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  1. Ureinwohnerin

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    Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Wenn ihr sowohl mit Auto als auch mit ÖPNV gut zum Arbeitsplatz kämt, aber mit dem ÖPNV deutlich länger bräuchtet, aber wiederum aus Umweltschutzgesichtspunkten eigentlich nicht täglich Auto fahren wolltet und Autofahren auch auch aus diversen Gründen eher nervig fändet - ab welcher Zeitersparnis würdet ihr trotzdem Auto fahren?

  2. Ureinwohnerin

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    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Bitte nicht zitieren:

    Ich brauche mit dem Auto so 25 min, mit dem ÖPNV (U-Bahn) 1h :-/ ich müsste also morgens eine ganze Stunde früher los.
    Aber: auf dem Rückweg muss ich meine Kinder einsammeln, und das finde ich mit Auto aus diversen Gründen oft wirklich wahnsinnig nervig. Was tun?

    Edit: und wenn ich morgens zu spät loskomme, komme ich in den Berufsverkehr, das hasse ich auch wie die Pest. Rückzus nicht.
    Geändert von sora (06.10.2020 um 18:42 Uhr)

  3. Ureinwohnerin

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    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    wenn ich eh ein auto hätte, würde ich wohl bei dem beispiel auto fahren. also allgemein, wenn die autofahrt weniger als die hälfte der öpnv-fahrt braucht, würde ich auto fahren.

    wenn es mir wichtig wäre, nicht so viel zu fahren, würde ich irgendeinen kompromiss machen. also zb. im winter mehr auto und im sommer mehr öpnv. oder 2x / woche auto und 3x / woche öpnv. o.ä.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  4. Member

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    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    ich würde bei deinem beispiel das auto nehmen. generell, wenn man mit dem öpnv (fast) doppelt so lange braucht. als ich mein abitur nachgemacht habe, habe ich auch das auto zur schule genommen, weil ich damit in zehn minuten da war. mit dem öpnv hätte es eine stunde gedauert. :')
    das macht mich traurig und wütend und hungrig.

  5. Addict

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    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Brauche 25 Minuten mit dem Auto und mit ÖPNV über eine Stunde (und mit Umsteigen).
    Ich find Auto fahren allerdings besser; hab keine flexiblen Arbeitszeiten und die Bahnen fahren mir da nicht oft genug bzw. der Anschluss passt dann nicht.
    Ich bin eine Stepptanzballerinamärchenprinzessintierärztiiiin

  6. Stranger

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    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    ich hätte jetzt wegen corona gerne eines.

    du könntest ja auch deinen co2 ausstoss berechnen und dann woanders "sparen", zb bei flügen

  7. Addict

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    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Bei mir waren es zuletzt 10 Minuten Auto vs 40 Minuten Bus und Bahn, da kam der Ökoaspekt nicht gegen an.

  8. Urgestein

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    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    ich würde in dem Beispiel auch das Auto nehmen. Ich hab nach 30 Jahren Öffis aber auch wirklich nur noch wenig Sinn für den Ökoaspekt, wenn der ÖPNV einfach mal gescheit funktionieren würde, dann würde sich die Frage automatisch oft ganz anders beantworten lassen. Solange das nicht passiert, isses eben so.

  9. Regular Client

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    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Ich würde nie die Öffis nehmen
    Also entweder ist es in Radentfernung (+/-20km) oder ich fahr mit dem Auto.

  10. Addict

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    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Warum müsstest du bei ~ 35 Minuten mehr Fahrtdauer bei ÖPNV eine ganze Stunde früher los? Ist das noch ohne Weg zur/von der Haltestelle aus gerechnet? (und ist das schon zu viel wiedergegebene Infos? Dann lösche ichs wieder)

    Ich würde bei deinem Zeitbeispiel (also sofern richtig verstanden: 25 Minuten gegen 1h?) den ÖPNV wählen. Betrachtet von der reinen Zeitspanne her würde ich da für mich noch nicht unbedingt von Unbequemheit oder massiv viel Zeitverlust sprechen (man kann ja lesen, schlafen etc., da erscheint mir Autofahren eher als reine Zeitverschwendung an). Und wenn es an einzelnen Tagen wirklich mal schnell gehen soll oder man mal ganz bequem sein möchte, kann man ja trotzdem mal mit dem Auto fahren.

    Wie gesagt: reine Zeitspannen-Antwort. Wenn nur alle zwei Stunden mal was mit dreimal Umstieg fährt, siehts natürlich anders aus.
    Geändert von Vitulina (06.10.2020 um 19:33 Uhr)

  11. Alter Hase

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    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Ich denke, weil es einen Hin- und Rückweg gibt und sich der Zeitverlust dann verdoppelt.

    Ich wäre sehr viel schneller mit dem Auto, müsste dann aber doppelt so lange einen Parkplatz suchen bzw. müsste den eh sehr teuer bezahlen. In Deinem Fall würde ich das Auto nehmen und dafür in ein möglichst umweltschonendes Modell investieren. Ich bin übrigens mit dem Ebike echt schnell. Wäre das eine Alternative, zumindest wenn es trocken ist?
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  12. V.I.P.

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    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Ich bin eine Sau und lasse mich fahren. Mit den Auto sind es zwölf Minuten, mit öpnv etwa 45 und nach den Nachtdienst fährt einfach nichts. Das ist für mich nicht mehr zumutbar, jedenfalls nicht in Moment. Würde gern radeln, darf aber nicht.

  13. Addict

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    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Wie (un)problematisch und Zeitunterschied ist denn das Einsammeln mit dem ÖPNV? Das würde für mich auch noch eine Rolle spielen - ich will nach Feierabend gerne auf dem schnellsten Weg nach Hause und nicht noch umständlich durch die Stadt gondeln müssen.
    Wenn das unproblematisch ist, würde für mich die Zeitersparnis überwiegen - 1 Std einfacher Weg wäre mir dauerhaft zu lang.

  14. Senior Member

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    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Ich bräuchte mit dem Auto ca. 30 min, mit der Bahn nicht ganz doppelt so lang.
    Die Verbindung ist sehr gut und zudem recht pünktlich. Ich lebe sehr zentral, Parkplatzsuche hier würde mich fertig machen, oder ich würde wieder extra zahlen. Mein Jahresticket ist extrem günstig, ich hasse Autos in der Stadt und finde 3m Bequemlichkeit kein sonderlich gutes Argument in der Klimakrise.
    Es gibt also kein Auto

    Bonus: Praktischerweise liegt die Kita auf direktem Weg und der letzte U-Bahnumstieg fällt damit weg.
    .
    stop making stupid people famous.

  15. V.I.P.

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    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    ich brauche morgens hinzus mit dem auto ca 35 minuten, mit dem öpnv 1 stunde. rückzus, um mal beim eigentlichen thema zu bleiben, da ich da im berufsverkehr stecke meistens bei beiden gleich, etwa 1 stunde.
    ich fahr hauptsächlich mit dem öpnv und hab ein jahresabo. in coronahochzeiten bin ich nur mit dem auto gefahren, das war anfangs ein traum, weil ich hin und zurück nur 30 minuten gebraucht habe. wenn ich abendtermine hab oder besonders früh/pünktlich/whatever im büro sein muss, nehm ich immer das auto, der öpnv ist mir zu unzuverlässig, anschlüsse passen nicht und ich bin, vor allem abends total unflexibel. verpass ich da ne bahn muss ich manchmal über ne stunde auf die nächste warten. ich hasse öpnv und ökologische aspekte spielen für mich da keine rolle. öpnv ist geringfügig billiger, da ich, wenn ich mit dem auto fahre, im parkhaus parken muss (oder ewig weit laufen müsste, darauf hab ich keine lust).
    in deinem fall würde ich das auto nehmen, die 25 minuten morgens klingen zu verlockend. so lange der öpnv so unattraktiv ist, wie er es momentan eben ist, seh ich da auch nichts verwerfliches dran.

  16. Ureinwohnerin

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    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Interessant, dass das so einhellig ausfällt. Ich habe das Gefühl, ihr habt alle nicht genügend beachtet, dass mich das Autofahren oft sehr nervt

    Ich werde wohl mal ausprobieren, morgens früher zu fahren und dann das Auto heimzubringen und anschließend die Kinder mit dem ÖPNV zu holen. Heute habe ich jedenfalls sehr viel geflucht und war schon fast soweit, zukünftig Bahn zu fahren, Zeitersparnis hin oder her.

  17. Senior Member

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    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Ich würde auch das Auto nehmen - aber wenn dich das Auto fahren so sehr nervt, könntest du vielleicht die ÖPNV Zeit eher als "gewonnene" Zeit für Podcasts o.ä sehen und nicht als Zeitverlust?

  18. Ureinwohnerin

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    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Ja, das könnte ich bzw habe ich auch früher. Ich fahre eigentlich ganz gerne Bahn. Mich schreckt eher das frühere Aufstehen als die "Zeitverschwendung".

  19. Regular Client

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    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Ich würde den ÖPNV nehmen (v.a. wenn es U-Bahn ist und nicht irgendein nerviger Bus, der nur alle halbe Stunde fährt), v.a. aus Umweltgründen, aber natürlich auch weil dich abends das Kinder-Einsammeln mit dem Auto nervt. Ich finde weniges nerviger als Feierabendverkehr, Parkplatzsuche etc.

  20. Senior Member

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    AW: Auto vs ÖPNV Arbeitsweg

    Ich fahre auch nicht besonders gerne Auto (und im Alltag zur Zeit fast ausschließlich Fahrrad), aber ich kann mir überhaupt keine Konstellation vorstellen, in der ich den ÖPNV bevorzugen würde, wenn ich ein Auto zur Verfügung habe.
    Es dauert länger, ich bin von anderen abhängig, ich muss mich mit zig fremden Menschen umgeben und die Kinder dann auch noch einsammeln zu müssen, würde mich nur noch mehr nerven.
    Aber vielleicht ist der ÖPNV bei uns auch besonders ätzend und die Verkehrssituation ansonsten eher günstig, dass das Urteil so eindeutig ausfällt.
    ÖPNV habe ich vor Corona zweimal im Jahr mit dem großen Kind als Highlight und Tagesausflug gemacht. Dann sind wir mit Straßen- und U-Bahn ins Einkaufszentrum der Nachbarstadt gefahren und nach einem Eis wieder zurück und danach war mein Nervenkostüm ruiniert (aber das Kind überglücklich).
    Jetzt mit Corona würde ich erst recht keinen ÖPNV nutzen, wenn ich die Möglichkeit habe, den Weg zu bewältigen, ohne auf andere Menschen zu treffen.

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