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  1. Regular Client

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    AW: Hat sich euer Kleidungsstil innerhalb der letzten zehn Jahre verändert?

    Sehr. Vor 10 Jahren hab ich mich noch unheimlich über mein Äußeres und teilweise auch über Marken definiert. Das ist jetzt beides nicht mehr der Fall.

  2. Inaktiver User

    AW: Hat sich euer Kleidungsstil innerhalb der letzten zehn Jahre verändert?

    Mein letzter Post hier? Bevor alles untergeht, aber das ist ja nochmal ne schöne Erinnerung

    Also auf ins Mode-Resümee!

    Wobei ich gar nicht sagen kann, dass sich im großen Stil etwas geändert hat: Alles ist kontinuierlich mitgealtert.
    Kleidchen/Strickjacke/Leggins und Stiefel/Boots liebe ich immer noch, aber dabei bleibt es dann eben auch. Anstelle von reichlich Accessoieres reichen mir nun Kette und Ring(e). Einen Schal dazu nehme ich ab September immer noch gerne!

    Ohrringe wurden mir too much, als es plötzlich hieß, dass ich keine Kontaktlinsen mehr tragen kann. Mir Brille wurde das einfach zu viel Gebimmel rund um den Kopf. Von meinen vielen Gürteln sind nur wenige noch da; die nehme ich nur noch, wenn eine weitere Hose (Typ Boyfriend) zu rutschen droht.

    Also insgesamt weniger tussig, nun eher eher lässig. Sehr bestätigt hat mir da noch mal mein Kibbe-Typ, dass ich die längste Zeit schon die richtige Nummer für mich gefahren bin (Flamboyant Natural, also eher entspannte Silhouette mit Fokus auf die Länge und Schultern). Mich in die erwachsenere, klassische Richtung zu entwickeln erfordern weder mein Beruf noch meine Einstellung. Auch wenn ich elegante schwarze Mäntel nach wie vor liebe <3

    Spätestens die 100% Zeit im Homeoffice hat mich aber auch gelehrt, wie vergleichsweise unwichtig Mode ist. Also nicht nur im gesamten Kontext, sondern weil mir der Alltag gezeigt hat, dass ich – wenn man mich lässt – ohnehin immer wieder zu denselben Sachen greife. Vieles an Klamotten ist schon auch „Show“. Alleine die vielen Schuhe, ohgottohgott … Als ich in der Zeit im Büro mal wieder ein bisschen (!) Absatz getragen habe, dachte ich jedesmal beim Aufstehen, es legt mich auf die Fresse

    Plus: Trends interessieren mich nun gar nicht mehr. Wenn ich mal was mitbekomme, finde ich es selten schön.

    Die neueste und wirklich überraschendste Entwicklung ist, dass ich Schwarz nicht mehr so mag, also nicht mehr von Kopf bis Fuß. Wenn ich jetzt etwas Neues kaufe, was selten genug passiert, darf es gerne etwas Helles sein (grau, weiß, puderrosa).

    Streifen bin ich treu geblieben, und das hält ganz sicherlich auch für immer an!

    PS: Jetzt bin ich ein bisschen eskaliert, weil der Rückblick sich eher auf die Bümm-Zeit bezogen hat als nur auf die letzten zehn Jahre. Konkret in dieser Zeit ist der Unterschied sicher noch weniger sichtbar.

  3. Ureinwohnerin

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    AW: Hat sich euer Kleidungsstil innerhalb der letzten zehn Jahre verändert?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mein letzter Post hier? Bevor alles untergeht, aber das ist ja nochmal ne schöne Erinnerung

    Also auf ins Mode-Resümee!

    Wobei ich gar nicht sagen kann, dass sich im großen Stil etwas geändert hat: Alles ist kontinuierlich mitgealtert.
    Kleidchen/Strickjacke/Leggins und Stiefel/Boots liebe ich immer noch, aber dabei bleibt es dann eben auch. Anstelle von reichlich Accessoieres reichen mir nun Kette und Ring(e). Einen Schal dazu nehme ich ab September immer noch gerne!

    Ohrringe wurden mir too much, als es plötzlich hieß, dass ich keine Kontaktlinsen mehr tragen kann. Mir Brille wurde das einfach zu viel Gebimmel rund um den Kopf. Von meinen vielen Gürteln sind nur wenige noch da; die nehme ich nur noch, wenn eine weitere Hose (Typ Boyfriend) zu rutschen droht.

    Also insgesamt weniger tussig, nun eher eher lässig. Sehr bestätigt hat mir da noch mal mein Kibbe-Typ, dass ich die längste Zeit schon die richtige Nummer für mich gefahren bin (Flamboyant Natural, also eher entspannte Silhouette mit Fokus auf die Länge und Schultern). Mich in die erwachsenere, klassische Richtung zu entwickeln erfordern weder mein Beruf noch meine Einstellung. Auch wenn ich elegante schwarze Mäntel nach wie vor liebe <3

    Spätestens die 100% Zeit im Homeoffice hat mich aber auch gelehrt, wie vergleichsweise unwichtig Mode ist. Also nicht nur im gesamten Kontext, sondern weil mir der Alltag gezeigt hat, dass ich – wenn man mich lässt – ohnehin immer wieder zu denselben Sachen greife. Vieles an Klamotten ist schon auch „Show“. Alleine die vielen Schuhe, ohgottohgott … Als ich in der Zeit im Büro mal wieder ein bisschen (!) Absatz getragen habe, dachte ich jedesmal beim Aufstehen, es legt mich auf die Fresse

    Plus: Trends interessieren mich nun gar nicht mehr. Wenn ich mal was mitbekomme, finde ich es selten schön.

    Die neueste und wirklich überraschendste Entwicklung ist, dass ich Schwarz nicht mehr so mag, also nicht mehr von Kopf bis Fuß. Wenn ich jetzt etwas Neues kaufe, was selten genug passiert, darf es gerne etwas Helles sein (grau, weiß, puderrosa).

    Streifen bin ich treu geblieben, und das hält ganz sicherlich auch für immer an!

    PS: Jetzt bin ich ein bisschen eskaliert, weil der Rückblick sich eher auf die Bümm-Zeit bezogen hat als nur auf die letzten zehn Jahre. Konkret in dieser Zeit ist der Unterschied sicher noch weniger sichtbar.
    Mir ist gerade aufgefallen, dass ich immer noch Fotos im Kopf habe, die prägnante User (und dazu zähle ich dich auch) gezeigt haben

    War alles in allem doch eine prägende Zeit. Gut, dass es jetzt Insta gibt!

  4. Ureinwohnerin

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    AW: Hat sich euer Kleidungsstil innerhalb der letzten zehn Jahre verändert?

    Haha, wie man früher "Outfitfrage (mit Foto!!!)" geschrieben hat

  5. Inaktiver User

    AW: Hat sich euer Kleidungsstil innerhalb der letzten zehn Jahre verändert?

    Zitat Zitat von Gutelaunemonster Beitrag anzeigen
    Mir ist gerade aufgefallen, dass ich immer noch Fotos im Kopf habe, die prägnante User (und dazu zähle ich dich auch) gezeigt haben

    War alles in allem doch eine prägende Zeit. Gut, dass es jetzt Insta gibt!
    Ouh, das ehrt mich sehr! Vielen lieben Dank
    Der Witz ist: An den Posen kann man immer noch erkennen, wer früher ne Bümmse war … Ein Typ schrieb mir mal: "Warum hältst du immer dein Handy vors Gesicht"

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