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  1. Ureinwohnerin

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    Wie hat sich Euer Kleidungsstil über die Jahre verändert?

    Ich mach den Thread mal hier auf, weil die anderen Threads auch hier sind und ich die Frage passend zu den Markenthreads noch interessant finde:

    Was habt Ihr früher getragen, was dazwischen, was tragt Ihr heute? Hat sich das stark verändert oder ist manches geblieben oder wiedergekommen? Welche Einflüsse von außen gabs, mochtet Ihr manches vielleicht eigentlich gar nicht und habt es nur aufgrund von Gruppendruck getragen? Gab es eine stetige Veränderung/Weiterentwicklung oder starke Brüche? Was wär sonst noch interessant zu wissen? Erzählt mal und stellt auch gerne noch weitere Fragen!
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  2. Regular Client

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    AW: Wie hat sich Euer Kleidungsstil über die Jahre verändert?

    Ich habe "früher" (so zwischen 15 und 25) eigentlich ausschließlich dickies, carhartt und mazine, Burton getragen. Zusätzlich häufig Vans, manchmal chucks. Eigentlich durchweg immer eher Skaterstil/sportlich. Nie Kleider. Nie Nägel lackiert.

    Aktuell trage ich das genaue Gegenteil: meistens eher schick, elegant, häufig auch schick-sportlich, wenn ich andere treffe. Mein Kleiderschrank besteht jetzt viel aus Blusen, Anzughosen, Kleidern, Röcken, eher schicker Jumpsuits. Immer rote Nägel und jetzt eine diverse Auswahl hoher Schuhe.

    Im privaten Alltag allerdings ausschließlich Leggings und Hoodie (auch draußen).

    Ausschlaggebend war eigentlich, dass ich Mitte 20 einfach verdammt jung aussah und durch den Kleidungsstil nochmal jünger gewirkt habe. Außerdem habe ich in der Zeit fast ausschließlich körperlich gearbeitet. Jetzt nur noch im Büro bzw home office.

  3. Ureinwohnerin

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    AW: Wie hat sich Euer Kleidungsstil über die Jahre verändert?

    Ich habe als Teenie mal ein Jahr gehabt, wo ich mich ganz stark angepasst habe. Das war zur Zeit der Schlaghosen und Stringtangas...
    Danach habe ich recht schnell zu "meinem" Stil gefunden und vorwiegend Kleider und Röcke getragen, viel oversized, oft roter oder pinker Lippenstift. Das ist im Grunde alles heute noch so.
    Der größte "Bruch" war wohl, als ich angefangen habe, zu arbeiten. Ab da habe ich nämlich wieder Hosen getragen und mache das bis heute sehr gerne.
    Und ein weiterer Bruch war, dass ich von ca. 16–26 durchgehend Nagellack getragen habe. Also wirklich immer, und ich habe auch spätestens jeden dritten Tag neu lackiert. Dann habe ich eine Zeit lang arbeitsbedingt keinen tragen können und ab da war das Thema irgendwie passé.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  4. V.I.P.

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    AW: Wie hat sich Euer Kleidungsstil über die Jahre verändert?

    Oh je, das hat sich irgendwie alle zwei Jahre angepasst über die letzten 20 Jahre. Das ist jetzt irgendwie ein bisschen viel.
    Wichtige Aufklärung: https://www.clankriminalitaet.de

    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  5. Ureinwohnerin

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    AW: Wie hat sich Euer Kleidungsstil über die Jahre verändert?

    Ich lese auch gerne lange Beiträge!
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  6. Enthusiast

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    AW: Wie hat sich Euer Kleidungsstil über die Jahre verändert?

    zwischen Abi und Ende des Studiums hab ich echt viel Kleider und Röcke getragen und auch echt viel Nagellack und Lippenstift. Mit dem Start ins Arbeitsleben ist das irgendwie alles etwas "pragmatischer" geworden, sodass ich meist in Jeans und Pulli/Bluse rumlaufe und die Kleider eher privat trage. Wobei ich da jetzt auch viel aussortiert habe und nur noch "seriösere" Kleider besitze, die ich auch bei der Arbeit tragen kann und die vor allem lang genug sind (ich bin sehr groß). Bei den Schuhen auch eher Sneakers als Pumps/Ballerinas. Irgendwie schade, früher hatte ich echt viel Spaß daran Outfits zusammenzustellen, irgendwie ist das auf der Prioritätenliste echt weit nach hinten gerutscht....

  7. Get a life!

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    AW: Wie hat sich Euer Kleidungsstil über die Jahre verändert?

    Ich glaub, mein Stil hat sich gar nicht groß geändert. Ich hab schon immer nur die Trends mitgemacht, die ich mag. Also ok vielleicht hab ich früher mehr bootcut und Schlaghosen getragen und heute eher skinny, aber so weitreichende Stil-Änderungen habe eigentlich nicht. Über manche Sachen hab ich mich gefreut, dass sie wieder auftauchten (Cordhosen zb.), aber solche polyester-Hosen, wie sie wieder modern sind, hab ich zb. nie getragen und werde jetzt auch nicht damit anfangen ich mochte auch schon immer sneaker und war dankbar, dass die nach einer kurzen Pause wiedergekommen sind. Wenn mir meine alten Sachen noch passen würden, würd ich auch die von vor 15 Jahren noch tragen

    gmitsch gmatsch gmotsch

  8. Fresher

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    AW: Wie hat sich Euer Kleidungsstil über die Jahre verändert?

    Ich habe in der 5. und 6. Klasse die besagten Levi's, Dr Martens und Kapuzenpullover getragen. Ein Jahr später kamen noch die Skatermarken dazu, das war aber nur eine ganz kurze Phase und dann habe ich eigentlich die ganze Mittelstufe lang Cordschlaghosen getragen, mit 2nd Hand Oberteilen aus den 60ern und 70ern wie z.B. Werbeshirts oder Shirts von amerikanischen Sportgruppen oder Blusen mit Rüschen und Blümchenmustern und dazu 2nd Hand Adidasjacken und im Winter einen grünen Parka, also so ein bisschen hippiemäßig. Meine damalige Clique, in der alle anderen auch so gekleidet waren, wurde auch häufig für diesen Style angegriffen und wir durften uns von den Hip Hoppern anhören, dass wir scheiß Hippies sind Ich habe damals angefangen, schwarzen Eyeliner oder auch manchmal Katzeneyeliner zu tragen und trage diesen Look bis heute.

    In der Oberstufe habe ich dann auch noch für einen bestimmten Zeitraum Cordhosen getragen und diese Kombination Rock über der Schlaghose, nachdem ich das bei Charlotte Roche und diversen Frauen in HH gesehen habe Finde ich heute natürlich gruselig, aber damals war das für einen Sommer hip, obwohl es viel zu warm war.

    Und dann kamen Röhrenjeans auf und ich war dann so ein Indiemädchen mit Röhrenjeans, weißen Chucks, geringeltem T-Shirt und Lederjacke. Ich habe in der Zeit auch viele Kleider und Röcke gekauft, teilweise auch eher so im Retrolook der 60er Jahre, aber kein original 2nd Hand. In meiner Studentenzeit habe ich dann relativ viel bei Weekday und Urban Outfitters eingekauft und hatte z.T. schwarze, eher minimalistische Looks oder auch solche Retrolooks. Dabei ist es eigentlich eigentlich bis heute geblieben, also ich habe nicht den einen Stil, sondern mehrere. In den letzten Jahren sind dann noch Blusen und Blazer mit Schulterpolster dazu gekommen, weil ich die 80er mag (ja, kann man total furchtbar finden, das gebe ich gerne zu) und weite Marlenehosen in weiß mit blauem Rollkragenpulli, das passt weder zu den minimalistischen, schwarzen noch zu den Retrolooks.

  9. V.I.P.

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    AW: Wie hat sich Euer Kleidungsstil über die Jahre verändert?

    Ich war seit ich denken kann von der Jeans/Hoodie/Chucks-Fraktion und bin das bis heute noch. Inzwischen aber "nur" noch in den kühlen Monaten, im Sommer lebe ich in meiner Freizeit komplett in Kleidchen oder Röcken - mit den obligatorischen Chucks drunter, eh klar

    Zum Arbeiten mag ich es gerne praktisch, da trage ich Jeans und Shirt und wenn es warm wird Leggings und Shirt. Im letzten Job waren Hosen auch aus Sicherheitsgründen vorgeschrieben, im jetzigen dürfte ich arbeiten in was ich will, finde Leggings aber einfach unschlagbar, ich will nicht dauernd dran denken, mich richtig zu bücken damit nicht die halbe Kundschaft unter den Rock schauen kann, manche Aktion im Lager verlangt ziemliches Strecken und oder Beweglichkeit, da mag ich mich nicht drum scheren, ob mir das Kleid gerade bis zum Hintern rutscht oder so.

    In der Freizeit war der größte Umbruch, dass ich mich jetzt einfach traue, (kurze) Kleider und Röcke zu tragen, in Tops ohne Ärmel rumzulaufen, etc. Ich musste tatsächlich erst Anfang 30 werden um zu realisieren, dass es nicht mein Problem ist, ob andere das meiner Figur angemessen finden (tun sie oftmals nicht, aber ist mir inzwischen tatsächlich von Herzen egal). Als Teenie hab ich mich teilweise zu Tode geschwitzt, bevor ich meine Beine oder gar Oberarme präsentiert hätte. Das würd mir inzwischen nicht mehr einfallen. Gemocht hab ich die Sachen, die ich jetzt so trage, aber schon immer. Also bei anderen, haha.

    Was noch? Hmm. Nagellack oft und gerne, gibt aber auch Wochen ohne (das hab ich als Teenie exzessiv betrieben und wäre niemals nur aus Faulheit ohne rumgelaufen). Schuhe zu 90 Prozent Chucks, ein paar ordentliche Sandalen besitze ich noch und der höchste Absatz in diesem Haushalt liegt bei 5 cm, alles andere ist mir zu unbequem. Und im Zweifelsfall immer schwarz, wenn schwarz aus ist, dann graumeliert. Hab auch bunte Sachen, aber die Präferenz ist deutlich Das war als Teenie anders, da fand ich diese komplett schwarzen Menschen eher seltsam und hatte alberne Vorurteile.
    Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt!

  10. V.I.P.

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    AW: Wie hat sich Euer Kleidungsstil über die Jahre verändert?

    Gerade bin ich eher so Stil "dicke Frau mit bunten Kleidern und Sonnenbrille und Getränk in der Hand".

    Davor war ich einige Jahre coole Business-Führungskraft - immer auf dem Sprung, trotzdem schick.

    Da davor, wieder eher so späte 2010er Startup-Fashion mit Hoodie und Blazer.

    Dann mal ne zeitlang irgendwie so eine Art Rebellion gegen den spießigen Kanzlei-Alltag mit viel zu kurzen Rocken und High-Heels. Vorzimmer-Klischee

    Davor war eher die Skater-Evanesence-Pre-Emo-Phase mit schwarz-roten Armstulpen und Emily the Strange Poster.

    Und da davor so ne Mischung aus Sporty und Scary Spice.
    Wichtige Aufklärung: https://www.clankriminalitaet.de

    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  11. Ureinwohnerin

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    AW: Wie hat sich Euer Kleidungsstil über die Jahre verändert?

    Mein Teeniestil ging von anfangs sportlich und oversized (mein BVB-Trikot in Größe XL ging mir fast bis zu den Knien ) über einen kurzen Ausflug in diesen knallengen und bunten Girliekram irgendwann zu (Romantic) Goth und 70s-Revival. Die beiden Stile hab ich bis ungefähr Mitte/Ende 20 getragen, wobei sich der 70s-Stil irgendwann von "Uschi Glas in Schlagerkomödien" mehr Richtung Hippie/Alternativ verändert hat und der Goth-Stil mehr Richtung Metal und letzteres auch irgendwann überwogen hat.

    Mit Ende 20 hab ich eine Ausbildung bei einem eher konservativen Unternehmen angefangen, das zwar keinen strengen Dresscode hatte, aber Subkultur nicht so cool fand, da hab ich dann viel möglichst unauffällige und neutrale Kleidung angeschafft. Damit hab ich mich aber nicht wohlgefühlt (nix gegen den Stil, aber das bin einfach nicht ich) und nach der Ausbildung sind dann schwarze Klamotten und gefärbte Haare zurückgekehrt.

    Inzwischen trage ich nen relativ schlichten schwarzen Stil mit ab und zu etwas auffälligeren und/oder bunten Teilen und deutlich mehr Kleider und Röcke als Hosen, das ist etwas, das sich im Laufe der Jahre stark verändert hat, früher hab ich fast ausschließlich Hosen getragen. Geblieben ist der sportliche Anteil (ich trage zB so gut wie nie hohe Schuhe und wenn dann nur Stiefeletten mit Blockabsatz), viel schwarz und entweder gar kein Makeup (99% der Zeit) oder smokey eyes und dramatischer Lippenstift, dazwischen gibts nichts. Komplett abgelegt hab ich weite/oversized Kleidung (finde ich inzwischen unbequem) und das rüschige und hippiemäßige/alternative Zeug, das hat eigentlich nie zu mir gepasst und war eher von außen beeinflusst.

    Ich finds irgendwie interessant, dass sich manches bei mir doch schon ewig durchzieht, auch wenn sich mein Stil ein paar Mal verändert hat. Das ist vermutlich die Essenz meines Stils.
    Geändert von poppyred (24.06.2021 um 18:16 Uhr)
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

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  12. Ureinwohnerin

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    AW: Wie hat sich Euer Kleidungsstil über die Jahre verändert?

    Haha, Caly, die Vorurteile! Ich fand Goth tatsächlich schon als Kind spannend, aber ich hab auch ne coole ältere Goth-Cousine! Und 5-cm-Highfive! Wobei ich auch Plateauboots mit 10cm besitze, aber die haben dann vorne eben 5cm Plateau, das kommt aufs selbe raus.

    Sarah, ich hab grad auch meine Emily-Shirts wiedergefunden! Und das mit den Spice Girls klingt auch cool!

    Danke auch schonmal an alle anderen, ich finde das echt interessant zu lesen!
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  13. Foreninventar

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    AW: Wie hat sich Euer Kleidungsstil über die Jahre verändert?

    ich habe irgendwann so ab klasse 5 irgendwann nur noch so lange weite rocke getragen, gern mit samt und spitze und sowas.
    dann irgendwann kam so der Skater kram, vielleicht so in klasse 8? immer so die Kombi aus baggys und engem Oberteil. so in klasse 12 ist das ein bisschen gewandert, in diese bügelfaltenlose/ rock über Hose/ trainingsjackenscheisse.
    dann kam sone normale zeit mit hauptsächlich verschiedensten Jeans.
    seit 6 jähren trage ich gar keine Hosen mehr, sondern immer Kleider und leggings oder Strumpfhose. idr Kleid und Strumpfhose in schwarz mit farbiger Jacke und schal. nur zu sehr besonderen anlassen trage ich bunte Kleider.
    schuhmäßig hat sich ungefähr seit klasse 6 nur das Nike Modell geändert :')

  14. Addict

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    AW: Wie hat sich Euer Kleidungsstil über die Jahre verändert?

    ich war schon immer sehr modeinteressiert und hab mich trendlastig gekleidet - das ist bis heute so.

    vom späten teeniealter bis so etwa mitte 20 war ich alternativer geprägt, durch meinen damals überwiegenden musikgeschmack, (post-)hardcore. also bandshirts, hoodies, viel schwarz...insgesamt etwas edgier als heute, obwohl ich die grundzüge immer noch beibehalten habe.

    in der zeit gab es auch die (zum glück kurze) emo-phase: sterne, punkte, kirschen, DIE vans slip ons ...und bitte alles zusammen natürlich.

    danach dann die typische indiemädchen-uniform: sackkleidchen (h&m hatte damals soooo gute ), schwarze strumpfhose, lange strickjacke, plimsoles.
    ich hab jahrelang auch überhaupt keine hosen getragen.

    so ab ende 20 hat sich dann nicht mehr viel verändert, also keine großen experimente mehr, irgendwann wusste ich halt was bei mir funktioniert, also auch bei trends, und lebe mich seitdem in diesem rahmen aus.

  15. Member

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    AW: Wie hat sich Euer Kleidungsstil über die Jahre verändert?

    In meiner Teeniezeit war ich eher sportlich unterwegs. Weite Hosen, T-Shirt überm Longshirt, Kapuzenpullis, Sneakers. Gerne viele bunte Farben.

    Ab Anfang 20 habe ich dann erstmals mehr Röcke/Kleider getragen, ab Mitte 20 bis Anfang 30 dann nur noch. Dazu am liebsten Schnürschuhe oder Stiefel.
    Lieblingsfarben durchweg schwarz, grau, (dunkel)blau. Gerne mit Streifen/kleinen Blümchen/Punkten. Ab und zu gab es kleine Farbausreißer (mochte Blutsgeschwister z.B. sehr). Und Schleifen, Rüschen etc. gingen auch gut.

    In den letzten paar Jahren (bin jetzt 37) ist es wieder deutlich hosenlastiger geworden. Und Blümchen mag ich gar nicht mehr (generell verspielte Details). Und ich trage wieder mehr Farbe(n).

    Was die ganze Zeit gleich blieb, war meine Vorliebe für flache Schuhe.
    Mit 14/15 hatte ich mal kurzzeitig hohe Plateausandalen, konnte darin aber nie laufen.
    2,5 - 3 cm sind so das höchste der Gefühle geblieben :')
    i have to turn my head until my darkness goes.

  16. Alter Hase

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    AW: Wie hat sich Euer Kleidungsstil über die Jahre verändert?

    Zitat Zitat von meh Beitrag anzeigen
    vom späten teeniealter bis so etwa mitte 20 war ich alternativer geprägt, durch meinen damals überwiegenden musikgeschmack, (post-)hardcore. also bandshirts, hoodies, viel schwarz...insgesamt etwas edgier als heute, obwohl ich die grundzüge immer noch beibehalten habe.

    in der zeit gab es auch die (zum glück kurze) emo-phase: sterne, punkte, kirschen, DIE vans slip ons ...und bitte alles zusammen natürlich.

    danach dann die typische indiemädchen-uniform: sackkleidchen (h&m hatte damals soooo gute ), schwarze strumpfhose, lange strickjacke, plimsoles.
    Das kann ich so unterschreiben.

    Beim Berufseinstieg war ich eine zeitlang dann eher schicker mit so blusenartigen Oberteilen, dunkelblauen Jeans oder Stoffhose und Chelsea Boots.

    Dann hatte ich eine längere Phase, in der ich viel Oberteile mit Blümchenmuster oder generell Muster, Strickjacke und dazu immer Skinny Jeans getragen habe. Und bedingt durch mein Hobby auch viele gemusterte, bisschen auf Vintage gemachte Kleider.

    Mittlerweile bin ich wieder ein bisschen schlichter und sportlicher. Im Alltag trage ich viel schwarz oder auch schwarze Jeans zusammen mit schlichten Oberteilen und Jacken in gedeckten Farben (wobei ich da schon auch Spaß dran habe, mir die Farben auszusuchen). Und Vans habe ich wieder für mich entdeckt. Im Sommer und zum Weggehen trage ich auch weiter gerne Kleider. Ein bisschen habe ich mich da glaube ich auch der Stadt angepasst.
    Geändert von SisterDew (25.06.2021 um 07:39 Uhr)
    "Man meldet sich zum Tanzkurs an, und wer wieder nicht auftaucht, ist Gott. Oder halt nur symbolisch. Super."

  17. Fresher

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    AW: Wie hat sich Euer Kleidungsstil über die Jahre verändert?

    Zitat Zitat von meh Beitrag anzeigen

    danach dann die typische indiemädchen-uniform: sackkleidchen (h&m hatte damals soooo gute ), schwarze strumpfhose, lange strickjacke, plimsoles.
    ich hab jahrelang auch überhaupt keine hosen getragen.
    Das habe ich auch genau so getragen, nur mit Leggins statt mit Strumpfhose. Und ich finde es ein bisschen schade, dass H&M solche Kleider nicht mehr führt.

  18. Member

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    AW: Wie hat sich Euer Kleidungsstil über die Jahre verändert?

    Ich rätsel gerade vor mich hin, wie diese Sackkleidchen wohl aussehen mögen

  19. Addict

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    AW: Wie hat sich Euer Kleidungsstil über die Jahre verändert?

    Zitat Zitat von NeroDAvola Beitrag anzeigen
    Ich rätsel gerade vor mich hin, wie diese Sackkleidchen wohl aussehen mögen
    na so weit geschnittene kurze (hänger-)kleider, gern auch in eggshape form - eins habe ich sogar bis heute aufgehoben, dunkelgrau, baumwolle, aus einer der ersten h&m conscious kollektionen (hieß damals aber noch anders). es ist immer noch tragbar.

    ich hab mal in den nitrolicious-archiven gestöbert:
    das ist ein ganz gutes beispiel
    so 2007-2009 war die hochzeit von den teilen, glaube ich.

  20. Ureinwohnerin

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    AW: Wie hat sich Euer Kleidungsstil über die Jahre verändert?

    Das war damals ja auch irgendwie so die typische KuWi-Studentinnen-Uniform. Ich war damals mal bei ner Veranstaltung aus dem Bereich und hab mich danach gefragt, wie viele von den anwesenden Studentinnen wohl auch hier sind.
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

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