Antworten
Ergebnis 1 bis 11 von 11
  1. Alter Hase

    User Info Menu

    Schichtarbeit, Schlafstörungen, Kinder

    Hier gibt es doch bestimmt noch mehr Menschen, die in Schicht arbeiten...

    Wie schafft ihr es, dabei nicht komplett vor die Hunde zu gehen - insbesondere wenn ihr Kinder habt?

    Mein Problem: Die Frühschicht geht voll gegen meinen Biorythmus, ich muss um 4.30 aufstehen und bin eigentlich den kompletten Tag megafertig, ab 22 Uhr, wenn die Kinder dann endlich schlafen, wieder hellwach.

    Bei der Spätschicht sehe ich die Kinder nur zum Frühstücken und wenn sie dann schlafen.

    Nachtschichten mache ich nicht ( würde ich aber uU sogar ganz gerne).

    Wochenend-Spätschichten mache ich ab und zu, weil ich dann den Vormittag und den Mittag noch mit den Kindern habe, aber - halt halbes Wochenende weg.

    Wie ich es drehe und wende, ist es blöd. Meistens mache ich wegen der "Vereinbarkeit" Frühschichten, aber ich merke, dass das langsam wirklich an meine Gesundheit geht. Ich hab Dauerkopfschmerzen, werde immer gestresster und müder.

    Zusätzlich versorgt mich meine Chefin mit zahlreichen Sonderaufgaben, die ich so nebenher machen soll.

    Bitte nicht zitieren.

  2. Senior Member

    User Info Menu

    AW: Schichtarbeit, Schlafstörungen, Kinder

    Ich arbeite nur Teilzeit, sonst würde ich das nicht durchhalten. Regulär 40%, reell durch das ganze Einspringen eher so 60%.
    Ich habe einen festen Frühdienst pro Woche (immer der gleiche Wochentag) und eine variable Nacht und Einspringen am ehesten in Nächte oder am Wochenende, weil alles andere betreuungstechnisch nicht klappt.

    Frühdienst war vor den Kindern auch mein Horror, da habe ich fast nur Spät- und Nachtdienste gemacht, weil das viel mehr meinem Biorhythmus entspricht.
    Jetzt schleppe ich mich halt danach durch den Tag mit den Kindern und gehe abends um 9 ins Bett. Schlafstörungen habe ich keine mehr (hatte ich vor den Kindern mit voller Stelle im Schichtdienst ziemlich stark). Ich bin einfach immer müde und kann fast immer schlafen.
    Ich lege mich an den freien Tagen, wenn die Kinder in Kita und Schule sind, oft wieder hin und manchmal schlafe ich dann 3 Stunden, obwohl ich vorher nachts auch 7 Stunden geschlafen habe. Vor dem Nachtdienst gehe ich immer nochmal ins Bett, nach dem Nachtdienst sowieso, aber da komme ich leider meist auch nur auf 3,5-4 Stunden Schlaf, weil ich spätestens um 12 aufwache und dann oft nicht mehr einschlafen kann, wenn ich weiß, dass ich unbedingt sofort wieder einschlafen muss, damit es sich noch lohnt, bevor der Große aus der Schule kommt.

  3. Alter Hase

    User Info Menu

    AW: Schichtarbeit, Schlafstörungen, Kinder

    Danke für die Antwort.

    ja ,durch den Tag schleppen nach einer Frühschicht kommt mir sehr bekannt vor, aber ich finde das so schade. Ich möchte mich nicht durch mein Leben schleppen.

  4. Senior Member

    User Info Menu

    AW: Schichtarbeit, Schlafstörungen, Kinder

    Deshalb mache ich nur einen Frühdienst pro Woche. Jeden Tag könnte ich das auch nicht.

  5. V.I.P.

    User Info Menu

    AW: Schichtarbeit, Schlafstörungen, Kinder

    Ich bin der Meinung, dass Schichtarbeit jeden Menschen ein bißchen unterschiedlich belastet und deshalb Erfahrungen eines Menschen nicht unbedingt auf den anderen übertragbar sind. Es gibt ja sogar Leute, die behaupten, dass die Schichtarbeit ihnen gefällt. Die BASF hat z.B. ein in meinen Augen etwas merkwürdiges 3-Schichtsystem (in Teilen der Produktion), das für mich sehr belastend klingt, aber sich aus jahrzehntelanger Erfahrung als das am besten angenommene etabliert hat. Erfahrungen aus der Industrie mit Schichtsystem ist, dass es Leute gibt, denen Schichtarbeit wenig oder nichts ausmacht und Leute, denen es was ausmacht und auch die Art des Schichtsystems dann nur teilweise Entlastung bringt; in der Industrie ist die Erfahrung, dass die Leute, die aus dem Schichtsystem wegen Unvereinbarkeit ausscheiden, das meistens innerhalb von 2 bis 3 Jahren nach Arbeitsbeginn tun.

    Der Unterschied zwischen Industrie und anderen Bereichen mit Schichtsystem ist, dass Leute in der Industrie oft relativ leicht in andere Bereiche (ohne Schicht) wechseln können, während es Berufe wie Krankenpflege o.ä. einfach nur mit Nachtarbeit gibt. Wenn Alternativen schwer zu finden sind, schleppt man sich eventuell länger durch den Schichtdienst. Meine Erfahrung ist, dass sehr viele mit der Zeit in Teilzeit gehen, um den Schichtdienst ertragen zu können.

    Ich stehe aber gerade auch vor der Frage, wie lang ich es für mich noch erträglich finde, im Schichtsystem zu arbeiten. Ich finde, mit jedem Jahr wird es anstrengender, und ich habe auch wirklich (nicht erst jetzt, sondern schon seit Jahren) den Eindruck, dadurch wirklich Raubbau an meiner Gesundheit zu betreiben.

    Vielleicht helfen dir meine Erfahrungen weiter, auch wenn du wie oben beschrieben schauen mußt, was für dich davon wirklich passt:

    Meiner Meinung nach ist es fast immer kontraproduktiv, eine *zusätzliche* Schichtart ins eigene Leben hineinzubringen. Du meinst, du würdest vielleicht Nachtschichten ganz gern machen. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass du es kurzfristig tatsächlich gar nicht so schlecht fändest. Vermutlich aber nur für einige Monate. Im Grunde macht praktisch jeder die Erfahrung, dass eine zusätzliche Schichtart mit nochmal anderem Arbeitsbeginn zwar kurzfristig eine Art von Abwechslung bringen und somit das Schichten insgesamt kurzfristig subjektiv / emotional angenehmer machen kann, denn durch die Nachtschicht fällt ja z.B. dann auch eine Spätschicht weg, die man eventuell inzwischen so haßt, die Nachtschicht hat ein bißchen andere Aufgaben und andere Athmosphäre, somit ist es erst mal ganz interessant und gut. Mit der Zeit wird der positive Effekt jedoch schwächer, und dafür schlägt mit der Zeit zunehmend die Tatsache durch, dass die "Innere Uhr" durch die weitere Schicht noch mehr durcheinander gebracht wird.

    Ich war eine Weile für die Dienstplanung einer großen Intensivstation zuständig und habe Assistenzärzte kommen und gehen sehen. Meine eigene Erfahrung und auch die Schilderung fast aller Assistenzärzte war, dass das Dreischicht-System anfangs als positiv empfunden worden ist verglichen mit einem 24h-Bereitschaftsdienst-System. Nach einiger Zeit (meistens so nach 6 bis 12 Monaten, ist aber variabel) fingen dann die Nachtschichten an zu nerven, ein bißchen später hatte man auch keinen Bock mehr auf Früh- oder Spätdienst (die Präferenzen waren hier unterschiedlich, die einen fanden Frühdienst besser, die anderen Spätdienst, aber auf die Nächte hatte nach einer Weile jeder keinen Bock mehr), und schließlich hat einen dann das gesamte Dreischicht-System insgesamt angekotzt und man wollte nur noch raus. Bei uns kam dazu, dass es wenig Zeit zur Regeneration gab, das beschleunigte den Leidensdruck. Mit Teilzeit oder freien Tagen als Ausgleich für Nachtdienste hält man alles etwas länger aus.

    Meiner Meinung nach ist wichtig zu wissen, dass es einen Unterschied zwischen dem kurzfristigen Gefühl, ob eine Schicht gut für einen ist, und einem langfristigen Gefühl, ob eine Schicht gut für einen ist, gibt. Manchmal muß man Dinge eine ganze Weile lang erproben, bis man rausfindet, dass etwas einen gar nicht so stark belastet wie man denkt oder doch mehr belastet als man denkt. Ich glaube, das ist relativ vielen Leuten im Schichtsystem nicht bewußt. Ich fand z.B. früher ziemlich ätzend, morgens um 4:30 zur Frühschicht aufstehen zu müssen. Allein das hat mich zusätzlich belastet, ich habe mich quasi schon beim Ins-Bett-Gehen darüber geärgert und unter Druck gefühlt, dass ich am nächsten Tag so früh raus muß. Jetzt arbeite ich schon über drei Jahre hauptsächlich in der Frühschicht und finde das um 4:30 Uhr aufstehen gar nicht mehr so lästig. Es wurde irgendwie immer weniger schlimm. Andere Elemente an der Schicht belasten mich inzwischen mehr.

    Zwei weitere Punkte, die nicht so bekannt sind, sind Essen und Licht. Ich weiß nicht, ob das wissenschaftlich untersucht ist, aber ich persönlich habe erst nach Jahren gemerkt, dass für mich das Schichten sehr viel weniger belastend ist, wenn ich egal welche Schicht ich arbeite es schaffe, trotzdem die Mahlzeiten ungefähr zu den gleichen Zeiten und im gleichen Umfang einzunehmen, so dass sich nicht auch noch die "innere Essens-Uhr" umstellen muß. Schichtdienst führt allgemein zu einer stärkeren Grundanspannung im Körper und somit auch irgendwie zu dauerndem Hunger, finde ich. Das hat sich massiv dadurch verringert, dass ich mir die Mahlzeiten so gelegt habe, dass ich sie beim Zweischicht-System beibehalten kann. Sofern ich zusätzlich nachts arbeite, dann lasse ich das Frühstück nach einer Nachtschicht komplett weg und esse ein wenig später Mittag.

    Generell würde ich anstreben, so wenig verschiedene Uhrzeiten für einen "Tagesbeginn" zu haben wie möglich. Dadurch wird es zumindest für mich weniger belastend. Also wenn man um 5 für die Frühschicht aufsteht, um 7 regulär mit der Familie an "freien" Tagen und um 10 Uhr nach / vor der Spätschicht, dann ist eben jede zusätzlich unterschiedliche Anfangszeit aus meiner Sicht lästig. Mit Nachtschicht würde es höchstwahrscheinlich noch sehr viel lästiger, auch wenn du das im Moment noch nicht überblickst. Die sind eben ein nochmal ganz anderer Schlafrhythmus und hauen die Innere Uhr damit wirklich komplett durcheinander. Das führt zu so einer gewissen Dauermüdigkeit im Leben, zumindest bei mir und bei vielen anderen.

    Ich denke in letzter Zeit zunehmend darüber nach, ob ich vielleicht doch irgendwann mal für mich akzeptieren sollte, dass ich für Schichtdienst nicht gemacht bin bzw. damit Raubbau an meiner Gesundheit betreibe, und mir einen Job suchen sollte, der keine Schichtdienst mehr beinhaltet. Ich finde, auch du solltest auf die Alarmsignale deines Körpers hören und überlegen, ob es irgendwelche Alternativen gibt und ob die umsetzbar sind.

    Bezüglich Kindern habe ich leider keine nützlichen Tips.

  6. Addict

    User Info Menu

    AW: Schichtarbeit, Schlafstörungen, Kinder

    Zitat Zitat von bwlstudent Beitrag anzeigen
    Die BASF hat z.B. ein in meinen Augen etwas merkwürdiges 3-Schichtsystem (in Teilen der Produktion), das für mich sehr belastend klingt, aber sich aus jahrzehntelanger Erfahrung als das am besten angenommene etabliert hat.
    Was zeichnet deren Schichtsystem aus?


    Ich finde, mit jedem Jahr wird es anstrengender, und ich habe auch wirklich (nicht erst jetzt, sondern schon seit Jahren) den Eindruck, dadurch wirklich Raubbau an meiner Gesundheit zu betreiben.
    Was für Auswirkungen spürst du da konkret?

  7. V.I.P.

    User Info Menu

    AW: Schichtarbeit, Schlafstörungen, Kinder

    thema essen und schichtarbeit: am rande meiner arbeit habe ich mal mitbekommen, dass es durchaus forschungsarbeiten bezüglich des physiologischen aktivierungsniveaus des körpers und der nahrungsaufnahme gibt. verschiedene lebensmittel beeinflussen unterschiedlich stark den melatoninspiegel. als konkretes beispiel ist mir im gedächtnis geblieben, dass man etwa vor einer nachtschicht nicht unbedingt hühnchen verspeisen sollte, weil dies zu mehr melatonin beiträgt und der körper dadurch müder wird.
    ich hab mich selbst nie näher mit dem thema befasst, wollte aber darauf hinweisen, dass man in die richtung schauen kann, ob es bei der bewältigung der schichtdienstbelastung hilfreich sein könnte.
    Cause it's some kind of sin
    To live your whole life
    On a might've been
    I'm ready now

  8. V.I.P.

    User Info Menu

    AW: Schichtarbeit, Schlafstörungen, Kinder

    Zitat Zitat von Tethys Beitrag anzeigen
    Was zeichnet deren Schichtsystem aus?
    Ich hab mich oben verschrieben, die BASF hat kein 3-, sondern ein 2-Schichtsystem. Typisch ist Tagdienst (12h), Nachtdienst (12h), frei, frei und dann wieder von vorn. Gibt meines Wissens auch Modifikationen und Einzellösungen, aber das ist das typische. Ich glaube, dass ich so ein System ziemlich anstrengend fände. Ich finde so vier bis fünf Nächte pro Monat sind gerade noch erträglich, bei mehr als 5 Nächten wirds nochmal schlimmer. Bei der BASF sind es regulär 7,5 Nächte / Monat.

    Was für Auswirkungen spürst du da konkret?
    Wenn man merkt, dass einen das Schichten körperlich schlaucht, geht man einfach davon aus, dass das körperlich nicht gesund sein kann. Würde mich nicht wundern, wenn Schichten tatsächlich z.B. das Krebsrisiko und das Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten erhöht, auch wenn die Studien, die diesen Effekt angeblich zeigen sollen, wohl wissenschaftliche Schwächen haben. Aber das Gefühl, dass man sich schlaucht und dadurch wahrscheinlich früher stirbt, ist auf jeden Fall da. Man merkt ja, wie man sich ständig entgegen dem verhält, was der eigene Körper eigentlich will. Das kann doch nicht gesund sein. Überall gehts um "Achtsamkeit" und "hör auf deinen Körper", und Schichtarbeit ist das genaue Gegenteil davon.

    Konkret merke ich, dass mir immer gastrooesophagealen Reflux habe, wenn ich im Schichtdienst arbeite, und nicht, wenn ich regelmäßige Tagarbeit habe. Die aus dem Magen hochlaufende Säure hat während meiner Intensivzeit dauerhafte Schäden an meinen Zähnen angerichtet. Außerdem habe ich, während ich im 3-Schichtsystem gearbeitet habe, fast 10 kg zugenommen - mein Gewicht dagegen vorher und hinterher halten können. Ich habe auch den Eindruck, dass das Schichten meine Gedächtnisleistung erheblich negativ beeinflußt, wobei ich nicht sicher bin, ob der Effekt sich wieder regenerieren kann, wenn ich mit dem Schichten aufhöre, oder ob das vielleicht auch einfach nur vom zunehmenden Alter kommt.

    Bei mir war das Problem, dass es im Krankenhaus einfach üblich ist, dass die Arbeitszeit quasi unendlich ist. Man schichtet nicht nur, sondern arbeitet auch noch über 40 h pro Woche, hat dadurch keine Regenerationszeit. Jede zusätzliche Stunde, die man arbeitet, schlägt dann erst recht durch.

    Meiner Meinung nach müßte jede Nachtstunde, die man arbeitet, doppelt gezählt werden, und zwar nicht nur bezüglich Lohn, sondern bezüglich der Arbeitszeit. Sprich wenn man 40 Stunden Nachtarbeit im Monat macht, würde die maximale Arbeitszeit auf 40 Stunden weniger im Monat begrenzt werden als für Leute, die nicht schichten. Also ein normaler Tagarbeiter arbeitet meinetwegen 170 h im Monat und derjenige, der 40 h nachts gearbeitet hat (wie auch immer man Nacht dann definiert, von mir aus z.B. 21 bis 6 Uhr), arbeitet in dem Monat nur 130 h fürs gleiche Geld wie der normale Tagarbeiter. Bzw. meiner Meinung nach sogar für noch mehr Geld als der normale Tagarbeiter, sofern der Stundenlohn unter 20 Euro/h ist - für jede gearbeitete Nachtstunde müßte es den regulären Stundenlohn oben drauf geben, mindestens jedoch 20 Euro. Denn auch wenn jemand weniger als 20 Euro / h verdient, zerhaut es demjenigen den Tagesrhythmus, und das muß mind. 20 Euro/h wert sein.

    Das wird alles wahrscheinlich leider nie so kommen.
    Geändert von bwlstudent (19.10.2021 um 18:08 Uhr)

  9. Stranger

    User Info Menu

    AW: Schichtarbeit, Schlafstörungen, Kinder

    Ein Freund arbeitet im 4-Schichtsystem (staatlich) und es ist einfach nur krass. Schichtsystem sieht 12 Tage Arbeit, 2 Tage frei vor. Überstunden bewegen sich im mittleren dreistelligen Bereich. Gearbeitete Wochenenden oder Feiertagen gibt es kaum frei. Monate mit nur 4 freien Tagen sind keine Seltenheit.
    Mein Freund hat das 4 Jahre durchgehalten, dann ging nichts mehr. Zusammenbruch, Klinik, Monate krankgeschrieben.

  10. Inaktiver User

    AW: Schichtarbeit, Schlafstörungen, Kinder

    Zitat Zitat von bwlstudent Beitrag anzeigen
    Ich stehe aber gerade auch vor der Frage, wie lang ich es für mich noch erträglich finde, im Schichtsystem zu arbeiten. Ich finde, mit jedem Jahr wird es anstrengender, und ich habe auch wirklich (nicht erst jetzt, sondern schon seit Jahren) den Eindruck, dadurch wirklich Raubbau an meiner Gesundheit zu betreiben.
    Von meinen Mitstudis hat die grobe Mehrheit schon das Endziel Niederlassung. Also nicht nur die Frauen Das war vor ein paar Jahrzehnten echt noch anders, da hieß der Traum CA.

  11. Regular Client

    User Info Menu

    AW: Schichtarbeit, Schlafstörungen, Kinder

    Kannst du dir in deinem Beruf eine Stelle suchen, die weniger ausgeprägte bzw. keine Schichtdienste hat? Ich merke da in meinem Umfeld einen ziemlichen Wandel, dass die ganzen Krankenpfleger:innen z.B. eher Dialysepflege oder Pflegedienste machen (oder Teilzeit), die Ärzt:innen eher Anästhesie, Onkologie oder in einer Praxis
    One thought that calms me is that, no matter which self-care routine I choose,
    all the things I was worrying about before will still be there when I'm done.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •