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  1. Newbie

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    Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Gibt es Werke, bei denen ihr behaupten würdet, dass sie einen nachhaltigen Einfluss auf euer Denken/euer Leben hatten? Egal ob Belletristik oder Sachbuch

  2. Ureinwohnerin

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Dialektik der Aufklärung- Adorno
    Das Kapital - Marx
    Das zweite Geschlecht - Beauvoir
    Capitalist realism, ghosts of my live - Fisher

  3. Newbie

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Zitat Zitat von gewitter Beitrag anzeigen
    Dialektik der Aufklärung- Adorno
    Das Kapital - Marx
    Das zweite Geschlecht - Beauvoir
    Capitalist realism, ghosts of my live - Fisher
    Kann ich komplett unterschreiben und ergänze um:

    Freibeuterschriften: die Zerstörung der Kultur des Einzelnen durch die Konsumgesellschaft (Pier Paolo Pasolini)
    Der eindimensionale Mensch (Herbert Marcuse)
    Die feinen Unterschiede (Pierre Bourdieu)
    Der neue Geist des Kapitalismus (Luc Boltanski & Eve Chiapello)
    Die SD-Story (Andre Brissaud)
    Verschwende Deine Jugend (Jürgen Teipel)
    Geschlossene Gesellschaft (Jean-Paul Sartre)
    The Beauty Myth (Naomi Wolf)
    Deadly Medicines and Organised Crime: How Big Pharma Has Corrupted Healthcare (Peter Gøtzsche)

  4. Member

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Bell Hooks- all about love.

  5. Addict

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Ooh, Buchempfehlungen!

    Für mich:
    Rebecca Solnit - Men explain things to me
    Virginia Woolf - Three Guineas, A Room of One's Own
    Joyce Carol Oates - The Gravedigger's Daughter
    Jonathan Crary - 24/7: Schlaflos im Spätkapitalismus
    A lot of bread was buttered on the side of no distinction

  6. V.I.P.

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Wollt ihr vielleicht dazu schreiben in welcher Hinsicht euch die Bücher nachhaltig beeinflussten? Wie sah der Einfluss konkret aus? Was war für euch nach der Lektüre anders?

  7. Member

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    so spontan würde ich invisible women von caroline criado-perez sagen. hat mir die augen geöffnet, inwiefern frauen benachteilt sind, dass "zahlen und fakten" trotzdem sexistisch sein können und dass die benachteiligung von frauen sich wirklich in jedem aspekt unserer realität wiederfindet. sogar darin, wie busstrecken im öpnv netz angelegt werden. hat mir auch den zugang zum radikalen feminismus erleichtert und mich indirekt auch vom jahrelangen libfem double think geheilt.
    das macht mich traurig und wütend und hungrig.

  8. Newbie

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Zitat Zitat von finessa Beitrag anzeigen
    Wollt ihr vielleicht dazu schreiben in welcher Hinsicht euch die Bücher nachhaltig beeinflussten? Wie sah der Einfluss konkret aus? Was war für euch nach der Lektüre anders?
    Das ist eine gute Idee, ich rattere meine Liste inkl. der von Gewitter genannten noch einmal runter:

    Die Dialektik der Aufklärung- Adorno & Horkheimer Das Werk hat mir zum einen gezeigt, wie die technische Rationalität spätmoderner Industriegesellschaften zur Irrationalität führen kann (und in letzter Konsequenz zum Wegbereiter des Holocausts werden konnte). Außerdem habe ich erst durch das Kapitel über Kulturindustrie verstanden, welche gesellschaftsorganisierende Funktion und Bedeutung der Warenfetisch hat, unter dessen Monopol wir stehen.
    Das Kapital - Marx Kapitalismus 1.0.1, dessen Bibel, wenn man so möchte.
    Das andere Geschlecht - Beauvoir Durch De Beauvoir habe ich gelernt, dass man nicht als Frau geboren wird, sondern einen erst Sozialisation zur Frau macht. Als noch wichtigere Erkenntnis konnte ich für mich mitnehmen, dass Frauen allerdings innerhalb ihrer Sozialsation bestimmte Stereotypen erfüllen können und von der Ungleichheit der Geschlechter, insofern sie sich innerhalb dieser Steoreotypen bewegen ihrerseits auch profitieren können, indem sie sich der Transzendenz und damit der der Übernahme von Eigenverantwortung verweigern.
    Capitalist realism, ghosts of my live - Fisher Hat mir gezeigt, wie wir in den letzten vier Jahrzehnten bei "There is no Alternative" gelandet sind und welche Konsequenzen dies v.a. in kultureller Hinsicht hat.
    Freibeuterschriften: die Zerstörung der Kultur des Einzelnen durch die Konsumgesellschaft (Pier Paolo Pasolini) Die Freibeuterschriften zeigen zum einen, wie sich Arbeiterkulturen einerseits erst durch den Kapitalismus konstituieren und gleichzeitig durch neue Formen des Spätkapitalismus zerstört werden.
    Der eindimensionale Mensch (Herbert Marcuse) Das Werk hat mich für den Positivismusstreit sensibilisiert sowie für die Frage, weshalb der Kapitalismus ständig Bedürfnisse erzeugt.
    Die feinen Unterschiede (Pierre Bourdieu) Ich habe durch dieses Werk eingesehen, dass das Kapitalkonzept von Marx erweiterungsfähig ist und dass sich Klasse im sozialen Raum mitnichten nur anhand des zur Verfügung stehenden ökonomischen Kapitals konstituiert.
    Der neue Geist des Kapitalismus (Luc Boltanski & Eve Chiapello) Ich habe durch dieses Werk verstanden, weshalb eine wirklich virulente Kapitalismuskritik (mit einer Ausnahme) fast unmöglich erscheint, weil sich der Kapitalismus quasi wie ein mutierendes Virus stets seiner Kritik anpasst und sich anhand dieser erneuert.
    Die SD-Story (Andre Brissaud) Ich habe hier zum ersten Mal realisiert, dass der Holocaust von teils hochintelligenten und in ihrem Sinne "rational" handelnden Schreibtischtätern auf der Wannsee Konferenz geplant worden und umgesetzt worden war. Die Frage nach dem Wie stellte sich danach nicht mehr, aber immer noch die nach dem Weshalb.
    Verschwende Deine Jugend (Jürgen Teipel) Ein schönes Portrait der Genialen Dilletanten. Ich habe durch dieses Werk sehr viel neue Musik entdeckt, die ich vormals ingoranterweise unter dem Genre der "Ich will Spaß" Neuen Deutschen Welle abgestempelt habe.
    Geschlossene Gesellschaft (Jean-Paul Sartre) Die Hölle, das sind eben immer die anderen. Diesen Gedanken hatte ich vor "Geschlossene Gesellschaft" bisher noch nicht.
    The Beauty Myth (Naomi Wolf) Heute würde ich das Buch eher als Binsenweisheit abtun, aber mit 15 wurden mir die Augen bezüglich des Fashion-Beauty Komplexes geöffnet und weshalb es so schwierig ist, sich diesem zu entziehen.
    Deadly Medicines and Organised Crime: How Big Pharma Has Corrupted Healthcare (Peter Gøtzsche) Dass die Pharmaindustrie eine Mafia ist, ist ja mittlerweile hinlänglich bekannt. Durch das Buch ist mir jedoch bewusst geworden, wie der Kapitalismus die Wissenschaft penetriert und letztlich fetischisiert (wo man wieder bei der Positivismusdebatte landen könnte, aber das lasse ich jetzt lieber).

  9. Newbie

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Zitat Zitat von liorit Beitrag anzeigen
    hat mir auch den zugang zum radikalen feminismus erleichtert und mich indirekt auch vom jahrelangen libfem double think geheilt.
    Was genau bedeutet libfem double think?

  10. Ureinwohnerin

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Sowohl Marx als auch Adorno haben mir dialektisches Denken gelehrt. Naja bei Marx natürlich Werttheorie. Adorno und die Kulturindustrie as mentioned. Fisher ist dazu eine Erweiterung Aktualisierung. Da ist aber natürlich auch super interessant wie das Individuum zusammengestaucht wird. Naja und Beauvoir halt als erste (und wichtigste) feministische Lektüre.

    Ach ja und eh so gut wie alles von Dath. Erstens weil keiner so schön über die liebe schreiben kann und zweitens weil er oben genannte Ideen (und andere) lebendig macht.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  11. Member

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Zitat Zitat von serpentine Beitrag anzeigen
    Was genau bedeutet libfem double think?
    jetzt nicht aufs buch selbst bezogen, aber ich trage beispielsweise kein makeup und finde es problematisch, dass frauen ständig suggeriert wird, sie müssten ihr ganzes gesicht unter pampe verstecken, weil ihre vollkommen natürliche haut mit all ihren rötungen, dunklen schatten, pickelchen, großen poren, mitessern, etc. voller böser makel ist. aber liberale feministinnen sagen halt, dass sie "eyeliner wings so sharp they could kill a man" tragen und dass ihr makeup ja nicht für männer ist, sondern nur für sie selbst, weil sie sich damit schön finden. und dabei reflektieren sie gar nicht, dass sie sich damit schön(er) finden, weil ihnen ihr leben lang eingeredet wurde, dass sie ohne makeup "hässlich" sind. aber unter libfems darfst du das halt nicht sagen, weil das dann plötzlich frauenfeindlich ist, wenn du andere frauen kritisierst. sei es jetzt makeup, high heels, diet culture, schönheitsoperationen, etc. ich war jahrelang gefangen in diesem "es ist scheiße, dass frauen gesagt wird, sie sind hässlich, damit sie sich concealer kaufen" vs "jede frau kann machen was sie will und keiner darf sie kritisieren" gedankenchaos, weil ich mich als "schlechte feministin" gefühlt habe.
    das macht mich traurig und wütend und hungrig.

  12. Newbie

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Zitat Zitat von liorit Beitrag anzeigen
    jetzt nicht aufs buch selbst bezogen, aber ich trage beispielsweise kein makeup und finde es problematisch, dass frauen ständig suggeriert wird, sie müssten ihr ganzes gesicht unter pampe verstecken, weil ihre vollkommen natürliche haut mit all ihren rötungen, dunklen schatten, pickelchen, großen poren, mitessern, etc. voller böser makel ist. aber liberale feministinnen sagen halt, dass sie "eyeliner wings so sharp they could kill a man" tragen und dass ihr makeup ja nicht für männer ist, sondern nur für sie selbst, weil sie sich damit schön finden. und dabei reflektieren sie gar nicht, dass sie sich damit schön(er) finden, weil ihnen ihr leben lang eingeredet wurde, dass sie ohne makeup "hässlich" sind. aber unter libfems darfst du das halt nicht sagen, weil das dann plötzlich frauenfeindlich ist, wenn du andere frauen kritisierst. sei es jetzt makeup, high heels, diet culture, schönheitsoperationen, etc. ich war jahrelang gefangen in diesem "es ist scheiße, dass frauen gesagt wird, sie sind hässlich, damit sie sich concealer kaufen" vs "jede frau kann machen was sie will und keiner darf sie kritisieren" gedankenchaos, weil ich mich als "schlechte feministin" gefühlt habe.
    Ach so, auch wenn ich es jetzt nur auf das Beispiel beziehe meinst du damit sicherlich das Empowerment-Argument. Das sehe ich in Bezug auf Make-Up etwas komplexer, aber die Schattenseite ist natürlich eben jene die du bereits erwähnst - dass kritisiert wird, man würde anderen Frauen vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben, ohne eben den Fashion-Beauty Komplex dahinter zu hinterfragen. Ich denke jedoch, dass beides möglich ist, ohne individuelle Kritik zu üben. Aber das ist ja so ein grundlegendes Problem linker Diskurse des letzten Jahrzehnts, wie kritisiere ich was, ohne, dass sich jemand individuell an den Karren gepisst fühlt. Für ein wenig weniger individuelle Befindlichkeiten, ohne, dass ich mich als Radfem identifiziere...

  13. Newbie

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Zitat Zitat von gewitter Beitrag anzeigen

    Ach ja und eh so gut wie alles von Dath. Erstens weil keiner so schön über die liebe schreiben kann und zweitens weil er oben genannte Ideen (und andere) lebendig macht.
    Dath muss ich auch unbedingt noch mal lesen, kannst du was zum Einstieg empfehlen?

  14. Ureinwohnerin

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Belletristik oder Essay? Fantastisch oder nicht (naja)?
    Wenn fantastisch, dann ist Venus siegt ein Okayer Einstieg. Die deutsch demokratische Rechnung für eher nicht. Oder Dirac. Am geilsten aber natürlich Für immer in Honig, aber auch die Abschaffung der Arten. (Fantastisch.)

    Essay Maschinenwinter (ganz viele sehr kurze) oder der Interviewband Alles fragen nichts fürchten.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  15. Member

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    John Irving - "Hotel New Hamshire" und von E.M Forster -"Maurice" und (Autor ?) - "Vergiß ihn doch" haben mich in Hinblick auf Beziehungen aufgeklärt, und dass man nicht dem biederen Elternbild nacheifern sollte, wenn man das nicht möchte.

    George Walther- "Sage was du willst und du bekommst, was du meinst" hat mir geholfen zu verstehen, dass ein stetig, höfliches "könnte-möchte-nur, wenn es dir nichts ausmacht" auch nicht gut ist. Ich bin in vielerlei Dingen sehr direkt geworden (auch nicht immer gut), falle aber trotzdem noch in alte Verhaltensmuster zurück (besonders bei meinen Eltern oder bei meinem Chef). Auf der anderen Seite, hat mir diese Direktheit bislang mehr geholfen als geschadet.

    Bücher von Cameron Tuttle aus der "Bad Girls Swirl" - Reihe. Frauenempowerment in lustig und eine ganz fantastische Onlinecommunity (die anders als Bym leider geschlossen wurde).

    Und - peinlich eigentlich - "Skinny Bitch", nicht weil ich dadurch auch nur zum Vegetarier geworden wäre, aber die Herkunft und Bedeutung der Lebensmittel auf mich und meine Umwelt wurde mir dadurch zum ersten Mal richtig klar. Danach habe ich mich weiter mit dem Thema Ernährung beschäftigt und bin bio-regional-saisonal-fair wenn immer möglich.

  16. Ureinwohnerin

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Outlander hat mir eine unrealistische Vorstellung des Ehelebens selbst nach 2 Monaten ohne Dusche vermittelt.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  17. V.I.P.

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Outlander hat mir eine unrealistische Vorstellung des Ehelebens selbst nach 2 Monaten ohne Dusche vermittelt.
    Ich glaube das ist das beste was ich seit langem gelesen habe
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  18. Ureinwohnerin

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Ich glaube, ich habe irgendwie einen anderen Zugang zu diesem "prägenden" von äußeren Einflüssen. Also mich prägt eher was, was für mich eine neue Welt eröffnet, was mich emotional abholt, wo ich mich geborgen fühle etc. Und kaum Bücher haben tatsächlich meine Weltansicht geprägt.

    In diesem Sinne:
    Harry Potter ...im Sinne des Eintauchens in eine andere Welt
    Tracey Emin: Strangeland – das war bisher so das einzige, wo ich mich als Frau tatsächlich komplett identifizieren konnte und wo ich mich abgeholt gefühlt habe

    ein bisschen rationaler:
    HG Frankfurt: Gründe der Liebe – das hat viele meiner Ideen und Konzepte zu Liebe ganz gut in einen Rahmen sortiert

    und eher zufällig:
    Nadine Engel: Surrealismus und Wunderkammer –*das war einfach die erste Dissertation, wo ich dachte, ach, ich glaube, das möchte ich auch machen. So interessant kann das sein!
    Walter Benjamin: Kunstwerk-Aufsatz – das war quasi der rote Faden meines Studiums und der Text, mit dem ich mich am meisten und längsten beschäftigt habe (wie so viele)
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  19. Ureinwohnerin

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Ich glaube das ist das beste was ich seit langem gelesen habe
    !!
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  20. Foreninventar

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    AW: Welche Bücher haben euch nachhaltig geprägt?

    Der einzige nicht-Roman, der mich weitergehend beeinflusst hat, ist „Learned optimism“ von Seligmann.

    Ansonsten sind es bei mir eher Romane:
    „I.M.“ von Connie Palmen hat zb garantiert meine Vorstellung von Liebe geprägt.
    „Ronja Räubertochter“ meine Sicht auf Ängste.
    Sämtliche Nöstlinger-Bücher meine Vorstellung, wie ich mal als Elternteil sein will.
    ...
    Sowas.


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