertigen, Sophie.

    Es ist ja toll und empfehlenswert, den Alltag möglichst nachhaltig/klimafreundlich zu gestalten. Aber es sollte nicht um jeden Preis geschehen, schon gar nicht zu Lasten der eigenen Gesundheit (Schlaf, Energielevel).

  18. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Zitat Zitat von Jatzi Beitrag anzeigen
    was glaubst du, wie würde die entscheidung ausfallen, wenn bahnfahren monatlich 100 € kosten würde, mit dem Auto das zehnfache?
    ich glaube, dass dann hoffentlich der öpnv entsprechend ausgebaut ist, wenn es soweit ist.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  19. Addict

    User Info Menu

    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Ne es ist nicht "toll und empfehlenswert" sondern notwendig. Und ja, um jeden preis.

    (Bym disclaimer: ich beziehe mich damit nicht direkt auf sophie oder andere konkrete beispiele, dafür kenne ich de hintergründe zu wenig auch wenn ich den eindruck habe, dass in vielen fällen halt einfach die prioritäten woanders liegen. Aber dieses generelle "och ja geht halt nicht besser, aber ein klitzekleines bisschen was machen wir ja" regt mich echt auf)

  20. Senior Member

    User Info Menu

    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Zitat Zitat von stöckchen Beitrag anzeigen
    Also in meine S-Bahn in -ich meine- der gleichen Stadt komme ich zu Stoßzeiten kaum selbst rein. Geschweige denn ein Buggy.
    Morgens bin ich tatsächl sehr selten mit kind im buggy in der sbahn unterwegs gewesen, am späteren nachmittag hab ich das nicht als so extrem voll in erinnerung.
    Ok, ich möchte allerdings auch nicht von langen kommend reinfahren :hust:
    .
    stop making stupid people famous.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •