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  1. Enthusiast

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    AW: Gemeinsame Wohnsituation in einer Partnerschaft

    Er spart ja die Miete ja auch.

    Dass sein Investment ein höheres Commitment ist, ist ja seine Entscheidung. Das entbindet ihn doch nicht von seinen Ausgaben. Kathi hat nichts von seinem Investment, aber er hat weniger Ausgaben.

  2. Enthusiast

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    AW: Gemeinsame Wohnsituation in einer Partnerschaft

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    für eine Immobilie wendet man ja bei gleichbleibendem Wert deutlich mehr Geld auf als die Immobilie wert ist, es ist nie ein 1:1.
    Die Wohnung, die wir kürzlich gekauft haben (und die noch im Bau ist), ist jetzt schon mindestens so viel wert wie der Kaufpreis plus Zinsen.

    Ein Investment, das am Ende weniger wert ist, ist ein schlechtes Investment.

  3. Addict

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    AW: Gemeinsame Wohnsituation in einer Partnerschaft

    Das ist dann aber halt Spekulationsgewinn. Hat ja nichts damit zu tun, dass die Summe der Kosten höher ist als der initiale Wert.

  4. Regular Client

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    AW: Gemeinsame Wohnsituation in einer Partnerschaft

    der initiale gedanke zu kathis post war der, den valenciana angebracht hat. dann hab ich kurz zwei sekunden und über den eigenen tellerrand hinaus überlegt - und dann dachte ich mir, dass es mir ohne die gesamtsituation genauer zu kennen wirklich in keinster weise zusteht, über die finanzen anderer menschen zu urteilen, weil ich denke ich habe die weisheit mit löffeln zu mir genommen.

    dann klicke ich zwei tage später hier rein und joa.
    nein.

  5. Get a life!

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    AW: Gemeinsame Wohnsituation in einer Partnerschaft

    Es soll ja auch Leute geben, die kein interesse an dem Investment „Eigenheim“ haben und für die es tatsächlich nicht schlimm ist, möglicherweise ohne dieses Investment dazustehen (bzw. es nicht getätigt zu haben). Kathi klingt auch nicht so, als wäre sie dann mittellos. Ich hab tatsächlich kein Interesse dran und würde mich nur im trennungsfall darüber ärgern, dass mein Geld dort gebunden ist und ich mich mit dem Partner um das Haus streiten muss.

    (Und der Wert so ner Immobilie lässt sich doch erst mit dem Investment vergleichen, wenn man sie ne Weile hat. Über Jahre gesehen können Reparaturen etc. sich ja auch echt ansammeln. Dazu kommt, dass Immobilienpreise nicht fortlaufend steigen müssen. Denke nur an 2008 ... da sind in den USA Häuser für Spottpreise weggegangen. Ich finde Eigentum nicht so einen klaren Gewinn, wie es oft dargestellt wird.)

    gmitsch gmatsch gmotsch

  6. Enthusiast

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    AW: Gemeinsame Wohnsituation in einer Partnerschaft

    Zitat Zitat von coshima Beitrag anzeigen
    weil ich denke ich habe die weisheit mit löffeln zu mir genommen.
    .
    WTF?

    Jeder kann glücklich werden, wie er will, und es gibt keine goldene Regel, wie man seine Finanzen zu verwalten hat.

    Wenn man in einem Forum seine finanziellen Regelungen zur Diskussion stellt, muss man eben mit Reaktionen rechnen.

    Meine ursprüngliche Antwort war ja eine Reaktion darauf, dass Miete an den Partner zahlen als schlecht dargestellt wurde, aber höhere Lebenshaltungskosten tragen als bessere Alternative genannt wurde. Der Meinung bin ich nicht.

    Ich bin weder der Ansicht, dass ich die Weisheit mit Löffeln gefressen habe, noch, dass jeder mit mir einer Meinung sein muss.

  7. Get a life!

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    AW: Gemeinsame Wohnsituation in einer Partnerschaft

    Zitat Zitat von Valenciana Beitrag anzeigen
    Meine ursprüngliche Antwort war ja eine Reaktion darauf, dass Miete an den Partner zahlen als schlecht dargestellt wurde, aber höhere Lebenshaltungskosten tragen als bessere Alternative genannt wurde. Der Meinung bin ich nicht.
    War das so? Ich hab Kathi eher so verstanden, dass sie sagen wollte, dass es solche Konstrukte real gibt und sie funktionieren können (Panda fragte ja vorher, ob wir die Geschichte glauben. Ich hab es eher auf sowas bezogen verstanden). Hab auch nicht das Gefühl, dass die Gruppe der unserinnen, die das nicht schlimm finden, die gleiche Gruppe wie jene ist, die das Miet-Konstrukt schwierig fanden. Hab’s aber auch nicht überprüft.

    gmitsch gmatsch gmotsch

  8. Enthusiast

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    AW: Gemeinsame Wohnsituation in einer Partnerschaft

    Ich versuche, meinen Punkt nochmal anders darzulegen:

    Wenn jemand investiert, ist das erst mal seine Sache. Der Partner muss ja nicht durch höhere Ausgabenbeteiligung das Risiko einer Wertminderung (oder der höheren Anschaffungskosten gegenüber dem initialen Wert) mittragen.

    Wenn einer zB das Geld in Aktien investieren würde, wäre der Partner ja dann eine Absicherung für fallende Kurse, würde aber bei steigenden Kursen nicht partizipieren. Das kommt mir nicht richtig vor.

  9. Junior Member

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    AW: Gemeinsame Wohnsituation in einer Partnerschaft

    Zitat Zitat von lippenpiercing Beitrag anzeigen
    Für mich wäre es keine Option, weil dann ich im Falle einer Trennung komplett ohne alles dastünde und vermutlich umsonst "Miete" (Ausgleich whatever) bezahlt hätte.
    Ich kann seine Perspektive verstehen. Aber er muss auch damit leben können, dass nicht jeder sich auf so ein Modell ("Mir gehört alles") steht. Es wäre halt für die Frau eine starke Abhängigkeit.
    Ja aber sie müsste doch dann auch nix zahlen.

  10. Junior Member

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    AW: Gemeinsame Wohnsituation in einer Partnerschaft

    Ich spekuliere ja auf das Platzen der Immobilienblase.

  11. Member

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    AW: Gemeinsame Wohnsituation in einer Partnerschaft

    Hmm. Also ich hab kein Eigentum und auch nicht vor welches zu haben. Ich habe auch keine sonstigen Investments und es auch nicht vor welche zu haben (ich hab noch nichtmal Geld zum Anlegen ).
    Wenn mein Partner jetzt eine Immobilie hätte, in der wir wohnen würden, würde ich ihm halt Miete zahlen sowie jetzt auch an meinen Vermieter. Wenn er dann damit seinen Kredit abbezahlt ist das für mich voll ok. Er hat ja auch das Haus/die Wohnung "an der Backe".
    Um mal eine andere Perspektive reinzubringen....

  12. Junior Member

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    AW: Gemeinsame Wohnsituation in einer Partnerschaft

    Zitat Zitat von nekani Beitrag anzeigen
    Hmm. Also ich hab kein Eigentum und auch nicht vor welches zu haben. Ich habe auch keine sonstigen Investments und es auch nicht vor welche zu haben (ich hab noch nichtmal Geld zum Anlegen ).
    Wenn mein Partner jetzt eine Immobilie hätte, in der wir wohnen würden, würde ich ihm halt Miete zahlen sowie jetzt auch an meinen Vermieter. Wenn er dann damit seinen Kredit abbezahlt ist das für mich voll ok. Er hat ja auch das Haus/die Wohnung "an der Backe".
    Um mal eine andere Perspektive reinzubringen....
    So.

  13. Ureinwohnerin

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    AW: Gemeinsame Wohnsituation in einer Partnerschaft

    Zitat Zitat von Valenciana Beitrag anzeigen
    Er spart ja die Miete ja auch.

    Dass sein Investment ein höheres Commitment ist, ist ja seine Entscheidung. Das entbindet ihn doch nicht von seinen Ausgaben. Kathi hat nichts von seinem Investment, aber er hat weniger Ausgaben.

    evtl reden wir gerade aneinander vorbei?

    ja, er spart sich seinen mietanteil auf der ausgabenseite auch und investiert das komplett oder teilweise ins haus. dabei wird, auch wenn wir das hier nicht konkret wissen, der erstmal eingesparte und investierte anteil des eigentümers oft höher sein als der der anderen person. aber um den preis des höheren commitments und damit auch des höheren risikos, dass sich das am ende nicht gut ausgeht, während der andere teil sehr viel flexibler auf aktuelle entwicklungen im persönlichen und auf anderen ebenen reagieren kann. und das kann, völlig unabhängig davon, wie viel wer von den beiden monatlich konkret einspart und investiert, für viele ein entscheidender vorteil sein.

    und dabei ist, wie gesagt, noch nicht mal klar, wie viel jeder von den beiden einspart und wie viel davon wiederum investiert wird. und was der genaue hintergrund des arrangements ist. evtl gab es das eigentum schon bevor es mit den beiden fester und langfristiger wurde? möglicherweise hat er die noch laufende finanzierung der immobilie seiner eltern übernommen und ist dafür dort eingezogen? vielleicht geht sich das zahlenmäßig so aus, dass sie auch ohne von der prognostizierbaren entwicklung abweichendem fortgang den besseren deal hat? oder, oder, oder. beim ersten post dache ich auch noch, dass es doch nix gutes für sie bringt. weil es sich für mich so las, als würde sie garnichts einsparen, sondern nur ausgaben umverteilen, während er mindestens splittet. aber so scheint es ja nicht zu sein. und die weiteren details kennen wir, zu recht, nicht.
    love is a litany, a magical mystery

  14. Ureinwohnerin

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    AW: Gemeinsame Wohnsituation in einer Partnerschaft

    Zitat Zitat von Valenciana Beitrag anzeigen
    Wenn einer zB das Geld in Aktien investieren würde, wäre der Partner ja dann eine Absicherung für fallende Kurse, würde aber bei steigenden Kursen nicht partizipieren. Das kommt mir nicht richtig vor.
    In deinen Aktien kann dein Partner aber nicht schlafen.

    Es ist imo einfach n Unterschied, ob beide sich zum Immobilienkauf entschließen. Aber wenn Kathi jetzt hier geschrieben hätte "wir haben nach 6 Monaten zusammen ein Haus gekauft" käme ja auch "bist du verrückt? So plötzlich?"
    Ich hab ne Bekannte, als sie ihren jetzt-Verlobten kennengelernt hat, war der gerade im Begriff, ein Haus zu kaufen. Sie wollten dann gerne zusammen ziehen. Wo sonst, wenn nicht in seinem Haus? Sie haben dazu entsprechende Verträge über ihre Rechte aufsetzen lassen. Das sind doch andere Situationen, als wenn man 10 Jahre zusammen ist, was anschafft, aber nur eine wird als Besitzerin eingetragen.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  15. Enthusiast

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    AW: Gemeinsame Wohnsituation in einer Partnerschaft

    Zitat Zitat von LaCerise Beitrag anzeigen
    Ich spekuliere ja auf das Platzen der Immobilienblase.
    Die Möglichkeit einer Blasenbildung hängt ja vor allem von der Finanzierungsquote der Bank (vs. Eigenkapital des Käufers) ab. Da ist das Risiko in Deutschland lange nicht so hoch wie damals in den USA, Spanien & UK.

  16. Member

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    AW: Gemeinsame Wohnsituation in einer Partnerschaft

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Ich hab ne Bekannte, als sie ihren jetzt-Verlobten kennengelernt hat, war der gerade im Begriff, ein Haus zu kaufen. Sie wollten dann gerne zusammen ziehen. Wo sonst, wenn nicht in seinem Haus? Sie haben dazu entsprechende Verträge über ihre Rechte aufsetzen lassen. Das sind doch andere Situationen, als wenn man 10 Jahre zusammen ist, was anschafft, aber nur eine wird als Besitzerin eingetragen.
    Ja. Eine Freundin von mir besitzt auch alleine ein Haus und zahlt es noch ab. Sie ist vor einer Weile mit ihrem Partner zusammengezogen und er zahlt ihr jetzt Miete, die quasi direkt an die Bank weitergeht. Und hat halt einen Mietvertrag. Für beide passt das so gut.

  17. Ureinwohnerin

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    AW: Gemeinsame Wohnsituation in einer Partnerschaft

    Zitat Zitat von Valenciana Beitrag anzeigen
    Ich versuche, meinen Punkt nochmal anders darzulegen:

    Wenn jemand investiert, ist das erst mal seine Sache. Der Partner muss ja nicht durch höhere Ausgabenbeteiligung das Risiko einer Wertminderung (oder der höheren Anschaffungskosten gegenüber dem initialen Wert) mittragen.

    Wenn einer zB das Geld in Aktien investieren würde, wäre der Partner ja dann eine Absicherung für fallende Kurse, würde aber bei steigenden Kursen nicht partizipieren. Das kommt mir nicht richtig vor.

    das kommt mir jetzt so vor, als würdest du zwei dinge miteinander vermischen: die frage, ob sich das mit einem auf erst mal eigenen rechnung getätigtem investment eingegangene risiko realisiert oder nicht und die frage, inwiefern der:die partner:in an dieser entwicklung jeweis teil hat. letzteres hängt doch davon ab, wie zum entscheidenen zeitpunkt, nämlich dem, in dem sich die sache ultimativ auszahlt oder eben nicht, noch mit der anderen person zusammen ist. oder, falls man verheiratet war, es aber in dem moment nicht mehr ist, was für ein ausgleichsmodell man bei der scheidung hatte. oder hab ich jetzt einen denkfehler?
    love is a litany, a magical mystery

  18. Enthusiast

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    AW: Gemeinsame Wohnsituation in einer Partnerschaft

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    In deinen Aktien kann dein Partner aber nicht schlafen.
    Der Aktienkäufer kann aber in seinen Aktien doch genauso wenig schlafen?

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Wo sonst, wenn nicht in seinem Haus? Sie haben dazu entsprechende Verträge über ihre Rechte aufsetzen lassen. Das sind doch andere Situationen, als wenn man 10 Jahre zusammen ist, was anschafft, aber nur eine wird als Besitzerin eingetragen.
    Für mich persönlich käme es einfach nicht in Frage, den Immibilienerwerb von jemand anderem mitzufinanzieren. Entweder kann ich dort dann mitwohnen, oder man kauft oder mietet gemeinsam eine andere Wohnung/Haus.

  19. Ureinwohnerin

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    AW: Gemeinsame Wohnsituation in einer Partnerschaft

    Zitat Zitat von Valenciana Beitrag anzeigen
    Der Aktienkäufer kann aber in seinen Aktien doch genauso wenig schlafen?
    Ja, eben. Das hat ja nicht so viel mit nem Haus zu tun



    Für mich persönlich käme es einfach nicht in Frage, den Immibilienerwerb von jemand anderem mitzufinanzieren. Entweder kann ich dort dann mitwohnen, oder man kauft oder mietet gemeinsam eine andere Wohnung/Haus.
    Hä? Also, dass man gemeinsam drin wohnt, hab ich jetzt mal vorausgesetzt.


    Und grundsätzlich ist das Problem doch nicht, am Ende ein Haus (mit) zu besitzen, sondern ob man da mit Nachteilen rausgehen könnte im Vergleich dazu, es nicht zu machen. Mal angenommen, ich treff den Peter und mag den und könnte für 500€ warm im Monat bei ihm wohnen. Dann steh ich nach 3 Jahren Beziehung bei Trennung besser da, als wenn ich selbst weiter meine Wohnung für 1000€ gehalten hätte und wir nur deswegen nicht zusammen gezogen wären, weil ich ihm kein Geld fürs Wohnen zahlen wollte.
    Kann man auch anders machen, aber die Regelung an sich ist deswegen ja nicht objektiv betrachtet negativ.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


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  20. Member

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    AW: Gemeinsame Wohnsituation in einer Partnerschaft

    ja, was panda sagt.
    Es sei denn man kann sich grundsätzlich nicht vorstellen zur Miete zu wohnen- was ja noch mal ein ganz anderes Thema wäre. So zahle ich lieber Miete an jemanden den ich kenne, als an Vonovia, Deutsche Wohnen o.Ä.

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