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  1. Addict

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    Katze(n) in der Wohnung

    Genau wie ich damals als Kind wünscht sich meine Tochter (bald 6) sehnlichst eine Katze - ich hab nie eine bekommen, weil meine Eltern sich das ohne Haus nicht vorstellen konnten, und ich denke mittlerweile eigentlich auch so. Wir wohnen zu dritt auf knapp 80 m² mit einem relativ großen Balkon, aber ohne Garten.
    Was meint ihr so ganz pauschal: ist ein Katzenleben in der Wohnung Tierquälerei? Müsste man zum Ausgleich wenigstens ZWEI Katzen nehmen?
    Das sind eigentlich rein hypothetische Fragen, denn mein Freund ist noch mehr dagegen als ich (er hatte als Dorfkind mehrere Katzen in seiner Jugend und sagt, die waren alle irgendwie geistesgestört ).
    Aber der Traum von der eigenen Katze ist auch bei mir immer noch da

  2. Member

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    AW: Katze(n) in der Wohnung

    Katzen, die an Feline Immundefizienzvirus (FIV) leiden, dürfen gar nicht raus und werden als reine Wohnungskatzen vermittelt. Für die wäre es ein Traum endlich aus dem Tierheim in eine kuschelige Familie zu kommen.
    Wahrscheinlich wären dann 2 noch besser, aber so gut kenne ich mich mit Katzen nicht aus, da gibt es hier bessere Spezialistinnen.

  3. Addict

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    AW: Katze(n) in der Wohnung

    ich weiß, da gibt es unterschiedliche meinungen zu.
    aber ich finde, dass eine katze auf 80qm ohne garten zu halten, grundsätzlich überhaupt nicht artgerecht ist.
    katzen ohne freigang sollten auch auf jeden fall mindestens zu zweit gehalten werden.

    die einzige ausnahmen, die ich persönlich gelten lassen würde:
    man holt eine katze aus dem tierheim die aufgrund einer problematischen vorgeschichte allein gehalten werde sollte.
    oder eine sehr alte/eingeschränkte/kranke katze, die keinen wirklichen drang mehr hat, die wohnung zu verlassen, bzw. es gar nicht mehr darf.
    .
    es war nicht alles schlecht im kapitalismus

    .

  4. Get a life!

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    AW: Katze(n) in der Wohnung

    Man MUSS 2 Katzen nehmen, wenn es Wohnungskatzen sind. Die fühlen sich sonst alleine.
    Ich hab auch 2 Katzen auf 80qm. Habe mir aber Rassekatzen angeschafft, die mit Wohnungshaltung gut klarkommen.
    Hatte zuerst nur eine, weil ich eben ältere Katzen wollte und die wirkte unausgeglichen und war so krass anhänglich. Hab dann ein paar Monate später noch eine zweite gefunden und seitdem ist sie viel entspannter.
    I will dance
    when I walk away

  5. Urgestein

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    AW: Katze(n) in der Wohnung

    Hier auch eine Stimme für zwei Wohnungskatzen. Im Tierheim wird das sehr häufig vermittelt.

    Und Balkon Katzensicher einnetzen.

    Aber sich immer Gedanken machen ob man das wirklich möchte. Auch finanziell und mit allem. Es müssen mindestens zwei Klos her und eine Katze ürgst auch mal wohin.
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  6. Fresher

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    AW: Katze(n) in der Wohnung

    Ja, viel zu wenig Platz, die Katze wird niemals Sonne, Regen, Wind erleben, niemals Mäuse jagen können etc..

    Bitte solche Fragen nicht bei Bym entscheiden lassen, Bymsen, die selbst Katzen zu Hause ohne Ausgang halten, werden das natürlich rechtfertigen.

    Und dazu noch ein Kind, das ist noch mehr Stress. Katzen brauchen echten Rückzugsraum.

    Und mal ein anderer Gedanke. Ich hatte als Kind auch Haustiere, weil ich unbedingt wollte. Im Nachhinein macht es mich sehr traurig wenn ich daran denke, wie wenig artgerecht die teilweise leben mussten. Und wir haben die so gehalten, wie in diesen Kinderbüchern für Haustieranschaffung empfohlen.

    2021 muss man es aber besser wissen.

  7. Get a life!

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    AW: Katze(n) in der Wohnung

    Zitat Zitat von TanzElse Beitrag anzeigen
    Und dazu noch ein Kind, das ist noch mehr Stress. Katzen brauchen echten Rückzugsraum.
    Ich habe auch ein Kind und habe den Katzen sehr hohe Kratzbäume hingestellt und ihnen Möglichkeiten gegeben, dass sie bis auf die Schränke kommen usw. Sie haben also immer einen Rückzugsraum.
    I will dance
    when I walk away

  8. Urgestein

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    AW: Katze(n) in der Wohnung

    Zitat Zitat von Telekommanderin Beitrag anzeigen
    ich weiß, da gibt es unterschiedliche meinungen zu.
    aber ich finde, dass eine katze auf 80qm ohne garten zu halten, grundsätzlich überhaupt nicht artgerecht ist.
    katzen ohne freigang sollten auch auf jeden fall mindestens zu zweit gehalten werden.

    die einzige ausnahmen, die ich persönlich gelten lassen würde:
    man holt eine katze aus dem tierheim die aufgrund einer problematischen vorgeschichte allein gehalten werde sollte.
    oder eine sehr alte/eingeschränkte/kranke katze, die keinen wirklichen drang mehr hat, die wohnung zu verlassen, bzw. es gar nicht mehr darf.
    Hier schließe ich mich an!

  9. Ureinwohnerin

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    AW: Katze(n) in der Wohnung

    Freunde von mir haben einen einzelne Wohnungskatze aus dem Tierheim nur unter den Bedingungen bekommen. Die Katze kam aus sehr schlechter Haltung, war schon 5 oder 6 Jahre alt und konnte auch nicht maunzen o.ä., die hatte sowohl Panik vor anderen Katzen als auch vor draußen.
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  10. Regular Client

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    AW: Katze(n) in der Wohnung

    Ich bin ja auch jemand, der schon in unterschiedlichen Konstellationen Wohnungskatzen hatte und das grundsätzlich (wenn man sich Gedanken macht) sehr gut findet. Natürlich nicht für ein freiheitsliebendes Bauernhof-Einzelkitten, aber es gibt genug Katzen, denen ihre Alternative nicht Freilauf auf dem Dorf mit liebendem Zuhause ist, sondern ein kleiner Käfig im Tierheim, ggfs. in einer Tötungsstation.
    Meine Mutter hat z.B. grad einen ehemaligen Streuner adoptiert, der vom Auto angefahren wurde und jetzt Probleme mit einem Bein hat und mit anderen Katzen nicht klarkommt, der taut von Tag zu Tag mehr auf. Davor hatte sie einen ausgesetzten Wohnungskater, der auf der Pflegestelle panische Angst vor anderen Katzen hatte. Man muss zwar länger suchen, aber man findet schon auch Katzen, für die nur Allein-Wohnungshaltung eine Option ist (und die entsprechend dann aber auch viel Zeit und Zuwendung brauchen). Mit Kindern ists natürlich schwieriger, da würde ich keine extrem ängstliche Katze adoptieren. Ich will auf lange Sicht auch Wohnungskatzen, allerdings eher zwei und eher ältere Katzen, weil ich weniger Zeit hab und mir wichtig wäre, dass die miteinander klarkommen. Ich würde eher nicht zu einer ZüchterIn gehen, weil es einfach so viele Katzen gibt, die ein Zuhause suchen, aber natürlich gibts spezielle Rassen, die besonders menschenbezogen und wohnungstauglich sind.
    He promised you the world
    And now that same old world is just getting smaller

  11. Ureinwohnerin

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    AW: Katze(n) in der Wohnung

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Hier auch eine Stimme für zwei Wohnungskatzen. Im Tierheim wird das sehr häufig vermittelt.

    Und Balkon Katzensicher einnetzen.

    Aber sich immer Gedanken machen ob man das wirklich möchte. Auch finanziell und mit allem. Es müssen mindestens zwei Klos her und eine Katze ürgst auch mal wohin.
    Ja zu allem.

    Ich sehe das ein bisschen anders mit dem Freigang. Es gibt in Deutschland nur sehr sehr wenig Orte, an denen Katzen draußen tatsächlich sicher sind (vor Autos und vor schrecklichen Menschen). Ich würde meine Katzen niemals in den Freigang setzen, weil ich es einfach nicht verantworten könnte, wenn sie überfahren werden.
    Die eine Katze hat ein Jahr draußen gelebt und will überhaupt nicht mehr raus. Die andere würde es sicher interessant finden, kennt es aber gar nicht. Beide sind sehr lustige und fröhliche Gemüter, ich denke, es geht ihnen auch ohne Freigang spitze.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  12. V.I.P.

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    AW: Katze(n) in der Wohnung

    Wenn die Katze nicht rauskann, dann nimm kein Kitten und ja eher zwei. 80qm find ich soooo klein nicht. Kletterplätze sind aber wichtig.
    Wenn dir Ausgang wichtig ist, kann man mit ner Katzen Leiter, bei ruhiger Nachbarschaft, mehr realisieren, als man so denkt.

    (Ich hab immer nur mit Freigängern gelebt und will das auch nicht anders, auch wenn ich den Schmerz einer überfahrenen Katze kenne. Aber da hat jeder andere Bedingungen, Möglichkeiten und Vorstellungen.)
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  13. Senior Member

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    AW: Katze(n) in der Wohnung

    Zitat Zitat von Telekommanderin Beitrag anzeigen
    ich weiß, da gibt es unterschiedliche meinungen zu.
    aber ich finde, dass eine katze auf 80qm ohne garten zu halten, grundsätzlich überhaupt nicht artgerecht ist.
    katzen ohne freigang sollten auch auf jeden fall mindestens zu zweit gehalten werden.

    die einzige ausnahmen, die ich persönlich gelten lassen würde:
    man holt eine katze aus dem tierheim die aufgrund einer problematischen vorgeschichte allein gehalten werde sollte.
    oder eine sehr alte/eingeschränkte/kranke katze, die keinen wirklichen drang mehr hat, die wohnung zu verlassen, bzw. es gar nicht mehr darf.
    Das. Oder, wie auch schon genannt, FIV positiv oder sowas.
    Mach einfach Dein Ding. Irgendjemand findet es eh scheisse.

  14. Ureinwohnerin

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    AW: Katze(n) in der Wohnung

    Das ist sicher auch Schmerzgefühl, aber auch einfach Verantwortungsgefühl. Und naja, sicher leben die Katzen dann nicht "artgerecht", aber man kann bei Hauskatzen wohl kaum noch sagen, was da so genau artgerecht ist, denn die sind seit Jahrtausenden domestiziert und essen gepresstes Futter aus Dosen und keine Mäuse etc. Und es gibt ja auch x Katzen, die nach draußen können, aber gar nicht wollen, weil sie da so schreckliche Erfahrungen gemacht haben. Bei der Mutter meiner einen Katze wurde neulich Schrot im Körper entdeckt... Und die wohnt in einer Gegend, wo Autos tatsächlich nicht so ein großes Problem sind. Für mich kommt das echt nicht mehr in Frage.
    Wenn ich irgendwann einen Garten zur Verfügung habe, dann bekommen die da so eine Art Voliere reingebaut, die sie selbstständig betreten und verlassen können.

    (gewitter, und damit will ich dir jetzt keinen Vorwurf machen. Ich hoffe, das reißt bei dir nicht irgendwas an. Ich persönlich kann es einfach nicht. Ich würde mein Kind auch nicht irgendwo in den Wald zum Spielen schicken o.ä. Finde das aber toll, wenn ich sehe, dass Katzen damit glücklich sind und so.)

    edit.
    Zitat Zitat von TanzElse Beitrag anzeigen
    Bitte solche Fragen nicht bei Bym entscheiden lassen, Bymsen, die selbst Katzen zu Hause ohne Ausgang halten, werden das natürlich rechtfertigen.
    Die Aussage finde ich übrigens eine Frechheit. Dürfen sich dann die Bymsen mit Wohnungskatzen hier nicht mehr äußern oder was? Natürlich sollte man sich im besten Fall eigene Gedanken machen und das selbst entscheiden, und genauso "rechtfertige" ich mich natürlich bzw. stelle hier meine Entscheidung dar. Aber der Satz ist ja wohl echt daneben.
    Geändert von phaenomenal (18.01.2021 um 08:13 Uhr)
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  15. Ureinwohnerin

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    AW: Katze(n) in der Wohnung

    Mal ganz abgesehen davon, dass es sehr laute Stimmen gibt, laut denen Freigänger eine Gefahr für die lokale Fauna sind. (Inwieweit das stimmt, kann ich nicht beurteilen, es gibt für beide Seiten Argumente).

    Wir haben jeweils über ne private Pflegestellen Katzen adoptiert, die laut Schutzvertrag nicht raus dürften.
    Bei den Kleinen überlegen wir, ob wir sie rauslassen, wenn Leela mal nicht mehr ist. Der Verein hat sich seit 2 Jahren nicht mehr gemeldet, ich denke nicht, dass das auffallen würde. Aber mal sehen.
    Aktuell wohnen wir halt auch auf mehr als 160m² mit 3 Ebenen und haben nicht den Eindruck, als würden die Katzen da jetzt stark leiden.

    Aber klar, Wohnungskatzen brauchen Beschäftigung, Spielmöglichkeiten, Anregungen - auch wenn man mehr als eine hat.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  16. Urgestein

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    AW: Katze(n) in der Wohnung

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Ja zu allem.

    Ich sehe das ein bisschen anders mit dem Freigang. Es gibt in Deutschland nur sehr sehr wenig Orte, an denen Katzen draußen tatsächlich sicher sind (vor Autos und vor schrecklichen Menschen). Ich würde meine Katzen niemals in den Freigang setzen, weil ich es einfach nicht verantworten könnte, wenn sie überfahren werden.
    Die eine Katze hat ein Jahr draußen gelebt und will überhaupt nicht mehr raus. Die andere würde es sicher interessant finden, kennt es aber gar nicht. Beide sind sehr lustige und fröhliche Gemüter, ich denke, es geht ihnen auch ohne Freigang spitze.
    Und das wiederum finde ich eine sehr kritische Aussage. Dann dürften wir Menschen auch nicht mehr raus. Es gibt viele Katzen, die nicht rausdürfen/können - dann bitte so eine. Ich hatte auch mal eine Wohnungskatze, die einmal ihren Urlaub wo verbracht hat, wo es einen Garten gab. Sie war im Nullkommanichts draußen und das möchte ich keiner Katze mehr vorenthalten (außer aus besagten Gründen).

  17. Ureinwohnerin

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    AW: Katze(n) in der Wohnung

    Ich würde jetzt auch keine Katze mehr aufnehmen, die potentiell an Freigang interessiert wäre. Damals war ich jung und dumm, habe eine junge Katze aufgenommen und alleine in einer 1-Zimmer-Whg gehalten. Das ist natürlich nicht in Ordnung und würde ich so nicht empfehlen/ befürworten o.ä.
    Aber sie jetzt nach acht Jahren Wohnungshaltung rauszulassen, bringe ich nicht über mich. Mal davon abgesehen, dass ich in Berlin wohne und es keine Freigangsmöglichkeit gibt und sicher auch nicht geben wird in den nächsten zehn Jahren.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  18. V.I.P.

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    AW: Katze(n) in der Wohnung

    Phänomen vergleich mal diesen und denn Beitrag davor und denk noch mal über Wertungen und Sprache nach.

    Festhalten kann man halt: Freigänger leben gefährlicher.
    Wohnungskatzen: sollten zu zweit sein, machen tendenziell mehr Mühe.
    Senioren: mit Kindern tendenziell problematisch.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  19. Addict

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    AW: Katze(n) in der Wohnung

    kommt auf die katze an.

    katzen mit drang nach draußen in der wohnung halten ist richtig mies - das sollte man also unbedingt vor der anschaffung rauskriegen. DUH!
    ich würde mich z.b. auch nie trauen ein kitten, oder eine jüngere katze zu holen, da ich eben nicht sicher sein könnte, ob die das nicht doch wollen, da freigang bei uns wirklich nicht möglich ist.
    (aber ich finde eh, man sollte älteren katzen, gerade bei reiner wohnungshaltung, den vorzug geben.)

    2 katzen, die sich gut verstehen, fände ich auch toll, nur muss der platz dann halt da sein, also nicht nur die katzen selber , sondern auch je 2x näpfe, katzenklos(!), usw. tierarztrechnungen verdoppeln sich dann auch, sowas halt...

    dieses pauschalisierende "wohnungshaltung ist tierquälerei!!" finde ich allerdings auch verdammt dämlich, und stimmt einfach nicht.


    obligatorische, eigene-katze-anekdote:
    unsere haben wir mit 11 jahren von den vorbesitzern übernommen, der grund für die abgabe war, dass sie von den anderen katzen im haushalt gemobbt wurde.
    sie ist sehr schreckhaft und ängstlich allem fremden gegenüber, und am glücklichsten, wenn sie zwischen uns auf der couch chillen kann. der drang nach draußen zu wollen, ist bei ihr überhaupt nicht vorhanden, ebensowenig der nach anderen katzen (was bei ihrer vorgeschichte auch kein wunder ist).
    und ja, ich behaupte mal sie ist glücklich bei uns, auch so ganz ohne mäusefang-abenteuer.

  20. Addict

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    AW: Katze(n) in der Wohnung

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Ja zu allem.

    Ich sehe das ein bisschen anders mit dem Freigang. Es gibt in Deutschland nur sehr sehr wenig Orte, an denen Katzen draußen tatsächlich sicher sind (vor Autos und vor schrecklichen Menschen).
    das ist es halt, ich KÖNNTE das auch einfach nicht.
    ich hätte schlichtweg keine ruhige minute bei einer freigängerkatze. (und als kind erfahren müssen, wie meine erste katze vom nachbarshund totgebissen wurde. das nagt auch immer noch...)

    aber aus dem grund würde ich auch alles daran setzen, dass eine katze die bei uns einziehen soll, zufrieden ist mit der situation der reinen wohnungshaltung.
    ist das nicht eindeutig gegeben - dann lieber keine katze.

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