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  1. V.I.P.

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Ja, ich wüsste das auch gerne. Und ergänzt zu dem, wie es in meiner geschilderten Situation ist, also eine Person, die dass nicht bewusst oder gezielt tut, aber es trotz Diskussionen immer wieder tut.


    Aber sind das nicht echt richtig richtig viele alte/ältere Leute, die solche Sachen sagen und reproduzieren? Hast du zB. dann keinen Kontakt mehr mit Großeltern/ Eltern etc., oder gibt es das in deiner Familie gar nicht? Ich kann mir das ehrlich gesagt kaum vorstellen.
    Leute die das gezielt tun, obwohl sie es besser wissen könnten, handeln demnach bewusst rassistisch.

    Man läuft ja nun nicht rum und labert dummes Zeug obwohl man es besser weiß, sondern man entscheidet sich bewusst dafür, dummes Zeug zu labern.


    Mein Großvater ist 94, meine Mutter und Schwiegermutter 65 und mein Schwiegervater 74. Die haben es alle kapiert und gelernt, dass man nicht mehr N..., F... oder Z.... sagt, weil die Argumente schlüssig sind und es ihnen wichtig war, keine Menschen zu verletzen. Man ist ja nun nicht ab 50 irgendwie nicht mehr lernfähig.

    Ergo, wer weiter Rassismus reproduziert, obwohl er es besser wissen müsste, der ist ein Rassist. Es ist eigentlich ganz einfach.
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  2. Ureinwohnerin

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Ja, ich muss auch nicht darüber reden, dass die Personen rassistisch sind. Ich frage mich nur, wie man damit umgeht.

    Es kommt zB. häufiger vor, dass meine Großmutter das N-Wort sagt und sich sofort danach entschuldigt. Die Sache ist, erstens muss sie sich ja nicht bei mir entschuldigen und zweitens macht sie damit auch ganz klar, wo sie diesen Konflikt sieht, nämlich zwischen mir und ihr. Sich selbst zu hinterfragen, kennt sie nicht und sieht da auch nicht wirklich viel Sinn drin. Sie hat das schon immer gemacht und das wird schon richtig sein. o.ä.
    Mir ist klar, dass sie rassistisch ist und vor allem auch ganz doll klassistisch. Aber wie ist jetzt der Umgang damit? Gibt es hier Leute, die wegen solchen Sachen den Kontakt zur Familie tatsächlich komplett abgebrochen haben?
    (Runtergefahren habe ich ihn mittlerweile. Aber mir fällt es recht schwer. Nicht zuletzt auch, weil ich schon gerne ihr Vermögen erben möchte, um damit schönere Dinge in die Welt zu setzen als diese rassistische Kackscheiße.)

    Dann kenne ich jemand anderen, der wirklich herzensgut ist, aber die Dimension, die Sprache hat, nicht versteht. Der sagt so Sachen wie "Ich sage so lange N...., bis die Leute endlich verstanden haben, woher das Wort kommt und es nicht mehr benutzen!". Oder findet auch, dass Gendersternchen die Sprache verhunzen. etc. Also da findet das alles auf dieser Ebene statt, er hat da keine Einsicht und Diskussionen bringen nichts. Und mit "herzensgut" meine ich, dass er sich tatsächlich aktiv gegen Rassismus einsetzt zB., aber schizophrenerweise eben das N-Wort gebraucht oder auch von "Asylanten" redet.
    edit. und ich finde, bei dem zweiten Fall sollte man schon ein bisschen differenzieren.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  3. V.I.P.

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Dann ist er kein herzensguter Mensch - ich weiß nicht was daran irgendwie toll sein soll. Scheint offensichtlich ein ziemlicher Idiot zu sein.
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    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  4. Ureinwohnerin

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Naja, gute Handlungen wiegen manchmal schwerer als dumme Aussagen. Ich kann das hier aus Privatsphäregründen nicht spezifischer benennen.

    edit. Als Beispiel: Stell dir vor, jemand setzt sich auf dem Mittelmeer mit eigenem Schiff etc. massiv dafür ein, Leute aus Schlauchbooten zu retten und versucht, denen in Europa Obhut zu gewähren etc., aber dabei sagt, dass er die N-Wort rettet.
    So in etwa.
    Geändert von phaenomenal (04.03.2021 um 16:09 Uhr)
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  5. V.I.P.

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Der Zweck heiligt die Mittel? Ich weiß ja nicht.

    Dann könnte ich ja einfach einen Haufen Geld spenden und kann dann endlich rumlaufen und kundtun wie scheiße Türken eigentlich sind.


    So funktioniert das halt leider nicht. Also, wenn er drauf besteht ein Arschloch zu sein und weiterhin N... zu sagen, reproduziert er rassistische Sprache...ergo...er ist ein Rassist.

    Das ist keine Waage.
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  6. Ureinwohnerin

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Gut, dann haben wir da einfach unterschiedliche Meinungen.

    Aber ich frage mich nach wie vor, wie ihr mit so einer Großmutter umgehen würdet.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  7. V.I.P.

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Und ganz ehrlich, die Diskussion war mit Anas Einstiegsfrage mal echt interessiert. Aber jetzt geht es schon wieder darum, wie arme Bio-Deutsche mit ihren Nazi-Omas umgehen.

    Is mir ehrlich gesagt so langsam egal. Weil....nicht das Problem.
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

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  8. Member

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Ja, ich wüsste das auch gerne. Und ergänzt zu dem, wie es in meiner geschilderten Situation ist, also eine Person, die dass nicht bewusst oder gezielt tut, aber es trotz Diskussionen immer wieder tut.


    Aber sind das nicht echt richtig richtig viele alte/ältere Leute, die solche Sachen sagen und reproduzieren? Hast du zB. dann keinen Kontakt mehr mit Großeltern/ Eltern etc., oder gibt es das in deiner Familie gar nicht? Ich kann mir das ehrlich gesagt kaum vorstellen.
    Die Frage, auf die ich geantwortet habe, war nicht nach dem Umgang mit Rassisten, sondern ab wann man jemanden als Rassisten bezeichnet. Und da stehe ich zu, dass es für mich da keine irgendwie geartete Unterscheidung gibt, ob jemand nur bissel rassistischen Scheiß labert und das „eigentlich gar nicht so meint“ oder die Reichsflagge in der Öffentlichkeit schwenkt. Mit letztgenannten würde ich jetzt nicht freiwillig allein ne Diskussion anfangen, mit den latent rassistisches Gedankengut Reproduzierenden allerdings schon. Ich schließe mich da übrigens selbst auch ein. Auch ich trage rassistisches Gedankengut in mir, merke, wie manchmal mein Schubladendenken anspringt - aber ich reflektiere das, sobald es mir auffällt. Und weiß um mein white privilege. Und ja, ich diskutiere das in meiner Familie und im Freundeskreis, wenn etwas aufkommt. Sage: „Das ist rassistisch“ oder frage solange nach, bis meinem Gegenüber im besten Fall auffällt, was da gerade für unreflektierter Quatsch erzählt wird.

  9. Ureinwohnerin

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Und ganz ehrlich, die Diskussion war mit Anas Einstiegsfrage mal echt interessiert. Aber jetzt geht es schon wieder darum, wie arme Bio-Deutsche mit ihren Nazi-Omas umgehen.

    Is mir ehrlich gesagt so langsam egal. Weil....nicht das Problem.
    Es ist doch aber genau das selbe Level: reicht es, die Regenbogenflagge zu hissen oder sollte man denen ins Gesicht sagen, dass sie Arschkrapfen sind? Sollte man sie 100% schneiden oder ist es in Ordnung, sie zu grüßen?
    Ich bin damit aufgewachsen, dass man mit Nazis nicht redet. Soll bzw. kann man das auf Rassist:innen projizieren? Weil eben genau das, jeder hat so ein bisschen Schubladendenken oder rassistisches Gedankengut in sich und ja, darüber muss man reflektieren und daran arbeiten. Dann muss ich aber auch mit anderen in Diskussion gehen und mit denen reden. Und was macht man, wenn es sich dann nicht verändert?
    Es ist doch total egal, ob es um den Nachbarn oder die Großmutter geht.

    Bzw. sorry ana, ich wollte deinen Thread nicht so sprengen und habe das nur angeführt, weil ich eben denke, dass es dasselbe ist. Aber sinnvolle Tipps habe ich hier bisher noch nicht so viel gehört, sondern eben nur Aussagen, dass das und das rassistisch ist. Ja, ach.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  10. Ureinwohnerin

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Zitat Zitat von luna Beitrag anzeigen
    Und weiß um mein white privilege. Und ja, ich diskutiere das in meiner Familie und im Freundeskreis, wenn etwas aufkommt. Sage: „Das ist rassistisch“ oder frage solange nach, bis meinem Gegenüber im besten Fall auffällt, was da gerade für unreflektierter Quatsch erzählt wird.
    Und wie oft machst du das und wie handelst du, wenn es immer und immer wieder dazu kommt?
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  11. Foreninventar

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    kein ding, war mir um 10:10 schon klar dass das passiert.

  12. V.I.P.

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Welche sinnvollen Tipps hättest du denn gerne? Weiss doch keiner wo bei deiner Oma die Grenze erreicht ist, damit du nicht enterbt wirst.

    Und natürlich ist enger Angehöriger und Nachbar ein Unterschied.
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  13. Foreninventar

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    für alle nochmal:
    es ging mir jetzt hier gar nicht um eine Lösung für mein Problem, sondern mehr darum wie andere das handhaben, die ggf auch von sowas betroffen sind. theoretische Lösungen sind da ja schnell bei der Hand.

    außerdem finde ich es geil, wie wichtig grüßen ist. selbst arschlöcher muss man grüßen, wenn sie neben einem wohnen :')

    wie ich es handhabe: ich grüße ihn nicht, und wenn ich dabei bin wie mein kind sich mit ihm unterhält, halte ich mich soweit es geht im Hintergrund/ Hörweite, bzw beteilige mich nicht am Gespräch. ich habe gar kein Interesse daran, mich mit dem zu unterhalten, oder den zu grüßen, oder sonst irgendwie freundlich zu sein. edit: ich kann mir aber auch keine Situation vorstellen, in der ich ausgerechnet auf dessen Hilfe angewiesen wäre, ohne die Sache irgendwie anders zu lösen, und ja, das ist ein stück weit ein Privileg, keine frage.

    wenn ich seine Äußerungen höre fühle ich mich aber schon gelegentlich provoziert und habe, wie schon erwähnt, schonmal überlegt darauf zu reagieren.

  14. V.I.P.

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Ich glaube fest daran das jedes Mal eine deutsche Eiche stirbt, wenn man nicht ordnungsgemäß im Treppenhaus grüsst.




    Mal ernsthaft - dein Kind ist ja noch ein kleines, oder? Was unterhält der sich denn eigentlich immer so ausgiebig mit deinem Kind?
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  15. Get a life!

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Ich glaube fest daran das jedes Mal eine deutsche Eiche stirbt, wenn man nicht ordnungsgemäß im Treppenhaus grüsst.

    Meine 1. Chefin hat mir in einem mitarbeiterinnengespräch mal gesagt, ich müsse immer Grüßen, wenn ich das Labor beträte. Denn es hatte sich allen Ernstes eine Mitarbeiterin beschwert, ich sei so unhöflich, da ich das nicht mache (also sie wollte, dass ich immer, wenn ich in das 30m2-Labor komme laut jede anwesende Person begrüße). Ich fand das sehr albern. Die Chefin auch, aber sie meinte, sie müsse mir das sagen, da sich die Mitarbeiterin offiziell beschwert habe. Ich glaube, das sagt alles

    ich würde übrigens auch nicht grüßen. Ich hab auch genügend nachbar*innen, dass ich gut auf jegliche Interaktion mit so eine*r nachbar*in verzichten kann. Ich wüsste auch nicht, wann ich das letzte mal ein Ei brauchte. Ich finde es am sinnvollsten, da klare Kante zu zeigen. Das mit dem Kind finde ich schon schwieriger, würde aber wohl dem Kind das vermitteln (versuchen zumindest), wenn es alt genug ist. Aber da ich keine Kinder habe, weiß ich echt nicht, wie man das am besten angeht ...

    gmitsch gmatsch gmotsch

  16. Foreninventar

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Ich glaube fest daran das jedes Mal eine deutsche Eiche stirbt, wenn man nicht ordnungsgemäß im Treppenhaus grüsst.




    Mal ernsthaft - dein Kind ist ja noch ein kleines, oder? Was unterhält der sich denn eigentlich immer so ausgiebig mit deinem Kind?
    4,5, und ich glaube, meistens geht das vom Kind aus :‘)

  17. Fresher

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Ich grüße tatsächlich recht viel, aber halt keine mir bekannten Idioten.
    Und ich rede ungern mit Menschen, die mir nicht zuhören. Dann kann ich es auch echt lassen.

  18. Regular Client

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Mal ernsthaft - dein Kind ist ja noch ein kleines, oder? Was unterhält der sich denn eigentlich immer so ausgiebig mit deinem Kind?
    Ich find's vor allem ungewöhnlich, dass er mit dem Kind redet, obwohl ana ihn nicht grüßt. Aber vielleicht bin ich da mit zu viel krasser Dorflogik aufgewachsen - wenn meine Eltern jemanden nicht gegrüßt hätten, hätte die Person niemals mit mir gesprochen

    Und naja, ich grüße meine Nachbarn im Treppenhaus, aber ich habe keine Ahnung, wie die so politisch positioniert sind (da in unserem Treppenhaus aber FCK AfD-Aufkleber hängen, vermute ich eher nicht allzu rechts)
    Sakamoto: hat eventuell eine exhibitionistische Ader
    Oh don't even get me started! I keep watchin' that show and I'm waitin' for the darn dragon to show up and, and kick everyone's butt! But all I get is wiener, wiener, wiener. It's not all gay wiener, but when they DO show a straight guy's wiener, it's all soft and floppy. Even though he just got done humpin' a pretty girl! Why is that? Because a soft wiener isn't threatening, just like a gay wiener.

    HEATHCLIIIIIIFFFF~

  19. Foreninventar

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Mein Kind ist ziemlich charmant ; )

  20. V.I.P.

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Wenn es bei Euch üblich ist mit den Flaggen, wär ich auch für ne Regenbogenflagge oder ein schönes orangenes Seebrückenbanner oder so. Und mit dem Kind Rassismus thematisieren, dass Du da entsprechenden Einflüssen, die ja eh kommen, wenn auch aktuell wohl nicht von dem Nachbarn, zuvorkommst.

    Ich hab keine Ahnung, welche politische Haltung meine weiße polnische Nachbarin, mein weißer israelischer Nachbar und mein arabischer Nachbar oder die beiden Kartoffelnachbarhaushalte haben. Die POC/weiße WG, wo am häufigsten jemand Pakete annimmt, positioniert sich am ehesten.
    Mit der polnischen Nachbarin hab ich mich schon öfter länger unterhalten, iwS politische Themen kamen nicht auf.
    Würdet Ihr das irgendwie gezielt testen?

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