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  1. V.I.P.

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    AW: PCOS und Inositol

    Zitat Zitat von kilauea Beitrag anzeigen
    Ne Minipille ist je nach Sorte nicht unbedingt unsicherer. Es gibt welche, die auch den Eisprung hemmen (Desogestrel), die sind vergleichbar mit ner Mikropille.
    Also, mir ging es mit einer östrogenhaltigen Pille jetzt viele Jahre sehr gut. Ich habe eigentlich Angst vor zu vielen Experimenten.
    Mit unsicherer meine ich, dass man so ein kleines Zeitfenster hat. Da habe ich Angst, dass ich einen Einnahmefehler mache.

    Gibt es denn irgendwelche Anhaltspunkte, dass Östrogen in der Pille vermehrt Zysten auslöst?

  2. Ureinwohnerin

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    AW: PCOS und Inositol

    Zitat Zitat von Akureyri Beitrag anzeigen
    Also, mir ging es mit einer östrogenhaltigen Pille jetzt viele Jahre sehr gut. Ich habe eigentlich Angst vor zu vielen Experimenten.
    Mit unsicherer meine ich, dass man so ein kleines Zeitfenster hat. Da habe ich Angst, dass ich einen Einnahmefehler mache.

    Gibt es denn irgendwelche Anhaltspunkte, dass Östrogen in der Pille vermehrt Zysten auslöst?
    Bei den Desogestrel-Minipillen ist das Zeitfenster auch bei 12h, nur die mit Levonorgestrel muss man innerhalb von 3h nehmen.

    Mir fällt auf Anhieb kein Grund ein, aber da lasse ich mich gerne korrigieren!

    Ein Blick in die Packungsbeilage von der Cerazette (Desogestrel) sagt, dass da Zysten als Nebenwirkung auftreten können - eher nicht so prickelnd. Bei der Belara steht nichts dergleichen.
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  3. V.I.P.

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    AW: PCOS und Inositol

    Aber Kombipillen mit Levonorgestrel haben das übliche 12h Zeitfenster, oder?

    Ich überlege, ob ich einfach mal einen Versuch wage, und zwar bei der gleichen Östrogen-Konzentration bleibe, aber zu einem Gestagen mit geringerem Thrombose-Risiko wechsel. Ich werd ja nicht jünger.

    Das wäre dann die Evaluna30, und die ist sogar konkret für den Langzeitzyklus empfohlen.

  4. Enthusiast

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    AW: PCOS und Inositol

    Nach PCOS klingt das aber wirklich nicht bei dir.

    Ich drück die Daumen, dass du deine Beschwerden in Griff kriegst.

  5. Ureinwohnerin

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    AW: PCOS und Inositol

    Zitat Zitat von Akureyri Beitrag anzeigen
    Aber Kombipillen mit Levonorgestrel haben das übliche 12h Zeitfenster, oder?
    Ja, genau!
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  6. V.I.P.

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    AW: PCOS und Inositol

    Zitat Zitat von _Rumpel Beitrag anzeigen
    Nach PCOS klingt das aber wirklich nicht bei dir.

    Ich drück die Daumen, dass du deine Beschwerden in Griff kriegst.
    Das habe ich ja schon gesagt, aber trotzdem habe ich etwas Hoffnung, dass sich das Inositol auch auf meine Zysten auswirken kann.

  7. V.I.P.

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    AW: PCOS und Inositol

    Aber mal eine Frage, hat irgendwer von Euch denn einfach andere Beschwerden durch das PCOS, die ihr in den Griff kriegen wollt, oder geht es Euch nur um Kinderwunsch, bei dem PCOS hinderlich ist?

    Und nimmt irgendwer noch die Pille gegen die Beschwerden, weil das ja schon ohne Kinderwunsch eine der möglichen Behandlungen ist.

  8. Regular Client

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    AW: PCOS und Inositol

    Bei mir ist eventueller Kinderwunsch eigentlich die Hauptsache, plus Angst vor Diabetes. Und ich hab nur alle zwei Monate einen Zyklus, den aber extrem stark, was ich sehr gruselig finde. Ich muss mir da endlich mal eine Ärztin suchen, meine letzte FA hat mir die Diagnose ja mit "Hm, müssen sie wohl endlich mal abnehmen, also mit richtigem Sport, der auch anstrengend ist!" gestellt, seitdem bin ich aber auch umgezogen und brauche sowieso eine neue FA
    One thought that calms me is that, no matter which self-care routine I choose,
    all the things I was worrying about before will still be there when I'm done.

  9. V.I.P.

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    AW: PCOS und Inositol

    Vielleicht könnte ich hier nochmal Pillen-Feedback bekommen.

    @kilauea: Du bist Pharmazeutin, oder?

    Also, ich war beim Endokrinologen, der hat festgestellt, dass ich diesen Risikofaktor für Thrombosen habe (Prothrombin-G20210A-Mutation) und rät mir jetzt schnellsmöglich mit der Kombinationspille aufzuhören.
    Ich habe erstmal geweint, weil ich Angst habe vor einer erneuten Odysee mit unaushaltbaren Stimmungsschwankungen und Regelschmerzen, bei denen ich ohnmächtig werde usw.
    Er schlägt eine Gestagen-Pille vor und hat mir die Slinda mit 4 mg Drospirenon verschrieben, und gesagt, die wäre hoch genug dosiert, dass das Einnahmefenster nicht so eng wäre, wie bei den anderen, +/- 2h wären schon drin. Das finde ich schon ziemlich eng, und sehe schon kommen, das dauernd nicht hinzukriegen. Außerdem meinte er, ich würde damit keine Hormonschwankungen haben. Als ich die Pille gegoogelt habe, stellte sich aber heraus, dass nur 24 Pillen hormonhaltig sind, 4 sind Placebos um die Einnahme-Routine nicht zu unterbrechen.

    Und dann bin ich wieder auf die Desogestrel-Pillen gestoßen, über es dann hieß -wie hier schon geschrieben wurde, aber ich hatte es nicht mehr genau im Kopf- bis zu 12h später ist der Schutz gewährleistet.
    Außerdem sind es wirklich 28 gleich dosierte Pillen. Eigentlich kommt mir das jetzt sinnvoller vor, wenn Hormonschwankungen vermieden werden sollen, um die Zysten zu verhindern. Außerdem würde ich mich deutlich sicherer fühlen, solange mein Freund noch nicht seine Vasektomie hatte.

    Ich werde meiner Frauenärztin eine Email schreiben, mit den Laborwerten und nach ihrer Meinung fragen, und ggf. rufe ich auch nochmal bei dem Endokrinologen an und frage, ob irgendwas gegen eine Desogestrel-Pille spricht.

    Gibt es eigentlich verschiedene Desogestrel-Minipillen? Also, ich meine nicht, verschiedene Namen, sondern unterschiedliche Dosierungen?
    Geändert von Akureyri (19.07.2021 um 23:07 Uhr)

  10. Ureinwohnerin

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    AW: PCOS und Inositol

    Ja, bin ich!

    Erstmal: Scheiße, das tut mir leid!

    Und dann wäre ich mit der Slinda seeehr vorsichtig, die ist erst seit einigen wenigen Wochen auf dem Markt und entsprechend wenig Daten gibt's zum Thema Thrombose. Dropsirenon ist aber das Gestagen, das in Kombinationspillen mit erhöhtem Thromboserisiko enthalten ist.

    Desogestrel kenne ich nur in der 75mcg-Dosierung.
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  11. V.I.P.

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    AW: PCOS und Inositol

    Meine Frauenärztin hat mir schon zurück gemailt, dass sie mich nach 19:00 heute anruft.

    Dass die Slinda erst seit Mai auf dem Markt ist, habe ich auch gesehen und werde ich gleich mit ansprechen.

    Laut Endokrinologen, sind auch die "schlechten" Gestagene als Minipille ok, weil die Kombination mit dem Östrogen das Thromboserisiko erhöht.

    Alternativen sollen wohl auch Hormonspirale mit Levonorgestrel oder falls das meine Eierstockaktivität (bzgl. Zysten) nicht ausreichend unterdrückt, noch Depotspritze sein.

  12. V.I.P.

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    AW: PCOS und Inositol

    Nach Rücksprache mit der Frauenarztin werde ich jetzt erstmal die Cerazette probieren. Drückt mir die Daumen, dass ich nicht wieder Zysten oder andere Probleme bekomme.

    Ich möchte den Endokrinologen gerne vor meinem Termin im Oktober darüber informieren und muss mal schauen wie. Ich hoffe er ist nicht beleidigt.

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