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  1. Ureinwohnerin

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    Einseitige Schmerzen im Kiefergelenk

    Seit zwei Wochen tut mir die rechte Seite am Kiefergelenk weh. Zuerst dachte ich, ich hätte Zug bekommen, weil ich das schon mal hatte.
    Aber nach zwei Wochen sollte das normalerweise doch erledigt sein, oder?
    Zwischendurch hab ich meinen Mund gar nicht richtig zum Essen aufbekommen, weil es so schweinisch weh tat.

    Wenn man tastet und rechts mit links vergleicht, fühlt man da auch einen kleinen "Hubbel", bzw. vermute ich mal, dass es eine Sehne(?) ist, die etwas gereizt ist.

    Wollte morgen evtl. mal zum Doc, jetzt weiß ich aber nicht, zu wem ich da gehen soll? Hausarzt (= praktischer Arzt), Zahnarzt oder Orthopäde?
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    Seit ich dich kenne trag ich Glück im Blick

    19.03.2009
    15.08.2011

  2. Foreninventar

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    AW: Einseitige Schmerzen im Kiefergelenk

    zu einem arzt für zahn-, mund- und kieferheilkunde würde ich gehen, denke ich.

    oder mich vom hausarzt gegebenenfalls überweisen lassen.


  3. Ureinwohnerin

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    AW: Einseitige Schmerzen im Kiefergelenk

    Oh Gott, wo findet man denn sowas?

    Am einfachsten ist sicher, ich geh erstmal zum Hausarzt und der überweist mich dann weiter?

    Maan, ich will, dass das wieder weg geht *heul*
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    19.03.2009
    15.08.2011

  4. Foreninventar

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    AW: Einseitige Schmerzen im Kiefergelenk

    ich denke eigentlich, das müsste über die gelben seiten leicht zu finden sein.

    aber überweisung ist vielleicht einfacher, ja.


  5. Ureinwohnerin

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    AW: Einseitige Schmerzen im Kiefergelenk

    Hm, ich hab grad das hier gefunden....
    Und bei der Zahnarztsuche sogar eine Adresse in meiner Stadt gefunden...
    Aber was macht so ein Arzt denn dann dagegen? Weil ich nämlich definitiv keine Probleme mit Zähneknirschen o.ä. habe.
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    19.03.2009
    15.08.2011

  6. Foreninventar

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    AW: Einseitige Schmerzen im Kiefergelenk

    ein freund von mir hat sich mal das kiefergelenk verkühlt und hat dann einfach medikamente gekriegt.
    er hat den mund auch nur mehr einen spaltbreit aufgebracht, könnte also schon sowas in die richtung sein.


  7. Urgestein

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    AW: Einseitige Schmerzen im Kiefergelenk

    klingt nach kiefergelenktsarthrose. also würde ich tippen.
    kannst du zum kieferortho, kieferchir oder erst mal zum zahnarzt gehen.

    böse sachen. wenn du im anfangsstadium was tust, dann kommst du vll ohne größere schäden davon.

    ich hab das auch.
    ich bin ein schnurgerades :|

  8. Ureinwohnerin

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    AW: Einseitige Schmerzen im Kiefergelenk

    Hm, komisch nur, dass das so lange dauert...
    Am Freitag haben die Kiddies sich im Kindergarten kaputt gelacht, weil ich gar nicht vernünftig in meinen Muffin beissen konnte
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    19.03.2009
    15.08.2011

  9. Ureinwohnerin

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    AW: Einseitige Schmerzen im Kiefergelenk

    Zitat Zitat von scared
    klingt nach kiefergelenktsarthrose. also würde ich tippen.
    kannst du zum kieferortho, kieferchir oder erst mal zum zahnarzt gehen.

    böse sachen. wenn du im anfangsstadium was tust, dann kommst du vll ohne größere schäden davon.

    ich hab das auch.
    Ist die denn auch nur einseitig? Klingt ja fies!

    Ich habe allerdings auch das Gefühl, dass es ein bisschen hinterm Ohr zieht, vor allem, wenn ich den Kopf nach rechts drehe.

    Oh Gott, grad 2 Wochen 30 und schon Invalide


    EDIT: Oh Shit, passt ja alles
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    19.03.2009
    15.08.2011

  10. Urgestein

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    AW: Einseitige Schmerzen im Kiefergelenk

    hey, ich war halb so alt wie du als das bei mir los ging.

    ich hatte eine feste spange deswegen, um die kieferstellung zu verhindern.
    hatte (habe) sogar auf beiden seiten arthrose. man konnte das wieder ein bisschen gut machen, aber weils schon so fortgeschritten war nicht mehr komplett. manchmal hab ich immer noch höllische schmerzen. das zieht in den kopf, in den nacken, in den rücken. außerdem "knackts" immer, wenn ich den mund weit aufmache... beatbox sozusagen
    ich kann keine harten sachen beißen oder nur unter leichten bis argen schmerzen. ab und an ess ich nur suppe, wenn ich hunger hab, aber kauen zu anstrengend ist
    eine zeitlang wars gut, aber jetzt fängts wieder an.

    also... ab zum arzt! je länger du wartest desto schlecht sind deine chancen das dauerhaft wieder wegzubekommen.
    ich bin ein schnurgerades :|

  11. Ureinwohnerin

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    AW: Einseitige Schmerzen im Kiefergelenk

    Hallo Scared!
    Danke für Deine Antwort. Das klingt ja in der Tat recht übel.
    Um jetzt heute morgen zum Arzt zu gehen, ist es nicht mehr akut genug. Ich muss ja arbeiten.
    Heut tut auch nix mehr weh, ein Knacken hab ich zum Glück nicht im Kiefergelenk (mein Papa hats so übel, dass man es sogar außerhalb hört).
    Werde auf jeden Fall heute nachmittag mal zum Doc gehen, erstmal zum Hausarzt und dann gucken, was der sagt.
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    19.03.2009
    15.08.2011

  12. Addict

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    AW: Einseitige Schmerzen im Kiefergelenk

    Dann erzähl mal bitte, wenn du eine Diagnose hast. Ich bin auch kiefergelenksgeschädigt und deshalb immer interessiert, was da so alles passieren kann. Habe bereits zwei Operation hinter mir, eine kiefernorthopädische Behandlung, Manuelle Therapie, Osteopathie usw.. So richtig hat mir aber nichts geholfen.
    Und bei mir hat es schon mit 22 begonnen!
    Ja, jag vill leva jag vill dö i norden!

    och genomskinlig grå blir jag utan dina andetag

  13. Ureinwohnerin

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    AW: Einseitige Schmerzen im Kiefergelenk

    Oh weh!

    Ich werde morgen früh vor der Arbeit zum Arzt gehen. Heute morgen war erst noch alles soweit ok, nachmittags habe ich es dann nicht mehr geschafft.

    Werde auf jeden Fall berichten. Vermute allerdings momentan doch eher noch eine Art Entzündung an der Sehne, die da wohl her läuft... Es knackt nix und richtig weh tut es auch nicht mehr..
    Zumindest im Gegensatz zu den letzten Tagen...
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    19.03.2009
    15.08.2011

  14. Ureinwohnerin

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    AW: Einseitige Schmerzen im Kiefergelenk

    So, nachdem ich eine Stunde beim Hausarzt gesessen habe, bin ich genauso schlau wie vorher.

    Erstmal hab ich ihm die Symptome geschildert. Er hat mir in den Mund geleuchtet und gemeint, ich hätte eine "Entzündung im Hals". Genauer hat er es nicht definiert.
    Dann Lymphknoten abgetastet am Hals und der rechte sei wohl stark vergrößert (klar, wegen der Entzündung). So, und dieser Lymphknoten würde halt auf den Nerv drücken und dadurch Schmerzen im Schläfen- und Kieferbereich verursachen...
    Ähm... ja...
    Ach ja, und seiner "Lieblingsbeschäftigung" Wirbel einrenken ist er dann auch noch nach gegangen und hat mir den Kopf zurecht gerückt.
    Dazu noch ein Antibiotikum verschrieben.

    Als ich ihn um eine Überweisung zum Orthopäden bat, war er irgendwie angepisst. Warum ich denn dahin wolle? Hab ihm dann erklärt, dass ich in letzter Zeit wieder häufiger unter Spannungskopfschmerz leiden würde und mir die Akupunktur dort vor zwei Jahren sehr lange geholfen habe.
    Er meinte dann nur, warum ein Orthopäde Akupunktur machen würde? (Haha, er macht als praktischer Arzt mit Zusatzqualifikation ELEKTROAKUPUNKTUR, wollte er evtl. lieber was an mir verdienen?) Außerdem würde die Akupunktur gegen Kopfschmerzen gar nicht von den Kassen übernommen, sondern nur bei Arthritis.

    Ist es jetzt fies, dass ich irgendwie dem ganzen Urteil meines (bislang vertrauenswürdigen) Arztes nicht mehr so ganz Glauben schenken mag?
    Ich habe gesehen, dass in meine Krankenakte eine "akute Laryngitis" eingetragen wurde, sprich eine Kehlkopfentzündung. Komisch nur, dass ich weder Halsschmerzen, noch Schluckbeschwerden noch Heiserkeit verspüre. Sollte man doch eigentlich schon, wenn das diagnostiziert wird!?

    Ich bin jetzt sehr irritiert, denn wenn ich ehrlich bin, mag ich die Antibiotika auch nicht einfach "auf Verdacht" nehmen.
    Habe bei meinem Orthopäden angerufen, bei dem ich vor zwei Jahren war und sogar schon für Donnerstagmittag einen Termin bekommen. Werde ihm sowohl die Kieferproblematik schildern als auch meine ständig wiederkehrenden Nacken- und Kopfschmerzen. Und danach dann entscheiden, ob ich evtl. doch die ABs nehme. Aber wenn es sich verhindern lässt, will ich den Sch.... gar nicht erst schlucken.

    Ach so, und Akupunktur bei meiner Krankenkasse ist folgendermaßen beschrieben: Die BAHN-BKK übernimmt Leistungen für Akupunktur - im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben - für die Indikationen Knie- und Rückenschmerz.
    Nacken gehört doch auch zu Rücken, oder? Und wenn daraus Kopfschmerzen resultieren, sollten die das doch wohl übernehmen!?

    (Ich wäre auch bereit, eine Zuzahlung zu leisten, beim letzten Mal hat es ja wirklich 1,5 Jahre angehalten)

    Ach, alles Dreck!
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    19.03.2009
    15.08.2011

  15. V.I.P.

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    AW: Einseitige Schmerzen im Kiefergelenk

    das klingt ja wirklich komisch.
    geh lieber erstmal zum zahnarzt, ein allgemeinmediziner beschäftigt sich eigentlich weniger mit dem gelenk, die zahnärzte lernen das ja von anfang an. der wird dich dann wahrscheinlich entweder an einen für diesen fall richtigen arzt schicken oder es selber behandeln können.
    Ein Arzt für die Zähne? Was kommt als nächstes, ein Anwalt für Haare?

  16. Ureinwohnerin

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    AW: Einseitige Schmerzen im Kiefergelenk

    Ich geh erstmal Donnertag zum Orthopäden, und wenn der mir auch nicht weiter helfen kann, muss ich wohl noch mal zum Zahnarzt.
    Am Wichtigsten wäre mir jetzt erstmal, dass diese ständigen Nacken- und Kopfschmerzen weg gehen.
    Meinen Mund kann ich nämlich mittlerweile wieder gut öffnen und da liegt m.E. momentan nicht mehr das Hauptproblem.
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    19.03.2009
    15.08.2011

  17. Fresher

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    AW: Einseitige Schmerzen im Kiefergelenk

    --
    Geändert von Yaby (21.11.2010 um 18:39 Uhr)

  18. Ureinwohnerin

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    AW: Einseitige Schmerzen im Kiefergelenk

    Das klingt in jedem Fall sehr interessant, zumal ich u.a. auch schon mal unter Taubheitsgefühlen gelitten habe.

    Oh man, andersrum hab ich das Gefühl, je mehr mögliche Diagnosen man im Internet findet, desto mehr macht man sich verrückt

    Ich werde jetzt erstmal Donnerstag abwarten, Deinen Link aber in jedem Fall mal im Hinterkopf behalten.
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    19.03.2009
    15.08.2011

  19. Fresher

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    AW: Einseitige Schmerzen im Kiefergelenk

    --
    Geändert von Yaby (21.11.2010 um 18:40 Uhr)

  20. V.I.P.

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    AW: Einseitige Schmerzen im Kiefergelenk

    @yaby
    sonst überleg doch mal in eine zahnklinik zu gehen, also da wo auch studiert wird. ich denke für schwierige fälle sind die immer echt ganz gut. da sind viele spezialisierte zahnärzte auf einem haufen. und die forschen da ja auch noch halbwegs viel.
    Ein Arzt für die Zähne? Was kommt als nächstes, ein Anwalt für Haare?

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