Umfrageergebnis anzeigen: Was habt ihr schon genutzt/ wie / hat es geholfen?

Teilnehmer
63. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • TCM

    10 15,87%
  • Akupunktur/Akupressur

    22 34,92%
  • Heilpraktiker*in

    9 14,29%
  • Osteopathie

    36 57,14%
  • Ayuverda

    4 6,35%
  • Homoöpathie

    24 38,10%
  • religiöse/magische Medizin

    1 1,59%
  • Aromatherapie

    5 7,94%
  • Naturheilverfahren (Lichtkur, Lehmkur usw.)

    4 6,35%
  • Antrophosophische Medizin

    4 6,35%
  • Kinesiologie

    4 6,35%
  • Sonstiges (siehe Kommentar)

    4 6,35%
Multiple-Choice-Umfrage.
Antworten
Seite 1 von 8 123 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 20 von 146
  1. Urgestein

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    klassische vs. andere Medizin

    Ich wollte mal fragen, was ihr alles schon so "ausprobiert " habt, gerne auch mit Kommentar, ob es was für euch war, euch geholfen hat oder eher nicht.
    neu.gierig.toll.kühn

  2. V.I.P.

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    AW: klassische vs. andere Medizin

    Ich bin das Kind einer Heilpraktikerin und große Verfechterin der Schulmedizin.

    Die meisten „alternativen“ Methoden sind schlicht nicht wirksam.

    Zum Ostheopathen würde ich noch gehen, aber alles andere....

    ...stellenweise schon an der Grenze zu gefährlich.
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  3. Member

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    AW: klassische vs. andere Medizin

    Vielleicht könnte man auch eine Antwortoption einfügen "nur klassische Medizin"

  4. Alter Hase

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    AW: klassische vs. andere Medizin

    Zitat Zitat von Jordan 111 Beitrag anzeigen
    Vielleicht könnte man auch eine Antwortoption einfügen "nur klassische Medizin"
    Ja. Ostheopath wäre ansonsten auch das einzige, was für mich in Frage käme.
    Oi, was für ein Pudel ist das?

  5. V.I.P.

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    AW: klassische vs. andere Medizin

    Bei meinem Physio ist auch ein Osteopath angestellt, dort war ich schon das ein oder andere Mal zur Behandlung
    Steine sind ok!

  6. Fresher

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    AW: klassische vs. andere Medizin

    Ich denke, es gibt mehr als die klassische Medizin, was auch ineinandergreifen kann. Und es kommt auf alle Fälle darauf an, dass die Person es "eben kann" und eine klassische Ausbildung hat (nicht nebenbei was gelernt).

    Kenne TCM, Osteophatie, Homoöpathie (hier gibt es viele schlechte) und bin innerhalb der Grenzen, die sie auch abdecken können, sehr zufrieden. TCM emfinde ich als eine sehr gute Sicht auf den Menschen und die Lebensenergie.

  7. Urgestein

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    AW: klassische vs. andere Medizin

    Zitat Zitat von Jordan 111 Beitrag anzeigen
    Vielleicht könnte man auch eine Antwortoption einfügen "nur klassische Medizin"
    Bekomm ich irgendwie nicht mehr hin, kann man Umfragen nicht mehr verändern?
    neu.gierig.toll.kühn

  8. Ureinwohnerin

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    AW: klassische vs. andere Medizin

    Ich bin mit Homöopathie aufgewachsen und habe erst später erfahren, dass das teure Placebos sind.

    Grundsätzlich finde ich alles, was jemandes Selbstheilungskräfte aktivieren kann, nicht völlig verkehrt, mit "ich weiß nicht, wie/warum es wirkt, aber irgendwie hilft es mir/tut es mir gut" kann ich leben, das gönne ich jedem. Fakten leugnen finde ich natürlich gefährlich.

  9. Senior Member

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    AW: klassische vs. andere Medizin

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Ich bin mit Homöopathie aufgewachsen und habe erst später erfahren, dass das teure Placebos sind.

    Grundsätzlich finde ich alles, was jemandes Selbstheilungskräfte aktivieren kann, nicht völlig verkehrt, mit "ich weiß nicht, wie/warum es wirkt, aber irgendwie hilft es mir/tut es mir gut" kann ich leben, das gönne ich jedem. Fakten leugnen finde ich natürlich gefährlich.
    So. Und wenn es nicht gleichzeitig potentiell gefährlich ist (also irgendjemand bei einer Krebserkrankung nur Kräuter nehmen will oder so). Ich war einmal als Jugendliche wegen Akne bei einer Heilpraktikerin - im Leben nie wieder, das war völlig verquast. Weiß gar nicht mehr, wie ich da hingekommen bin, aber die war wirklich extrem schwurbelig.

    Ostheopatie hilft mir ganz gut bei meinen Nacken-/Schulterbeschwerden, insofern geh ich da hin und wieder hin.

    Mit Homöopathie hadere ich so ein bisschen. Ich hatte früher nacheinander zwei Hausärzt*innen, die beides gemacht haben, also klassische Medizin und Homöopathie, bei denen ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Vielleicht lag das aber auch einfach daran, dass die sich Zeit genommen haben und ich den Eindruck hatte, die suchen nach der bestmöglichen Option. Sprich, sie verschreiben nicht wegen jeder Kleinigkeit irgendwelche Hämmer, aber wenn es sein muss natürlich sofort. Sollte ja eigentlich überall so sein, ist es aber leider meiner Erfahrung nach nicht.

  10. V.I.P.

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    AW: klassische vs. andere Medizin

    Ich bin Schulmedizinerin und sehr froh und dankbar, hier und heute mit sehr vielen Rettungs- oder Lösungsmöglichkeiten für viele gefährliche oder leidvolle Krankheiten und Verletzungen zu leben. Andererseits weiß ich auch, was alles in unserer Ausbildung und unserem inhaltlich defizit- und wirtschaftlich profiorientierten Gesundheitssystem zu kurz kommt und was wir nicht so gut können. Teilweise ist das nicht der Lehre selbst inhärent und mag in anderen Ländern/Systemen anders sein, teilweise kann die Lehre sich auch verändern, denn z.B. der Kontext ist einfach auch ganz unesoterisch relevant.

    Nachdem mein guter Hausarzt und meine sehr gute HNO-Ärztin mir nichts Hilfreiches sagen konnten, wie ich mal nicht mehr zweimal im Jahr Antibiotika brauche, mach ich mit TCM gute Erfahrungen.

  11. V.I.P.

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    AW: klassische vs. andere Medizin

    Mir hat auch mal ein TCM Arzt bei etwas geholfen, das vorher über Monate schulmedzinisch nicht gelöst werden konnte. Ich war erst etwas skeptisch, aber die Praxis war mir empfohlen worden und ich war dann vor allem von der treffsicheren Diagnostik wirklich beeindruckt.
    "Das Verliebtsein ist ja nicht mehr als ein psychiatrisches Durchgangsstadium und die zwanghafte Besessenheit von einem Menschen auf Dauer so ungesund wie Kokainkonsum." Um etwas Pepp in Vernunftbeziehungen zu bringen, empfiehlt der deutsche Paartherapeut Arno Retzer den gelegentlichen Einsatz von Wasserpistolen.

  12. Foreninventar

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    AW: klassische vs. andere Medizin

    Ich habe Akupunktur gegen Migräne probiert, weil nichts geholfen hat, leider ohne Erfolg.
    «Le monde est irréel, sauf quand il est chiant.»

  13. Member

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    AW: klassische vs. andere Medizin

    Zitat Zitat von Maritty Beitrag anzeigen
    Bekomm ich irgendwie nicht mehr hin, kann man Umfragen nicht mehr verändern?
    Ich weiß es leider auch nicht..

  14. Member

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    AW: klassische vs. andere Medizin

    Osteopathie. Hat mir sehr geholfen bei einem Rücken/Hüftproblem.

  15. Addict

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    AW: klassische vs. andere Medizin

    Nix davon. Das Verschwurbelste, was ich mal intensiv im Rahmen einer Therapie gelernt habe, ist Hypnose. Und das nutze ich auch heute noch immer wieder, auch bei körperlichen Wehwehchen. Keine Ahnung, ob das als klassische Medizin gilt.
    Ich glaube, das liegt aber vor allem daran, dass ich in meinem Elternhaus überhaupt nicht mit Homöopathie und Co in Kontakt gekommen bin. Ich war immer nur bei klassischen SchulmedizinerInnen. Das bedeutet aber nicht, dass ich das rundheraus ablehne.

    Was ich zum Beispiel gerade sehr interessant finde, sind Behandlungsansätze, die Ketamin/ Psilocybin/LSD bei Depressionen einsetzen. Das war ja jahrelang absolut verpönt, mittlerweile wird dazu endlich geforscht. Da scheint ja echt was dran zu sein und wurde bisher als medizinische Behandlung nur von Schamanen/ Gurus angeboten. Und wenn's hilft, warum soll man das nicht in Anspruch nehmen? Vor allem, wenn alles andere nicht hilft? Gut, dass das jetzt langsam endlich aus der Schmuddelecke kommt und ernsthafte Ansätze dazu auch in der Schulmedizin ankommen.
    Don’t believe everything you think.

  16. Ureinwohnerin

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    AW: klassische vs. andere Medizin

    Nichts davon.
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  17. V.I.P.

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    AW: klassische vs. andere Medizin

    Ich bin Schmerzpatientin. Statt wirksamer Medikamente wurde mir jeder esoterische Dreck angedreht, den es gibt. Mache ich das nicht mit, bin ich incompliant.

    Ich habe 17.000€ für lächerlichen Dreck und schädliche Physiotherapie ausgegeben.

    Geholfen haben Opiate.

  18. Inaktiver User

    AW: klassische vs. andere Medizin

    Generell bin ich ein Anhänger klassischer Schulmedizin, allerdings bin ich auch Naturheilkunde gegenüber ergänzend dazu aufgeschlossen und habe da auch positive, heilende Erfahrungen gemacht.

    Für meine Hunde nehme ich eine Tierheilpraktikerin in Anspruch und das mit gutem Erfolg. Mein großer Hund hatte viele Wehwehchen, die wir mit Naturheilmitteln gut in den Griff bekommen haben. Sie kennt aber auch ihre „Grenzen“ und verweist mich im Zweifelsfall an den Veterinärmediziner.

  19. Stranger

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    AW: klassische vs. andere Medizin

    Ich überlege immer, ob ich zu solchen Fragen etwas sagen soll, weil sich daraus sehr oft eine aggressive Diskussion entwickelt, aber was soll's.

    Ich kannte nur klassische Medizin und fand alles andere bestenfalls seltsam. Dann hatte ich über ein Jahr lang Schmerzen, lag im Krankenhaus, bin von Arzt zu Arzt getingelt. Mein Freund hat mich regelrecht genervt, dass ich zu einem bestimmten Homöopathen gehe, und ich habe es gemacht, einfach damit er Ruhe gibt. Drei Wochen später war ich schmerzfrei.

    Placeboeffekt? Kann sein, aber es hilft mir. Mittlerweile würde ich wohl auch anderes wie TCM und Osteopathie ausprobieren; das wäre früher für mich undenkbar gewesen.

  20. Ureinwohnerin

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    AW: klassische vs. andere Medizin

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Generell bin ich ein Anhänger klassischer Schulmedizin, allerdings bin ich auch Naturheilkunde gegenüber ergänzend dazu aufgeschlossen und habe da auch positive, heilende Erfahrungen gemacht.
    Naturheilkunde ist in vielen Fällen klassische Medizin.
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

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