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  1. Addict

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    AW: schilddrüsenunterfunktion

    ich hatte inzwischen meinen schilddrüsen ultraschall - bis auf ein paar kleine zystoide knoten, die aber auch keine auswirkung auf meine schilddrüse haben sollten, passt wohl alles. ich war heute nochmal blutabnehmen - jetzt werden auch noch die antikörper bestimmt...
    was mir bei meinem ultraschall aufgefallen ist, ich habe ein schilddrüsen-volumen von nicht mal 8ml (einmal fast 4ml und andere seite 3,x ml) dazu hat weder der radiologe noch meine hausärztin etwas gesagt. verglichen mit normwerten, die ich gerade rausgesucht habe, kommt es mir aber doch recht wenig vor. ich werd mir jetzt einen termin bei einer ärztin ausmachen, die sich auf stoffwechselerkrankungen spezialisiert hat.
    Geändert von souris (23.10.2013 um 11:53 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: schilddrüsenunterfunktion

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was wird bei dieser Diagnose dann gemacht bzw. nimmt man dann noch andere Hormone zusätzlich?
    Ja, genau, man würde dann eine anti-androgene Pille nehmen, um die Hormone wieder ins Gleichgewicht zu bekommen. Bzw. falls zusätzlich eine Insulinresistenz vorliegt, würde man mit Metformin (keine Hormone) arbeiten, es gibt also verschiedene Möglichkeiten.
    Die Behandlung ist immer auch davon abhängig, wie (un-)regelmäßig die Periode ist, ob man zusätzlich hormonell verhüten möchte etc.

  3. Senior Member

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    AW: schilddrüsenunterfunktion

    Ich reihe mich hier auch mal ein.
    Aufgrund eines Blutbildes, das ich machen hab lassen, nachdem ich mich von einer Erkältung ewig nicht erholt habe, ist von meinem Internisten Schilddrüsenunterfunktion festgestellt worden.
    Der Wert ist laut ihm aber nicht tragisch und ich soll daher mal abwarten und in 6 Monaten wieder zum Blutbild kommen.
    Schilddrüsenultraschall hat nichts ergeben. zum glück.
    Mein TSH Wert ist anscheinend das problematische: 6.05 (normal: 0.3 - 4.00)

    Anscheinend hatte das meine Schwester mit 17 auch mal und es hat sich von selbst gegeben.

    Hab jetzt mit der Pille aufgehört (unabhängig), weiß jetzt nicht wie gut oder schlecht das war.

    Wie sind denn eure Werte? Bzw. wie kann ich meinen einschätzen?

  4. Ureinwohnerin

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    AW: schilddrüsenunterfunktion

    Finde es sehr hoch bei dem referenzbereich. Mein tsh liegt (mit behandlung) meistens zwischen 1.0 und 1.5. Bei einem tsh von über 6 einfach monate ohne behandlung verstreichen zu lassen, klingt ungewöhnlich. Hast du denn sonst irgendwelche symptome richtung unterfunktion?

  5. Senior Member

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    AW: schilddrüsenunterfunktion

    hm. also ich weiß nicht was genau nun die symptome sind.
    müde und schlapp fühl ich mich immer wieder mal. aber das kann man ja schwer einschätzen.

  6. Stranger

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    AW: schilddrüsenunterfunktion

    bei mir wurde es nur untersucht weil ich es böse "selbst diagnostiziert" hatte und drauf bestand das es untersucht wird- es ist keine richtige Unterfunktion sondern eine Autoimmunerkrankung da lies sich das nicht so schnell feststellen. merkte es an Gewichtszunahme, frieren, trockener Haut, müde... Klassiker

  7. Member

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    AW: schilddrüsenunterfunktion

    irgendwie ist das mit der schilddrüse bei mir eine einzige große scheiße.

    ich hatte länger l-thyroxin genommen, aber der wert wurde kaum besser und mir ging es auch nicht besser. dann hab ich das einfach abgesetzt (was wahrscheinlich doof war), weil ich auch mit der hausärztin nicht klar kam und mich nicht besser gefühlt habe und die das immer so in winzigen schritten über 1,5 jahre oder so hochgesetzt hat ohne jemals im richtigen bereich zu sein. der beste wert lag so bei tsh 3.0. dann hab ich länger nichts genommen, jetzt beim neuen hausarzt war der wert wieder bei 5,2 und da ich auch symptome habe (ist nur für mich immer schwer zu unterscheiden, da ich eh unter depressionen leide und auch aufgrund von antidepressiva zugenommen habe usw), will er das jetzt nochmal vernünftig einstellen. zeitweise hatte ich zwischendurch noch jod als nahrungsergänzung, was aber anscheinend ja gar nichts brachte. ich hatte bisher 2 ultraschalls der sd und die waren jeweils ohne befund, soll jetzt aber doch nochmal einen machen.

    mich nervt das thema irgendwie tierisch an. ich hätte einfach den wert gerne mal ne zeitlang vernünftig um zu wissen, welche meiner symptome wirklich darauf zurückzuführen sind.

  8. Inaktiver User

    AW: schilddrüsenunterfunktion

    Zitat Zitat von Feuerkäfer Beitrag anzeigen
    irgendwie ist das mit der schilddrüse bei mir eine einzige große scheiße.

    ich hatte länger l-thyroxin genommen, aber der wert wurde kaum besser und mir ging es auch nicht besser. dann hab ich das einfach abgesetzt (was wahrscheinlich doof war), weil ich auch mit der hausärztin nicht klar kam und mich nicht besser gefühlt habe und die das immer so in winzigen schritten über 1,5 jahre oder so hochgesetzt hat ohne jemals im richtigen bereich zu sein. der beste wert lag so bei tsh 3.0. dann hab ich länger nichts genommen, jetzt beim neuen hausarzt war der wert wieder bei 5,2 und da ich auch symptome habe (ist nur für mich immer schwer zu unterscheiden, da ich eh unter depressionen leide und auch aufgrund von antidepressiva zugenommen habe usw), will er das jetzt nochmal vernünftig einstellen. zeitweise hatte ich zwischendurch noch jod als nahrungsergänzung, was aber anscheinend ja gar nichts brachte. ich hatte bisher 2 ultraschalls der sd und die waren jeweils ohne befund, soll jetzt aber doch nochmal einen machen.

    mich nervt das thema irgendwie tierisch an. ich hätte einfach den wert gerne mal ne zeitlang vernünftig um zu wissen, welche meiner symptome wirklich darauf zurückzuführen sind.

    Ich kann dich da echt gut verstehen. Das Einstellen meiner SU und jetzt noch vom PCOS hat wirklich ein Jahr gedauert. Also, bis die Diagnosen standen und ich Medikamente bekam.

    Ich hoffe, der neue Hausarzt ist jetzt besser bei der Sache und kümmert sich auch. Ich bin mir nicht mehr sicher, was das Thema Jod betrifft, und hab jetzt keine Quellen zur Hand. Aber ich meine mich zu erinnern, dass Jod da ganz kontraproduktiv ist und die Krankheit nur noch weiter befeuert.

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