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  1. Newbie

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    AW: hunderassen bestimmter menschen

    Zitat Zitat von lalamae Beitrag anzeigen
    Mein alter Hund hatte richtig Angst vor Mopsen. Die konnte sie glaube ich nicht verstehen wegen der entstellten Mimik und der lauten Atmung. Da hat sich der 35-Kilo Hund dann versteckt oder auf Bänke gerettet
    Ich erlebe das tatsächlich öfter, das große Hunde vor kleineren Angst haben, obwohl man das ja andersherum vermuten würde.

    Wenn meine Freundin mit ihrem Jagdhund zu uns stößt, ist der 3 Kilo Hund auch immer Chefin

  2. Addict

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    AW: hunderassen bestimmter menschen

    Zitat Zitat von feminista Beitrag anzeigen
    Vitulina, mal abgesehen davon, dass ich hier auf dich gewartet habe - dein Hund ist mir sympathisch
    Haha er ist auch sehr sympathisch ich finde deine aber auch außerordentlich bezaubernd
    Mein Mini spielt übrigens am liebsten mit den ganz Großen. Rottweiler, Husky und so. Die haben keine Angst vor ihm, die werfen ihn richtig in den Schlamm
    Geändert von Vitulina (11.04.2021 um 22:25 Uhr)

  3. Alter Hase

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    AW: hunderassen bestimmter menschen

    Ja, mein Riesenhund hat sich bei Spaziergängen auch gern hinter mir versteckt, was sehr lustig ausgesehen haben muss

  4. Ureinwohnerin

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    AW: hunderassen bestimmter menschen

    Zitat Zitat von Vitulina Beitrag anzeigen
    Ich sehe in meiner Gegend schon, dass es offenbar Trends gibt. Insbesondere Border Collies und Australian Shepherds scheinen die neuen Golden Retriever zu sein.
    Das finde ich echt schlimm. Also das sind ja mitunter zwei Rassen, die echt am meisten Aufmerksamkeit brauchen, aber dann als "Familienhunde" so mitlaufen müssen.
    Und das Argument der Leute, die Rassenrunde auswählen, ist dann immer, dass man ja im Tierheim "nicht weiß, was man bekommt" und dass es eben so wichtig wäre, dass der Hund friedlich ist und keine psychischen Schäden wg. irgendwelcher Dinge hat. Leider sitzen im Tierheim tausende "Rassenhunde" (ob jetzt mit Papieren oder nicht), die wegen Unterforderung Macken entwickelt haben und dann abgegeben werden mussten. Das sind jetzt nicht unbedingt Border Collies, das ist schon klar, aber trotzdem...

    Ich glaube, wenn ich mich irgendwann mal für einen Hund entscheide, bzw. Zeit und Raum dafür habe, einen Hund zu adoptieren, dann würde ich wohl nicht darum herumkommen, einen Listenhund aus dem Tierheim zu nehmen. Das tut mir einfach immer so unfassbar leid, wie diese klugen und tollen Hunde da jahrelang sitzen.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  5. V.I.P.

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    Zitat Zitat von feminista Beitrag anzeigen
    Nein, das kommt ganz auf die Rasse an, aber viele Hunde werden 16-18 Jahre alt.
    Ja aber das widerspricht sich ja nicht, 12 ist auch alt, wenn der Hund 16 wird.
    We are the people who's come here to play
    I don't like it easy
    I don't like the straight way

    We're in the middle of something
    We are here to stay

  6. Senior Member

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    AW: hunderassen bestimmter menschen

    Zitat Zitat von MissBlurry Beitrag anzeigen
    Ja, mein Riesenhund hat sich bei Spaziergängen auch gern hinter mir versteckt, was sehr lustig ausgesehen haben muss
    Mein kniehoher Hund ist so ein Kandidat vor dem die großen Hunde Angst haben Er kann das einfach überhaupt nicht leiden, wenn Hunde so ungestüm und aufdringlich sind und verteilt dann deftige Ansagen. Und meist sind ja gerade die jungen Hunde noch sehr wild und die erzieht er dann zu mehr Zurückhaltung Das hat er auch mit einem Englische Bulldoggen-Welpen gemacht. Der ist mittlerweile ausgewachsen, aber traut sich mit seinen fast 40kg immer noch nicht an meinen 8,5kg-Hund ran
    La vie c'est plus marrant,
    C'est moins désespérant
    En chantant.

  7. Addict

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    AW: hunderassen bestimmter menschen

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Und das Argument der Leute, die Rassenrunde auswählen, ist dann immer, dass man ja im Tierheim "nicht weiß, was man bekommt" und dass es eben so wichtig wäre, dass der Hund friedlich ist und keine psychischen Schäden wg. irgendwelcher Dinge hat.
    Ja. Das "man nicht weiß, was man bekommt und er könnte völlig gestört sein" macht ja inhaltlich auch noch nicht mal vollumfänglich Sinn finde ich? Also klar haben bestimmte Rassen tendenziell bestimmte Eigenschaften und wenn ich was suche, was gemütlich ist, nehme ich eher keinen Terrier und wenn ich was suche, was neben mir am Fahrrad Marathon laufen soll, dann nehme ich keinen Mops. Aber grob danach auswählen kann man auch im Tierheim, ebenso nach bevorzugter Optik. Und da kann man wenigstens schonmal erahnen, wie so ein Hund drauf sein wird - wenngleich sich das volle Ausmaß erst zuhause zeigen wird. Aber bei einem frischen Welpen davon auszugehen, dass der total seiner Rassebeschreibung entspricht und man da total genau weiß, was man bekommt, ist schon eher... mutig.

    Gibt doch auch die viel zu sanftmütigen Schäferhunde, die leider kein Polizeihund werden können und die viel zu trotteligen Labradore, die leider kein Blindenhund werden können und die viel zu aktiven Chihuahuas, die leider kein Schoßhund werden können etc.

  8. Addict

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    AW: hunderassen bestimmter menschen

    Zitat Zitat von Aurita Beitrag anzeigen
    Und meist sind ja gerade die jungen Hunde noch sehr wild und die erzieht er dann zu mehr Zurückhaltung
    Meiner torpediert gerne die Erziehungversuche von Frauchen/Herrchen und zeigt den kleinen Welpen erstmal so richtig, wie wild man eigentlich drauf sein kann und wie viel Spaß man haben kann, wenn man sich gegenseitig in den Dreck schmeißt. Junge Hunde lieben ihn

  9. V.I.P.

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    AW: hunderassen bestimmter menschen

    Zitat Zitat von Vitulina Beitrag anzeigen
    Meiner torpediert gerne die Erziehungversuche von Frauchen/Herrchen und zeigt den kleinen Welpen erstmal so richtig, wie wild man eigentlich drauf sein kann und wie viel Spaß man haben kann, wenn man sich gegenseitig in den Dreck schmeißt. Junge Hunde lieben ihn
    Oh!
    'You cannot walk down the street dressed as the Archbishop of Canterbury.'

  10. Member

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    AW: hunderassen bestimmter menschen

    Zitat Zitat von Vitulina Beitrag anzeigen
    Ja. Das "man nicht weiß, was man bekommt und er könnte völlig gestört sein" macht ja inhaltlich auch noch nicht mal vollumfänglich Sinn finde ich? Also klar haben bestimmte Rassen tendenziell bestimmte Eigenschaften und wenn ich was suche, was gemütlich ist, nehme ich eher keinen Terrier und wenn ich was suche, was neben mir am Fahrrad Marathon laufen soll, dann nehme ich keinen Mops. Aber grob danach auswählen kann man auch im Tierheim, ebenso nach bevorzugter Optik. Und da kann man wenigstens schonmal erahnen, wie so ein Hund drauf sein wird - wenngleich sich das volle Ausmaß erst zuhause zeigen wird. Aber bei einem frischen Welpen davon auszugehen, dass der total seiner Rassebeschreibung entspricht und man da total genau weiß, was man bekommt, ist schon eher... mutig.

    Gibt doch auch die viel zu sanftmütigen Schäferhunde, die leider kein Polizeihund werden können und die viel zu trotteligen Labradore, die leider kein Blindenhund werden können und die viel zu aktiven Chihuahuas, die leider kein Schoßhund werden können etc.
    Aber bei einem Welpem aus der Zucht ist es schon eher unwahrscheinlicher, dass der in so einer Art traumatisiert ist, dass er aus dem Nichts auf einen bestimmten Typen Mensch losgeht, oder? (So dass man es eben nicht beim Kennenlernen im Tierheim merkt.)
    Das wäre ja z.B. so eine klassische Angst bei Hunden aus dem Tierschutz.

    Ich sehe hier auch viele Australian Shepherds und Vizslas (von denen ich bis gerade gar nicht wusste, dass die so heißen).

  11. Ureinwohnerin

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    AW: hunderassen bestimmter menschen

    Vitulina, ja, volle Zustimmung!

    Zitat Zitat von Momang Beitrag anzeigen
    Aber bei einem Welpem aus der Zucht ist es schon eher unwahrscheinlicher, dass der in so einer Art traumatisiert ist, dass er aus dem Nichts auf einen bestimmten Typen Mensch losgeht, oder? (So dass man es eben nicht beim Kennenlernen im Tierheim merkt.)
    Natürlich wird so ein Welpe aus einer guten Zucht nicht traumatisiert sein. Aber er könnte eben einen höheren Bewegungsdrang haben, als geahnt. Oder mehr bellen. oderoderoder.
    Und man bekommt im Tierheim ja nicht irgendeinen frisch eingetrudelten Hund, bei dem man nicht weiß, wie und ob er traumatisiert ist. Da sind ja dutzende Pfleger:innen, die jahrelange Erfahrungen dadrin haben und tagtäglich die Hunde betreuen. Und wenn da ein Hund ist, der aus dem "nichts" irgendwen attackiert, dann ist das im allgemeinen bekannt. Die wenigsten Tiere werden auch aus dem nichts irgendwen attackieren. "Aus dem nichts" heißt meist eher, dass die Person, für die das aus dem nichts kommt, nicht besonders Hunde-erfahren ist, nicht so gut Tiersprache versteht etc.
    Aber whatever: man kriegt im Tierheim keine Überraschungspakete. Das wäre echt ein totaler Einzelfall.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

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