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  1. Enthusiast

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    Wie steht ihr eigentlich zu Schönheitsoperationen?

    Ich komme gerade durch diesen schon etwas älteren Beitrag von Kathrin Wessling auf das Thema Login • Instagram

  2. Member

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    AW: Wie steht ihr eigentlich zu Schönheitsoperationen?

    problematisch, unfeministisch und unnötig. es wird aus den unsicherheiten von frauen profit geschlagen (die meisten schönheitschirurgen sind männer die finanziell von den komplexen von frauen profitieren, dasselbe gilt auch für die CEOs von makeup marken) die nicht existieren würden, würde man kein komplett verzerrtes weibliches körperbild propagieren. zu sagen, jede frau entscheidet komplett losgelöst von patriarchalen strukturen und frauenfeindlichen bildern in kultur und medien ob sie makeup trägt oder sich einer schönheits-op unterzieht, ist vollkommener unfug. klar entscheide ich, ob ich geld für eine op ausgebe, aber ob ich meine brüste ok finde oder mein gesicht ohne makeup hässlich finde, wird 100% davon beeinflusst, dass ich mit 5 jahren schon gesehen habe, wie meine mutter sich schminkt, damit sie "präsentabel" aussieht (weil der männliche chef auf der arbeit natürlich will, dass die damen am empfang präsentabel aussehen!) oder mich mit 12 in der mädchen/bravo girl durch 10 seiten beauty tips geblättert habe. letztlich geht's doch darum, so fuckable wie möglich auszusehen, egal, wie sehr die pomo leute da rumschmalzen, dass alles #valid ist, und sich einreden, sie sind ja so #empowered, damit sie nicht merken, wie machtlos sie in einer von männern dominierten gesellschaft eigentlich sind. #girlboss #yasqueen

    d.h. ist übrigens nicht, dass ich das frauen, die schönheitsoperationen hinter sich haben, deshalb ungefragt ankacke, schließlich sind wir alle nur "opfer" eines systems das zu unserem nachteil ausgelegt ist. ich nehme mich da selbst auch gar nicht raus und tue auch oft unfeministische dinge wie achselhaare rasieren, mir die haare färben damit mein alter nicht so auffällt, oder mal makeup zu verwenden - weil es schwer ist, gegen den strom zu kämpfen und auch viel mut/kraft erfordert, mit blöden blicken oder kommentaren fertig zu werden.

  3. Addict

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    AW: Wie steht ihr eigentlich zu Schönheitsoperationen?

    An sich denke ich, kann man tun, kann man aber auch lassen. Soll jede selbst entscheiden.

    Gleichzeitig finde ich aber diesen Instabeitrag ziemlich albern und empfinde da sogar Fremdscham. Fängt bei der Sprache an, geht bei der Kooperation weiter (eine Influencerin, die sich aus Wut die Wangen aufspritzen lässt wtf?) und hört bei diesem seltsamen Feminismusverständnis (Frauen dürfen Frauen nicht kritisieren, weil das ist unfeministisch einself!) nicht auf. Und ich finde es grundsätzlich schon bedenklich, dass gerade Filler so ein Trend unter jungen, und vor allem auch attraktiven Frauen geworden sind. Scheint mir echt mehr Marketingnmasche als echtes Empowerment zu sein. Aber was weiß ich schon.

  4. Enthusiast

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    AW: Wie steht ihr eigentlich zu Schönheitsoperationen?

    Zitat Zitat von liorit Beitrag anzeigen
    problematisch, unfeministisch und unnötig. es wird aus den unsicherheiten von frauen profit geschlagen (die meisten schönheitschirurgen sind männer die finanziell von den komplexen von frauen profitieren, dasselbe gilt auch für die CEOs von makeup marken) die nicht existieren würden, würde man kein komplett verzerrtes weibliches körperbild propagieren. zu sagen, jede frau entscheidet komplett losgelöst von patriarchalen strukturen und frauenfeindlichen bildern in kultur und medien ob sie makeup trägt oder sich einer schönheits-op unterzieht, ist vollkommener unfug. klar entscheide ich, ob ich geld für eine op ausgebe, aber ob ich meine brüste ok finde oder mein gesicht ohne makeup hässlich finde, wird 100% davon beeinflusst, dass ich mit 5 jahren schon gesehen habe, wie meine mutter sich schminkt[/SIZE]
    Ich stimme dir eigentlich komplett zu, aber habe das Zitat hier mal abgekürzt.

    Mich stört es auch, dass aus der Unsicherheit von Frauen Kapital geschlagen wird und libfems das dann als Empowerment abfeiern. Das ist ein Narrativ, welches existierende Schönheitsnormen, Machtstrukturen und den Fashion-Beauty-Komplex völlig unangetastet lässt und deshalb sehr bequem ist und systemimmanent sehr gut funktionieren kann. Ohne dann auch die aus der OP resultierende Anpassung an den Male Gaze mal in Frage zu stellen, Und der Punkt ist ja genau der: Es ist eine Entscheidung, der man sich aber auch widersetzen kann (also wenn ich mich als Feministin bezeichne, dann würde ich zumindest erwarten, dass man eine Entscheidung für eine OP so reflektiert, dass man sich eingesteht, sich an Schönheitsnormen anzupassen und vielleicht auch überlegt oder offen darlegt, weshalb man das macht. Das macht Wessling ja alles nicht, sondern will einfach ihren Status als Feminsitin unageastatet lassen).

  5. Enthusiast

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    AW: Wie steht ihr eigentlich zu Schönheitsoperationen?

    Zitat Zitat von fitzgerald Beitrag anzeigen
    An sich denke ich, kann man tun, kann man aber auch lassen. Soll jede selbst entscheiden.

    Gleichzeitig finde ich aber diesen Instabeitrag ziemlich albern und empfinde da sogar Fremdscham. Fängt bei der Sprache an, geht bei der Kooperation weiter (eine Influencerin, die sich aus Wut die Wangen aufspritzen lässt wtf?) und hört bei diesem seltsamen Feminismusverständnis (Frauen dürfen Frauen nicht kritisieren, weil das ist unfeministisch einself!) nicht auf. Und ich finde es grundsätzlich schon bedenklich, dass gerade Filler so ein Trend unter jungen, und vor allem auch attraktiven Frauen geworden sind. Scheint mir echt mehr Marketingnmasche als echtes Empowerment zu sein. Aber was weiß ich schon.
    Ja, ich habe da auch sowas wie Fremdscham empfunden. Und die Frage, ob man andere Frauen kritisieren darf oder nicht oder nicht und das dann unfeministisch sei hängt denke ich auch ein wenig von der Position ab, ob man das Private als politisch versteht oder eben nicht.

  6. Inaktiver User

    AW: Wie steht ihr eigentlich zu Schönheitsoperationen?

    Ich finde Schönheitsoperationen in bestimmtem Maße vollkommen ok: Anlegen von Ohren, Entfernung von Besenreisern oder heraustehenden Muttermalen, Verringerung unverhältnismäßig tiefer Falten, Entfernung überschüssiger Hautlappen, etc.

    Ich persönlich finde es häufig nicht nachvollziehbar, warum sich z.B. junge Frauen die Lippen, Wangen, Brüste oder oder stark aufspritzen/vergrößern lassen. Oder warum es Menschen gefällt, sehr viele Eingriffe zu haben und kaum noch zu erkennen zu sein oder nur noch wenig Mimik zu haben.

    Ich kann mir gut vorstellen später aufplatzende Äderchen im Gesicht entfernen zu lassen wie mein Bruder das bereits gemacht hat und finde es befremdlich, dass es Menschen gibt, die mich dadurch als "Opfer" wahrnehmen könnten, weil sie selbst nicht zwischen verschiedenen Motiven differenzieren. Aber ich bin sehr froh darüber, dass in dem für mich relevanten Umfeld untereinander Akzeptanz und Wertfreiheit eine große Rolle spielen.

  7. Inaktiver User

    AW: Wie steht ihr eigentlich zu Schönheitsoperationen?

    ich habe ein sehr ambivalentes Verhältnis zu Schönheitschirurgie.

    Einerseits würde ich gern was machen lassen, andererseits hab ich danke eben das Gefühl ich knicke ein und gebe dem Druck nach.
    Beide Optionen sind scheiße. Und ich empfinde auch Trotz: ich will nicht 8000€ zahlen um mich wohler zu fühlen. dass ich mich unwohl fühle, liegt ja nicht direkt am Makel. sondern an den erwähnten Strukturen.


    andererseits hab ich mir Äderchen (hab Couperose) weglasern lassen und muss leider sagen, dass das Resultat großartig ist und ich mich in der Tat wohler fühle.

  8. Inaktiver User

    AW: Wie steht ihr eigentlich zu Schönheitsoperationen?

    Zitat Zitat von fitzgerald Beitrag anzeigen
    Gleichzeitig finde ich aber diesen Instabeitrag ziemlich albern und empfinde da sogar Fremdscham. Fängt bei der Sprache an, geht bei der Kooperation weiter (eine Influencerin, die sich aus Wut die Wangen aufspritzen lässt wtf?) und hört bei diesem seltsamen Feminismusverständnis (Frauen dürfen Frauen nicht kritisieren, weil das ist unfeministisch einself!) nicht auf.
    Der Moment, wo du eine Schwachsinns-Kooperation für deine Follower mit einem pseudo-kritischen Text versiehst um nicht ganz so blöd dazustehen...

  9. Addict

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    AW: Wie steht ihr eigentlich zu Schönheitsoperationen?

    Zitat Zitat von serpentine Beitrag anzeigen
    Ja, ich habe da auch sowas wie Fremdscham empfunden. Und die Frage, ob man andere Frauen kritisieren darf oder nicht oder nicht und das dann unfeministisch sei hängt denke ich auch ein wenig von der Position ab, ob man das Private als politisch versteht oder eben nicht.
    Naja, davon ab, es ist halt nicht mehr privat, wenn eine Influencerin das öffentlich tut und auch noch Geld damit verdient bzw. Werbung macht. Damit hat sie ne andere Stellung inne, weil sie Teil der Maschinerie ist, die diese Eingriffe an junge Frauen verkaufen soll.
    Wer sich auf Insta so produziert, muss sich mMn mit Kritik auseinander setzen und sollte das etwas differenzierter tun als nur shaming zu schreien und mit den eigenen Gefühlen zu argumentieren.

  10. Inaktiver User

    AW: Wie steht ihr eigentlich zu Schönheitsoperationen?

    Ich finde Operationen/Eingriffe erstmal, so ausm Bauch raus, unappetitlich und doof.
    Aber ‘mühelos’ gut, frisch und toll auszusehen, ohne dass man dafür ‘tricksen’ darf, ist genauso repressiv.
    ‘Jede wie sie will, dass ist Feminismus!’, ist allerdings einfach saudumm.

  11. Inaktiver User

    AW: Wie steht ihr eigentlich zu Schönheitsoperationen?

    Ich investiere mein Geld lieber in anderes. Auch Botox oder Hyaluronsäure käme mir nie in den Sinn. Man kann nunmal nicht ewig 20 bleiben und ich arbeite lieber daran, mich mit meiner eigenen Vergänglichkeit auseinander zu setzen, als die Zeichen eben derjenigen auszumerzen.

  12. Alter Hase

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    AW: Wie steht ihr eigentlich zu Schönheitsoperationen?

    Für mich macht es ein wenig den Unterschied, ob der Eingriff dazu dient das eigene Aussehen (stark) zu verändern (irgendwas aufspritzen, Implantate, Fett absaugen ohne medizinische Indikation, Nasenform verändern) oder ob ein Zustand wiederhergestellt werden soll, den es schon mal gab (Krampfadern entfernen, Brustimplantate nach Brustkrebs, etc.). Wobei zu dieser Kategorie ja auch Faltenunterspritzung fallen müsste. Und das sehe ich dann wieder anders. Ergibt argumentativ keinen Sinn, aber da denke ich ejer „Na komm ey, du wirst halt älter, komm drüber weg.“ Graue Haare überfärben ist für mich genau sowas, wenn natürlich auch kein medizinischet Eingriff.

    Ich selbst habe gerade begonnen mir die Haare an den Beinen und der Bikinizone weglasern zu lassen, weil ich viele und dichte Haare habe und vom Rasieren fiese Pickelchen und entzündete Haarwurzeln bekomme. Mir ist absolut bewusst, dass die logischere Schlussfolgerung wäre, dann einfach mit den Haaren zu leben und sie nicht abzurasieren, anstatt sie über ein Jahr lang immer wieder weglasern zu lassen, bis sie weg bleiben. Und auch, welche aus der Luft gegriffenen, misogynen Schönheitsideale dahinter stehen.
    Aber die habe ich so verinnerlicht, die werde ich nicht mehr los, das muss ich mir leider so eingestehen.

    Für mich fällt das nich direkt in eine der beiden vorherigen Kategorien, sondern eher „Bequemlichkeit“, ähnlich wie Permanentmakeup.

  13. Inaktiver User

    AW: Wie steht ihr eigentlich zu Schönheitsoperationen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ‘Jede wie sie will, dass ist Feminismus!’, ist allerdings einfach saudumm.
    Ja.

    Trotzdem möchte ich mit meinem Körper machen können, was ich will. Wenn ich so viel abnehme, dass mir die auf einmal leere Fettschürze als Lappen um den Bauch schlabbert, mag ich die entfernen lassen (können und dürfen). Wenn mir die Wangen runterrutschen im Alter und ich das ganz schrecklich finde, mag ich da auch was machen lassen. etc.
    Es ist mir natürlich klar, dass da auch meine privaten Handlungen in irgendeiner Form politisch sind, aber ehrlich gesagt priorisiere ich meine eigenes Wohlfühlen da doch deutlich über irgendeine pseudopolitische Haltung. Für mich spielt die eigene Macht über den eigenen Körper zu haben auch vielleicht eine etwas besonderere Rolle in dem Sinne, als dass das für mich immer schon ein Regulationsmechanismus war (ich bin/ war ja Selbstverletzerin). Und ich komme sehr an meine Grenzen, wenn mir jemand da irgendetwas aufdrängen will, in jeglicher Form.

  14. V.I.P.

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    AW: Wie steht ihr eigentlich zu Schönheitsoperationen?

    Sich aus Trotz (!) wegen der Kritik noch mehr aufspritzen zu lassen finde ich hochgradig albern und kann das nicht ernst nehmen. Ein einfaches "wollt ich so haben, weil's mir gefällt" fände ich wesentlich sympathischer.

    Davon abgesehen kann ich mir für mich persönlich nur wenige Eingriffe theoretisch vorstellen, bei denen möchte ich aber die Freiheit haben, sie irgendwann mal in Erwägung zu ziehen, ohne mir dafür "shaming" abzuholen.
    Eine Freundin lässt in wenigen Wochen was machen und es wird ihr erlauben, wieder an den Strand zu gehen, im Sommer bestimmte Kleidung zu tragen und sich nicht in Grund und Boden zu schämen, wenn ein bestimmter Teil ihres Körpers aufblitzt, und ich finde das ganz wunderbar, dass es diese Möglichkeit für sie gibt. Natürlich wäre es um Welten cooler, wenn das alles einfach kein Thema wäre, aber es ist nun mal eins und nach jahrelangen Versuchen, sich damit zu arrangieren, muss man inzwischen eben diagnostizieren: Es klappt nicht und kostet sie Lebensqualität. Wer bin ich, da dazwischen zu gehen.

  15. Regular Client

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    AW: Wie steht ihr eigentlich zu Schönheitsoperationen?

    Für mich persönlich ist alles, was eine Vollnarkose erfordert und nicht medizinisch notwendig ist, eigentlich ein No-Go, hauptsächlich, weil mir eben Narkose große Angst macht.

    Botox z.B. werde ich aber ziemlich sicher in naher Zukunft machen lassen. Allerdings würde ich das niemandem in der Art verkaufen, wie das in dem oben verlinkten Instagram-Post gemacht wird. Und mir ist schon bewusst, dass das mit Sicherheit auch damit zusammenhängt, wie in meiner Familie beispielsweise über so eingeblendete Altersangaben im Fernsehen gesprochen wurde.

    Bei anderen möchte ich da nicht groß urteilen, teilweise frage ich mich aber schon, ob nicht vielleicht eine intensivere psychologische Behandlung notwendig ist. Insbesondere dann, wenn es eben wirklich viele irreversible Eingriffe sind.

  16. Enthusiast

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    AW: Wie steht ihr eigentlich zu Schönheitsoperationen?

    Ich finde es schwierig, wie normal es heute geworden ist, wie am Fließband nicht notwendige Operationen unter Vollnarkose durchführen zu lassen, ist ja nicht so, als wäre null Risiko vorhanden.
    Hab jetzt schon mehrmals Gewinnspielwerbung zur Brustvergrößerung und ähnliche Behandlungen bei Instagram vorgeschlagen bekommen, von irgendwelchen Influencerinnen, denen gefühlt eher sechzehnjährige Teenies folgen. Für mich ehrlich gesagt einfach nur völlig pervers.

    Fällt halt auch auf, dass es eigentlich so gut wie immer nur Frauen sind, die sich "perfektionieren" und dem gesellschaftlichen Ideal näher kommen wollen. Während Männer mit Bierbauchplautze und "Dadbod" als gelten.

    Kosmetische OPs nach Unfällen oder wirklichen Entstellungen, finde ich dagegen vollkommen verständlich und habe so eine auch schon selbst hinter mir.

  17. Regular Client

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    AW: Wie steht ihr eigentlich zu Schönheitsoperationen?

    Zitat Zitat von Nutra Beitrag anzeigen

    Fällt halt auch auf, dass es eigentlich so gut wie immer nur Frauen sind, die sich "perfektionieren" und dem gesellschaftlichen Ideal näher kommen wollen. Während Männer mit Bierbauchplautze und "Dadbod" als gelten.
    Zumindest bei so kleinen Eingriffen wie Botox oder Hyaluron stimmt das glaube ich gar nicht so sehr, wie die meisten denken. Ich glaube, Männer verheimlichen das nur eher gerne oder sprechen zumindest nicht drüber. Mir fällt jedenfalls regelmäßig im Arbeitskontext bei Männern auf, dass sie was haben machen lassen. Und das sind tendenziell heterosexuelle Männer um die 50.

  18. Member

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    AW: Wie steht ihr eigentlich zu Schönheitsoperationen?

    Ja ok, dann lassen sich paar Männer ein paar Haare transplantieren und etwas ins Gesicht spritzen, aber das hat doch noch LANGE nicht das Ausmaß wie bei Frauen?

  19. Regular Client

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    AW: Wie steht ihr eigentlich zu Schönheitsoperationen?

    Zitat Zitat von curiosity Beitrag anzeigen
    Ja ok, dann lassen sich paar Männer ein paar Haare transplantieren und etwas ins Gesicht spritzen, aber das hat doch noch LANGE nicht das Ausmaß wie bei Frauen?
    Das wollte ich damit auch nicht sagen. Sondern nur, dass es eben nicht ausschließlich nur Frauen machen, auch wenn das oft so dargestellt wird. Und ich habe mich schon explizit auf die kleinen Eingriffe bezogen.

    EDIT: ganz persönlich fände ich ohnehin eine nach verschiedenen Eingriffen / Körperstellen differenzierte Diskussion da insgesamt ganz gut.
    Geändert von Sakamoto (26.08.2021 um 08:49 Uhr)

  20. Inaktiver User

    AW: Wie steht ihr eigentlich zu Schönheitsoperationen?

    Zitat Zitat von liorit Beitrag anzeigen
    ...
    Sehe ich wie du!

    Gerade in den ganzen Medien finde ich es teilweise krass wie gleich die ganzen Frauen aussehen und wie übertrieben es wird und die Frauen schon gar nicht mehr selbst merken, dass noch aufgespritztere Lippen und noch schmalere Nasen ihr Leben nicht unbedingt viel glücklicher machen.
    Aber am Ende ist es ja ein strukturelles Problem und ich würde niemanden deswegen schlecht machen wollen, weil es ja keine völlig losgelöste bewusste Entscheidung ist.

    Für mich persönlich kann ich schon viele Gründe nachvollziehen. Eine Freundin hat sich zB die Brüste angleichen lassen, weil sie drunter gelitten hat, dass die nicht gleich groß sind. Oder wenn man jetzt vielleicht wirklich eine ganz riesige Nase hat und andauernd gehänselt wird.

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