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  1. Inaktiver User

    Auto abschaffen

    Hat das jemand von euch gemacht? Wenn ja, warum, und wie war es?

    Ich bin aktuell unschlüssig

  2. V.I.P.

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    AW: Auto abschaffen

    Wir wohnen auf dem Land, hier ist Carsharing noch nicht so verbreitet. Wenn das hier mehr ausgebaut werden würde oder ich in einer Großstadt leben würde, würde ich auf 3in eigenes Auto verzichten.

    Sorry, wahrscheinlich wenig hilfreich...

  3. Inaktiver User

    AW: Auto abschaffen

    Schon etwas her: Ich bin auf dem Land in einem sehr kleinen Dorf mit quasi nicht existentem ÖPNV aufgewachsen. Daher direkt mit 18 den Führerschein gemacht und ein kleines gebrauchtes Auto gekauft - so wie die meisten dort.

    2 Jahre später bin ich in eine Großstadt gezogen und habe es vor dem Umzug wieder verkauft. Bin nie besonders gerne gefahren, und bin davon ausgegangen in der Stadt keins mehr zu brauchen. Stimmte auch, und ich hatte nie wieder das Bedürfnis nach einem eigenen Auto seitdem.

  4. Member

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    AW: Auto abschaffen

    Haben es selten genutzt und hat sich von den Kosten nicht gelohnt. Alltagskram wie große Einkäufe, Altglas wegbringen, Erde kaufen usw. erledigen wir mit dem Lastenrad. Wenn es mal wirklich ein Auto braucht, leihen wir eins Privat/Carsharing/Autovermietung. Je nachdem.

  5. Enthusiast

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    AW: Auto abschaffen

    Wir haben seit knapp zwei Jahren kein Auto mehr und vermissen es auch nicht. Wir wohnen in einer Stadt mit 160.000 Einwohnern und können alles zu Fuß, mit dem Rad oder der Straßenbahn erreichen. Sonst sind wir mit dem Zug unterwegs oder leihen auch mal ein Auto über Carsharing oder bei der Autovermietung.
    Wir haben zwei Kinder, eines davon ist noch ein Baby und nichts hat mich im Urlaub dieses Jahr mehr genervt als das Kind ständig vom MaxiCosi in den Kinderwagen zu heben und wieder zurück (und es ständig dabei aufzuwecken).

    Ich hatte im Vorfeld Zweifel ob es gut klappt ohne Auto, aber ich hab es echt nur 2x kurz vermisst in der Zeit. Was sind deine Bedenken feminista?

    Der größte Vorteil für uns ohne Auto ist: Wir müssen uns nicht um ein Auto kümmern. Das haben wir echt gehasst. Putzen, Reifenwechsel, Inspektion, etc., von dem Ausbleiben unvorhergesehener Kosten ganz zu schweigen.

  6. Inaktiver User

    AW: Auto abschaffen

    [-
    Geändert von Inaktiver User (23.11.2021 um 10:59 Uhr)

  7. Addict

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    AW: Auto abschaffen

    Bei mir ist es so, dass das vermutlich demnächst passieren wird. Ich habe ein Auto, obwohl es eigentlich nicht 100% nötig ist, nur aus Komfortgründen. Das Auto ist so alt (ca. 20 Jahre), dass es sowieso nichts mehr wert ist und der Unterhalt ist recht gering (es sei denn natürlich, es käme eine große Reparatur). Dann wird es abgeschafft. Ich wohne in der Großstadt und fahre nur Rad, habe auch ein schlechtes Gewissen, dass es rumsteht bis auf ein paar Ausnahmen. Wahrscheinlich wäre es ohne Auto immer noch günstiger, obwohl ich dann ein paar Mal im Jahr teuer Bahnfahren würde.
    Aktuell nutze ich es z.B. um ca. 250 km zu meinen Eltern zu fahren, ich finde die Flexibilität super, ich springe rein, wenn ich Lust habe und kann auch alles reinschmeißen. Anderseits würde natürlich definitiv Bahn klappen. Im Sommer für an den See fahren (die sind mit Öffis nicht erreichbar), ab und zu IKEA, wobei hier einer auch mit der Bahn angebunden ist.

    Der Punkt, dass man sich nicht drum kümmern muss, ist, was ich echt super fände. Wenn nix groß ist damit, ist es okish, aber wenn was ist..nervig
    Man muss ja minimum: (außer bei Allwetterreifen) 2 x pro Jahr Reifenwechseln, alle 2 J. TÜV, mal was nachfüllen, Frostschutz etc. Irgendwer fährt einen Spiegel ab etc.

  8. Ureinwohnerin

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    AW: Auto abschaffen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Schon etwas her: Ich bin auf dem Land in einem sehr kleinen Dorf mit quasi nicht existentem ÖPNV aufgewachsen. Daher direkt mit 18 den Führerschein gemacht und ein kleines gebrauchtes Auto gekauft - so wie die meisten dort.

    2 Jahre später bin ich in eine Großstadt gezogen und habe es vor dem Umzug wieder verkauft. Bin nie besonders gerne gefahren, und bin davon ausgegangen in der Stadt keins mehr zu brauchen. Stimmte auch, und ich hatte nie wieder das Bedürfnis nach einem eigenen Auto seitdem.

    so ähnlich war es bei mir. ich bin ländlich und mit nur sehr rudimentärem öpnv aufgewachsen. und mit entfernungen zu freund:innen und freizeitangeboten, die von der distanz und/oder der strecke her in vielen fällen nicht wirklich fahrradgeeignet sind. habe daher auch den führerschein gemacht und das jahr, das ich dann noch bis zum abi dort gewohnt habe, das zweitauto meiner eltern ausgiebig genutzt.

    ich bin allerdings auch nie gerne gefahren und habe dann, kurz nachdem ich zum studieren in eine 120.000 ew stadt gezogen bin, gesagt, dass ich das auto nicht mehr für mich brauche und mein bruder es gerne haben kann. ich habe es auch nie wirklich vermisst. in meiner studistadt ist eh sehr viel auf alltag mit dem rad ausgerichtet und für die sehr seltenen fälle in denen ein auto wirklich von nöten oder zumindest praktisch war, gab es eigentlich immer jemanden, der zugang zu einem auto hatte. im allerschlimmsten fall wurde halt eins gemietet. und das war alles in einer zeit, in der es noch kein carsharing, sondern nur die klassischen auto- und umzugswagenvermietungen gab.

    seitdem ich in berlin lebe, ist es natürlich eh im alltag kein problem mehr. bzw., das einzige problem bei mir persönlich ist eher, dass ich mittlerweile so lange nicht mehr gefahren bin, dass ich mich jetzt nicht ohne weiteres trauen würde, selbst ein carsharingauto zu fahren. in den seltenen fällen, in denen ich ein auto wirklich brauche, komme ich hier halt gut ums selber fahren rum, weil sowas wie möbeltaxis und co. weitflächig verfügbar sind. aber flexibler und praktischer wäre es mit carsharing und selbst fahren natürlich schon.

    insgesamt erlebe ich es so, dass, abseits von ländlich wohnenden, ein eigenes auto für die allermeisten leute eigentlich nicht mehr nötig ist. und dass es sich, selbst wenn man für vergleichbaren komfort und flexibilität an anderer stelle etwas geld ausgibt (alle ein, zwei wochen lieferung von getränken und wocheneinkauf, ab und an carsharing/mietwagen/taxi, evtl. öpnv ticket, evtl. investition in ein e-bike oder einen fahrradanhänger), oft auch wirtschaftlich nicht wirklich rechnet. es ist halt erstmal eine umstellung, aber wenn man es sich mal genau anschaut und auch einbezieht, dass man sich dann nicht mehr ständig um das auto kümmern muss, nicht unbedingt zum schlechteren. ich glaube, die größte umstellung ist meist die im kopf.

  9. Alter Hase

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    AW: Auto abschaffen

    Ich hatte mehrere Jahre ein eigenes Auto, was ich irgendwann abgegeben habe, weil es eine große Reparatur gebraucht hätte und sich nicht mehr gelohnt hat. Dann hatte ich so 1-1,5 Jahre ungefähr gar kein Auto und jetzt seit einem Jahr eins über ein Auto-Abo.

    Ausschlaggebend für das Auto-Abo war, dass ich doch wieder etwas flexibler sein wollte. Carsharing war mir für die Anlässe, für die ich das Auto hauptsächlich nutze, im Verhältnis zu teuer (ich habe zb ein Hobby, bei dem ich häufiger mal in die Nachbarstädte fahre, was auch mit ÖPNV nicht immer gut machbar ist). Außerdem bin ich dieses Jahr umgezogen, dafür war es richtig gut ein Auto zu haben. Ab und zu nutze ich es auch für externe Termine bei der Arbeit, wenn ich nicht extra einen Dienstwagen holen möchte, weil das schon immer 45-60 Minuten zusätzlicher Zeitaufwand sind. Beim Abo habe ich halt auch alles an Reparaturen und Fixkosten schon drin und muss mich um nichts großartig kümmern, was beim eigenen Auto teilweise sehr unschön war.

    Ich muss aber auch nochmal überlegen, ob ich das jetzt so beibehalte und wenn ja, wie lange, weil das Abo schon relativ teuer ist. Ich habe noch einen ganz guten Tarif, mittlerweile sind die Kosten für solche Abos aber schon gut hochgegangen. Inzwischen wohne ich auch näher am HBF, sodass ich auch mal schauen muss, ob ÖPNV nicht doch wieder eine ganz gute Alternative wäre. Im Alltag fahre ich außerdem viel Fahrrad, ein Lastenrad würde ich mir hier allerdings nicht zutrauen.
    Geändert von SisterDew (02.11.2021 um 11:21 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Auto abschaffen

    Wahrscheinlich hatte ich gestern einen etwas zu idealistischen Schub, weil ich eh weiß, dass ich mein Auto nicht abschaffen werde

    Trotzdem finde ich es interessant, mich darüber auszutauschen.

    Mein Auto ist schon 16 Jahre alt, aber gepflegt und gut in Schuss. Da ich nicht sonderlich viel fahre, halten sich auch die Gesamtkosten im Rahmen. Tatsächlich benutze ich das Auto, wenn ich mal aus der Stadt raus möchte, weil der ÖPNV mit zwei Hunden doch schon eher herausfordernd ist. Ich versuche auch generell, Fahrten zu bündeln, und das Auto ansonsten stehen zu lassen. Einmal in der Woche mache ich den Einkauf, fahre dann auch auf jeden Fall in den Wald oder an den See mit den Hunden und erledige alles, was nötig ist.
    Zu meinen Eltern komme ich ohne Auto trotz nur 50km Entfernung leider auch richtig schlecht

    An und für sich nutze ich das Auto schon bewusst, und es ist für mich auch keine Kostenfrage, aber ich finde es auch irgendwie doof, dass es so viel ungenutzt an der Straße steht

    Carsharing habe ich tatsächlich auch schon früher ausprobiert, aber rein von den Kosten her würde mich das trotz meiner wenigen Fahrten mehr kosten als das eigene Auto.

  11. Enthusiast

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    AW: Auto abschaffen

    Also ich hatte nie ein Auto, aber mein Ex hatte eines. Ich wohne in einer Großstadt und verlasse die Stadt seit der Trennung nur noch selten für Tagestrips, weil es mit dem ÖPNV häufig ewig dauert. Wenn Du also häufiger mit den Hunden raus willst, würde ich mir drei Mal überlegen, ob Du das Auto abschaffst.

  12. Addict

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    AW: Auto abschaffen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen


    An und für sich nutze ich das Auto schon bewusst, und es ist für mich auch keine Kostenfrage, aber ich finde es auch irgendwie doof, dass es so viel ungenutzt an der Straße steht
    So geht es mir auch und ich nutze es teilweise Wochen/Monate nicht Ich würde mir am Liebsten eins mit jmd. , der auch wenig nutzt, teilen. Mein Freund hat auch eins (wohnen nah beieinander aber nicht zusammen) - er nutzt es hauptsächlich alle 2 Wochen um seine Kinder abzuholen. Das wären aber genau die Zeiten, in denen ich es auch brauchen würde, da ich an solchen Wochenenden z.B. meine Eltern besuchen würde
    Ich denke in meinem Fall wird sich irgendwann das Auto selbst abschaffen und dann werde ich sehen, wie ich klar komme.

  13. Inaktiver User

    AW: Auto abschaffen

    @feminista: das finde ich interessant. Ich habe mir erst mit Hund jetzt mein erstes eigenes Auto gekauft, weil alles andere den Aufwand und die Kosten gesprengt hätte. Hier zahlt man für ÖPNV 3 Euro plus 2 Euro für den Hund. Also ein Weg innerhalb der Stadt liegen mit Hund bei 10 Euro hin und zurück.
    Ich fahre täglich etwas raus, um Felder, Wald und Wiese zu haben, was mit dem ÖPNV und Hund locker 20 Euro wären, pro Tag.

    Im Carsharing darf man hier keine Hunde befördern, es sei denn, sie sind in einem Behältnis, das in den Kofferraum passt. Das fällt bei der Größe meines Hundes raus.

    Freunde von uns haben ein Lastenrad und wollten damit den Hund transportieren (gleiche Größe wie mein Hund), aber der Hund verträgt es nicht und fühlt sich darin sehr unwohl. Sie legen sich jetzt auch wieder ein Auto zu.

    Beides ist natürlich Luxus: also Hund und Auto. So ganz easy finde ich es ohne Auto mit Hund allerdings tatsächlich nicht.

  14. Inaktiver User

    AW: Auto abschaffen

    Ich bin früher mit einem Hund zwischen zwei Städten im Ruhrgebiet zur Arbeit gependelt und das war die Hölle. Der ÖPNV ist zwar gut ausgebaut, aber die Verbindungen sind trotzdem bescheiden. Wenn ich mit dem Auto 20 Minuten brauchen, sind es mit dem ÖPNV 90 Minuten, und das gilt für die meisten meiner Strecken. Und leider sind meine Hunde dabei auch immer sehr gestresst

    Ich denke, ich werde das Auto wohl behalten. Mit dem Gedanken, dass es viel rumsteht, muss ich mich wohl abfinden. Ich erledige so viel es geht zu Fuß, aber wenn wir drei dann mal in den Wald wollen und für die gebündelten Einkäufe macht es tatsächlich Sinn.

    Ausschlaggebend ist wohl auch, dass die Unterhaltskosten gering sind, und der Verschleiß bei sparsamer Nutzung natürlich auch gering ist.

  15. Inaktiver User

    AW: Auto abschaffen

    Wie viel sind die Unterhaltskosten? Ich bin immer erstaunt über solche Aussagen, dass die so gering wären.
    Ich habe mich vor rund einem Jahr gegen die Anschaffung eines Autos entschieden, weil die Unterhaltskosten so ein Loch in mein Budget reißen würden. Ich habe mit circa 200€ gerechnet. Ich hab dann mal ausprobiert, wie es wäre, so viel ich Lust habe, Carsharing zu benutzen (geht in Berlin natürlich sehr easy) und da bleibe ich immer unter diesen 200€...

  16. Inaktiver User

    AW: Auto abschaffen

    Feminista, wenn es dir darum geht, dass das Auto nicht so viel ungenutzt rumsteht, kannst du dir mal überlegen, es über privates Car-Sharing zu vermieten.

    Ich habe letztens, als ich durchrechnete, ob ich mein reparaturbedürftiges Auto reparieren lasse oder abschaffe, so ne Seite entdeckt.

    Funktioniert wie Car-Sharing, nur dass die Autos von Privatleuten angeboten werden, wenn die ihren Wagen nicht brauchen. Namen der Seite weiß ich nicht mehr, aber kannst du sicher ergoogeln.

  17. Inaktiver User

    AW: Auto abschaffen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Unterhaltskosten sind sehr individuell. Mein Auto verursacht z.B. relativ geringe, da es aufgrund des Alters schon abgeschrieben ist und keinen Wertverlust mehr hat. Dafür hätte ich bei den aktuellen Benzinpreisen und 4x/Woche Büro Benzinkosten in Höhe von 180€ und wegen der vielen Kilometer dann auch eine entsprechend teurere Versicherung. Mit Verschleiß usw würde ich mal großzügig 400-500€ pro Monat ansetzen (nur rechnerisch, das ist ja nichts was mir jeden Monat abgebucht wird).
    Eine BahnCard 100 wäre natürlich wesentlich günstiger, aber die hilft mir im Alltag einfach null. Mit dem Auto fahr ich 35-60min zur Arbeit - mit dem ÖPNV 1:55h mit 3x umsteigen.
    Und das heißt jetzt was in deinem Fall? Ich meinte mit Unterhaltskosten Versicherung + Steuer + Benzin, ohne Verschleiß/ Einberechnung des Einkaufspreises o.ä.

  18. Inaktiver User

    AW: Auto abschaffen

    Wir haben auch so ein Auto-Abo, um auch flexibel zu bleiben.

    Ja, vorallem seit Corona steht es echt viel rum, aber der ÖPNV ist einfach in Deutschland eine Voll-Katastrophe. Was soll man da machen? Teuer und unzuverlässig und schlecht ausgebaut.

    Wenn ich wieder in einer richtigen Großstadt leben würde, geschenkt. Aber sobald man unter die 500.000 Einwohner kommt, ist es einfach nötig.

  19. Inaktiver User

    AW: Auto abschaffen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dass das darauf ankommt wofür du das Auto nutzt. Die Versicherung hängt ja von der Laufleistung ab, d.h. wenn du nur 6.000km versicherst, ist es wesentlich günstiger als 18.000km.
    Ja, das ist klar. Bei mir wären es eben um die 200€. Mich interessiert, welcher Betrag es bei euch wäre und wie ihr diesen für euch bewertet.

  20. Inaktiver User

    AW: Auto abschaffen

    ich hatte ungefähr 2 Jahre kein Auto, da meins kaputt ging. Wohne in einer Großstadt und es war möglich alles mit Öffis oder zu Fuß zu erledigen.
    Als ich mit meinem Freund zusammengezogen bin, war wieder ein Auto im Haushalt vorhanden. Vor 3 Jahren haben wir auch ein Neues gekauft, nach vielem überlegen.
    Wir brauchen es nicht zwingend, fahren auch nur rund 6000 km im Jahr, aber es ist ein Luxus, den wir uns gönnen.

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