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  1. Fresher Avatar von blueberrymuffin
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    AW: PCOS und Inositol

    bissl offtopic langsam aber:

    esst ihr dann eigentlich auch kein obst? also bananen würde ich noch einsehen, da ja wirklich sehr stärkehaltig, aber sonst so? ...hab grad gelesen, dass das eigentlich auch raus fällt.
    wir leben halt seit ewigkeiten vegan und vegan und lowcarb überfordert mich tendenziell ; P vor allem weil ich wegen schilddrüsentabletten morgens kein soja, also auch kein sojayoghurt, essen kann. wüsste jetzt spontan gar nicht, was ich dann essen sollte, außer obst. jeden morgen nen schweineteuren cocos-yoghurt käm ja nun auch nicht in frage... mittags und abends ist das schon eher machbar, da wäre ich kreativ genug. ich hab neulich mal n kochbuch vegan & low carb gesehen, vielleicht wäre das mal was...

    von euch ernährt sich nicht zufällig auch wer vegan oder vegetarisch?

  2. Addict Avatar von rote_Baronin
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    AW: PCOS und Inositol

    Ich bin ein alles-Esser und esse dann halt morgens oft ein Rührei.
    Generell ernähre ich mich aber auch nicht komplett low-carb. Nur Abends gibt es keine Kohlenhydrate. Mein Mann isst das ganz normal mit, ggf. macht er sich noch ein Brötchen oder eine Stärkebeilage dazu. Unser Kind bekommt in der Regel noch eine Stärkebeilage und er bekommt auch Brot/Brötchen etc.

  3. Member Avatar von raposinha
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    AW: PCOS und Inositol

    Puhh, Baronin, das klingt ja echt unangenehm bei dir. Schade, dass du so schlechte Erfahrungen machen musstest

    Zitat Zitat von Sternchen8 Beitrag anzeigen
    weil ich ebenfalls betroffen bin und meine Ärztin außer der Pille keine Behandlungsmöglichkeiten in Erwägung gezogen hat.
    Ist es eine Frauenärztin oder bist auch in einer endokrinologischen Praxis? Sorry, falls ich das überlesen habe. Ich kann das jedenfalls nur empfehlen. Ich fühle mich dort zum ersten Mal kompetent beraten. Bei meiner Frauenärtin hatte ich immer das Gefühl, sie empfiehlt mir mal dieses mal jenes, aber eher so nach Gefühl und auch bei der Diabetologin war es nicht so gut.
    O amor talvez seja uma coisa que até nem sei se precisa ser dita..

  4. Fresher Avatar von blueberrymuffin
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    AW: PCOS und Inositol

    glaube auch, ich werde jetzt morgens erst mal meine ganzen hirse und amaranth vorräte aufessen und abends wieder lowcarb machen. das hatten wir schon eine ganze zeit lang mal, ist aber wieder verwässert...

    finde es irgendwie auch total bescheuert, dass die frauenärzte einen nicht zum endokrinologen überweisen. zumindest wenn ein kinderwunsch besteht. das hat meine jetzt leider nicht getan, ich bin aber einfach trotzdem selber hin. ein glück braucht man auch als gesetzlich versicherte keine überweisung mehr.

  5. Member Avatar von raposinha
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    AW: PCOS und Inositol

    Ich brauch da komischerweise immer noch eine Überweisung.. finden die beim Frauenarzt auch komisch, aber immerhin bekomme ich sie problemlos..
    Echt super, dass euch das mit der Ernährung so hilft. Ich esse ganz normal, also ziemlich viel Kohlenhydrate und bin soo faul was jegliche Änderung angeht.. Ich bin tagsüber auf der Arbeit und koche abends mit meinem Mann. Wir essen recht gesund (wenig Fleisch, saisonales Gemüse etc.) aber eben viele Kohlenhydrate und jetzt auch nicht soo fettarm. Was meint ihr, wie lange müsste ich eine kohlenhydratärmere Ernährung testen, um zu sehen, ob es mir was bringt?
    O amor talvez seja uma coisa que até nem sei se precisa ser dita..

  6. Addict Avatar von rote_Baronin
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    AW: PCOS und Inositol

    Ich bekomme die Überweisung aktiv von meiner Frauenärztin. Ich hatte da auch nie Probleme. Sie mag ja auch die Arztbriefe von denen haben.

    Bei mir hat die Ernährungsumstellung eigentlich hauptsächlich was in Kombi mit dem Metformin gebracht.

  7. Regular Client Avatar von valarmorghulis
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    AW: PCOS und Inositol

    Zu low carb:
    1. so schwer fand ich es nicht, Essen für 2 unter einen Hut zu bringen. Mein Mann liebt eh Brot und Brötchen, dann gab es für uns dasselbe Hauptgericht plus Zeugs vom Bäcker für ihn.
    2. ob low carb was bringt oder nicht, das sieht man wohl je nach dem wie streng man es durchzieht. Strenger als ich es durchgezogen hab mit Dukan geht es kaum ich hab nach kurzer Zeit bemerkt, dass ich endlich vernünftig abnehme, bereits nach 2-3 Wochen. 3 Monate Kalorienreduktion und Sport aber weiter high carb haben bei mir null gebracht.

    Habe mich früher auch versucht "gesund" und nachhaltig zu ernähren, sprich wenig Fleisch, saisonale Gemüse, immer mal wieder mit vegan geliebäugelt.
    Ich versuche mich jetzt auch nicht wie ne Wildsau zu benehmen essenstechnisch und kaufe kein Fleisch beim Discounter, vermeide bösen Fisch und Krabben, esse Eier nur in Bioqualität, bladiblubb. Aber ehrlich gesagt find ich - wenn ich meinen Körper und meine Fitness betrachte - meine Ernährung erst jetzt gesund. Früher, wo ich mich mit Nudel-Gemüse-Pfannen mit wenig Öl usw. vermeintlich gesund ernährt habe, hab ich meinem Körper echt keinen Gefallen getan.

  8. Fresher Avatar von blueberrymuffin
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    AW: PCOS und Inositol

    mein freund meinte grad, er würd auch abends mit mir low carb essen, das ist also keine ausrede mehr ; D

    ich glaub nicht, dass mir meine FÄ keine überweisung geben würde. würde sie bestimmt. nur find ich es doof, dass sie nicht von sich aus was vorgeschlagen hat. sie meinte zu mir wörtlich, wenn es in drei monaten post-pill nicht klappt mit schwanger werden, fangen wir mit clomifen an. und das find ich n bissl verrückt, ehrlich gesagt, wenn man dann noch nicht mal schaut ob es denn eisprünge gibt oder wie die spermien beschaffen sind. wenn ich nich von ner freundin NFP zur bestimmung vom eisprung empfohlen bekommen hätte, hätte ich ja mal gar nix über meinen zyklus gewusst! ...bin sonst aber total zufrieden mit ihr, daher hab ich da thema kinderwunsch jetzt eben zur endokrinologin outgesourct ; )

  9. V.I.P. Avatar von viole(n)t eyes
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    AW: PCOS und Inositol

    Zitat Zitat von blueberrymuffin Beitrag anzeigen
    esst ihr dann eigentlich auch kein obst? also bananen würde ich noch einsehen, da ja wirklich sehr stärkehaltig, aber sonst so? ...hab grad gelesen, dass das eigentlich auch raus fällt.
    Kommt drauf an, ob du ketogen essen willst oder nur Low Carb.
    Ich esse wegen meiner Fructoseintoleranz kaum Obst, manchmal halt ein paar Beeren. Aber nicht täglich.


    von euch ernährt sich nicht zufällig auch wer vegan oder vegetarisch?
    Ich war vegan. Dann hab ich mit Dukan angefangen und es zwei Monate lang vegan durchgezogen. Und dann hab ich aufgegeben, weil es einfach nicht mehr so ging - ich hab auch Schilddrüsendrama, Tofu und Sojakram geht also nicht zu viel. Von Seitan bekomme ich Bauchschmerzen. Mir ging es aber erstmals wirklich gut mit Low Carb und damit haben sich meine Prioritäten dann verändert. Inzwischen bin ich Allesesserin, aber nicht wirklich im Reinen damit.
    Ich habe mich vor Dukan aber schon lange Low Carb ernährt, nur eben nicht ketogen. Und kein Gramm abgenommen. Das Pech muss ja nicht jede haben, vielleicht reicht bei dir normales Low Carb aus und vielleicht verträgst du im Gegensatz zu mir Seitan super und kommst zurecht.
    Was das Frühstück angeht, bin ich kein brauchbarer Berater, ich hasse Frühstück. Aber wäre es eine Option für dich, selbst Yoghurt aus Pflanzenmilch herzustellen? Oder halt morgens Obst und Nüsse.
    Letztlich muss bei der Ernährung jeder ganz viel herumtesten und ausprobieren, für mich sind z.B. Fette überhaupt kein Problem, Kohlehydrate verursachen hingegen Drama, wenn ich sie regelmäßig esse. Ich werd davon dumm, müde und nutzlos. In Phase 3 der Dukandiät bin ich zeitweise kaum mehr die Treppen hochgekommen, weil mein Kreislauf so im Arsch war. Valar hingegen kam mit der identischen Ernährung super zurecht, dabei ist bei ihr PCOS deutlicher ausgeprägt als bei mir. Also auch im Rahmen von Low Carb gibt es immer noch große Unterschiede dabei, was wem gut tut.

  10. V.I.P. Avatar von viole(n)t eyes
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    AW: PCOS und Inositol

    Zitat Zitat von blueberrymuffin Beitrag anzeigen
    mein freund meinte grad, er würd auch abends mit mir low carb essen, das ist also keine ausrede mehr ; D
    Selbst, wenn nicht - oft kann man das gut kombinieren. Wenn ich Besuch habe oder selbst jemanden besuche, gibt es oft ziemlich normales Essen. Spaghetti mit Hackbällchen in Tomatensoße z.B., nur eben keine Spaghetti für mich. Oder Ofengemüse mit gebratenem Tofu und für alle anderen gibt es noch Ofenkartoffeln dazu. Oder Pellkartoffeln mit Kräuterquark für alle anderen und für mich Gemüse mit Kräuterquark. Oder einfach Salat (mit noch sättigenden Elementen wie Nüssen oder Tofu oder Käse oder so ... drin) und alle außer mir essen Baguette dazu. Doppelt kochen würde mich auch total abnerven.
    Mein Mann und ich essen normalerweise das gleiche und er nimmt dann halt noch KH dazu. Im Restaurant find ich es oft sehr praktisch, dass er high carb isst, da tauschen wir nämlich normalerweise einfach irgendwann die Teller, wenn auf meinem nur noch die vio-inkompatiblen Nahrungsmittel liegen.

  11. V.I.P. Avatar von viole(n)t eyes
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    AW: PCOS und Inositol

    Zitat Zitat von Sternchen8 Beitrag anzeigen
    Nimmst du das jetzt einfach eigenmächtig ohne Absprache mit deinem Arzt? Das klingt so nach ach ich hab mir das im Internet bestellt und versuch es jetzt einfach mal.
    Also erstmal ist das rezeptfrei und nicht mal apothekenpflichtig. Ich hab es mir bestellt, nachdem ich mich eingelesen habe und es für sinnvoll befand. Was genau könnte da ein Arzt jetzt so hilfreiches tun?

  12. Senior Member Avatar von stöckchen
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    AW: PCOS und Inositol

    Ich habe keine riesengroßen Gewichtsprobleme außerhalb der Hormontherapie und bin auch nicht insulinresistent, aber abends habe ich vor den Schwangerschaften geschaut, dass ich mich low carb ernähre. Mein Mann kommt eh erst spät, bei mir muss eher das Kind mit mir satt werden. Aber er bekommt eben Kartoffeln, Brot etc dazu.
    Wie Vio bin ich fruktoseintolerant - außer zu meinem großen Vergnügen in der Schwangerschaft. Da verzichte ich nun jetzt gerade nicht drauf.

    Von Clomifen bin ich kein Freund, nach drei Monaten ohne Spermiogramm und mit der Frauenärztin schon mal gar nicht. Eine Bymse schrieb mal, Frauenärzte seien für Pilze und Vorsorge da, für den Kinderwunsch gibt es Fachärzte. Mein Kinderwunsch-Prof ist Endokrinologe und hat einfach alles mal komplett anders aufgezogen bei der Behandlung. Die Standard-Laborwerte waren dem auch nicht genug, weder bei mir noch bei meinem Mann. Das Clomifen habe ich zur Überbrückung zum Termin in der KiWu-Praxis genommen. Ich bin Clomifen-resistent, wie ich nun immerhin weiß. Bei meiner Cousine (die sich als Gynäkologin einfach mal selbst therapiert hat), hat es mit Clomifen direkt geklappt.

    Mit PCOS alleine schwanger werden ist eigentlich kein echtes "Problem", nur Aufwand. Schwieriger wird es, wenn beim Mann auch Probleme vorliegen (so bei uns, ging aber ja dennoch). Die vielen Termine, das Hoffen und die Hormone sind nur nervenaufreibend. Man ist da auch ziemlich schnell in der Maschinerie drin und ich bin dann der Typ, der sich reinsteigert und sich auch keine Pause gönnt. Noch mal eine ganz andere Nummer ist es aber, wenn man einfach nicht weiß, woran es liegt oder wenn nicht nur hormonell sondern organisch etwas im Argen liegt, z.B. bei Wucherungen.

  13. Fresher Avatar von blueberrymuffin
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    AW: PCOS und Inositol

    fruktose und seitan vertrag ich ein glück. fruktoseintolleranz find ich schon echt fies
    ich merke, dass ich da ungefähr so unflexibel bin, wie fleischesser, die zum ersten mal mit nem veganer kontakt haben. muss mich mal bei dukan einlesen, zumindest für anregungen. dabei experimentier ich gefühlt auch seit 20 jahren mit meiner ernährung rum. was ich aber schon eher gestört als förderlich finde. hab das letzte halbe jahr endlich mal n bissl locker gelassen, was meinem kopf sehr gut tat, hab aber direkt wieder zugenommen, haha.
    aber ich nehm euch mal als vorbilder und mach mich wieder dran, was zu ändern

    ich merke halt, wie mich das "normale" hibbeln schon bescheuert macht, und dann noch hormone und zig arzttermine dazu. oh je! "aufwand" trifft es da wohl ganz gut. selbst gyn müsste man sein, wie deine schwester, stöckchen

    und nüsse und obst zum frühstück klingt gut. das ist eben der witz, mit vegan und low carb landet man erschreckend schnell bei rohkost, auch wenn man nach rezepten googled. und ich hab bedenken dann total in die eso "lichtnahrungs"-ecke abzudriften ; P

    ach, klasse jedenfalls dass ihr so viel drüber erzählt, das ist schon sehr hilfreich

  14. Fresher Avatar von blueberrymuffin
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    AW: PCOS und Inositol

    ohje, dukan ist mir tatsächlich ne nummer zu hart. da ist vegane rohkost ja ein kinderspiel dagegen ; ) krass, dass ihr das echt durchziehen konntet! (zumindest eine zeit lang )

  15. Regular Client Avatar von valarmorghulis
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    AW: PCOS und Inositol

    Wenn man einmal drinsteckt ist es weniger schlimm als man vorher denkt.

    Vegane Rohkost treibt mir dagegen den Schweiß auf die Stirn. Wobei es unterwegs vielleicht einfacher zu handhaben ist als Dukan.

  16. Senior Member Avatar von stöckchen
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    AW: PCOS und Inositol

    Blueberry, meine Schwester ist die Kinderproduzentin trotz PCOS. Meine Cousine hat sich selbst mit Clomifen therapiert Ja, PCOS ist bei uns in der Familie schon häufig. Ein Wunder, dass wir noch nicht ausgestorben sind!

  17. Fresher Avatar von blueberrymuffin
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    AW: PCOS und Inositol

    Oh ups ; )
    ein Glück gibt es noch Wunder ab und an

  18. Regular Client Avatar von valarmorghulis
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    AW: PCOS und Inositol

    Zitat Zitat von stöckchen Beitrag anzeigen
    Blueberry, meine Schwester ist die Kinderproduzentin trotz PCOS. Meine Cousine hat sich selbst mit Clomifen therapiert Ja, PCOS ist bei uns in der Familie schon häufig. Ein Wunder, dass wir noch nicht ausgestorben sind!
    Bei mir in der Family auch. Also vor allem retrospektiv. Habe zwei Großtanten mit den typischen Symptomen, die arge Probleme mit dem Kinderkriegen hatten. Aber in den 60ern hat da eben noch kein Hahn nach gekräht. Da war das halt so.

    Irgendwo habe ich mal gelesen, dass es zu "Urzeiten" ein Vorteil gewesen sein könnte, PCOS zu haben. In guten Zeiten hat man ordentlich Speck angelegt, in weniger guten Zeiten von dem Speck gezehrt und war fruchtbar, eventuell fruchtbarer als unterernährte Zeitgenossen.
    Und bei vielen Frauen ist ja auch während/kurz nach einem Gewichtsverlust die Fruchtbarkeit höher mit PCOS.

  19. Urgestein
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    AW: PCOS und Inositol

    Zitat Zitat von raposinha Beitrag anzeigen
    Ist es eine Frauenärztin oder bist auch in einer endokrinologischen Praxis? Sorry, falls ich das überlesen habe. Ich kann das jedenfalls nur empfehlen. Ich fühle mich dort zum ersten Mal kompetent beraten. Bei meiner Frauenärtin hatte ich immer das Gefühl, sie empfiehlt mir mal dieses mal jenes, aber eher so nach Gefühl und auch bei der Diabetologin war es nicht so gut.
    Ich bin bisher nur bei der Frauenärztin in Behandlung. Wobei in Behandlung jetzt auch übertrieben ist Ich nehme wie gesagt einfach die Pille. Bei mir gibt es aber auch nicht so zwingenden Handlungsbedarf, da ich weder Übergewicht noch Kinderwunsch habe. Mich nervt hauptsächlich die schlechte Haut.

  20. Fresher Avatar von blueberrymuffin
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    AW: PCOS und Inositol

    Bei mir in der Familie hat das sonst gar niemand. Zumindest nicht diagnostiziert und alle kriegen munter Babys... Wäre natürlich schön, wenn ich es auch nicht vererben würde : / aber jetzt könnte man ja viel früher einschreiten und nicht erst wenn das kind schon in den brunnen gefallen ist. ich denke halt, mir hätten das übergewicht und die akne-narben vielleicht erspart bleiben können, wenn ich mal 5 jahre früher die diagnose bekommen hätte und man direkt handeln hätte können.

    Das hab ich noch gar nicht geschrieben, bin mir auch nicht soooo sicher, aber ich meine, dass meine haut vom inositol auch besser geworden ist. und das trotz absetzen der pille! ...ich gehe einfach mal davon aus, dass nicht das absetzen die haut besser gemacht hat ; )
    nur meine haare sind fettiger geworden : / aber das ist ja weit aus weniger tragisch... und wer weiß wie das ohne inositol aussähe...

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