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  1. Foreninventar

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    Frage Rassistische Nachbarn.

    Wie geht ihr damit um?
    Also mit rassistischen Menschen in eurem Alltag, mit denen ihr im Grunde wenig zu tun habt, die ihr euch aber nicht aussuchen könnt...

    Grüßen? Schwätzchen? Pakete annehmen?

  2. Fresher

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Ich habe mit ihnen möglichst wenig zu tun.

  3. Junior Member

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Ja, grüßen und Pakete annehmen. Aber nicht mehr. Also dieses grundsätzliche Nachbarschaftsding machen wir trotzdem, man muss ja doch miteinander klar kommen. Die "Bekanntschaft" vertiefen würde ich aber nicht.

  4. Foreninventar

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Zitat Zitat von Bolo Beitrag anzeigen
    Ich habe mit ihnen möglichst wenig zu tun.
    Was heißt das?

  5. Foreninventar

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Zitat Zitat von franzithestar Beitrag anzeigen
    Ja, grüßen und Pakete annehmen. Aber nicht mehr. Also dieses grundsätzliche Nachbarschaftsding machen wir trotzdem, man muss ja doch miteinander klar kommen. Die "Bekanntschaft" vertiefen würde ich aber nicht.
    In wie fern muss man mit denen klarkommen?

  6. Junior Member

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Zitat Zitat von ana. Beitrag anzeigen
    In wie fern muss man mit denen klarkommen?
    Ich möchte nicht im Streit liegen. Man braucht auch mal Hilfe oder ist froh, wenn man nicht zur Post muss. Klar kommen heißt für mich "Hallo sagen" und keinen Streit haben. Aber nichts weiter. Sie wohnen da, wir wohnen da. Wir lassen uns in Ruhe.

  7. V.I.P.

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Wenn man aber nichts miteinander zu tun hat, bekommt man doch gar nicht mit ob die Nachbarn rassistisch sind, oder wie macht sich das denn bemerkbar?

  8. Foreninventar

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Zitat Zitat von Mohrrübe Beitrag anzeigen
    Wenn man aber nichts miteinander zu tun hat, bekommt man doch gar nicht mit ob die Nachbarn rassistisch sind, oder wie macht sich das denn bemerkbar?
    Also ich grüße meinen nicht und ich weiß es trotzdem.
    Hab schon oft genug gehört was der im garten so von sich gibt.

  9. V.I.P.

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Ach so... Okay. Wir würden das gar nicht wissen wenn wir nicht näher bekannt wären.

  10. Addict

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Hmm, nee, also grüßen oder Pakete annehmen von Rassisten würde ich sicher nicht. Ich würde auch 100x lieber den Weg zur Post wählen, als bei denen klingeln zu müssen.
    Und wenn man mal Hilfe braucht? Ganz sicher nicht von solchen Leuten.

    Aber vielleicht unterschätze ich ja auch nur wie schön so eine ~gute Nachbarschaft~ sein kann...

    (Ich dachte an sowas wie ne Deutschlandflagge, dementsprechende Musik oder Autoaufkleber, als "Erkennungszeichen". 😶 )

  11. Addict

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Zitat Zitat von ana. Beitrag anzeigen
    In wie fern muss man mit denen klarkommen?
    Ist ja nicht so selten, dass man in einer WEG mit den nachbar*innen ist, da ist es schon echt ungünstig wenn man gar nicht miteinander auskommt.

  12. Addict

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Zitat Zitat von meh Beitrag anzeigen
    Und wenn man mal Hilfe braucht? Ganz sicher nicht von solchen Leuten.
    vor einige Zeit ist eine bymse Nachts um 3 auf einem Dorfbahnhof gestrandet. Die einzigen Mitreisenden haben angeboten, dass sie mitkommt und haben ihr einen Tee gemacht. In der Wohnung stellte sich heraus, dass sie eher rechts waren.
    Zitat Zitat von Paul Ziemiak
    Die AfD (ist) nicht unser Partner, sondern unser entschiedener Gegner.
    Unser christdemokratischer Kompass zeigt uns, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht verantwortbar und nicht möglich ist. Die AfD will ein anderes, ein dunkleres, ein kälteres Deutschland. CDU und CSU wollen ein besseres Deutschland. Konrad Adenauer hatte recht: "Wer wirklich demokratisch denkt, muss Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben."

  13. Foreninventar

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Zitat Zitat von meh Beitrag anzeigen
    Hmm, nee, also grüßen oder Pakete annehmen von Rassisten würde ich sicher nicht. Ich würde auch 100x lieber den Weg zur Post wählen, als bei denen klingeln zu müssen.
    Und wenn man mal Hilfe braucht? Ganz sicher nicht von solchen Leuten.
    So sehe ich das auch, allerdings unter der Voraussetzung dass man „andere“ Leute hat.

  14. Ureinwohnerin

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Kommt sehr darauf an. Wenn es Leute sind, die einfach bestimmte Begriffe nicht hinterfragen oder das, was so in der Bildzeitung steht, nachplappern, aber wir grundsätzlich auf einer Wellenlinie / moralischen Ebene etc. liegen und ich mit denen vielleicht auch mal eine Diskussion darüber hatte, dass "die Flüchtlinge" uns nicht die Arbeitsplätze wegnehmen, und wir da irgendwie ansatzweise eine Ebene geteilt haben bzw. sie überzeugt waren am Ende des Gespräches, dass man das auch anders sehen kann, auch wenn sie danach immer mal wieder über "die Flüchtlinge" geschimpft haben, dann ist das für mich irgendwie erstmal so akzeptierbar. Und dann würde ich für die auch mal ein Paket annehmen oder ihnen Mehl leihen oder so.

    Aber wenn das welche sind, die bewusst rassistisch sind oder aus der rechten Ecke oder so, dann würde ich denen nicht die Hand reichen. Nie.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  15. Member

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Wie kann das denn bitte akzeptierbar sein, wenn man über „die Flüchtlinge“ schimpft?

  16. Urgestein

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Ich verstehe die Unterscheidung zwischen dem genannten Beispiel und “aus der rechten Ecke” stammend nicht
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  17. Foreninventar

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Zitat Zitat von curiosity Beitrag anzeigen
    Wie kann das denn bitte akzeptierbar sein, wenn man über „die Flüchtlinge“ schimpft?
    Besonders in Unterscheidung zu Menschen die „bewusst rassistisch“ sind

  18. Ureinwohnerin

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Naja, also meine Toleranz ist niedrig. Aber es gibt ja einfach Arschlöcher und es gibt Arschlöcher mit einer Agenda.
    Ich hatte ArbeitskollegInnen zb, denen man bewusst machen konnte, dass sie vielleicht doch irgendwie zu viel Bild Zeitung o.ä. konsumiert haben. Und dann gibt es eben auch die mit den geschlossenen Weltbildern. Da geht nichts mehr (außer halt expliziter Widerspruch).

    Ob man nun aber bei einem Nachbarn, den man selten sieht, die Arbeit haben will, die ich da in KollegInnen steckte? Idk.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  19. Addict

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Ich würde absolut nichts für die machen und auch nicht grüßen. Fände ich auch super scheinheilig. Andere Menschen haben nicht den Luxus, sich auszusuchen, ob sie zwischendurch mal so tun als wäre Rassismus ok für sie. Wie unsolidarisch und opportunistisch wäre es bitte, mit den Nazis von nebenan zu shakern, wenn man ne Mitfahrgelegenheit oder Salz bräuchte und dann aber auf social media wieder schön "wehret den Anfangen"-Memes posten? Nope.

  20. Foreninventar

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    AW: Rassistische Nachbarn.

    Eher nicht.

    Aber eine Unterteilung in arschlöcher und arschlöcher mit Agenda gefällt mir, auch für andere Bereiche.

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