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  1. Inaktiver User

    AW: Kinderwunsch vs kindfrei leben: was hat Euch geprägt?

    Mir war eigentlich ab so Mitte 20 klar, dass ich mal Kinder will. So in dem Moment wo ich mich erwachsen und im Berufsleben angekommen gefühlt hab. Ab 30 war ich persönlich so weit los zu legen, wurde dann sehr viel später wg. andauernder Fernbeziehung. Insofern gabs dann auch wenig Druck vom Umfeld richtung Babys. Ein Geschwister von mir hatte allerdings auch schon vorgelegt, insofern war bereits für Enkel gesorgt.

  2. V.I.P.

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    AW: Kinderwunsch vs kindfrei leben: was hat Euch geprägt?

    Ich glaub, das hab ich schon öfter geschrieben, aber hier noch mal
    Bei mir gabs nie einen Kinderwunsch und eher eine große Abneigung, gerade gegenüber kleinen Kindern. Hat auch keiner hinterfragt. Dann war ich mit 32 plötzlich schwanger - trotz attestierter Zeugungsunfähigkeit meines damaligen Partners. Kind bekommen, Partner verlassen und zack, da war der Kinderwunsch. Also habe ich mit 35 Kind Nummer zwei nach Behandlung in einer Klinik bekommen Ich wäre vermutlich ohne Kind(er) auch glücklich geworden, weil der Auslöser ja nur der "Unfall" war und der Mann als Vater absolut ungeeignet - aber nun ist es gut, wie es ist und auch mein Umfeld steht hinter mir, trotz gewolltem Alleinerziehendenstatus.

  3. Inaktiver User

    AW: Kinderwunsch vs kindfrei leben: was hat Euch geprägt?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dass ich was mütterliches habe, hör ich ab und an. Aber eigentlich nicht als Auftrag. (Oder ich krieg keinen Subtext mit.)
    Aber ne, Tatsache war das Leuten eigentlich immer klar, dass ich das so meine.
    So ein unpersönliches, von ner Ärztin oder der Maklerin oder so, die dann sowas sagen wie ‚Ja also wenn sie dann irgendwann mal…‘, klar. Aber das muss ich mir ja nicht anziehen.
    Ja, also das ist bei mir sicher auch blöd, ich ziehe mir das sehr an und fühle mich da halt immer nicht ernstgenommen und nicht gesehen. Deswegen schreie ich quasi immer lauter, dass ich WIRKLICH keine Kinder haben will, woraufhin die Leute noch mehr besänftigen wollen mit "Aber vielleicht irgendwann mal, du musst dich ja jetzt nicht festlegen." Es nervt.

  4. Inaktiver User

    AW: Kinderwunsch vs kindfrei leben: was hat Euch geprägt?

    In meinem Familienumfeld gibt es einige kinderlose/-freie, auch eine Alleinerziehende mit Einzelkind. Trotzdem war als Kind/Jugendliche mein direktes Umfeld sehr kindergeprägt und dort auch sehr normal, dass man irgendwann heiratet, Kinder bekommt. Ich dachte damals, möglichst früh (also SPÄTESTENS mit 25) und viele.

    Das hat sich zum Glück vor allem durch ds Studium und das Wegziehen geändert. Ich hatte trotzdem die ganze Zeit einen (emotionalen) Kinderwunsch. Zwischenzeitlich musste ich mich mit dem Gedanken auseinandersetzen, vielleicht keine Kinder bekommen zu können. Das hätte ich mir dann sogar vorstellen können, auch weil mir bewusster geworden ist, was man für ein Kind auch aufgibt. Für meinen Mann wäre es ein größeres Problem gewesen.

  5. Member

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    AW: Kinderwunsch vs kindfrei leben: was hat Euch geprägt?

    Ich beobachte bei mir etwas Interessantes, aber erst zum Thema:
    In meiner Familie haben viele Kinder und sie gehören dazu. Mein Papa hat viele Geschwister und fast alle Cousins/Cousinen, die einen Partner haben, haben auch Kinder.
    Ich selbst war mir lange nicht sicher, aber irgendwann waren wir dann soweit, dass Kinder der nächste logische Schritt waren und wir waren uns sicher, dass wir das auch gut hinbekommen würden.
    Also haben wir die Große bekommen. Meine Familie hat aber wohl erwartet, dass mein Bruder zuerst ein Kind bekommen würde, weil seine Frau eher bei jeden Baby verzückt schaut. Es hat sie wohl etwas erstaunt. Aber egal.

    Jedenfalls was ich beobachte: als unser Kind da war, fand ich Kinder großartig und hab mich für alle Babys rundum interessiert und letztlich wollte ich das Zweite unbedingt. Ich konnte vom Gefühl her auch nicht verstehen, warum jemand keine Kinder will (rational schon und das soll ja bitteschön jeder machen, wie er will).
    Jetzt da das Kind da ist, ist es irgendwie vorbei. Also wir lieben beide und sind froh, dass sie da sind. Aber eine weitere Schwangerschaft, noch ein Kind, no way. Andere Babys interessieren mich plötzlich nicht mehr und ich kann andere Leute verstehen, die keine Kinder möchten.
    Es hat nichts damit zu tun, dass unsere Zwei so furchtbar wären oder so. Sind sie nicht.
    Es ist einfach so als hätte jemand den "Kinderwunsch-Schalter" beim 1. Kind angemacht und nach dem 2. ausgemacht.

  6. Inaktiver User

    AW: Kinderwunsch vs kindfrei leben: was hat Euch geprägt?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, also das ist bei mir sicher auch blöd, ich ziehe mir das sehr an und fühle mich da halt immer nicht ernstgenommen und nicht gesehen. Deswegen schreie ich quasi immer lauter, dass ich WIRKLICH keine Kinder haben will, woraufhin die Leute noch mehr besänftigen wollen mit "Aber vielleicht irgendwann mal, du musst dich ja jetzt nicht festlegen." Es nervt.
    Wenn das halt so Fremde sind, dann denk ich mir nix dabei, außer halt ‚Statistik!‘, es kriegen ja doch mehr Frauen Kinder als nicht. Dann sag ich ‚Also Kinder stehen bei mir nicht auf der Agenda.‘
    Dann ist es immer durch. Ich diskutiert das nicht.

    (Also außer mal tatsächlich mit einer Ärztin,bei der es halt in Bezug auf die Behandlung relevant war. Aber auch da war es dann eben nur noch mal ein bekräftigen, dass ich nicht will. Ja nein wirklich nicht. Und dann war’s ok. Die musste sich halt einmal vergewissern, das hat medizinisch Sinn gemacht.)

  7. Inaktiver User

    AW: Kinderwunsch vs kindfrei leben: was hat Euch geprägt?

    Ich habe halt mittlerweile relativ viele Standartantworten, von einem augenzwinkernden "Lieber eine dritte Katze, als ein Kind" bis hin zu einem sehr rigiden "Na, wenn ich schwanger wäre, würde ich definitiv abtreiben". Darüber diskutieren tue ich auch nicht (mehr). Das funktioniert ganz gut. In meinem Kopf trage ich das dann aber min. drei Tage herum und habe das Gefühl, nicht ernst genommen worden zu sein.

  8. Inaktiver User

    AW: Kinderwunsch vs kindfrei leben: was hat Euch geprägt?

    Bei mir war es lange ein diffuser Irgendwann-mal-Wunsch. Als ich mit Ende 20 nach 8 Jahren wieder Single war, ist das Thema noch weiter in den Hintergrund gerutscht. Als ich dann meinen Mann kennengelernt habe war klar, dass „irgendwann mal“ nicht mehr lange funktioniert und langsam eine Entscheidung her muss. Gefühlt hätte ich gerne noch länger warten können, aber ganz ohne Kinder konnte ich mir auch nicht vorstellen und dann ging es halt los

    Im Umfeld gab es viele Kinder und auch viele mit Geschwistern, da war ich als Einzelkind eher der Exot. Unser Umfeld vor den Kindern ist größtenteils immer noch Single. Blöde Kommentare von näheren Bekannten/Freunden/Familie gab es aber nicht, obwohl es schon gelegentlich mal Gesprächsthema war

    Den Schalter kenne ich aber auch, daher wird es definitiv kein K3 geben

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bemitleide Schwangere sogar eher und feiere es insgeheim, dass ich das NIE wieder machen muss.
    Ja! Wobei ich schon nach dem ersten Mal keine Lust auf eine zweite Schwangerschaft hatte

  9. Ureinwohnerin

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    AW: Kinderwunsch vs kindfrei leben: was hat Euch geprägt?

    Ich kann das (mal wieder) nicht richtig beantworten. In meinem umfeld als kind und jugendliche gab es schon eher familien mit kind, aber vor allem ein-kind-familien, eventuell zwei kinder. Als jüngeres kind wollte ich unbedingt richtig viele kinder bekommen, am liebsten 7 oder 8 Mit beginn der pubertät dann gar keine mehr und ich denke, es hätte sich auch niemand, der mich kennt, gewundert, wenn ich nie oder zumindest erst mit weit über dreissig ein kind/kinder bekommen hätte. Dass ich mit anfang 20 ein kind bekommen habe, damit hätte wohl niemand ein jahr davor gerechnet, am wenigsten vielleicht ich selbst. Innerhalb weniger wochen hat sich das damals komplett geändert und ich bin dann gewünscht schwanger geworden. Bis zur geburt des ersten kinder habe ich immer nur ein kind haben wollen und mich nie mit mehreren kindern gesehen. Das änderte sich dann auch… Vielleicht kenne ich mich selbst auch ziemlich schlecht, ich weiss es nicht. Jedenfalls wollte ich dann sehr lange ziemlich desperat ein zweites kind und eine zeitlang gab es gefühlt kaum ein anderes thema mit höherer priorität für mich. Nachdem dann das langersehnte zweite kind da war, legte sich auch der schalter um, von dem ihr hier berichtet habt. Lange konnte ich mir absolut gar nicht mehr vorstellen weitere kinder zu bekommen, nicht nur wegen teilweise furchtbarer schwangerschaften, aber auch. Meine kinder sind inzwischen recht gross und ich würde im leben nicht wieder ”von vorne anfangen” wollen mit all der verantwortung, dem rund um die uhr präsent und verfügbar sein müssen, dem ständigen schlafdefizit und dem ganzen daran hängenden verlust von eigenständigkeit und selbstbestimmung. Manchmal, manchmal sehe ich aber, dass sich ein romantisierter gedanke an ein kind mit dem neuen partner einschleicht. Theoretisch fände ich es wunderbar zusammen noch mal ein kind zu bekommen und grosszuziehen. Praktisch möchte ich das auf keinen fall. Von daher kann ich von glück sagen, dass es medizinisch unmöglich ist schwanger zu werden.
    Geändert von rhabarber* (28.10.2021 um 12:05 Uhr)

  10. Ureinwohnerin

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    AW: Kinderwunsch vs kindfrei leben: was hat Euch geprägt?

    Ach so, ich finde den threadtitel ganz schön unglücklich gewählt. Viele mit kindern hatten nie einen kinderwunsch und vielleicht noch viel mehr(?) menschen, die einen sehnlichen kinderwunsch haben, leben unfreiwillig kinderlos.

  11. Member

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    AW: Kinderwunsch vs kindfrei leben: was hat Euch geprägt?

    Zitat Zitat von rhabarber* Beitrag anzeigen
    Ach so, ich finde den threadtitel ganz schön unglücklich gewählt. Viele mit kindern hatten nie einen kinderwunsch und vielleicht noch viel mehr(?) menschen, die einen sehnlichen kinderwunsch haben, leben unfreiwillig kinderlos.
    Es geht doch nicht um das Ergebnis, sondern um die Einstellung zu dem Thema und wie man zu dieser gekommen ist…

  12. Addict

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    AW: Kinderwunsch vs kindfrei leben: was hat Euch geprägt?

    Ich denke, es ist einfach nicht verbreitet und sehr ungewöhnlich, dass Frauen klar artikulieren, dass kein Kinderwunsch besteht. Die Mehrheit der Gesellschaft denkt, das gehört einfach dazu und ist "normal". Vor allem, wenn man eine Frau! zwischen 30-40 ist.

    Ich fand es z.B. bei meiner Gyn sehr angenehm (war vor 2 Jahren neu), dass sie fragte: Besteht ein Kinderwunsch? Ich antwortete: Nein. Und das war´s. Da habe ich schon andere Geschichten gehört und auch hier gelesen. Finde das, falls nicht in relevantem medizinischem Kontext - maximal übergriffig (u.a. da es so viele mit unerfülltem Kinderwunsch, Fehlgeburten etc. gibt

    Zum Glück ist mir das bisher so gut wie nie passiert. Und einmal war es halt nett gemeint und eher scherzhaft.

  13. Inaktiver User

    AW: Kinderwunsch vs kindfrei leben: was hat Euch geprägt?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ..., dass mir Kinder doch sicher helfen würden, dann hätte ich nämlich nicht mehr soviel Zeit zum Nachdenken und würde mich nicht mehr soviel mit mir selbst beschäftigen.
    Das ist interessant, was da als Gedanke hintersteht, finde ich. Bei mir ist es immer eher so, also von meiner Familie/ Bekannten etc., dass davon ausgegangen wird, dass ich "aus Versehen" eh ein Kind bekommen würde und mich dann durch die Schwangerschaft dafür entscheide. Also das Gespräch mit meiner Mutter verlief so:
    Ich: Meine Zukunftsplanung sieht so und so aus, ich habe xyz vor
    Sie: Ja, aber da könnte doch "etwas" dazwischen kommen!?
    Ich: Äh, ja, klar, Pläne können sich ändern etc., aber was meinst du?
    Sie: Na, wenn "etwas" passiert. Weil du doch jetzt auch deinen Freund hast und so...
    Ich: Du meinst ein Kind? Ich will keine Kinder, das weißt du doch!
    Sie: Ja, aber das kann ja auch einfach so passieren!
    Ich: Ne, also einfach so passiert das nicht...
    Sie: Aber wenn doch, dann hättest du ja dann ein Kind.
    Ich: Nein, wenn doch, dann treibe ich das Kind ab.
    ...

    Die Sache ist, dass ich ihr "einfach so passiert" bin. Und sie das wohl überträgt.
    Bei anderen Gesprächen wird oft davon ausgegangen, dass nicht das Kind "einfach so" vom Himmel fällt, sondern der Kinderwunsch. Ich kann mir das aber einfach nicht vorstellen.

  14. Ureinwohnerin

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    AW: Kinderwunsch vs kindfrei leben: was hat Euch geprägt?

    Zitat Zitat von isilotta Beitrag anzeigen
    Es geht doch nicht um das Ergebnis, sondern um die Einstellung zu dem Thema und wie man zu dieser gekommen ist…
    Ok, das kann ich nachvollziehen.

  15. Urgestein

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    AW: Kinderwunsch vs kindfrei leben: was hat Euch geprägt?

    Ich hatte immer das Gefühl, wählen zu können. Die meisten Bekannten meiner Eltern hatten Kinder, aber nicht alle. Und ich hatte zum Beispiel eine ziemlich coole Französischlehrerin auf dem Gymnasium, die damals so Mitte fünfzig war und bewusst keine Kinder hatte, die war für mich (auf jeden Fall in Bezug auf Sprachenlernen, ein bisschen vllt auch in Bezug auf ihre toughness) ein Vorbild. Ich habe ja schon mit zwanzig eine ziemlich intensive Therapie gemacht und meine Therapeutin war auch kinderlos. Das hat mich irgendwie fasziniert und ich habe mich manchmal gefragt, ob sie das so wollte (das war mein Eindruck), aber sie hätte die Frage vermutlich nicht beantwortet.
    Ich muss sagen, dass ich ziemlich ambivalent bin in Bezug auf Kinder ja oder Kinder nein. Auf der einen Seite gibt es Dinge, die ich gerne an die nächste Generation weitergeben möchte (und nein, nicht an die Kinder anderer Leute, sondern an eigene.) Auf der anderen Seite bin ich momentan immer wieder extrem froh, kein Kind zu haben - ich bin während Corona alleine in ein anderes Land ausgewandert inklusiver einwöchiger Hotelquarantäne, das hätte man einem Baby vllt noch irgendwie zumuten können, aber zum Beispiel keinem vierjährigen Kind. Also ich schätze die Flexibilität sehr, die man ohne Kind(er) hat. Aber ja, das ist kurzfristig. Langfristig hätte ich eben schon gerne Kinder, mindestens eins, aber eigentlich eher zwei oder mehr, weil ich es trotz Streits, Konkurrenzkämpfen etc. sehr genossen habe, mit einer Schwester aufzuwachsen.

  16. Inaktiver User

    AW: Kinderwunsch vs kindfrei leben: was hat Euch geprägt?

    Zitat Zitat von Anin Beitrag anzeigen
    Ich hätte gerne mehr Kontakt zu Frauen, die keinen Kinderwunsch haben. In meinem Umfeld gibt es fast keine, auch wenig "role models"..
    So geht es mir auch! Eine Frau kenne ich, die ich als role model bezeichnen würde. Sie ist zwar unfreiwillig kinderlos aber damit mittlerweile total im reinen, deshalb passt es dann wieder

  17. Addict

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    AW: Kinderwunsch vs kindfrei leben: was hat Euch geprägt?

    Gibt es hier zufällig eine (aktive) Gruppe zum Austausch und Interesse? Wenn man schon im real-life wenige kennt?

  18. Inaktiver User

    AW: Kinderwunsch vs kindfrei leben: was hat Euch geprägt?

    Ich wäre interessiert!

  19. Inaktiver User

    AW: Kinderwunsch vs kindfrei leben: was hat Euch geprägt?

    Über die Entscheidung Kinderei zu sein?
    Naja, kommt drauf an ob freiwillig oder unfreiwillig. Freiwillig sehe ich da keinen Bedarf für Austausch.

  20. Inaktiver User

    AW: Kinderwunsch vs kindfrei leben: was hat Euch geprägt?

    Ja, so hab ich es auch verstanden

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