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  1. Enthusiast

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    Wie habt ihr eure Promotionsstelle gefunden?

    Und wie lange habt ihr gesucht? Ich habe zwei Master und könnte (wegen einer Spezialisierung in meinem ersten Master) in drei verschiedenen Bereichen promovieren und stehe ein wenig vor einem Dilemma:

    Bereich A:
    -Sehr hoher Grad der akademischen Freiheit
    -In der Regel 50% Stellen
    -Ich kann nicht kumulativ promovieren und nicht alle schaffen ihre Diss innerhalb von drei Jahren
    -Regelmäßige aber seltene Jobausschreibungen

    Bereich B:
    Wie A nur mit extrem wenigen Ausschreibungen. Ich habe in zwei Jahren nur eine Stelle gesehen. Wäre allerdings ein Herzensthema von mir.

    Bereich C:
    -Stellen nur im Rahmen von größeren Forschungsprojekten mit vorgeschriebenem Thema
    -In der Regel 65% Stellen, selten auch mal Vollzeitstellen verfügbar
    -Kumulative Dissertation möglich und eher der Regelfall
    -Die Projekte interessieren mich leider nur sehr selten, aber wenn, dann sind richtig spannende Projekte dabei
    -Regelmäßig Jobausschreibungen

    Ich weiß natürlich, dass man auch über Stipendien promovieren kann, aber das ist in meinen Bereichen eher ungewöhnlich.

    Und habt ihr Initiativbewerbungen verschickt?

  2. Inaktiver User

    AW: Wie habt ihr eure Promotionsstelle gefunden?

    C. Umso mehr man emotional im Thema hängt, umso schwieriger ist die Promotion. Besser bezahlt ist es auch.

  3. Addict

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    AW: Wie habt ihr eure Promotionsstelle gefunden?

    Zitat Zitat von serpentine Beitrag anzeigen
    Und wie lange habt ihr gesucht? Ich habe zwei Master und könnte (wegen einer Spezialisierung in meinem ersten Master) in drei verschiedenen Bereichen promovieren und stehe ein wenig vor einem Dilemma:

    Bereich A:
    -Sehr hoher Grad der akademischen Freiheit
    -In der Regel 50% Stellen
    -Ich kann nicht kumulativ promovieren und nicht alle schaffen ihre Diss innerhalb von drei Jahren
    -Regelmäßige aber seltene Jobausschreibungen

    Bereich B:
    Wie A nur mit extrem wenigen Ausschreibungen. Ich habe in zwei Jahren nur eine Stelle gesehen. Wäre allerdings ein Herzensthema von mir.
    B, weil da Netzwerken leichter fällt und du auch kreativer bei der Ideenfindung für (Anschluss-)Projekte bist. Beides m.E. extrem wichtig in Fachgebieten mit wenigen (offiziellen) Stellenangeboten.

  4. Inaktiver User

    AW: Wie habt ihr eure Promotionsstelle gefunden?

    C klingt doch gut, was spricht dagegen?

    Und warum überhaupt entscheiden? Du kannst dich doch auch einfach auf alle Sachen bewerben und mal schauen?

    (In meinem Bereich gibt es auch so gut wie keine Ausschreibungen und ich habe gerade extrem Probleme, überhaupt jemanden zu finden, der mich betreut – ganz ohne angebundene Stelle. Insofern hab ich keinen weiteren Rat.)

  5. Inaktiver User

    AW: Wie habt ihr eure Promotionsstelle gefunden?

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Ging relativ schnell, ca. 2 oder 3 Monate ab Beginn der Suche bis zum ersten Arbeitstag.
    Krass ey

  6. Regular Client

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    AW: Wie habt ihr eure Promotionsstelle gefunden?

    B oder C.

    für B spricht, dass es dein herzensthema ist - da du dich in den nächsten jahren sehr viel damit auseinandersetzen wirst, ist das schon ein essentieller motivationaler punkt. mit der gefahr natürlich, dass du - je nach betreuer/in - vielleicht doch nicht so exakt das machen kannst, was du dir in den kopf gesetzt hast. ein bisschen thematische flexibilität solltest du also auf jeden fall mitbringen (falls nicht --> C)

    C scheint für mich den klaren vorteil zu haben, dass es etwas strukturierter ist, was bei einem dissertationsprojekt sicherlich kein nachteil ist. da interesse für das thema aber schon wichtig ist, würde ich mich da nur auf projekte bewerben, die du auch wirklich interessant findest.

    von der bezahlung würde ich es nicht abhängig machen, da sind 50% vs. 65% kein riesiger unterschied. zumal es oft an lehrstühlen auch noch aufstockungsmöglichkeiten durch lehrtätigkeit o.ä. gibt... ich habe mich damals z.b. auch auf eine allgemeine stelle (50%) beworben, eine zusage bekommen und dann aber vor deren beginn nochmal intern (am selben lehrstuhl) auf eine 65% projektstelle gewechselt, die zwischenzeitlich bewilligt wurde.

  7. Ureinwohnerin

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    AW: Wie habt ihr eure Promotionsstelle gefunden?

    Ich würde auch an deiner stelle nichts von vornherein abschreiben, sondern mich auch die stellen bewerben, die auftauchen, wenn das thema und die rahmenbedingungen einigermassen passend sind. Ich kann auch wirklich sehr zu initiativbewerbungen raten.

    Warum möchtest du denn promovieren? Um danach in der forschung zu arbeiten? Dann würde ich bei der auswahl des promotionsbereiches die bedingungen, karriemöglichkeiten, lehrveranstaltungslast etc in dem in frage kommenden bereichen stark mit einbeziehen in die entscheidungsfindung.

    Habe damals der arbeitsgruppe, an dessem forschung ist speziell interessiert war, eine mail geschrieben, um mein interesse an einer promotion auszudrücken. Die prof hat mich dann zu einem gespräch eingeladen und ich habe auch einige der anderen mitarbeiter sowie die räumlichkeiten kennenlernen können. Wir haben uns dann auch ein halbes jahr projektanstellung geeinigt, in dieser zeit konnte eine doktorandenstelle eingerichtet und ausgeschrieben werden. Auf dieser stelle habe ich dann promoviert. Das waren vier jahre regulär und eine volle stelle (es gibt nur volle stellen für volle arbeit) ohne obligatorische lehraufträge.

  8. Regular Client

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    AW: Wie habt ihr eure Promotionsstelle gefunden?

    Ich wollte auch in einen sehr kleinen Fachbereich (mein Studienfach ist schon eine Nische, mein Promotionsfach war dann noch spezieller). Ich hab mir angeguckt, an welchen Unis dazu geforscht wird und die Arbeitsgruppen gezielt angeschrieben und quasi nach Stellen gefragt. Ich kenns aus meinem Fachbereich auch so, dass die meisten Stellen intern an Masterstudierende vergeben werden und es nur selten zur Ausschreibung kommt. Einer der Profs, die ich angeschrieben hatte, hatte mich an ein Forschungsinstitut weiterverwiesen und die hatten gerade eine neue Stelle als ich mich initiativ beworben hab.
    Ansonsten find ich persönlich Herzblut sehr wichtig, in meiner Branche (also bei Ingenieur:innen) ist das promovieren ja nicht so vorteilhaft/notwendig und ich finde man braucht die hohe Eigenmotivation, um die schlechteren Arbeitsbedingungen und vielen Rückschläge wettzumachen

  9. Get a life!

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    AW: Wie habt ihr eure Promotionsstelle gefunden?

    Ich hab mich auf genau eine promotionsstelle beworben und die bekommen. Das Thema fand ich zu Beginn mittelspannend, aber im Lauf der Zeit ist es mir ans Herz gewachsen (wobei ich jetzt was etwas anderes forsche). das war damals 50% (aber üblich) und kumulativ. In 3 Jahren hab ich es nicht geschafft, hat aber keinen gestört. Ich würde mir auch einfach mal anschauen, was so insgesamt kommt und mich drauf bewerben. Ich find es schwierig, von vornherein Sachen auszuschließen. Ich finde, sowas hängt nicht nur rein vom Thema ab, sondern an viele Rahmenbedingungen, die man sich manchmal in echt anschauen sollte. Das Team und den/die betreuenden finde ich auch nicht unwichtig.

  10. Senior Member

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    AW: Wie habt ihr eure Promotionsstelle gefunden?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich habe gerade extrem Probleme, überhaupt jemanden zu finden, der mich betreut – ganz ohne angebundene Stelle
    Was ja verständlich ist. Ohne Stelle kann keine "Gegenleistung" zur Betreuung verlangt werden. Doktormutter/-vater sein für lau ist halt auch nicht attraktiv.

  11. Inaktiver User

    AW: Wie habt ihr eure Promotionsstelle gefunden?

    Naja, die müssen die Betreuung von Diss.Projekten vorweisen. Da es so gut wie keine bezahlten Stellen gibt, ist es völlig normal, das für "lau" zu machen. Also ich würde sagen, auf ungefähr 10-15 extern Promovierende gibt es eine Promotionsstelle an der Uni (das kommt ein bisschen auf die:den jeweilige:n Prof an).
    Es ist für mich verrückt, weil ich zusätzlich kaum Dinge beanspruchen würde: die betreuende Person müsste zB. keine Empfehlungen für Stipendien schreiben, sie muss mich nicht an Archive etc. vermitteln (was bei anderen durchaus der Fall zu sein scheint). Sie muss vor allem nur ja sagen und mich als Promotionsstudentin absegnen... Es ist eine richtige scheiß Situation für mich und ich sehe mich mittlerweile schon karrieretechnisch umplanen, obwohl ich eine Finanzierung für die Promotion habe, was bei uns auch absolut selten ist.

  12. Inaktiver User

    AW: Wie habt ihr eure Promotionsstelle gefunden?

    Zitat Zitat von Chipsie Beitrag anzeigen
    Ansonsten find ich persönlich Herzblut sehr wichtig, in meiner Branche (also bei Ingenieur:innen) ist das promovieren ja nicht so vorteilhaft/notwendig und ich finde man braucht die hohe Eigenmotivation, um die schlechteren Arbeitsbedingungen und vielen Rückschläge wettzumachen
    Die Eigenmotivation und der Umgang mit Rückschlägen sind eh die wichtigsten Voraussetzungen für eine Promotion (und die vertieft man dabei noch ausgiebig )

    Ich hab bei uns am Lehrstuhl aber mehrfach gesehen, wie sehr das die anderen mitgenommen hat, wenn es in „ihrem Herzblutprojekt“ Probleme oder sogar Richtungsänderungen gab.

  13. Enthusiast

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    AW: Wie habt ihr eure Promotionsstelle gefunden?

    Danke schon mal für eure Antworten! Ich tendiere aus verschiedenen Gründen auch zu C, aber antworte später noch mal ausführlicher, weil ich gerade am Handy bin.

  14. Inaktiver User

    AW: Wie habt ihr eure Promotionsstelle gefunden?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es ist eine richtige scheiß Situation für mich und ich sehe mich mittlerweile schon karrieretechnisch umplanen, obwohl ich eine Finanzierung für die Promotion habe, was bei uns auch absolut selten ist.
    Das tut mir Leid .
    Vielleicht ist es dann doch sinnvoller, zunächst zu volontieren und die Promotion dann anzuschließen? Bei uns am Haus gibt es auch echt keine bereits promovierten Volontär*innen mehr - das ist soweit ich es überblicke früher viel öfters so herum gewesen, aber momentan einfach nicht mehr so oft der Fall. An den anderen großen Häusern hier in der Stadt fällt mir auch keine Volontär*in ein, die schon vorab promoviert war, einer hat während seines Volos promoviert und die Promotion dann ca ein Jahr nach dem Volo abgeschlossen.
    Und evtl. würden sich ja auch im Rahmen des Volos Promotionsoptionen ergeben, weil du darüber nochmal an andere Kontakte kämst? Es gab in dem Bereich ja doch auch immer wieder Bestrebungen, eine Promotion näher an die Praxis heranzubringen, und da du ja doch ein ganz klares Berufsziel zu haben scheinst wäre so ein Promotionskontext ja evtl sowieso viel passender für dich als so ganz klassisch an eine Uniprofessur angegliedert?

  15. Enthusiast

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    AW: Wie habt ihr eure Promotionsstelle gefunden?

    Zitat Zitat von sommerlinde Beitrag anzeigen
    B, weil da Netzwerken leichter fällt und du auch kreativer bei der Ideenfindung für (Anschluss-)Projekte bist. Beides m.E. extrem wichtig in Fachgebieten mit wenigen (offiziellen) Stellenangeboten.
    Das wäre ich wahrscheinlich und in D gibt es in dem Gebiet auch so weit mir bekannt noch niemanden, der in dieser Nische forscht. Es ist aber wirklich eine relativ enge Nische, ich müsste mich da schon noch erweitern. Es wäre bei B allerdings ohnehin schwierig, damit eine Anschlussbeschäftigung zu finden, ich müsste da in ganz Europa suchen.
    Geändert von serpentine (14.11.2021 um 20:12 Uhr)

  16. Enthusiast

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    AW: Wie habt ihr eure Promotionsstelle gefunden?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    C klingt doch gut, was spricht dagegen?

    Und warum überhaupt entscheiden? Du kannst dich doch auch einfach auf alle Sachen bewerben und mal schauen?

    (In meinem Bereich gibt es auch so gut wie keine Ausschreibungen und ich habe gerade extrem Probleme, überhaupt jemanden zu finden, der mich betreut – ganz ohne angebundene Stelle. Insofern hab ich keinen weiteren Rat.)
    Gegen C spricht eigentlich nur, dass die Themen manchmal nicht so richtig passen und ich ja immerhin drei Jahre in so ein Projekt eingebunden wäre. Richtig spannende Themen gibt es zwar auch, aber nur selten. Andererseits finde ich die Rahmenbedingungen (v.a., dass ich mir keine eigenes Thema suchen muss und in einem größeren Projekt eingebunden bin) deutlich besser als bei A und bei B. Und ich denke auch, dass es mir eher liegen würde, kumulativ zu promovieren. Ich kann mich natürlich auf alles bewerben, aber die verschiedenen Fachbereiche sind schon ziemlich unterschiedlich und ich würde beruflich damit langfristig Weichen stellen.

  17. Enthusiast

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    AW: Wie habt ihr eure Promotionsstelle gefunden?

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Ich wollte in eine bestimmte Stadt, habe dort zwei ungefähr passende Stellen gefunden und mich beworben. Bei der ersten hat es gleich geklappt, da die mir eh sympathischer vorkam hab ich da zugesagt. Ging relativ schnell, ca. 2 oder 3 Monate ab Beginn der Suche bis zum ersten Arbeitstag. Finde auch, dass C gut klingt.
    Ich habe auch eine Stadt, die ich favorisiere und früher gab es dort gute Ausschreibungen (ich beobachte die Ausschreibungen dort schon über einen sehr langen Zeitraum). Seit zwei Jahren kommt jedoch gar nichts mehr rein, was zu meinen Schwerpunkten passen würde. Das finde ich sehr, sehr ärgerlich. Toll, dass es bei Dir so schnell geklappt hat!

  18. Enthusiast

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    AW: Wie habt ihr eure Promotionsstelle gefunden?

    Zitat Zitat von aline Beitrag anzeigen
    B oder C.

    für B spricht, dass es dein herzensthema ist - da du dich in den nächsten jahren sehr viel damit auseinandersetzen wirst, ist das schon ein essentieller motivationaler punkt. mit der gefahr natürlich, dass du - je nach betreuer/in - vielleicht doch nicht so exakt das machen kannst, was du dir in den kopf gesetzt hast. ein bisschen thematische flexibilität solltest du also auf jeden fall mitbringen (falls nicht --> C)
    Genau, ich müsste da flexibel sein und teile die Bedenken von Tinelli, dass man im Herzblutprojekt nur ungerne Änderungen hinnimmt. Der theoretische Rahmen ist für B auch sehr dürftig, ich müsste da eigentlich selber noch etwas entwickeln und dafür fehlt mir allerdings die Zeit, das wäre dann eher ein Projekt für eine Habil.

    Zitat Zitat von aline Beitrag anzeigen
    C scheint für mich den klaren vorteil zu haben, dass es etwas strukturierter ist, was bei einem dissertationsprojekt sicherlich kein nachteil ist. da interesse für das thema aber schon wichtig ist, würde ich mich da nur auf projekte bewerben, die du auch wirklich interessant findest.

    von der bezahlung würde ich es nicht abhängig machen, da sind 50% vs. 65% kein riesiger unterschied. zumal es oft an lehrstühlen auch noch aufstockungsmöglichkeiten durch lehrtätigkeit o.ä. gibt... ich habe mich damals z.b. auch auf eine allgemeine stelle (50%) beworben, eine zusage bekommen und dann aber vor deren beginn nochmal intern (am selben lehrstuhl) auf eine 65% projektstelle gewechselt, die zwischenzeitlich bewilligt wurde.
    Genau, C wäre deutlich strukturierter und ich denke, dass mir das eher liegt. Von der Bezahlung mache ich es nicht abhängig, aber es wäre natürlich deutlich angenehmer, auf einer 65% Stelle zu sitzen und nicht auf Lehraufträge angewiesen zu sein.

  19. Enthusiast

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    AW: Wie habt ihr eure Promotionsstelle gefunden?

    Zitat Zitat von rhabarber* Beitrag anzeigen
    Warum möchtest du denn promovieren? Um danach in der forschung zu arbeiten? Dann würde ich bei der auswahl des promotionsbereiches die bedingungen, karriemöglichkeiten, lehrveranstaltungslast etc in dem in frage kommenden bereichen stark mit einbeziehen in die entscheidungsfindung.
    Danke für deine Erfahrungen, ich habe das Zitat mal abgekürzt. Ich weiß noch nicht, ob ich danach in der Forschung bleiben möchte, aber ich möchte, dass das möglich wäre. Die Karrieremöglichkeiten wären mit A und C deutlich höher als mit B, weil B so eine Nische ist. Ich wäre mit A und C deutlich flexibler auf dem Arbeitsmarkt im Anschluss an eine Promotion.

  20. Enthusiast

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    AW: Wie habt ihr eure Promotionsstelle gefunden?

    Zitat Zitat von Schnelmi Beitrag anzeigen
    Ich hab mich auf genau eine promotionsstelle beworben und die bekommen. Das Thema fand ich zu Beginn mittelspannend, aber im Lauf der Zeit ist es mir ans Herz gewachsen (wobei ich jetzt was etwas anderes forsche). das war damals 50% (aber üblich) und kumulativ. In 3 Jahren hab ich es nicht geschafft, hat aber keinen gestört. Ich würde mir auch einfach mal anschauen, was so insgesamt kommt und mich drauf bewerben. Ich find es schwierig, von vornherein Sachen auszuschließen. Ich finde, sowas hängt nicht nur rein vom Thema ab, sondern an viele Rahmenbedingungen, die man sich manchmal in echt anschauen sollte. Das Team und den/die betreuenden finde ich auch nicht unwichtig.
    Das ist schon mal interessant zu erfahren, dass Dir das mittelinteressante Thema dann doch noch ans Herz gewachsen ist. Das Team und die Betreuenden kann ich vorher leider nur schlecht einschätzen, also ich kann mir natürlich die Publikationen etc. anschauen, aber viel mehr auch nicht. Mir wurde allerdings für einen Bereich, der B und C ein bisschen miteinander kombiniert der Tipp gegeben, das auf keinen Fall in meiner Stadt zu machen, weil die Betreuung eine Katastrophe ist.

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