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  1. Addict Avatar von undress
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    AW: An die Berufstätigen: Wie Alltag regeln?

    ich glaub ich würd früher anfangen an deiner stelle und das öfters mal betonen
    ich hab das auch gemacht im büro, also gefragt obs ok ist, wenn ich immer um 8 anfange, weil ich dann um 17.00 gehe, weil ich dann irgendwas habe (einkaufen, sport,arzt blabla) du könntest da gut mit deinem hund argumentieren.

    dann habe ich um so einen stundenzettel gebeten, wo ich für mich meine stunden genau dokumentiere, falls jemand dumm schaut oder es wissen möchte.

    vor allem vergeht der tag auch viel schneller, wenn man um 12 mittag macht und weiß, dass der halbe tag schon rum ist
    no shirt - no shoes - no problem.

  2. Get a life! Avatar von ozelot
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    AW: An die Berufstätigen: Wie Alltag regeln?

    schau dich nach was neuem um

  3. Get a life! Avatar von Lucaa
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    AW: An die Berufstätigen: Wie Alltag regeln?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Doch, das geht schon. Aber es merkt keiner, wenn ich schon um halb neun da bin. Wenn ich hingegen um sieben pünktlich gehe, kommen die schiefen Blicke garantiert.

    börks. das kenn ich. aber ich finde, jeder sollte sich das selbst einteilen können. kernarbeitszeit vereinbaren und wie das dann jeder gestaltet. ist sein bier. aber das kann man als neuer ja immer schlecht umsetzen.
    mich hat diese langschläfermentalität der kreativen in den agenturen auch immer genervt. die kunden rufen auch um 8 schon an.
    Das Paradies gibt's nicht. Net mal in Unterfranken.

  4. Ureinwohnerin Avatar von Morena
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    AW: An die Berufstätigen: Wie Alltag regeln?

    also mir gehts da genauso... irgendwas bleibt immer auf der strecke, meistens ist es ich selber (zeit für mich allein) bzw der haushalt und die dinge die erledigt werden müssen, weil ich nicht auf freunde etc verzichten will.
    bei mir war es aber bisher nur ein praktikum, und da habe ich es mir durchaus rausgenommen pünktlich zu gehen, oder auch mal früher zu gehen wenn ich am tag davor länger da war oder kein mittag gemacht habe.
    jetzt in festanstellung weiß ich noch nicht wie ich das handhabe. ich kann auch einfach nach 18uhr nicht mehr. selbst wenn ich anwesend bin mach ich da eh nichts produktives mehr. die wochenenden sind halt ganz ganz wichtig. und da ist es mir auch ganz wichtig dass da nicht dann alles auf einmal stattfindet... einkaufen, wäsche waschen, haushalt, flohmarkt, kaffeetrinken, kino, tanzen gehen, dates...etc. einfach auch mal was absagen aber dafür andere sachen dann intensiver machen.
    aber wie gesagt, ich fahr auch unter der woche fast jeden tag nach der arbeit noch irgendwo hin.

    was machst du denn moustache?

    “Love me less, but love me a long time”

  5. Alter Hase Avatar von prachtmädchen
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    AW: An die Berufstätigen: Wie Alltag regeln?

    mhhh, mein leben!
    Arbeitest du in den Medien zufällig?

    Also zum Teil gewöhnt man sich dran. Aber grundsätzlich habe ich auch noch keine Lösung gefunden, alles zu vereinen. Ich versuche und zwinge mich manchmal, nach der Arbeit noch was zu machen.
    Und auch am Wochenende versuche ich, mir schöne Dinge vorzunehmen und das dann auch durchzuziehen.
    Ja, und Sport... ich fang das jetzt wieder an.
    Aber gerade gegen die Müdigkeit, das Überfordertsein, das Druck-aushalten-müssen habe ich noch keine Lösung gefunden.
    Vielleicht ist die einzige Lösung echt, was ganz anderes zu arbeiten.
    fear cuts deeper than swords

  6. Member Avatar von Sophya
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    AW: An die Berufstätigen: Wie Alltag regeln?

    das hört sich alles echt krass an.also, ich arbeite noch nicht-aber ich hab total angst davor, dass ich dann nichts anderes mehr schaffe.keine zeit mehr hab für sport, freunde usw. ich bin auch niemand, der total energiegeladen ist und dann eben alles super organisiert und immer top munter ist.

    some people just need a high five. in the face. with a chair.

  7. Ureinwohnerin Avatar von Skall
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    AW: An die Berufstätigen: Wie Alltag regeln?

    hm... hast du denn 1 std pause dazwischen? denn dann sind 9,5 std am tag ja gar nicht mehr SO viel. halb 10 schichtbeginn ist halt relativ spät, klar, dass man dann abends entsprechend spät daheim ist.. und um die zeit hätt ich auch keine lust mehr was zu machen, freunde müßten da um die zeit eh schon bald ins bett..

    ansonsten.. wenn da so viel druck herrscht, dann vielleicht doch nach was neuen schauen? aber 4 wochen sind wohl auch noch keine lange zeit, da würd ich wohl noch abwarten und gucken, wie es sich entwickelt. bißchen "belastbar" muss man ja auch sein und gerade zu beginn engegament zeigen. aber eben auch aufpassen, dass man sich nicht ausnutzen und sich alles gefallen lässt. ich würd wohl an deiner stelle zusehen, dass ich z.b. wenigstens an 2 tagen in der woche pünktlich geh und mir da dann was schönes vornehmen.

  8. Inaktiver User

    AW: An die Berufstätigen: Wie Alltag regeln?

    Ich finde, nach 4 Wochen sollte man die Kirche aber auch mal im Dorf lassen. Da ist alles neu und viel, Einarbeitungsphase und man braucht für alles länger. Da hängt man nun mal mehr dran, als nach 3, 4 Monaten, wo man besser abschätzen kann, was wirklich dringend ist oder auch einsieht, dass man eh nicht alles fertig kriegt und Dinge auch mal warten können.

    Natürlich sollte das so kein Dauerzustand sein. Aber ihr jetzt zu raten, sich was anderes zu suchen, halte ich für absurd. Zumal sie eben spät anfängt und das eben 10 Stunden sind. Etwas, das man durchaus mal ein paar Wochen durchhalten sollte, wie ich finde...

    Ob sie grundsätzlich für diesen Büroalltag nicht gemacht ist und das lieber wieder flexibler gestalten soll, ist wieder eine ganz andere Frage.

  9. Inaktiver User

    AW: An die Berufstätigen: Wie Alltag regeln?

    ich verstehe dich sehr gut.
    und nochmal (hast du das schon beantwortet?): ist das für länger oder nur zum überbrücken?

    ich habe mit 16 angefangen, geregelt zu arbeiten. klar habe ich da noch zuhause gewohnt und somit sind diese arbeiten für mich grösstenteils schonmal weggefallen. da bin ich auch jeden tag gegen 6 aufgestanden und abends gegen 8 daheim gewesen wegen einem arbeitsweg von über einer stunde. und da war ich auch immer so kaputt, dass ich nichts mehr machen mochte.
    seit ich allein wohne stehe ich um 8 auf und bin meistens gegen 8 auch wieder zuhause, weil bessere zugverbindungen etc. ausserdem arbeite ich nicht 100%. seit ich diesem job angefangen habe gehts mir viel besser, weil ich ihn liebe. und weil ich halt noch recht viel freie zeit daneben habe. ich geh auch abends öfter nochmal in die stadt was trinken und so und hab viel mehr energie. das macht unglaublich viel aus. bei dir ist das ja eher nicht so, oder?
    (also dass du deinen job magst, oder lese ich das falsch raus?)

    vor diesem job, den ich jetzt habe, habe ich in einer werbeagentur als trainee gearbeitet: jeden tag von 10 bis open end, da wurde "sogar" ich blöd angeschaut, wenn ich mal pünktlich gegangen bin. und in dieser zeit konnte man mich zu gar nichts mehr gebrauchen, wenn ich da noch den haushalt (wohnte da auch noch daheim) hätte machen müssen, wär ich wohl zusammengeklappt.

  10. Inaktiver User

    AW: An die Berufstätigen: Wie Alltag regeln?

    ich finde 10 stunden jetzt auch nicht soo krass viel, dass man sich nicht dran gewöhnen könnte. in ein paar monaten sieht alles sicher ganz anders aus.

  11. Ureinwohnerin Avatar von Softball-girl
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    AW: An die Berufstätigen: Wie Alltag regeln?

    das denke ich auch.

    so blöd es sein mag: sprich darüber, dass du jetzt immer schon um 8 uhr anfängst, dann kannst du nämich auch um 18 uhr gehen. zum beweis verschickst du alle zwei tage schonmal gegen 8 uhr eine mail, so dass alle wissen, dass du wirklich arbeitest.
    Denn ich bin total gegen Sekten!

  12. Inaktiver User

    AW: An die Berufstätigen: Wie Alltag regeln?

    @prachtmädchen: Yes!
    @skall: Eine Stunde, ja. Aber ich mache meistens nur eine halbe Stunde.
    @frogbabe: Das ist mir klar. Ich bin auch nicht so, dass ich nach so kurzer Zeit aufgeben will. Wenn ich aber meine Arbeitskolleginnen sehe, die echt einfach Null Privatleben mehr haben, dann schreckt mich das schon sehr ab. Ich kann allerdings noch nicht beurteilen, ob die wirklich so viel zu tun haben oder ob die dann abends noch drei Stunden bei Facebook rumhängen, um sich zu profilieren. Und wenn das lange Dasitzen ein Kriterium ist, um weiter zu kommen, dann ist das nicht der Betrieb, in dem ich arbeiten will.
    @libre penseuse: Das ist für länger. Eine feste Stelle halt mit Aufstiegschancen, wenn ich denn diesen ganzen Konkurrenz-Zirkus mitmache. Mein Eindruck ist nämlich, dass nur gerne gesehen wird, wer bereit wäre, 24 Stunden da zu sein. Und dass das eher beachtet wird als das Ergebnis der Arbeit. Da ich aber einfach die Arbeit an sich mag und die auch gut machen will, in dem Betrieb aber keinen Familien- oder Freundesersatz suche, scheine ich Minuspunkte zu haben.

  13. Inaktiver User

    AW: An die Berufstätigen: Wie Alltag regeln?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @libre penseuse: Das ist für länger. Eine feste Stelle halt mit Aufstiegschancen, wenn ich denn diesen ganzen Konkurrenz-Zirkus mitmache. Mein Eindruck ist nämlich, dass nur gerne gesehen wird, wer bereit wäre, 24 Stunden da zu sein. Und dass das eher beachtet wird als das Ergebnis der Arbeit. Da ich aber einfach die Arbeit an sich mag und die auch gut machen will, in dem Betrieb aber keinen Familien- oder Freundesersatz suche, scheine ich Minuspunkte zu haben.
    mhm. kenn ich. aber es muss anders gehen. ich stimme den andern heir zu die sagen, dass man sich daran gewöhnen kann. kann man, klar. aber ich bin selber so ein mensch, dem es dann einfach nicht gut gehen würde und der einfach nur noch funktionieren würde. das macht keinen sinn. meiner meinung nach sollte man sich nach etwas anderem umsehen, wenn man auch nach mehreren monaten nicht sagen kann, dass einem der job die aufgabe der zeit mit freunden und sich selber wichtiger ist bzw dass es einem das wert ist.

    und ich persönlich finde ja, dass das kein job wert ist

  14. Inaktiver User

    AW: An die Berufstätigen: Wie Alltag regeln?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @frogbabe: Das ist mir klar. Ich bin auch nicht so, dass ich nach so kurzer Zeit aufgeben will. Wenn ich aber meine Arbeitskolleginnen sehe, die echt einfach Null Privatleben mehr haben, dann schreckt mich das schon sehr ab. Ich kann allerdings noch nicht beurteilen, ob die wirklich so viel zu tun haben oder ob die dann abends noch drei Stunden bei Facebook rumhängen, um sich zu profilieren. Und wenn das lange Dasitzen ein Kriterium ist, um weiter zu kommen, dann ist das nicht der Betrieb, in dem ich arbeiten will.
    Sowas hast du immer. Es gibt immer Leute, die meinen, bevor sie sich "dumm anschauen lassen", bleiben sie grundsätzlich länger. Und andere, die sagen: Man hat auch mal andere Prioritäten, die Hütte brennt nicht, ich geh jetzt und aus.

    Davon ab, dass man natürlich auch am Anfang grundsätzlich mehr erledigt ist, weil man auch viel mehr mit nach Hause nimmt, sich Gedanken macht, nochmal Dinge durchgeht usw. Da kommt einem der Arbeitsaufwand gefühlt nochmal mehr vor. Das legt sich nach einer Zeit.

  15. Member Avatar von Törtchen
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    AW: An die Berufstätigen: Wie Alltag regeln?

    Ich kenne das auch nur zu gut. Als ich angefangen habe zu arbeiten (also in Festanstellung) war ich auch abends zu nichts mehr zu gebrauchen. Und ich bin auch oft erst gegen acht/neun uhr nach hause gekommen. Dass man anfangs so schlapp und müde ist, dass gibt sich nach ner Zeit. Es ist ja auch noch alles neu für dich. Das strengt ja noch mal zusätzlich an.
    Inzwischen regel es ich so, dass ich es an mindestens einem Abend schaffe abends zum Sport zu gehen. Und an einem Abend noch mit Freunden zu treffen. Wenn ich weiß, dass ich sehr viel zu tun habe, fange ich früher an.
    Ich bin ja auch gerne bereit Überstunden zu machen und es ist bei uns auch irgendwie üblich. Aber ich sehe es nicht ein, länger dazubleiben, weil die anderen einen sonst schräg angucken.
    La vie n'est pas d'échapper à la tempête mais de danser sous la pluie

  16. Get a life! Avatar von Lucaa
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    AW: An die Berufstätigen: Wie Alltag regeln?

    die länge der arbeitszeit halte ich auch nicht für so problematisch, aber dieses generelle "um halb 10 anfangen" würde mich zu tode nerven. wozu? weil das zum guten ton in kreativen berufen gehört? ich arbeite am besten vormittags zwischen 8 und 11 und wenn es möglich ist, würde ich versuchen, das durchzusetzen.
    ist am anfang schwer, aber irgendwann hat man - wie frogbabe sagt - den kopf freier und auch mal den mut zu sagen "hört mal, ich hab mein zeit- und arbeitspensum für heute erledigt, wenn ihr erst um 9 ausm bett kriecht, ist das nicht mein problem. schönen abend noch."
    Das Paradies gibt's nicht. Net mal in Unterfranken.

  17. Inaktiver User

    AW: An die Berufstätigen: Wie Alltag regeln?

    Ja, das sollte man aber vielleicht dann eher nicht während der halbjährigen Probezeit machen...

  18. Member Avatar von yugo.chic
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    AW: An die Berufstätigen: Wie Alltag regeln?

    Ja, man kann es auch konstruktiv und unzickig formulieren und sagen 'Hey Leute, ich bin morgens produktiv und würde daher gerne früher anfangen und dann auch dementsprechend früher gehen". Würde das auch mit dem Hund argumentieren in deinem Fall moustache.

    Ansonsten verstehe ich 100% wie es dir geht, ich fand die Umstellung vom Studentenleben/frei einteilbarem Arbeiten in ein geregeltes Arbeitsverhältnis auch hart; ich denke aber das ist normal bzw. wußte das auch schon von vielen Freunden, die ersten 1-2 Monate ist man einfach erledigt und will nur mehr auf die Couch, danach pendelt sich das ein. Ob dir der Arbeitsstil an sich in deiner Branche (klingt nach Agentur?) liegt, musst du mittelfristig schauen, für mich wäre das zb. überhaupt nichts.

    Studierst du denn nebenbei noch weiter oder hast du das ganz gelassen?

  19. Get a life! Avatar von Lucaa
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    AW: An die Berufstätigen: Wie Alltag regeln?

    ich hab auch nicht gesagt, dass man das wortwörtlich so formulieren soll.

    aber ich würde mir auch nie rausnehmen, sowas zu nem kollegen zu sagen, von dem ich weiß, dass er immer schon da ist, wenn ich komme. also wieso er schon so früh geht, meine ich.
    ich hab mir da im job schon von ner praktikantin anhören müssen "oh, 10 nach halb 6 und du bist noch da? erstaunlich."
    Das Paradies gibt's nicht. Net mal in Unterfranken.

  20. Inaktiver User

    AW: An die Berufstätigen: Wie Alltag regeln?

    Zitat Zitat von yugo.chic Beitrag anzeigen
    Ja, man kann es auch konstruktiv und unzickig formulieren und sagen 'Hey Leute, ich bin morgens produktiv und würde daher gerne früher anfangen und dann auch dementsprechend früher gehen". Würde das auch mit dem Hund argumentieren in deinem Fall moustache.

    Ansonsten verstehe ich 100% wie es dir geht, ich fand die Umstellung vom Studentenleben/frei einteilbarem Arbeiten in ein geregeltes Arbeitsverhältnis auch hart; ich denke aber das ist normal bzw. wußte das auch schon von vielen Freunden, die ersten 1-2 Monate ist man einfach erledigt und will nur mehr auf die Couch, danach pendelt sich das ein. Ob dir der Arbeitsstil an sich in deiner Branche (klingt nach Agentur?) liegt, musst du mittelfristig schauen, für mich wäre das zb. überhaupt nichts.

    Studierst du denn nebenbei noch weiter oder hast du das ganz gelassen?
    Das Hunde-Argument würde ich nie bringen, weil ich einfach nur sehr froh bin, dass ich ihn überhaupt mitnehmen darf und keiner was sagt. Aber ich werde längerfristig schauen, dass sich das einpendelt. Das Problem ist allerdings, dass ich sehr eng mit manchen zusammen arbeite und dass ich halt nicht gehen kann, wenn ich noch gebraucht werde. Und die anderen zwingen, auch früher zu kommen, geht eh nicht. Hm.
    Nee, studieren tue ich schon länger nicht mehr. Bin jetzt seit über einem Jahr fest im Beruf bzw eben davor frei.

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