Antworten
Seite 4 von 5 ErsteErste ... 2345 LetzteLetzte
Ergebnis 61 bis 80 von 93
  1. V.I.P.

    User Info Menu

    AW: 40 werden/sein

    ich bin im sommer 40 geworden. eigentlich wäre das ein schöner anlass für eine feier gewesen, ging ja auch wieder, aber ich habe im moment so wenig freundInnen, dass es auf einen kaffeeklatsch zu dritt mit zwei bekannten hinauslief. (immerhin mehr soziale interaktion als in den monaten zuvor)
    mein jahr ist allerdings so anstrengend gewesen, dass die enttäuschung darüber etwas unterging

    ich fand die 40 schon irgendwie schmerzhaft. etwas wegen der kinderfrage, die damit wohl abgehakt ist. mehr noch, weil ich irgendwie noch immer auf DIE phase meines lebens warte, wo ich ein blühendes sozialleben, viele freundInnen und eine liebevolle partnerschaft habe.
    vielleicht sollte ich meine ziele anders setzen. irgendwer schrieb hier von unabhängigkeit...

  2. Member

    User Info Menu

    AW: 40 werden/sein

    Mir sagt kürzlich jemand, man sei solange noch teilweise Kind, bis die Eltern gestorben sind.

    Da ist was dran.

    Ergänzen würde ich: oder bis man selbst Kinder bekommt.

    Das scheinen mir schon ziemliche Einschnitte hinsichtlich eines wie auch immer gearteten "Erwachsen-Seins" zu sein.

  3. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: 40 werden/sein

    Das gilt aber nur, wenn man vorher Kontakt zu den Eltern hatte, oder?


    Nachtkerze

    Ich erhoffe mir das alles für wenn meine Gesundheit mal stabil ist.
    Haha.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  4. Addict

    User Info Menu

    AW: 40 werden/sein

    Zitat Zitat von Vögelchen Beitrag anzeigen
    Mir sagt kürzlich jemand, man sei solange noch teilweise Kind, bis die Eltern gestorben sind.

    Da ist was dran.

    Ergänzen würde ich: oder bis man selbst Kinder bekommt.

    Das scheinen mir schon ziemliche Einschnitte hinsichtlich eines wie auch immer gearteten "Erwachsen-Seins" zu sein.
    Ja, das glaube ich auch.

    Und tatsächlich irgendwie wenn man vorher schon keinen Kontakt mehr hatte. Habe ich zumindest im Umfeld so erlebt.

  5. V.I.P.

    User Info Menu

    AW: 40 werden/sein

    Glaubt ihr dann Leute ohne Kinder sind nie richtig erwachsen?

    Ich würde auch das Sterben der Eltern nicht als etwas betrachten, das einen mehr oder weniger erwachsen macht.
    "Das Verliebtsein ist ja nicht mehr als ein psychiatrisches Durchgangsstadium und die zwanghafte Besessenheit von einem Menschen auf Dauer so ungesund wie Kokainkonsum." Um etwas Pepp in Vernunftbeziehungen zu bringen, empfiehlt der deutsche Paartherapeut Arno Retzer den gelegentlichen Einsatz von Wasserpistolen.

  6. Addict

    User Info Menu

    AW: 40 werden/sein

    Also ich glaube vor allem der Tod der eigenen Eltern macht da viel aus.

    Aber eigene Kinder auch. Ich habe ja keine und habe einige Freundinnen in den 50ern die auch keine haben und es fühlt sich mit ihnen deutlich "unerwachsener" an, weil sie eben wie ich viel weniger Verantwortung haben. Mit denen gehe ich auch mal sehr spontan campen oder so, weil es eben ohne viel orga geht. Das fühlt sich für mich dann manchmal an, als wären wir in den 20ern.

  7. Urgestein

    User Info Menu

    AW: 40 werden/sein

    Ich werde in einger Zeit 40 und fühle mich auch so
    Also erwachsen und "middle-aged", nicht mehr jung. Körperliche Fitness und generell gesundheit geht auch den Bach runter...

    Zitat Zitat von Efeu Beitrag anzeigen
    Ich finde aber auch 2 Kinder einfach so krass anstrengend, und der Körper macht da ja auch so einiges mit. Also das ist glaub ich nicht nur das wirkliche Alter, sondern eben auch diese Lebensaufgabe, die krass anstrengend ist und die man einem dann ansieht.
    Ja. Kinder haben da schon ihren Anteil, und in diesem Zuge muss man auch wirklich viele "erwachsene" Entscheidungen treffen, viel Verantwortung tragen und so.

    Und das mit den Eltern, also man wird erst erwachsen, wenn die Eltenr sterben... ich finde, da ist auch was dran. Meine Eltern sind mittlerweile ziemlich alt, so dass sich das "kümmern" eher umgedreht hat. Und außerdem haben wir nur noch wenig Kontakt. Ich bin also schon sehr für mein Leben verantwortlich und versuche, ihnen noch zu helfen, wenn´s geht. Das fühlt sich schon auch sehr erwachsen an und der Lebensphase entsprechend.

    Andererseits fehlen in meinem Leben auch gewisse Dinge, die ich früher für sehr erwachsen hielt. Z.B. hatte ich noch nie ein Auto und werde auch nie eins haben (was für mich in der Kindheit zwingend zum Erwachsensein dazu gehörte). Ich fahre Fahrrad wie immer schon und fühle mich daher irgendwie "jung" und "nicht gesettelt", ja, albern, ich weiß. Auch sonst habe ich wenig Eigentum, fühle mich daher immer noch ein wenig unbebunden. So als könnte ich nochmal alles umschmeißen und woanders hin und ganz anders leben (was ich aber eher nicht tun werde).
    Now is the winter of our discontent

  8. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: 40 werden/sein

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Nachtkerze
    Ja!

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Ich erhoffe mir das alles für wenn meine Gesundheit mal stabil ist.
    Haha.
    Same here. :/ Aber ich versuche gerade, eher darauf zu schauen, was trotzdem möglich war und wäre. Die Einschränkungen sind schon so lange da, die gehen nie wieder (ganz) weg. Aber es hätte auch alles ganz anders laufen können und ich bin stolz auf das, was ich TROTZ meiner Krankheit geschafft und erreicht hab. Ist manchmal schwierig, weil mir alle immer nur das vorhalten, was ich nicht geschafft hab und schaffe, das demotiviert natürlich noch zusätzlich, aber ich halte immer mehr dagegen. Hilft ja auch nix, wenn man sich immer wieder das perfekte Leben vor Augen hält, das man nicht haben kann.

    Und an manchen Punkten bin ich inzwischen ganz froh, dass ich dazu gezwungen wurde umzudenken. Ich hab mir schon Kinder gewünscht und bin traurig, dass ich keine haben werde, aber ich bin mir grad gar nicht mehr sicher, wie groß mein eigener Kinderwunsch wirklich war und wieviel davon doch eher familiäre Sozialisation. Ich hab das bis in meine 30er einfach nie hinterfragt, weil es so selbstverständlich war.
    I sigh as I observe
    The mathematics of the storm

  9. Enthusiast

    User Info Menu

    AW: 40 werden/sein

    Mir macht am älter werden (ich werde nächstes Jahr auch 40), am meisten Angst, dass das zwangsläufig für meine Eltern auch gilt. Sie altern zu sehen tut weh, auch wenn es ihnen gut geht. Aber ich habe jetzt schon Verlustängste
    Ansonsten hoffe ich, dass ich noch ein zweites Kind bekomme, ich war beim ersten Kind eben eine alte Erstgebärende (38)

  10. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: 40 werden/sein

    Zitat Zitat von poppyred Beitrag anzeigen
    Same here. :/ Aber ich versuche gerade, eher darauf zu schauen, was trotzdem möglich war und wäre. Die Einschränkungen sind schon so lange da, die gehen nie wieder (ganz) weg.
    Ja, ich geh auch seit diesem Jahr nicht mehr realistisch davon aus, dass ich mal wirklich stabil bin, und muss entsprechend viele Lebensträume wohl irgendwann begraben. Bereit fühle ich mich dazu eigentlich nicht

  11. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: 40 werden/sein

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Ja, ich geh auch seit diesem Jahr nicht mehr realistisch davon aus, dass ich mal wirklich stabil bin, und muss entsprechend viele Lebensträume wohl irgendwann begraben. Bereit fühle ich mich dazu eigentlich nicht


    Ich kämpfe auch noch sehr damit, aber mich hat dieser ewige Schwebezustand andersrum auch oft gelähmt. Auf Dinge warten, die wahrscheinlich nicht eintreffen, macht einen halt auch kaputt. :/ Ich war echt geschockt, wie erleichtert ich mich gefühlt hab, als wir uns gegen Kinder entschieden haben.
    I sigh as I observe
    The mathematics of the storm

  12. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: 40 werden/sein

    Vielleicht komm ich da ja auch irgendwann hin. Im Moment gebe ich dem noch Zeit.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  13. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: 40 werden/sein

    Ja, klar, Du bist ja auch noch ein paar Jahre jünger als ich, da kann sich ja auch noch was ändern!

    Ich hatte mit 42 einfach den Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr konnte und wollte.
    I sigh as I observe
    The mathematics of the storm

  14. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: 40 werden/sein

    Ja, 42 ist ja auch ein gutes Alter für Antworten!
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  15. Addict

    User Info Menu

    AW: 40 werden/sein

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Ja, 42 ist ja auch ein gutes Alter für Antworten!
    Oh, dann wird das mein Jahr

    Meine Mutter war Anfang 20 als ich auf die Welt kam, in meinem aktuellen Alter war ich schon ausgezogen. Meine Tochter ist jetzt vier und irgendwie fühle ich mich zumindest nicht als middle-age Mutter, schon alleine, weil ich mit meiner eigenen Kindheit die Mutterrolle als etwas kennengelernt habe, was mit fast-vor-Rentnersein nichts zu tun hatte. (wenn ich manchmal mitbekomme, wie einige junge Eltern in der Kita agieren, fällt mir dann doch auf, dass der Blick auf die Welt mit vierzig etwas anders ist als mit zwanzig, mhhhh).

    Körperlich ging es mir bestimmt schon besser, aber dafür kann ich jetzt auch wesentlich besser kochen als während des Studiums

  16. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: 40 werden/sein

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Ja, 42 ist ja auch ein gutes Alter für Antworten!
    Eben!
    I sigh as I observe
    The mathematics of the storm

  17. V.I.P.

    User Info Menu

    AW: 40 werden/sein

    Mir fällt bei dem Thread auf, gar keine bestimmten Dinge mit „erwachsen sein“ zu verbinden - abgesehen von gesetzlichen Rechten und Pflichten sowie körperlichen Veränderungen.
    "Das Verliebtsein ist ja nicht mehr als ein psychiatrisches Durchgangsstadium und die zwanghafte Besessenheit von einem Menschen auf Dauer so ungesund wie Kokainkonsum." Um etwas Pepp in Vernunftbeziehungen zu bringen, empfiehlt der deutsche Paartherapeut Arno Retzer den gelegentlichen Einsatz von Wasserpistolen.

  18. V.I.P.

    User Info Menu

    AW: 40 werden/sein

    Ich bin gestern 39 geworden. Habe also noch ein Jahr bis zur 40. Mich beschäftigt das Thema schon sehr, der Gedanke, dass so grob die Hälfte rum ist, ich möchte einfach noch so viel vom Leben und gesundheitlich gehts mir die letzten Jahre nicht besonders gut, und ich fürchte, das wird nicht mehr besser.

    Eigentlich hatte ich gute Voraussetzungen mich auf die 40 zu freuen. In meinen 30ern habe ich viel gehadert und eine große Kriese gehabt. Ich habe meinen Berufsweg in Frage gestellt, ich musste mich viel selbst finden, ich habe langer an der Kinderfrage geknabbert, und hatte eine lange Phase in der ich noch Kinder wollte, aber dachte, ich werde nie dahin kommen, mir das zuzutrauen. Das ist auch immernoch so. Aber inzwischen bin ich einfach zufrieden mit dem Gedanken, kinderlos zu bleiben.

    Ich habe mich mit 37 nach vielen Jahren nochmal verliebt und gedacht, so der ist es jetzt endlich, so überzeugt war ich nie vorher. Aber es hat nur 1 Jahr und 3 Monate gehalten, dann hat er sich getrennt, und wenn ich ihn nicht gerade schrecklich vermisse, denke ich, vielleicht hatte er Recht, dass wir nicht langfristig glücklich geworden wären. Aber leider ist das so ein Ding, das mich belastet. Dass ich es immer noch nicht geschafft habe, einen Partner für eine langfristige Beziehung zu finden, die ich mir wünsche, denn die Zeit mit ihm hat mir nochmal gezeigt, wie schön das ist. Ich war auch noch nie länger als 2 Jahre in einer Beziehung. Ich habe noch nie mit jemandem zusammen gewohnt. Und ich habe das Gefühl es wird immer schwerer, jemanden kennenzulernen.

    Besonders schwierig finde ich, dass jetzt so langsam fast alle Freunde in meinem Alter in Beziehungen sind, und auch immer mehr Kinder haben. Daraus resultiert einfach, dass ich weniger Sozialleben habe als früher, wenn alle so eingebunden sind, noch dazu bin ich mehrfach umgezogen und die Freude, die ich habe, sind sehr verstreut. Da wünsche ich mir frühere Lebensphasen zurück. Neue Freundschaften aufbauen finde ich auch schwieriger als früher, aber ich arbeite dran.

    Aber abgesehen von den Themen Beziehung und Freundschaften bin ich ziemlich zufrieden mit Alter und Lebensphase und mit mir. Ich gefalle mir besser als früher, ich habe keine Existenzängste mehr, ich habe einen Job, den ich mag, ich bin kann für mich selbst sorgen, ich kann mir Reisen leisten, von denen ich früher geträumt habe.

    Das Thema Eltern ist schon auch präsent. Meine Mutter ist vor 6 Jahren gestorben und mein Vater wird langsam wirklich alt und braucht zunehmend Unterstützung. Dadurch fühle ich mich schon irgendwie erwachsen. Aber die Zahl 40 (bzw. 39) ist total abstrakt.

    Ein lustiges Erlebnis war, als ich ein random video auf facebook gesehen habe, zum Thema Scheitel und dann wurde da berichtet, dass es einen Tiktok Trend gab, das angeblich allen Leuten ein Mittelscheitel besser steht als ein Seitenscheitel. Und dann wurden Leute um die 20 interviewed und sagten alle, ja klar, nur Mittelscheitel geht, und am Seitenscheitel erkennt man immer wer schon "alt" ist. Und ich hab mich so amüsiert und gedacht, ich fühl mich einfach nicht alt, für mich sind die so krass jung, und ich wollte nie wieder so jung sein, und ich muss einfach nur so sehr darüber lachen, dass die mich für alt halten.

  19. Junior Member

    User Info Menu

    AW: 40 werden/sein

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich habe zwar noch ein paar Jahre Zeit, aber ich stelle mir 40 ganz toll vor. Als ich noch weit von der 30 entfernt war, hatte ich von 40 bereits die Vorstellung einer geilen, reife(ren) Frau ab 40, die diverse beliebte Klassiker-Lebensschritte gekonnt umschifft hat und weiterhin frei und ungebunden ihr Leben lebt. Kann man natürlich nicht streng am Alter festmachen, aber es ist so eine schöne, runde Zahl. Eine, die ihr Leben mehr und mehr locker sehen kann und immer weniger auf "was könnten andere denken" gibt. Ich bekomme das jetzt schon ganz gut hin, aber wie geil muss das Leben erst sein, wenn man im Alter hoffentlich immer noch besser und besser darin wird?
    Und die sich ein bisschen freut, dass es mehr und mehr jüngere Herren gibt, die sich seriös serviceorientiert um sie bemühen. Im Café oder als agiler Lieferboy oder so, der die Treppen noch jung und frisch hochrennen kann. Was fürs Auge halt Und wo sie denken kann "Hach, das könnte mein Sohn sein. Aber glücklicherweise ist er es nicht und glücklicherweise kann niemand mir Enkel aufs Auge drücken".
    Ich mache dann nette Reisen und freue mich, dass ich nicht mehr im Hostel-Mehrbettzimmer wie mit 20 schlafen muss. Und gehe in die hippsten Etablissements mit jungem, trendigem Publikum und lasse mir krasse vegane Burger oder sowas servieren. Dann bin ich diese coole "alte" Frau, die schon vor 25 Jahren dem Trend voraus war und die anrührig erzählen kann, wie man "zu ihrer jungen Zeit" noch ekelhaft schmeckende Sojamilch im Reformhaus in der hintersten Ecke suchen musste. Ok, vielleicht sprechen wir hier auch schon von einem Alter von 50 oder 60 Jahren... aber ich stelle mir alles toll vor
    Komm, wir machen eine Alters-WG. Mit ganz vielen kleinen Hunden noch.

  20. Member

    User Info Menu

    AW: 40 werden/sein

    Vitulina das ist super! geschrieben vom Mehrbettzimmer im Hostel aus.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •