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  1. V.I.P.

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Mir fiel als erstes ein Jungendbuch ein: Der wilde Wald von Tonke Dragt. Dieses Buch hat mich als Kind so unfassbar in seinen Bann gezogen, das ist mir danach nie wieder in dieser Intensität passiert. Sobald ich angefangen habe zu lesen, war ich komplett mit jeder Faser meines Körper in der Geschichte drin. Das Gefühl, das dieses Buch in mir ausgelöst hat war einfach der Wahnsinn, ich habe es total gefühlt, als hätte sich mit dem ersten Buchstaben ein Film in meinem Kopf angeknipst.
    Ich habe es auch nur ein einziges Mal gelesen, weil ich Angst hatte, dass es mir sonst das Gefühl, das ich beim ersten Lesen hatte, kaputt machen könnte. Die Geschichte ist jetzt nichts besonderes, es geht um Gut und Böse sowie Rittern und anderen Menschen, die auf Bäumen leben.

    Ich kann gar nicht wirklich sagen wie es mich konkret geprägt hat. Ich denke einfach gerne daran zurück wie heftig es mich gepackt hat und dass sowas möglich ist.

  2. Regular Client

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Ja! Absolutes Kinder-Lieblingsbuch. Ich habe es allerdings ca 1457 mal gelesen, es hat, zumindest als ich kleiner war, nichts von seiner Faszination verloren (Die Türme des Februar ist auch ganz toll von Tonke Dragt).

    Ich hatte das später nochmal mit Herr der Ringe
    let the good times roll.

  3. Ureinwohnerin

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Zitat Zitat von liorit Beitrag anzeigen
    jetzt nicht aufs buch selbst bezogen, aber ich trage beispielsweise kein makeup und finde es problematisch, dass frauen ständig suggeriert wird, sie müssten ihr ganzes gesicht unter pampe verstecken, weil ihre vollkommen natürliche haut mit all ihren rötungen, dunklen schatten, pickelchen, großen poren, mitessern, etc. voller böser makel ist. aber liberale feministinnen sagen halt, dass sie "eyeliner wings so sharp they could kill a man" tragen und dass ihr makeup ja nicht für männer ist, sondern nur für sie selbst, weil sie sich damit schön finden. und dabei reflektieren sie gar nicht, dass sie sich damit schön(er) finden, weil ihnen ihr leben lang eingeredet wurde, dass sie ohne makeup "hässlich" sind. aber unter libfems darfst du das halt nicht sagen, weil das dann plötzlich frauenfeindlich ist, wenn du andere frauen kritisierst. sei es jetzt makeup, high heels, diet culture, schönheitsoperationen, etc. ich war jahrelang gefangen in diesem "es ist scheiße, dass frauen gesagt wird, sie sind hässlich, damit sie sich concealer kaufen" vs "jede frau kann machen was sie will und keiner darf sie kritisieren" gedankenchaos, weil ich mich als "schlechte feministin" gefühlt habe.
    Puh. Ich will hier wirklich keine Diskussion vom Zaun brechen, aber das klingt furchtbar einseitig und traurig.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  4. Stranger

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Und Der Brief für den König

    Die Bücher von Tamora Pierce/Alanna von Trebond-Reihe. Fantasy mit einer jungen, starken weiblichen Hauptfigur, das hat mir als Kind Mut gemacht.

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